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<title><![CDATA[www.zollverein.de]]></title>
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<description><![CDATA[]]></description>
<language>de-de</language>
<pubDate>Tue,  7 Sep 2010 04:14:22 +0200</pubDate>
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<title><![CDATA[Vorpremiere auf dem Welterbe]]></title>
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<description><![CDATA[<em>Anke Pan präsentiert Werke von Chopin<br /><br /></em>Anke Pan ist das gelungen, wovon Klaviervirtuosen träumen: Sie darf am Internationalen Chopin-Wettbewerb teilnehmen, dem Wettstreit der weltbesten Nachwuchspianisten. Die &bdquo;Generalprobe&ldquo; wird die erst 17-jährige Essenerin am 7. September 2010 um 20.00 Uhr auf Zollverein spielen und dabei eine pianistisch höchst anspruchsvolle Werkauswahl des aus Warschau stammenden Komponisten präsentieren.<br /><br />Drei Etüden Chopins machen den Auftakt, gefolgt von Walzer, Polonaise, Berceuse, den großen Erfolgen Fréderic Chopins.<br />Mit einer &bdquo;rasenden Fahrradfahrt auf einer 100 Meter hohen Mauer, die nur einen Meter breit ist&ldquo; vergleicht der Pianist und Künstlerische Leiter der Konzertreihe Claudius Tanski den vierten Satz der Sonate in b-moll Chopins. Gegen Ende des Programms erwartet das Publikum mit dem berühmten b-moll Scherzo ein weiterer Höhepunkt: Aus vollem Presto muss die Pianistin mit beiden Händen Töne am jeweiligen Ende der Tastatur treffen.<br />Ihren ersten Wettbewerbserfolg feierte Anke Pan im Alter von sechs Jahren, mit sieben Jahren spielte sie das erste Klavierkonzert. Es folgten weitere Preise und Auftritte im In- und Ausland, unter anderem mit den Zagreber Solisten und dem Torun Symphonic Orchestra in Polen. Seit dem Sommersemester 2005 ist die Essener Gymnasiastin außerdem Jungstudentin an der Musikhochschule Köln. <br /><br />7. September 2010; 20.00 Uhr<br />Ort: Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 20/16 Euro (ermäßigt 14/10 Euro)<br />Karten: Fon: +49 201 812 22 00, <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a> sowie in allen Ticketshops der WAZ Mediengruppe]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 17:53:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Das Feuer nach Essen zurückgebracht: Das internationale Theaterfestival PROMETHIADE]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5446</link>
<description><![CDATA[<em>Das Feuer nach Essen zurückgebracht: Das internationale Theaterfestival PROMETHIADE</em><br /><br />Mehr als 300 Medienberichte aus Deutschland, Griechenland und der Türkei, darunter viel begeisterte, zahlreiche nachdenkliche und auch einige kritische Stimmen ist die stolze Bilanz, die die Stiftung Zollverein drei Wochen nach Ende des Festivals zieht. Drei Regisseure bzw. Regiekollektive aus der Türkei (Sahika Tekand), Griechenland (Theodoros Terzopoulos) und Deutschland (Rimini Protokoll) übertrugen mit ihren international besetzten Inszenierungen den durch Aischylos überlieferten Mythos auf gesellschaftliche Phänomene der Jetztzeit.<br />Die insgesamt sieben Aufführungen des internationalen Theaterfestivals &bdquo;Promethiade&ldquo;, einer Kooperation der Stiftung Zollverein mit dem Istanbul Festival und dem Athens Festival, haben insgesamt 2.500 Besucher vom 23. Juli bis 7. August 2010 gesehen. In den Wochen zuvor waren die Aufführungen zunächst in Athen, dann in Istanbul zu sehen.<br /><br />Die türkische Autorin, Regisseurin und Schauspielerin Sahika Tekand zeigte in ihrem Stück &bdquo;Vergessen in zehn Schritten&ldquo; (Anti-Prometheus) die Tragödie des modernen Menschen, dessen revolutionäre Kräfte im Keim erstickt werden. Sechs Prometheus-Darsteller spielten ein Spiel mit sinnentleerten Regeln für das sie in einer rasanten Choreographie Aufgaben erfüllen mussten. Auf Zollverein war die Deutschlandpremiere von Sahika Tekands Anti-Prometheus der Festival-Auftakt, in Dunkelheit getaucht war die ehemalige Werkstatthalle 5 auf dem Welterbe Zollverein Schacht XII: &bdquo;Das helle Licht der Aufklärung ist verstrahlt, die menschliche Kultur als Weg der Erleuchtung verloren&ldquo; beschreibt Achim Lettmann im <strong>Westfälischen Anzeiger</strong> die düstere Version der türkischen Regisseurin. &bdquo;Rabiat und konsequent&ldquo; tauche Sahika Tekand ihre Antithese zum Prometheus-Mythos in Dunkelheit.