Ruhr Museum

Glückauf – Film ab! Kino- und Film­ge­schich­te des Ruhrgebiets

100 Jahre Ruhrgebietskino

Die Sonderausstellung auf der 12-Meter-Ebene des Ruhr Museums bietet eine beeindruckende kulturhistorische Entdeckungsreise durch die bewegende Kino- und Filmlandschaft des Ruhrgebiets.

Im rheinisch-westfälischen Industriebezirk mit seiner stetig wachsenden Bevölkerung spielte das neue Unterhaltungsmedium „Film“ von Anfang an eine große Rolle. Bereits in den 1920er Jahren entstanden Großkinos mit über 1000 Plätzen, Ende der 1950er Jahre gab es um die 500 Kinos. Das Ruhrgebiet ist aber auch Gegenstand und Spielort erfolgreicher Spiel- und Dokumentarfilme. Dazu stammen zahlreiche berühmte Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem Revier und bedeutende Filmfestivals haben hier ihre Heimat gefunden. Zum 100. Geburtstag des „Filmstudios Glückauf“ gewährt die kulturhistorische Ausstellung im Ruhr Museum erstmals einen eindrucksvollen Überblick über 100 Jahre bewegendes Ruhrgebietskino.

Begleitend zur Ausstellung finden verschiedene Veranstaltungen für unterschiedliche Zielgruppen statt wie z.B. die öffentliche Führung an jedem ersten und dritten Sonntag im Monat. Eine Übersicht über das komplette Begleitprogramm finden Sie im Flyer zum Download.

Zeiten und
Preise

Nächster Termin
Di 23.07.2024
  • 10:00
  • Dauer 8 h
Preise
  • Erwachsene 10 €
  • ermäßigt 7 €
  • Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Schülerinnen, Schüler und Studierende unter 25 Jahren frei
Zeiten
  • 29.06.2024–02.03.2025

    täglich 10:00–18:00 Uhr*


    * am 24., 25. und 31.12. geschlossen

Ort und
Kontakt

Ort
  • Ruhr Museum

    UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen

    Orientierungsplan Zollverein


    Anreise mit dem Auto

    Parkplätze A1 und A2, Zufahrt über Fritz-Schupp-Allee oder Bullmannaue

    Google Maps


    Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

    Straßenbahn 107 (Haltestelle: Zollverein) und Bus 183 (Haltestelle: Kohlenwäsche)

    Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

Kontakt
Veranstalter
  • Ruhr Museum in Kooperation mit den Essener Filmkunsttheatern, gefördert durch die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die Allbau GmbH, die Kulturstiftung Essen, das MKW NRW, die Sparkasse Essen, die Stadtwerke Essen AG und die Stiftung Mercator

Sonstige
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