ZOLLVEREIN / Presseinformationen
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03.09.2010 // Vorpremiere auf dem Welterbe
Anke Pan präsentiert Werke von Chopin
Anke Pan ist das gelungen, wovon Klaviervirtuosen träumen: Sie darf am Internationalen Chopin-Wettbewerb teilnehmen, dem Wettstreit der weltbesten Nachwuchspianisten. Die „Generalprobe“ wird die erst 17-jährige Essenerin am 7. September 2010 um 20.00 Uhr auf Zollverein spielen und dabei eine pianistisch höchst anspruchsvolle Werkauswahl des aus Warschau stammenden Komponisten präsentieren.
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02.09.2010 // Das Feuer nach Essen zurückgebracht: Das internationale Theaterfestival PROMETHIADE
Das Feuer nach Essen zurückgebracht: Das internationale Theaterfestival PROMETHIADE
Mehr als 300 Medienberichte aus Deutschland, Griechenland und der Türkei, darunter viel begeisterte, zahlreiche nachdenkliche und auch einige kritische Stimmen ist die stolze Bilanz, die die Stiftung Zollverein drei Wochen nach Ende des Festivals zieht. Drei Regisseure bzw. Regiekollektive aus der Türkei (Sahika Tekand), Griechenland (Theodoros Terzopoulos) und Deutschland (Rimini Protokoll) übertrugen mit ihren international besetzten Inszenierungen den durch Aischylos überlieferten Mythos auf gesellschaftliche Phänomene der Jetztzeit.
Die insgesamt sieben Aufführungen des internationalen Theaterfestivals „Promethiade“, einer Kooperation der Stiftung Zollverein mit dem Istanbul Festival und dem Athens Festival, haben insgesamt 2.500 Besucher vom 23. Juli bis 7. August 2010 gesehen. In den Wochen zuvor waren die Aufführungen zunächst in Athen, dann in Istanbul zu sehen.
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01.09.2010 // Industriegeschichte verbindet: „Černá hvězda – Schwarzer Stern“
Industriegeschichte verbindet: „Černá hvězda – Schwarzer Stern“, eine fotografische Annäherung an die tschechische Industriestadt Ostrava im Verlag für moderne Kunst erschienen
Hinter dem poetischen Titel „Černá hvězda – Schwarzer Stern“ verbirgt sich die tschechische Stadt Ostrava, einst Zentrum des Mährischen Kohlereviers. Ostrava, heute drittgrößte Stadt Tschechiens, und die Metropole Ruhr verbindet viel: beide sind ehemalige Zentren der Schwerindustrie, die in den vergangenen Jahrzehnten einen tief greifenden strukturellen Wandel erfahren haben. Die Publikation dokumentiert auf 224 Seiten mit zahlreichen Fotos die vielen Gesichter Ostravas und stellt die Gemeinsamkeiten der beiden ehemaligen Industriereviere Ostrava und Ruhrgebiet in den Vordergrund. Den Anstoß hierfür gaben die Fotografen Andreas Mader und Kai Hesse.
Jolanta Nölle, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, hat die Entwicklung dieser Publikation zum vergleichenden Strukturwandel seit 2004 begleitet:
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