&ldquo;<br /><br />&bdquo;In Essen wird ein Mythos demontiert&ldquo; titelt Max Florian Kühlem in der <strong>Rheinischen Post, </strong>dem die Inszenierung insgesamt sperrig erscheint. &bdquo;Jeder revolutionäre Funke&ldquo; sei &bdquo;erloschen, ihre größte Hoffnung ist die auf erfolgreiche Anpassung und ein winziges Stück Weiterkommen im vermeintlich undurchschaubaren System&ldquo;. Jürgen Otten schreibt in der <strong>Frankfurter Rundschau</strong> über die Istanbuler Inszenierung &bdquo;Erst nach und nach wachsen die Gedankensplitter in einem Denkmodell zusammen, erhalten die Sätze Sinnhaftigkeit&ldquo;.<br /><br />&bdquo;Anregend als Diskussionsbeitrag zum Prometheus Thema&ldquo; urteilt <strong>Deutschlandradio Kultur</strong>.<br /><br />Mit ihrer Inszenierung &bdquo;Prometheus in Athen&ldquo; dokumentierte das Künstlerkollektiv Rimini Protokoll mit den Regisseuren Daniel Wetzel und Helgard Haug die Athener Inszenierung, die zuvor im Odeon des Herodes Attikus von der griechischen Presse umjubelte Premiere feierte. 103 nach demographischen Daten ausgewählte Athener Bürgerinnen und Bürger nannten ihre eigene Identifikationsfigur der griechischen Mythologie. &bdquo;Besonders viele Athener bekannten sich &ndash; der aktuellen Krise zum Trotz? &ndash; zu Prometheus, weil er Geduld und starken Willen zeigte&ldquo;, aber auch &bdquo;weil er riskierte zu leiden.&ldquo; So Regine Müller in der Nachtkritik vom <strong>Deutschlandradio Kultur.<br /></strong><br />&bdquo;Ein Theaterabend über einen Theaterabend. Kann das funktionieren?&ldquo; fragt die<strong> Rheinische Post</strong>. Fünf der 103 Athener waren in Essen dabei: &bdquo;Nur fünf der Kurzgeschichten, und dennoch entstand auch in Essen ein zwischen Heiterkeit und berührendem Ernst schwankender Zauber, denn aus der Statistik wurden Gesichter, eine differenzierte Topographie der Stadt, ein Mosaik aus Gruppen und Einzelschicksalen, mit all ihren Widersprüchen und Gemeinplätzen. Faszinierend.&ldquo; &bdquo;Die Verknüpfung von Mythos mit Gegenwart&ldquo; titelt Bernd Aulich die Lecture Performance des Künstlerkollektivs in der <strong>Münsterschen Zeitung</strong>: &bdquo;Als Lecture Performance angekündigt&ldquo; wurde es &bdquo;weit mehr, nämlich ein<br />theatralisch zündender Extrakt&ldquo; und in den <strong>Ruhr Nachrichten</strong> beschreibt er Prometheus in Athen als &bdquo;eine kaum abreißende Fülle gesellschaftlicher, geistiger und religiöser Gewissensfragen&ldquo; die in &bdquo;verschlungener Manier die Handlung der Tragödie&ldquo; spiegelt. Regine Müller, <strong>Deutschlandradio Kultur</strong>, fand &bdquo;Große Begeisterung in Essen für einen faszinierenden Theater-Theaterabend&ldquo;<br /><br />Das Finale der Theatertrilogie auf Zollverein war Theodoros Terzopoulos&rsquo; Inszenierung &bdquo;Der gefesselte Prometheus&ldquo;. Sein Prometheus war ein Revolutionär; Widerstand und Auflehnung bestimmten seine Haltung. Mit einem Team aus deutschen, griechischen und türkischen Akteuren erkundete Terzopoulos das Modell der Tragödie in Zeiten einer globalen Krise. Die Bühne für die Inszenierung schuf der international bekannte Künstler Jannis Kounellis, Teil der Bühneninstallation unter freiem Himmel waren zwei historische Lokomotiven. &bdquo;Theodoros Terzopoulos liefert auf der Zeche Zollverein eine bildmächtige Interpretation von Aischylos, die den Zuschauer auf Distanz hält&ldquo; schreibt Sarah Heppekausen in der <strong>Westdeutschen Allgemeinen Zeitung</strong>. Von Jannis Kounellis´ Bühne enttäuscht zeigt sich Bernd Aulich in den <strong>Ruhr Nachrichten</strong>. Es fehle die &bdquo;elementare Kraft, die man von Kounellis erwartet&ldquo;, während Dina Netz (<strong>Deutschlandradio Kultur</strong>) die Bühnensituation beeindruckt: &bdquo;[&hellip;] spektakulär eingebettet in das Gelände der Zeche Zollverein. Die erloschene<br />Zeche im Hintergrund, während vorn der Feuerbringer Prometheus räsoniert &ndash; das ist imposant. &ldquo;<br /><br />Dina Netz vom<strong> Deutschlandradio Kultur</strong> zieht ein positives Fazit über das Internationale Theaterfestival Promethiade auf dem Welterbe Zollverein das &bdquo;das Feuer nach Essen  zurückgebracht hat, denn alle drei Produktionen setzen sich intensiv mit dem Prometheus- Mythos auseinander&ldquo;: Die Inszenierungen, so Netz, &bdquo;haben die Vorlage sehr ernst genommen und nach ihrem Kern gesucht.&ldquo;]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 20:04:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Industriegeschichte verbindet: „&#268;erná hv&#283;zda – Schwarzer Stern“]]></title>
