Mit dem Zukunftswettbewerb „Designkonzepte Ruhrgebiet“ wurden auf dem Weltkulturerbe Zollverein die Aktivitäten um die ENTRY2006 zielgerichtet weiter entwickelt. Mit insgesamt 260.000 Euro förderten die Europäische Union und das Land NRW klein- und mittelständische Unternehmen (KMU) in Nordrhein-Westfalen. Veranstalter des Wettbewerbs war die Entwicklungsgesellschaft Zollverein (EGZ); mit der Organisation wurde das Design Zentrum Nordrhein Westfalen beauftragt.
Zielsetzung des Wettbewerbs war die erfolgreiche Fortführung des wirtschaftlichen Wandels in NRW und vor allem im Ruhrgebiet. Die Design- und Kreativbranche der Region war dazu aufgerufen worden, zukunftsweisende Visionen und unternehmerische Ideen einzureichen. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen bzw. Büros mit bis zu 250 Beschäftigten erhielten die Chance, ihre kreativen Konzepte in die Tat umzusetzen, um innovative Produkte oder Dienstleistungen zu entwickeln.
Eine renommierte Expertenjury aus Wirtschaft und Design beurteilte die eingereichten Präsentationen. Bei der Auswahl der besten Konzepte waren in erster Linie der Innovationsgrad des Projektes, die unternehmerische Realisierbarkeit der Idee sowie die wirtschaftliche Bedeutung für die Region wichtige Kriterien.
Thematisch zielte der Wettbewerb auf Produkt- und Dienstleistungsideen aus den Bereichen
- Mobilität, Transport und Verkehr
- Energie und Umwelt
- Mikro- und Nanotechnologie
- Materialien und Verfahrenstechnik
- Life Science und Medizin
- Medien, Elektronik und Kommunikation
Annahmeschluss für alle Beiträge war der 20. Oktober 2005. Die prämierten Arbeiten wurden im November 2005 ausgezeichnet, anschließend umgesetzt und im Rahmen einer dreiwöchigen Ausstellung auf der ENTRY2006 in der Zeit vom 26.08.2006 bis zum 03.12.2006 präsentiert.
Die prämierten Konzepte im Einzelnen:
Ein Content Management System für Präsentationen, das Inhalte automatisch CD-konform präsentierbar aufbereitet. Die Darstellung der Inhalte erfolgt durch eine Programmierung, die von der Agentur Meuter & Team für den jeweiligen Kunden einmalig angepasst wird. Das Programm umfasst ein Editierprogramm, das bei jedem Kunden identisch ist sowie ein Präsentationsprogramm, das für jeden Kunden individualisiert wird.
Diese Neuentwicklung erlaubt es, die Optik entsprechend des Corporate Designs schon vorzeitig festzulegen – der Präsentierende muss sich nur noch um den Inhalt kümmern. Dies führt zu einer Ersparnis bei der Präsentationsvorbereitung, zu einer Verbesserung der Qualität der Präsentationen und letztendlich zu einer schlüssigen Integration in das Unternehmens-Design.
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Anja Meuter
Klosterstraße 58
46282 Dorsten
Tel. 02861/92130
ameuter@meuter.de
Trotz objektiver Vorteile gegenüber herkömmlichen Empfängnisverhütungsmitteln wie Pille, Kondom oder Spirale können sich moderne Methoden natürlicher Empfängnisregelung bis heute nicht durchsetzen. Viele natürliche Verhütungsmöglichkeiten werden von den Benutzerinnen als umständlich und unbequem erachtet, obwohl sie nebenwirkungsfrei sind. Ovu’ Love nutzt dagegen die Erkenntnisse der medizinischen Wissenschaft für einen modernen Lebensstil.
Die Bestimmung des Ovulationszeitpunktes basiert bei diesem System auf der transdermalen Messung des so genannten LH-Hormons durch ein Verfahren der miniaturisierten Photospektrometrie. Dazu muss das Gerät lediglich tageszeitunabhängig auf die Haut gelegt werden. Die Zyklus-Phasen werden durch eindeutige Lichtsignale mitgeteilt. Während der empfängnisbereiten Zeit pulsiert Ovu` Love in sanften Rot-Tönen.
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Markus Wild
Leithestraße 39
45886 Gelsenkirchen
Tel. 0209-1476843
Fax. 0209-1476845
mw@wilddesign.de
Ein sicheres modulares Steckdosensystem, das viele Probleme handelsüblicher Mehrfachsteckdosen löst, wie eine fixierte Aufnahmekapazität. Zudem fehlen häufig Steckdosenvorrichtungen oder vorhandene bleiben ungenutzt. Darüber hinaus sind sie oft vor Feuchtigkeit ungeschützt. Das modulare Steckdosensystem schließt diese Lücke.
Das innovative System besteht aus einem mit einem Kabelverbinder und einem Stecker ausgestattetem Steckdosenhauptmodul, in das sich ein Ansteckmodul einklicken lässt. Je nach Bedarf lassen sich nun Einzelmodule andocken. Durch seine kugelförmige Formgebung und seine vertikal zum Untergrund angeordneten Öffnungen gewährleistet das System, dass keine Flüssigkeit oder Feuchtigkeit in die eingelassenen Steckdosenöffnungen dringen kann.
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Christa Stark
Arneckestraße 42-48
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stark@scy.de
Flughäfen, Bahnhöfe oder Messen haben eine besondere Bedeutung. Sie prägen die ersten Eindrücke, die ein Reisender von einer Stadt oder einem Land aufnimmt. Diese Orte verbinden repräsentativen Charakter mit hohem Publikumsaufkommen. Ein größtmögliches Maß an Sauberkeit bei möglichst unauffälliger Darstellung des Reinigungsprozesses zu gewährleisten ist daher von ausgeprägtem Interesse.
Eines der Ziele des Entwurfs ist es, diesen Widerspruch aufzuheben. Die Reinigungstätigkeit soll in das gesellschaftliche Leben zurückgeführt werden, indem man dieser eine elegante und leichte Anmutung verleiht. Der Einsatz von Servicerobotern bietet sich aufgrund seines technologisch repräsentativen Charakters an, da sie die monotone Aufgabe leicht und elegant erledigen.
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Christian Wehde
Leithestraße 39
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