100 jahre bauhaus im westen

Ruhr Museum

Aufbruch im Westen: Öffentliche Führungen

Sonderausstellung „Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe“

Kunst und Kunsthandwerk – mit 700 Exponaten präsentiert die Sonderausstellung im Rahmen von „100 jahre bauhaus im westen“ die Einbindung des Künstlerkreises auf der Margarethenhöhe in den kulturellen Aufbruch im Industrierevier in den 1920er und 1930er Jahren.

Die öffentliche Führung zeigt eindrucksvoll Alltag, Leben und Werke des Künstlerkreises Margarethenhöhe. Die Margarethenhöhe gehörte mit den Künstlersiedlungen Darmstadt-Mathildenhöhe und Dresden-Hellerau in den 1920er- und 1930er-Jahren zu den bedeutendsten Künstlersiedlungen in Deutschland. Den künstlerischen Aufbruch im rheinisch-westfälischen Industrierevier hat der Künstlerkreis Margarethenhöhe maßgeblich mitbestimmt. 

Zu ihren Mitgliedern gehörten u. a. die Bildhauer Joseph Enseling und Richard Malin, die Buchbinderin Frida Schoy, die Goldschmiedin Elisabeth Treskow, der Fotograf Albert Renger-Patzsch, die Maler und Plastiker Kurt Lewy, Gustav Dahler und Joseph Albert Benkert sowie der Bildhauer Will Lammert, der zusammen mit Hermann Kätelhön auch die „Keramische Werkstatt Margaretenhöhe“ gründete, die heute noch auf dem Welterbe Zollverein existiert. 

Zeiten und
Preise

Nächster Termin
Do 24.10.
  • 11:00
  • Dauer 1,5 h
Teilnahme
  • Preis pro Person 3 € zzgl. Eintritt

Ort und
Kontakt

Treffpunkt
  • Ruhr Museum

    UNESCO-Welterbe Zollverein

    Areal A [Schacht XII], Kohlenwäsche [A14]

    Counter 24m Ebene

    Gelsenkirchener Straße 181

    45309 Essen

Kontakt
Veranstalter
  • Ruhr Museum

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