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<description><![CDATA[<em>Industriegeschichte verbindet: &bdquo;&#268;erná hv&#283;zda &ndash; Schwarzer Stern&ldquo;, eine fotografische Annäherung an die tschechische Industriestadt Ostrava im Verlag für moderne Kunst erschienen<br /></em><br />Hinter dem poetischen Titel &bdquo;&#268;erná hv&#283;zda &ndash; Schwarzer Stern&ldquo; verbirgt sich die tschechische Stadt Ostrava, einst Zentrum des Mährischen Kohlereviers. Ostrava, heute drittgrößte Stadt Tschechiens, und die Metropole Ruhr verbindet viel: beide sind ehemalige Zentren der Schwerindustrie, die in den vergangenen Jahrzehnten einen tief greifenden strukturellen Wandel erfahren haben. Die Publikation dokumentiert auf 224 Seiten mit zahlreichen Fotos die vielen Gesichter Ostravas und stellt die Gemeinsamkeiten der beiden ehemaligen Industriereviere Ostrava und Ruhrgebiet in den Vordergrund. Den Anstoß hierfür gaben die Fotografen Andreas Mader und Kai Hesse.<br />Jolanta Nölle, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, hat die Entwicklung dieser Publikation zum vergleichenden Strukturwandel seit 2004 begleitet: <br /><br /> &bdquo;Wir hoffen, dass wir mit diesem Buchprojekt eine Brücke zwischen der Metropole Ruhr und der Region Mähren schlagen konnten. Nun wollen wir mit den Künstlern und Experten in Ostrava weiterhin an den Themen Strukturwandel, Architektur, Kunst, Kultur sowie Denkmalschutz zusammenarbeiten&ldquo;, so Nölle.  <br /><br />Die 224 Seiten umfassende Publikation stellt die Entwicklung der letzen 150 Jahre und die reiche kultur-, architektur- und industriegeschichtliche Vergangenheit Ostravas vor.<br />&bdquo;&#268;erná hv&#283;zda &ndash; Schwarzer Stern&ldquo; ist das Ergebnis einer fünfjährigen, interdisziplinären Zusammenarbeit von Fotografen &ndash; darunter auch der Essener Bernd Langmack &ndash; Historikern, Schriftstellern, Denkmalpflegern und Bürgern der Stadt Ostrava. Der Blick auf Ostrava, den dieses Buch zeigt, ist ein multiperspektivischer.<br /><br />Das Buch &bdquo;&#268;erná hv&#283;zda &ndash; Schwarzer Stern&ldquo; ist im Verlag für moderne Kunst Nürnberg erschienen und kostet 28 Euro.<br /><br /><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="http://www.vfmk.de">www.vfmk.de</a>]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:18:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[„Zollverein pulsiert“ – Neue Ausgabe des Magazin 31/8 erscheint]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5443</link>
<description><![CDATA[Der Titel spricht für sich: Das Kulturhauptstadtjahr ist ein buntes, aufregendes Jahr auf Zollverein. Noch nie waren so viele Menschen auf dem Welterbe unterwegs. Schon nach der ersten Jahreshälfte hat Zollverein mit einer Million Gästen die Besucherzahl von 2009 erreicht. Es ist bunt, vielseitig, turbulent und viel los auf Essens Welterbestätte. <br /><br />Auf den Tag genau, am 31. August 2010, erscheint die neue Ausgabe des Magazin 31/8 auf dem Welterbe Zollverein. Vor genau acht Jahren wurden Zeche und Kokerei Zollverein in einer feierlichen Zeremonie die UNESCO-Welterbeplakette übergeben. Zum Jahrestag bekommt der Leser auf 52 Seiten Einblicke in die aktuellen Projekte auf dem Welterbe Zollverein. Er erhält einen Überblick über die erste Hälfte des Kulturhauptstadtjahres sowie zu den zahlreichen Angeboten, die Zollverein zum Besuchermagneten machen. Ab dem 31. August 2010 ist das Magazin kostenlos an allen Infopunkten auf Zollverein erhältlich und steht im Internet unter <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> zum Download bereit.<br /><br />Einen Schwerpunkt der 31/8 bildet die Kohlenwäsche, das größte Gebäude auf dem Welterbegelände. Mit dem RUHR.VISITORCENTER, dem Ruhr Museum, dem Denkmalpfad ZOLLVEREIN® und dem Portal der Industriekultur bildet sie die zentrale Anlaufstelle für Besucher im Kulturhauptstadtjahr. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist die Rubrik: Kulturhauptstadt auf Zollverein. in einem kleinen Rückblick werden spannende Projekte wie die Eröffnungsfeier der Kulturhauptstadt, die SchachtZeichen, Zollverein beim Still-Leben auf der A40, die internationalen Theaterproduktionen auf dem Welterbe, CINEMA2010 sowie die ZOLLVEREIN® Konzerte vorgestellt. Zollverein präsentiert sich als einzigartige Eventlocation und Dreh- und Angelpunkt zahlloser Messen, Ausstellungen, Projekte, Konferenzen, Festivals und Partys. Weitere Inhalte sind die Aktivitäten des Zollverein Business.Services und ein Ausblick über Zollverein als Immobilienstandort mit dem Fokus auf die wirtschaftliche Entwicklung auf der Kokerei Zollverein.]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 17:09:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[NORM = FORM]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5424</link>
