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Station 12: Gebäudenutzer

Ungenutzte Gebäude auf dem Areal der Zeche und der Kokerei stellen für bestimmte Tiere und Pflanzen einen temporären Sekundärlebensraum dar.

Dazu zählen neben Insekten und Mäusen auch Fledermäuse, einige Eulenarten und Greifvögel wie zum Beispiel der Wander- oder Turmfalke. Hinzu kommen viele Flechten, Moose und Farne, die man zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten hier vorfinden kann. Eine Besonderheit auf Zollverein sind die vielen Hausrotschwänze, die in den zahlreichen Nischen nicht genutzter Kokerei-Gebäude brüten.

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© Hans Pollin / NABU
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© Jochen Tack / Stiftung Zollverein

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