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Ausstellung: SURVIVORS

Faces of Life after the Holocaust

75 Holocaust-Überlebende hat der international renommierte Fotograf Martin Schoeller in Israel besucht und porträtiert. Die Arbeiten sind auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen erstmalig unter dem Titel SURVIVORS. Faces of Life after the Holocaust zu sehen.

75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau ist der unverstellte Blick in diese Gesichter von besonderer Bedeutung. Denn die Porträtierten gehören zu den letzten Augenzeugen. Die Ausstellung wurde am 21. Januar 2020 in der Mischanlage der Kokerei Zollverein auf dem UNESCO-Welterbe eröffnet und ist nun wieder zu erleben.

SURVIVORS. Faces of Life after the Holocaust ist das zweite gemeinsame Projekt der Stiftung für Kunst und Kultur Bonn mit der israelischen Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem und entstand auf Initiative des deutschen Freundeskreises von Yad Vashem. Kuratorinnen sind Anke Degenhard und Vivian Uria. Zur Ausstellung erscheint ein Fotobuch im Steidl Verlag.


Zeiten und
Preise

Nächster Termin
Fr 07.08.
  • 11:00
  • Dauer 6 h
Preise
  • Eintritt Pay what you want / nach eigenem Ermessen
Zeiten
  • Neue Laufzeit

    07.05.–13.09.2020


    Öffnungszeiten

    täglich 11:00–17:00 Uhr

Ort und
Kontakt

Ort
  • Mischanlage

    UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen


    Anreise mit dem Auto

    Parkplatz C und Parkdeck Zollverein (kostenpflichtig), Zufahrt über Arendahls Wiese

    Google Maps

     

    Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

    Straßenbahn 107 (Haltestelle: Zollverein), Regionalbahn RB 32 und 35 (Haltestelle: Zollverein Nord) und Bus 183 (Haltestelle: Kokerei Zollverein)

    Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

Kontakt
Veranstalter
  • Yad Vashem – Internationale Holocaust Gedenkstätte, Jerusalem

    Stiftung für Kunst und Kultur e.V., Bonn

Sonstige
Infos

Begleitprogramm, Veranstalter, Projektförderer und -partner
  • Das Projekt ist eine Zusammenarbeit zwischen Yad Vashem – Internationale Holocaust Gedenkstätte, Martin Schoeller und der Stiftung für Kunst und Kultur, Bonn, und wird unterstützt und finanziert von der RAG-Stiftung. Partner sind die Stiftung Zollverein und das Ruhr Museum.

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