<description><![CDATA[<em>NORM = FORM - Ausstellung über Standardisierung und Design im Alltag<br /><br /></em>Vom 28. August bis 17. Oktober 2010 öffnet die Ausstellung &bdquo;Norm = Form&ldquo; ihre Türen in der Halle 5 auf der Schachtanlage XII des Welterbe Zollverein. Mit 100 Exponaten von 33 verschiedenen internationalen Leihgebern beschreibt die Ausstellung ausgehend vom Beginn des 20. Jahrhunderts die Entwicklung von Design in einer standardisierten Industriewelt und die Perspektiven für Design in dieser. &bdquo;Norm = Form&ldquo; ist ein Projekt der Kulturhauptstadt RUHR.2010 und wird Ihnen präsentiert von The Hague Design and Government in Kooperation mit der Stiftung Zollverein.<br /><br />In der Massenproduktion bestimmt die Norm die Form, sonst passt nicht zusammen, was zusammen passen soll: die Schraube zur Mutter, das Papier in den Drucker, der Hut auf den Kopf. Aber wo sind die Grenzen der Standardisierung in Zeiten neuer Produktionstechnologien? Unter anderem dieser zentralen Frage geht die Ausstellung beispielhaft nach und zeigt von Designklassikern bis zu Prototypen die Bandbreite gestalterischer Möglichkeiten. Präsentiert werden Objekte von Designern, darunter Dieter Rams oder Piet Zwart, die vom Gedanken der Standardisierung inspiriert wurden. Auch die Produkte weiterer namhafter Designer wie Ray und Charles Eames, Herbert Lindinger und Ettore Sottass sowie Objekte aus Designsammlungen wie der Hong Kong Polytechnic University werden im Rahmen der Ausstellung gezeigt.<br /><br />Die Ausstellung &bdquo;Norm = Form&ldquo; feierte bereits im Rahmen des Programms von The Hague Design and Government einen großen Erfolg im Gemeentemuseum Den Haag und ist nun exklusiv auf dem Welterbe Zollverein. Sie ist mittwochs bis sonntags von 11.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 5 Euro. Für Kinder unter 12 Jahren ist der Eintritt frei. <br /><br />Dutch Design Store<br />Neben der Ausstellung &bdquo;Norm = Form&ldquo; bietet sich im Eingangsbereich der Halle 5 den Gästen die Möglichkeit, in einem Pop-Up-Store des GastGastgeber-Projektes niederländisches, erschwingliches Design aus Keramik, Glas oder Stoffen zu erwerben und mit nach Hause zu nehmen. Die Einrichtung wie auch Produkte des Ladens folgen dem Prinzip der Wiederverwertbarkeit. Das GastGastgeber-Projekt ist eingebunden in das Programm NL-RUHR des Generalkonsulats der Niederlande in Düsseldorf. Weitere Informationen unter www.nl-ruhr.de.<br /><br />Hintergrundinfo The Hague Design and Government<br />The Hague Design and Government ist ein mehrjährig angelegtes Programm, das sich auf internationaler Ebene mit dem Verhältnis zwischen Gestaltung und der öffentlichen Hand sowie mit gesellschaftlichen, kulturellen und ökonomischen Fragen auseinandersetzt. Initiator ist Ed Annink, einer der bekanntesten und erfolgreichsten Designer mit Atelier in Den Haag. Er ist zugleich Intendant des Jahresprogramms 2010. Kurator der Ausstellung &bdquo;Norm = Form&ldquo; ist Timo de Rijk. Getragen werden die Projekte von der Stiftung Design Den Haag. Bis 2018 stehen im zweijährlichen Wechsel Projekte mit folgenden europäischen Staaten und deren Hauptstädten auf dem Programm: 2010 &ndash; Deutschland/&rsquo;Berlin, 2010 &ndash; Schweden/Stockholm, 2014 &ndash; Frankreich/Paris, 2016 Groß-Britannien/London und 2018 Italien/Rom. Als zusätzliche Hauptstadt zählt die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 dieses Jahr mit dazu. Ausführliche Informationen gibt&rsquo;s auf <a href="http://www.designdenhaag.eu">http://www.designdenhaag.eu</a> <br /><br />Kontakt für Rückfragen:<br />Stiftung Zollverein<br />Zollverein Business.Services<br />SANAA-Gebäude, Schacht XII [A35]<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a> <br /><a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 18:01:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Junge Talente, gute Bekannte und leere Flaschen]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5423</link>
