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Über Zollverein
Über Zollverein

„2G“-Regel auf Zollverein

Für Aktivitäten der Freizeitgestaltung gilt ab 16 Jahren die „2G“-Regel. Nur geimpfte oder genesene Personen haben Zutritt. In Innenräumen ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske zudem verpflichtend.

Ausführliche Informationen finden Sie auf www.zollverein.de/corona.

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Beratungsfirma auf Zollverein

Starthilfe für Start-ups

Interview mit Geschäftsführer Björn Angenendt

Das Unternehmen CoCo Finance entwickelt individuelle und skalierbare Finanz- und Controlling-Lösungen für Start-ups und begleitet Teams dabei, interne und externe Strukturen effektiver zu gestalten. Seit Kurzem ist das Unternehmen mit einer Niederlassung in Halle 10 des Welterbes Zollverein zu finden.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2014 hat die Beratungsfirma mit dem Schwerpunkt „Financial Empowering“ mehr als hundert innovative junge Unternehmen dabei unterstutzt, sich in den Feldern Finanzen und Controlling weiterzuentwickeln – darunter so bekannte Branchenakteure wie Urban Sports Club, Outfittery, Asana Rebel und Momox. Mittlerweile ist die erfolgreiche Managementberatung an den Standorten Berlin, Essen und München vertreten. Für seine Firmenniederlassung CoCo Finance Rhein- Ruhr GmbH hat sich das Unternehmen für den Standort Zollverein entschieden, wo es mittlerweile in Halle 10 zu finden ist. Der dortige Geschäftsführer Björn Angenendt erläutert im Kurzinterview, wie es sich anfühlt, an einem Ort zu arbeiten, an dem Industriegeschichte auf die Wirtschaft von morgen trifft.

Herr Angenendt, warum haben Sie sich als zweiten Standort nach Berlin für Essen und das Ruhrgebiet entschieden?
Björn Angenendt: Mit der CoCo Finance RheinRuhr GmbH bieten wir unsere Dienstleistungen zwar nicht nur im „Pott“, sondern auch im Rheinland und damit auch in Düsseldorf und in Köln an, allerdings fühlten wir uns durch die Herkunft unserer Gründer seit jeher dem Ruhrgebiet stark verbunden und sehen Essen hier als Zentrum, insbesondere wenn es um die Start-up-Szene geht.

Was zeichnet die lokale Start-up- Szene Ihrer Meinung nach aus?
Björn Angenendt: Die lokale Start-up-Szene braucht sich in Sachen Innovation, Ideenreichtum und Umsetzungswillen keineswegs hinter anderen Hotspots wie Berlin und München zu verstecken. Leider fehlt es im Vergleich zu anderen Standorten noch am intensiven Austausch der Start-up-Szene über die städtischen Grenzen hinaus und auch noch an einer stärkeren Präsenz namhafter Wagniskapitalgeber im Ruhrgebiet. Insgesamt fehlt es der Szene somit noch am nötigen Aufwind, hier sind wir aber sehr optimistisch, dass sich das Blatt in Zukunft rasant wenden wird.

Wie fühlt es sich an, in einem geschichtsträchtigen Ambiente wie dem Welterbe Zollverein junge Unternehmen von morgen zu betreuen?
Björn Angenendt: Die Halle 10 inmitten des Zechengeländes mit ausreichenden Parkmöglichkeiten und anliegender Gastronomie hat sich als optimale Location für uns herausgestellt, auch wenn die Renovierung der Räumlichkeiten sehr anspruchsvoll war. Die Zeche Zollverein an sich steht für Strukturwandel und Umschwung und wird insbesondere für junge Unternehmen immer attraktiver. Somit freuen wir uns hier auch über eine breite Kundenbasis vor Ort. Weitere Informationen unter:

Das Interview führte Dominique Ellen van de Pol.

„2G“-Regel auf Zollverein

Für Aktivitäten der Freizeitgestaltung gilt ab 16 Jahren die „2G“-Regel. Nur geimpfte oder genesene Personen haben Zutritt. In Innenräumen ist das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske zudem verpflichtend.

Ausführliche Informationen finden Sie auf www.zollverein.de/corona.