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„Dem Kalinowski sein Pütt – da geht noch wat!“

Neu im Denkmalpfad Zollverein

Szenische Führung mit Geschichten aus der Zechenzeit

Amüsante Geschichten aus der Zechenzeit stehen im Mittelpunkt der neuen Schauspielführung „Dem Kalinowski sein Pütt – da geht noch wat!“, die Episoden aus dem Leben elf teils realer, teils fiktiver Persönlichkeiten versammelt.

Alles beginnt im Jahr 2018, als die letzte Zeche im Ruhrgebiet stillgelegt wird und die Kalinowski-Sippe verhindern will, dass ihr Pott und ihr Pütt in Vergessenheit geraten. Im Zentrum steht der „Eventmanager“ Kevin von Thielen, dem die bucklige Verwandtschaft erscheint: seine Mutter Kati, geborene Kalinowski, sein „Oppa“ Kalle, die legendäre Tante Irmtraud und „Ururomma“ Hilde. Eigentlich soll Kevin eine Gruppe durch die Zeche führen, doch schnell wird klar, dass in der Bergmannsdynastie Kalinowski vor allem die Frauen die Hosen anhaben. Die Teilnehmer sind live dabei, wenn Ursula den Bergwerksdirektor Schulze Buxloh davon überzeugt, ihren Mann Otto wieder einzustellen, oder Adelheit dem Zechengründer Franz Haniel die Leviten liest.

Autor und Regisseur des Schauspiel-Abenteuers ist Michael Borde, der schon das erfolgreiche Vorgänger-Programm künstlerisch mitverantwortete. Gemeinsam mit dem Leiter des Denkmalpfads, Thorsten Seifert, entwickelte er das Konzept für „Kalinowski II“ und teilt sich die elf Rollen mit der Schauspielerin Nadine Mannel und dem Gästeführer und Schauspieler Peter Reuter.

„Dem Kalinowski sein Pütt – da geht noch wat!“ ist als Gruppenführung ab dem 1. April 2019 buchbar und wird ab Mai 2019 wieder als öffentliche Führung angeboten.

Dauer: 2,5 Stunden
Kosten: 30 Euro p. P. / ermäßigt 27 Euro
Anmeldung: Tel 0201 246810 oder E-Mail an denkmalpfad@zollverein.de. Tickets sind auch im Ticket-Shop des Denkmalpfads Zollverein erhältlich.

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