<description><![CDATA[ZOLLVEREIN® Konzerte mit neuem Programm <br /><br />Das Kulturhauptstadtjahr tritt in die zweite Hälfte, die Konzertreihe der Stiftung Zollverein präsentiert zwischen dem 1. September und dem 18. Dezember 2010 insgesamt elf Konzerte im bewährten Genremix aus Jazz, Pop, Klassik und musikalischem Kabarett. Ein Schwerpunkt liegt in diesem Halbjahr auf jungen Künstlerinnen und Künstlern, vertreten durch Anke Pan und Sophie Hunger.<br /><br />Zum Auftakt verschmelzen die WDR Big Band Köln und ihre drei Gastsolisten Gary Burton, Marcelo Nisinman und Javier Girotti Jazz mit Tango.<br />Die 17-jährige Essener Abiturientin Anke Pan gehört zu den bekanntesten Nachwuchspianistinnen, die einzige deutsche Teilnehmerin am bekannten Chopin-Wettbewerb spielt erstmals auf Zollverein am 7. September. <br />Bekanntes auf ungewöhnlichen Instrumenten: &bdquo;Keine Macht den Dosen&ldquo; ist Titel und Motto des neuen Programms des GlasBlasSing Quintetts, das Werke von Rock bis Klassik wahlweise auf leeren bis halbvollen Flaschen interpretiert.<br />Im Rahmen des &bdquo;Gitarrenfestival Ruhr&ldquo; präsentiert der Virtuose Helmut Jasbar am 30. September 2010 ein ebenso umfangreiches wie stilistisch vielseitiges Repertoire.<br />Das Überschreiten von Genregrenzen ist auch ein Merkmal der darauf folgenden Künstlerin: Sophie Hunger präsentiert am 15. Oktober ihr neues Album &bdquo;1983&ldquo;, in dem Folk, Jazz, Soul und Independent-Pop zu einer eigenen Mischung zusammenfinden. <br />Der Pianist Frank Chastenier,  Bassist John Goldsby und Drummer Hans Dekker waren schon häufig mit der WDR Big Band zu Gast bei den ZOLLVEREIN® Konzerten: Am 20. Oktober spielen die Jazzkünstler in ganz neuer Zusammensetzung Stücke aus Chasteniers Album &bdquo;Songs that I love&ldquo;. <br />Die Mitglieder des Vereins der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein waren sonst hinter der Kulisse anzutreffen: als aktive Promotoren und Unterstützer der Konzerte. Nun wechseln sie am 24. November für einen Abend die Seiten und präsentieren ihre verborgenen Talente beim Hauskonzert: Gelsenkirchener Barock, Klassik und Blues. <br />Am Abend darauf, dem 25. November, lädt Violinvirtuose Tibor Kovac, Mitglied bei den Wienern Philharmonikern, zu einer musikalischen Reise mit Interpretationen von Brahms, Smetana, Dvo&#345;ák und Kreisler, Thema: &bdquo;Brahms, Wien und Böhmen&ldquo;.<br />Ein zweites Mal kommt die WDR Big Band nach Zollverein. Am 3. Dezember ist Gastsolist Till Brönner mit dabei, Deutschlands bekanntester Jazzmusiker und mehrfacher Echo-Preisträger bringt eine Auswahl jüngerer Titel mit, die von Michael Abene für die WDR Big Band neu arrangiert wurden.<br />Internationale Hits in lateinamerikanische Rhythmen zu übersetzen, sie elektronisch und orchestral neu zu arrangieren ist die Spezialität von Señor Coconut, alias Uwe Schmidt. Am 17. Dezember startet die Reise &bdquo;Around the World&ldquo;. <br />Zur Tradition gehört es, das Konzertjahr mit dem Bachschen Weihnachtsoratorium ausklingen zu lassen: Am 18. Dezember interpretiert das Chorwerk Ruhr unter Leitung von Reinhard Goebel das Monumentalwerk.<br /><br />Konzerte II / 2010<br /><br />Termine<br /><br />Jazz und Welt | Mittwoch, 1. September 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />WDR BIG BAND: JAZZTANGO<br />Mit Gary Burton, Marcelo Nisinman und Javier Girotto<br />Eintritt: 23/18 Euro (ermäßigt 15/10 Euro)<br /><br />Klassik | Dienstag, 7. September 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />ANKE PAN<br />Klavierabend mit Werken von Chopin<br />Eintritt: 20/16 Euro (ermäßigt 14/10 Euro)<br /><br />Kabarett | Mittwoch, 8. September 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />GLAS BLAS  SING QUINTETT <br />&bdquo;Keine Macht den Dosen&ldquo;<br />Eintritt: 25/20 Euro (ermäßigt 20/15 Euro)<br /><br />Jazz und Klassik | Donnerstag, 30. September 2010<br />20.00 Uhr | Halle 2, Schacht XII [A2]<br />GITARRENFESTIVAL RUHR <br />Helmut Jasbar Gitarre<br />Eintritt: 18 Euro (ermäßigt 14 Euro)<br /><br />Jazz und Pop | Freitag, 15. Oktober 2010 <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />SOPHIE HUNGER<br />&bdquo;1983&ldquo;<br />Eintritt: 28/22 Euro (ermäßigt 22/16 Euro)<br /><br />Jazz | Mittwoch, 20. Oktober 2010  <br />20.00 Uhr | Salzlager, Kokerei Zollverein [C88]<br />FRANK CHASTENIER TRIO<br />&bdquo;Songs I&rsquo;ve always loved&ldquo;<br />Eintritt: 23 Euro (ermäßigt 17 Euro)<br /><br />Klassik | Mittwoch, 24. November 2010 <br /> 20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />HAUSKONZERT<br />&bdquo;Gelsenkirchener Barock, Klassik und Blues&ldquo;<br />Eintritt: 20 Euro (ermäßigt 16 Euro)<br /><br />Klassik | Donnerstag, 25. November 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />TIBOR KOVAC &ndash; VIOLINE  <br />CLAUDIUS TANSKI &ndash; KLAVIER<br />&bdquo;Brahms, Wien und Böhmen&ldquo;<br />Eintritt: 23/18 Euro (ermäßigt 18/13 Euro)<br /><br />Jazz | Freitag, 3. Dezember 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />WDR BIG BAND  <br />MEETS TILL BRöNNER<br />Eintritt: 25/18 Euro (ermäßigt 17/10 Euro)<br /><br />Pop und Welt | Freitag, 17. Dezember 2010 <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br />SEÑOR COCONUT AND HIS ORCHESTRA <br />&bdquo;Around the World with Señor Coconut&rdquo;<br />Eintritt: 22 Euro (ermäßigt 18 Euro) nur Stehplätze<br /><br />Klassik | Samstag, 18. Dezember 2010   <br />20.00 Uhr | Halle 5, Schacht XII [A5]<br />CHORWERK RUHR: <br />WEIHNACHTSORATORIUM<br />Eintritt: 28/20 Euro (ermäßigt 22/14 Euro)<br /><br />KARTENVORVERKAUF<br />TicketCenter der Theater und Philharmonie<br />Fon +49 201 812 22 00 I Fax +49 201 812 22 01 | <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a> | <br />sowie in allen Ticketshops der WAZ Mediengruppe über CTS und NRW-Ticket | <br />Ticket-Hotline: +49 209 147 79 99 | <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a> | <a href="http://www.mbee.de ">www.mbee.de <br /></a>
<p> </p>
<p><br />WDR BIG BAND: JAZZTANGO<br />Mit Gary Burton, Marcelo Nisinman und Javier Girotto<br />Mittwoch, 1. September 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />Die WDR Big Band widmet sich der zeitgenössischen Interpretation des Tango mit Werken von Astor Piazolla bis Aníbal Troilo. Begleitet wird die Big Band von den drei außergewöhnlichen Musikern Gary Burton, Marcelo Nisinman und Javier Girotto, die ihre Liebe zum Tango teilen. Gary Burton, der in den 70er Jahren als Innovator des modernen Vibraphons galt, entdeckte diese Liebe besonders in der Zusammenarbeit mit Astor Piazzolla, der wiederum ein Freund der Familie des Argentiniers Marcelo Nisinman und dessen Protegé war. Fachkreise bezeichnen Nisinman bereits als den Nachfolger Piazollas am Bandoneon. Der argentinische Saxophonist Javier Girotto macht das geladene Trio komplett. Wie auch Nisinman versteht er es auf besondere Weise Tango und improvisierte Musik zu verbinden. Die Komposition des Konzertabends liegt in den Händen des Chefdirigenten der WDR Big Band, Michael Abene, der verantwortlich für die Arrangements und die musikalische Leitung des Abends ist.<br /><br />ANKE PAN<br />Klavierabend mit Werken von Chopin<br />Dienstag, 7. September 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />Anke Pan wurde 1993 in Mülheim a.  d. Ruhr geboren. Sie ist Schülerin der 13. Klasse des Gymnasiums Essen-Werden und begann mit vier Jahren das Klavierspiel. Bald erhielt die Essenerin Unterricht an der Folkwang Musikschule von Herrn Hans-Günther Weber. Ihr erstes Klavierkonzert spielte sie mit sieben Jahren mit dem Kettwiger Kammerorchester. Ihren ersten Wettbewerbserfolg hatte sie mit sechs Jahren, im Laufe der Jahre erreichte Anke Pan unter anderem erste Preise beim Kleinen Schumann Klavierwetttbewerb in Zwickau, beim internationalen Steinway-Klavierspiel-Wettbewerb in Hamburg (mit Publikumspreis) und bei mehreren Bundeswettbewerben von Jugend Musiziert. Mit verschiedenen Orchestern konzertierte die junge Künstlerin im In- und Ausland, darunter mit den Zagreber Solisten anlässlich des 200. Todestages von Haydn in Liechtenstein und dem Torun Symphonic Orchestra in Polen. In letzter Zeit wirkte sie außerdem mehrmals beim Klavier-Festival Ruhr und den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern mit, zuletzt 2009 mit einem Soloabend auf Schloss Marihn. Mehrmals wurden Beiträge von ihr für Fernsehen und Rundfunk gesendet. Seit der Gründung im Sommersemester 2005 ist Anke Pan Jungstudentin an der Musikhochschule Köln (Studiengang vom Pre-College-Cologne). Dort studierte sie zweieinhalb Jahren bei Prof. Pierre-Laurent Aimard und seit Mai 2008 bei Prof. Ilja Scheps und hat an den internationalen Meisterkursen von Prof. Arie Vardi und Prof. Karl-Heinz Kämmerling teilgenommen. Anke Pan ist Stipendiatin der Deutschen Stiftung Musikleben (2009 erhielt sie das Carl-Heinz Illies-Förderstipendium) und der Stiftung &bdquo;Musik und Jugend&ldquo; aus Liechtenstein.