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Doppelter Einsatz für Marie-Helen Joël

Der Aalto-Star ist am 18. und 21. November mit zwei Programmen zu Gast auf der Zeche Zollverein

Sie liebt die Rollenwechsel, das Hin und Her zwischen Genres und Auftritte vor völlig verschiedenen Besuchergruppen. Schon seit 25 Jahren gehört Marie-Helen Joël zu den Stars des Essener Aalto-Theaters. Doch in den kommenden Tagen ist sie mit zwei komplett unterschiedlichen Programmen zu Gast auf der Zeche Zollverein. Am 18. November entführt Joël ihre kleinen Gäste mit der „Oper Kleinlaut: Ruckedigu, da fehlt doch ein Schuh!“ auf musikalisch-witzige Weise ins Reich der Märchen. Und am 21. November nimmt sie ältere Besucher bei „Inspiration Ruhrpott – Das Ruhrgebiet in Tönen und Dönekes“ mit auf eine nostalgisch-unterhaltsame (Zeit-)Reise durch das Revier.

Ihre Paraderolle der Hexe Kleinlaut hat sich Marie-Helen Joël als Erfinderin der kessen Hexe mit den knallroten Haaren gleich selbst auf den Leib geschrieben. Und seit einigen Jahren macht sie mit den Kleinlaut-Abenteuern auch auf Zollverein Station.

„Diesmal erzählen wir das komplette Aschenputtel-Märchen in einer kuriosen und etwas abgewandelten Version. Dabei singen wir natürlich viel mit den Kindern und versuchen gemeinsam mit ihnen, den gestohlenen Schuh wiederzufinden“, berichtet Joël.

Wie so oft bei den Kleinlaut-Stücken erhält Joël auch bei „Ruckedigu, da fehlt doch ein Schuh!“ Verstärkung durch ihre Schauspielkollegen Christina Clark (Crizzy) und Michael Haag (Diener Fridolin). Die Aufführungen beginnen um 12 und um 14.30 Uhr und dauern je rund eine Stunde. Das Programm richtet sich an Kinder von drei bis sechs Jahren.

„Für alle, die Spaß am Ruhrgebiet haben“, präsentiert Marie-Helen Joël nur drei Tage später (20 Uhr) dann „Inspiration Ruhrpott“, einen amüsanten Lieder- und Leseabend ganz im Zeichen des Reviers auf der Zeche Zollverein. „Es geht dabei natürlich sehr viel um Musik und Künstler, die sich vom Ruhrgebiet in ihrem Schaffen haben beeinflussen lassen“, erklärt Joël.

Die Besucher dürfen sich auf ein Bergbau-Quiz, Geschichten über den FC Schalke 04 und eine Zollverein-Hymne freuen, dazu lassen Marie-Helen Joël und ihre Band auch den legendären Tegtmeier aufleben. Und spätestens „Der Mond von Wanne-Eickel“ dürfte nostalgische Gefühle wecken.

Neben Marie-Helen Joël musikalisch im Einsatz sind auch Heribert Feckler, Oliver Malitius, Oliver Kerstan und Andreas Wolfram.

Tickets für „Oper Kleinlaut: Ruckedigu, da fehlt doch ein Schuh!“ und „Inspiration Ruhrpott – Das Ruhrgebiet in Tönen und Dönekes“ sind auf www.theater-essen.de und an der Tageskasse erhältlich.

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