Ruhr Museum

1923 – ein europäisches Krisenjahr

Vortrag von Prof. Dr. Michael Wildt im Rahmen der Sonderausstellung „Hände weg vom Ruhrgebiet!“

Michael Wildt gilt als einer der profiliertesten Historiker Deutschlands. In seinem neuen Buch „Zerborstene Zeit“ liefert er eine Neuinterpretation deutscher Geschichte im Zeitraum 1918–1945. In seinem Vortrag ordnet er die Ruhrbesetzung in den größeren Kontext der Historie ein.

Die hochkarätig besetzte Veranstaltungssreihe zur Sonderausstellung „Hände weg vom Ruhrgebiet!“ im Ruhr Museum beleuchtet vom 17. Januar bis zum 14. Februar 2023 immer dienstags um 18:00 Uhr jeweils einen besonderen Aspekt der Ruhrbesetzung.

Die Ausstellung

1923 blickte das ganze Land gebannt auf das Revier und den passiven Widerstand gegen die Ruhrbesetzung. Anhand eindrucksvoller Exponate erzählt die Sonderausstellung „Hände weg vom Ruhrgebiet! Die Ruhrbesetzung 1923–1925“ auf der 21m Ebene der Kohlenwäsche vom Besatzungsalltag an der Ruhr und den Erfahrungen der zwischen Duisburg und Dortmund stationierten Soldaten.

Zeiten und
Preise

Nächster Termin
Di 14.02.2023
  • 18:00
  • Dauer 1,5 h
Preise
  • Teilnahme frei
Nur mit Anmeldung unter 0201 24681-444 oder besucherdienst@ruhrmuseum.de
Zeiten
  • Vortrag

    Di, 14.02.2023, 18:00 Uhr


    Weitere Termine

    Di, 17.01.2023, 18:00 Uhr

    Di, 24.01.2023, 18:00 Uhr

    Di, 31.01.2023, 18:00 Uhr

    Di, 07.02.2023, 18:00 Uhr

    Di, 14.02.2023, 18:00 Uhr


    Ausstellung

    12.01.–27.08.2023

    täglich 10:00–18:00 Uhr

Ort und
Kontakt

Ort
  • Kokskohlenbunker

    UNESCO-Welterbe Zollverein, Essen

    Orientierungsplan Zollverein


    Anreise mit dem Auto

    Parkplätze A1 und A2, Zufahrt über Fritz-Schupp-Allee oder Bullmannaue

    Google Maps


    Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

    Straßenbahn 107 (Haltestelle: Zollverein) und Bus 183 (Haltestelle: Kohlenwäsche)

    Verkehrsverbund Rhein-Ruhr

Kontakt
Veranstalter
  • Ruhr Museum

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