
Stiftung Zollverein
„Mag sein, daß der Jüngste Tag morgen anbricht…“
Szenische Lesung mit Musik zum Widerstand in Berlin von der Reichspogromnacht bis Kriegsende
Stiftung Zollverein
„Mag sein, daß der Jüngste Tag morgen anbricht…“
Szenische Lesung mit Musik zum Widerstand in Berlin von der Reichspogromnacht bis Kriegsende
Widerstand gegen die NS-Diktatur bedeutete, der Gefahr ins Auge zu sehen und ihr entschlossen, manchmal sogar mit Gelassenheit zu begegnen. Die szenische Lesung ist dem deutschen Widerstand gewidmet, genauer gesagt, dem Widerstand in Berlin. Es entsteht ein eindrückliches Wort- und Klangbild zu Ehren der vielen Menschen, die in Berlin, in Deutschland den Mut fanden, der nationalsozialistischen Terrorherrschaft entgegenzutreten.
