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Über Zollverein
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Aktuelle Regelungen

Maskenpflicht
Wir wollen unseren Besucherinnen und Besuchern sowie den Menschen, die auf dem Welterbe arbeiten, ein möglichst großes Maß an Sicherheit bieten. Deshalb besteht bei der Teilnahme an Zollverein-Führungen sowie beim Besuch der Ausstellungen des Ruhr Museums, der Stiftung Zollverein und des Portals der Industriekultur bis auf Weiteres eine Maskenpflicht. Dies gilt auch für Veranstaltungen der Stiftung Zollverein in Innenräumen bis zur Einnahme des Sitzplatzes. Wir empfehlen auch dort weiterhin das Tragen einer medizinischen Maske.

3G-Regelung entfällt größtenteils
Für den Besuch von Veranstaltungen und Ausstellungen und für die Teilnahme an Führungen ist kein 3G-Nachweis erforderlich, sofern nicht ausdrücklich bekannt gegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf www.zollverein.de/corona.

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Der „Herzschlag“ von PACT Zollverein

Residenzprogramm im Künstlerhaus

Internationale Künstlerinnen und Künstler erarbeiten Projekte und Positionen

Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt erarbeiten ganzjährig künstlerische Projekte und Positionen für das PACT-Residenzprogramm. Sie sorgen damit für den „Herzschlag“ der täglichen Arbeit im choreografischen Zentrum auf Zollverein. In Verbindung mit den Arbeitsbereichen Bühne, Plattform und Stadtraum entsteht im Künstlerhaus ein befruchtender Austausch aus theoretischem und praktischem Arbeiten. Dabei ist eine abschließende Präsentation keine Bedingung, der Fokus liegt auf dem künstlerischen Arbeitsprozess.

Wie die Künstlerinnen und Künstler ihre Residenz gestalten, steht ihnen ganz frei: Im eigenen Studio wird autonom diskutiert, entwickelt und geprobt. Nach Bedarf steht ihnen die komplette Infrastruktur von PACT (Probenräume, Küche, WLAN, etc.) sowie eine Produktionsbegleitung in den Bereichen Dramaturgie, Technik, Projektmanagement sowie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung. Das Online-Journal von PACT bietet den Residenzkünstlerinnen und -künstlern die Gelegenheit, ihre aktuellen Arbeitsprozesse und Projekte zu dokumentieren und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Dank der Unterstützung des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten die Künstlerinnen und Künstler zudem ein Aufenthaltsstipendium. Eine Unterkunft wird gestellt und die Reisekosten übernommen.

Die durchschnittliche Länge der Residenz beträgt drei bis sechs Wochen. Residenzen werden ganzjährig angeboten. Es nehmen maximal vier Gruppen, bestehend aus je maximal vier Künstlerinnen oder Künstlern gleichzeitig am Programm teil. Jährlich sind etwa 35 Gruppen in Residenz.

Weitere Residenzprogramme
Neben dem regulären Residenzprogramm werden weitere Programm angeboten, wie die Choreographischen Dialoge, die sich als Mentoringprogramm an Künstlerinnen und Künstler in NRW richten, oder das Format 1/2/8, mit dem PACT Forschungsresidenzen zu thematischen Schwerpunkten initiiert, die das transdisziplinäre Profil des Hauses weiter formen und stärken.

Aktuelle Regelungen

Maskenpflicht
Wir wollen unseren Besucherinnen und Besuchern sowie den Menschen, die auf dem Welterbe arbeiten, ein möglichst großes Maß an Sicherheit bieten. Deshalb besteht bei der Teilnahme an Zollverein-Führungen sowie beim Besuch der Ausstellungen des Ruhr Museums, der Stiftung Zollverein und des Portals der Industriekultur bis auf Weiteres eine Maskenpflicht. Dies gilt auch für Veranstaltungen der Stiftung Zollverein in Innenräumen bis zur Einnahme des Sitzplatzes. Wir empfehlen auch dort weiterhin das Tragen einer medizinischen Maske.

3G-Regelung entfällt größtenteils
Für den Besuch von Veranstaltungen und Ausstellungen und für die Teilnahme an Führungen ist kein 3G-Nachweis erforderlich, sofern nicht ausdrücklich bekannt gegeben.

Weitere Informationen finden Sie auf www.zollverein.de/corona.