<br /><br />GLAS  BLAS  SING QUINTETT <br />&bdquo;Keine Macht den Dosen&ldquo;<br />Mittwoch, 8. September 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />Bei fünf jungen Männern und einer Vielzahl leerer Flaschen denken wahrscheinlich die wenigsten an musikalische Meisterleistungen. Das GlasBlasSing Quintett jedoch widersetzt sich allen Klischees und hat bereits mit seinem ersten Programm &bdquo;Liedgut auf Leergut&ldquo; bewiesen, dass auch Alltagsgegenstände wie Flaschen hervorragend als Instrumente taugen, wenn man sie beherrscht. Mit &bdquo;Keine Macht den Dosen&ldquo; wollen die fünf Herren nun die nächst höhere Ebene erreichen. Ob gecovert oder selbst geschrieben, ob Rumba, Rock oder Klassik, das GlasBlasSing Quintett will mit noch mehr &bdquo;Instrumenten&ldquo; die Stilgrenzen überwinden.<br /><br />GITARRENFESTIVAL RUHR<br />Helmut Jasbar, Gitarre<br />Donnerstag, 30.September 2<br />20.00 Uhr | Halle 2, Schacht XII [A2]<br /><br />Musik von J.S. Bach, Domenico Scarlatti, Keith Jarrett und Helmut Jasbar<br />Helmut Jasbar konnte sich nach seiner Ausbildung zum Gitarristen, Lehrer und Komponisten, die er 1989 mit Auszeichnung beendete, international etablieren und arbeitet seit vielen Jahren an einem stetig wachsenden Repertoire. Der Musiker, Autor und Radiojournalist ist Begründer des &bdquo;Pasticcio-Preises&ldquo; für interessante musikalische CD-Projekte und des &bdquo;Wiener Gitarrefestivals&ldquo;. Seine Kompositionen für Musiktheater wurden beispielsweise 2009 vom Theater an der Wien, im Carinthischen Sommer und beim Brucknerfest (ur)aufgeführt. Seit 1987 tourt Jasbar regelmäßig in den USA, Kanada, Südafrika, Asien und Europa und ist Gast sowohl bei Jazz- als auch klassischen Festivals. Wie seine Ausdrucksmöglichkeiten ist auch Jasbars Repertoire breit gefächert. So präsentiert er auf Zollverein neben Kompositionen des US-amerikanischen Jazz-Pianisten Keith Jarrett auch klassische Werke von J.S. Bach und Domenico Scarlatti sowie eigene Kompositionen. Im Rahmen des Gitarrenfestival Ruhr.<br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein<br /><br />SOPHIE HUNGER<br />&bdquo;1983&ldquo;<br />Freitag, 15. Oktober 2010 <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />Der musikalische Werdegang Sophie Hungers könnte ungewöhnlicher nicht sein. Nach wenigen Klavierstunden in der Kindheit fand sie erst mit 19 Jahren zur Musik zurück, zunächst als Sängerin der Indie-Rock-Band Fisher. Ihren ersten eigenen Song komponierte sie vier Jahre später, mit 23, um wenige Monate danach ihr Debutalbum &bdquo;Sketches On Sea&ldquo; in den eigenen vier Wänden aufzunehmen. Mit ihrem aktuellen Album &bdquo;Monday&rsquo;s Ghost&ldquo;, einer Produktion Marcello Giulianis, erreichte Sophie Hunger auf Anhieb Platz 1 der Schweizer Popalbum-Charts. Stilistisch kennt die junge Musikerin keine Grenzen, in ihrer Musik finden sich Einflüsse aus Folk, Jazz, Soul oder Indie-Pop. Mit ihrer beeindruckenden Konzertpräsenz und einer charismatischen, betörenden Stimme sorgt sie europaweit für Aufsehen und begeistert ihre stetig wachsende Fangemeinde u. a. beim Eurosonic Festival, Montreaux Jazz Festival und Jazznojazz Zürich. <br />Auf Zollverein präsentiert Sophie Hunger ihr neues Album &bdquo;1983&ldquo;.<br /><br />FRANK CHASTENIER TRIO<br />&bdquo;Songs I&rsquo;ve always loved&ldquo;<br />Mittwoch, 20. Oktober 2010  <br />20.00 Uhr | Salzlager, Kokerei Zollverein [C88]<br /><br />Frank Chastenier ist durch und durch Musiker. Seit seinem 8. Lebensjahr spielt er Klavier. Auf das klassische Klavierstudium in Köln und das Jazz-Studium in Aachen folgten ein Engagement im Bundesjazzorchester, zahlreiche Studioproduktionen und &ndash; mit gerade einmal 24 Jahren &ndash; die Stelle des Pianisten in der WDR Big Band Köln. In den abwechslungsreichen Konzertprogrammen dieses Orchesters kann er seine stilistische Vielfalt und Kreativität nicht nur auf dem Klavier, sondern auch auf Keyboards, Synthesizern und der Hammond B3 entfalten. Sein erstes Soloalbum &bdquo;For you&ldquo; wurde von Presse und Publikum gleichermaßen enthusiastisch gefeiert. Die Zeitschrift &bdquo;Jazzthetik&ldquo; bezeichnete es als: &bdquo;Das vielleicht wichtigste deutsche Jazz-Album seit zehn Jahren&ldquo;. Auf Zollverein präsentiert Frank Chastenier, gemeinsam mit dem Bassisten John Goldsby und dem Drummer Hans Dekker, seine neue CD &bdquo;Songs that I love&ldquo; mit sehr persönlichen Arrangements von Stücken, die ihm besonders am Herzen liegen.