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Anbieter: Stiftung Zollverein

Parkour auf Zollverein: Offene Trainings


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© Thomas Willemsen

Gemeinsam mit der Stiftung Zollverein lädt das Jugendhilfe Netzwerk der AWO Essen freitags vom 13. Oktober bis zum 3. November 2017 zu offenen Trainings auf der neuen Parkour-Anlage mit Profis aus der Szene.


Mit der 600 Quadratmeter umfassenden Parkour-Anlage auf dem Gelände der Kokerei bietet das UNESCO-Welterbe Zollverein ab Oktober 2017 eine neue Herausforderung für urbane Akrobaten und alle, die es werden wollen. Geeignet ist die kostenlose Attraktion für sportbegeisterte Menschen ab ca. acht Jahren. Da das Training auf der Anlage abhängig von den eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten individuell gestaltet werden kann, verspricht die öffentlich zugängliche Anlage sowohl Anfängern als auch Fortgeschrittenen das passende Sporterlebnis.

Der Begriff „Parkour“ bezeichnet eine Fortbewegungsart, deren Ziel es ist, nur mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers und ohne feste Regeln möglichst effizient von A nach B zu gelangen. Dabei geht es in erster Linie nicht um Waghalsigkeit, sondern um die Beherrschung des eigenen Körpers, die realistische Risikoeinschätzung und die Überwindung von Hindernissen. Die beliebte „Kunst der effizienten Fortbewegung“ stammt ursprünglich aus Frankreich und wird vor allem von Jugendlichen in städtischen Zentren betrieben.


Organisatorische Hinweise

Das Projekt „Parkour auf Zollverein“ ist ist ein gemeinsames Projekt des Jugendhilfe Netzwerks der AWO Essen und der Stiftung Zollverein mit dem Projekt Zollverein mittendrin.


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