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Zollverein gestern und heute

Welterbe

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Am 14. Dezember 2001 ließ das UNESCO-Welterbekomitee offiziell verlauten: „Zollverein ist Welterbestätte.“ Die ehemals größte Steinkohlenzeche der Welt und die ehemals größte Kokerei Europas, in der bis 1986 und 1993 mehr als 2.500 Bergleute und Koker täglich 12.000 Tonnen Kohle förderten, aufbereiteten und zu Koks verarbeiteten, befand sich plötzlich in einer Reihe mit dem Kölner Dom und dem Turm von Pisa. Heute ist das 100 Hektar große Gelände im Herzen des Ruhrgebiets Standort für Kultur, Wirtschaft und Freizeit und der Tourismus-Magnet der Region.

Stiftung Zollverein

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Wer betreut das Welterbe Zollverein und wer ist dafür verantwortlich? Die 1998 gegründete Stiftung Zollverein – Stifter sind das Land Nordrhein-Westfalen, die Stadt Essen sowie der Landschaftsverband Rheinland als Zustifter – ist seit 2010 Eigentümerin des Areals der ehemaligen Zeche und Kokerei Zollverein. Ihr obliegt die Verantwortung für den Erhalt und die Entwicklung der bislang einzigen Welterbestätte im Ruhrgebiet.

Geschichte

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Von der Zeche zur Kultur

Kunst und Kultur

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Reichhaltiges kulturelles Angebot

Natur auf Zollverein

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Fledermäuse, Bienen, Tausendgüldenkraut – die Industrienatur auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein ist einzigartig, abwechslungsreich und zeigt eindrucksvoll, dass große innerstädtische Brachen eine wichtige Zuflucht für Tiere und Pflanzen in der stark besiedelten Region des Ruhrgebiets bieten. Im ZOLLVEREIN® Park, der beliebtes Freizeitziel und Naherholungsgebiet ist, sind mehr als 540 Farn- und Blütenpflanzenarten, etwa 100 Flechtenarten, rund 60 Vogel- und 20 Schmetterlingsarten sowie sechs Amphibienarten nachgewiesen.

Ausschreibung und Vergabe

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Die Stiftung Zollverein ist Zuwendungsempfänger öffentlicher Gelder und unterliegt den Vergaberechtsbestimmungen für öffentliche Auftraggeber.

Unterstützer und Förderer