<br /><br />HAUSKONZERT<br />&bdquo;Gelsenkirchener Barock, Klassik und Blues&ldquo;<br /><br />Mittwoch, 24. November 2010 <br /> 20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />Vertreter der Gesellschaft und Freunde Zollvereins  <br />spielen und geben ihr (&bdquo;musikalisch Aller-&ldquo;) Bestes.<br /><br />Mitwirkende:<br />Klavier Prof. Oliver Scheytt, Geschäftsführer RUHR.2010<br />Klavier Hans-Jürgen Best, Planungsdezernent der Stadt Essen<br />Schlagzeug Dr. med. Edmund Meyer-Schwickerath, Facharzt für Augenheilkunde<br />Humor Frank Schlag, Inhaber der Galerie Frank Schlag & Cie<br />Klavier Priv.-Doz. Dr. med. Martin Haupt, Facharzt für Psychiatrie<br /><br />&bdquo;Nicht immer nur im Publikum sein &ndash; am 24.11. bitten wir Freunde Zollvereins zum Musizieren und Unterhalten auf die Bühne, die hauptamtlich in anderen Berufen erfolgreich sind. Man kennt sie in der Gesellschaft, aber man kennt kaum ihre verborgenen künstlerischen Seiten, Leidenschaften und Abgründe! Hier ist dazu Gelegenheit! Ein offener Abend für den weiterhin Anmeldungen Berufener gerne entgegengenommen werden!&ldquo;<br /><br />TIBOR KOVAC &ndash; VIOLINE  <br />CLAUDIUS TANSKI &ndash; KLAVIER<br />&bdquo;Brahms, Wien und Böhmen&ldquo;<br />Donnerstag, 25. November 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />mit Werken von: <br />Johannes Brahms,  <br />Bed&#345;ich Smetana, <br />Antonín Dvo&#345;ák,<br />Fritz Kreisler<br /><br />Tibor Kovac stammt aus einer sehr musikalischen Familie. Von seinem Vater bekam er im Alter von vier Jahren den ersten Violinunterricht und hat die Violine seither nur selten aus der Hand gelegt. Er studierte am Konservatorium in Bratislava, an der Prager Akademie und an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien. Seit 1992 ist er Mitglied der Wiener Philharmoniker. Trotz zahlreicher sowohl solistischer, als auch kammermusikalischer Auftritte auf der ganzen Welt, Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben und euphorischen Rezensionen in der internationalen Presse ist Kovac bescheiden geblieben und genießt es, in einem Weltklasseorchester spielen zu dürfen. Neben seinem Engagement bei den Wiener Philharmonikern und in verschiedenen Kammermusikensembles tritt er weiterhin als Solist auf. Auf Zollverein präsentiert Tibor Kovac Werke von Brahms, Smetana, Dvo&#345;ák und Kreisler.<br /><br />WDR BIG BAND  <br />MEETS TILL BRöNNER<br />Freitag, 3. Dezember 2010  <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />Till Brönner, Trompete<br />WDR Big Band Köln<br />Michael Abene, Leitung & Arrangement<br /><br />&bdquo;Win the World&ldquo;, eingespielt von Till Brönner und seinem südafrikanischen Kollegen Hugh Masekela, war die inoffizielle Hymne der Fußballweltmeisterschaft 2010. Damit bewies der 1971 geborene Viersener wieder einmal viel Sinn für den musikalischen Zeitgeist &ndash; so wie schon zuvor bei seiner Zusammenarbeit mit der Chanson-Legende Hildegard Knef, den No Angels oder Frankreichs First Lady Carla Bruni. Till Brönner ist zweifellos Deutschlands bekanntester Jazzmusiker der jüngeren Generation. Sein klarer und geschmeidiger Ton ist ebenso unverwechselbar wie der kraftvolle Personalstil seiner melodischen Linien. Zum kommerziellen Erfolg kam bei Till Brönner stets auch die hohe Anerkennung innerhalb der internationalen Jazzszene, was sich in zahlreichen Preisen und Auszeichnungen niederschlug. Für seinen Besuch bei der WDR Big Band Köln hat Michael Abene eine Auswahl von Till Brönners jüngeren Titeln neu arrangiert.<br /><br />SEÑOR COCONUT AND HIS ORCHESTRA <br />&ldquo;Around the world with Señor Coconut&ldquo;<br />Freitag, 17. Dezember 2010 <br />20.00 Uhr | Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><br />Señor Coconut ist ein Meister der Coverversionen. Diese Kunst beherrscht er so gut, dass sich mitunter sogar die Gecoverten selbst an seinen Alben beteiligen. Aus Welthits, wie dem Titelsong seines aktuellen Albums &bdquo;Around the World&ldquo;, bastelt Señor Coconut &bdquo;Elektro-Latino&ldquo;-Nummern, indem er die Songs zunächst mit seinem Großorchester einspielt, um sie dann später im eigenen Studio in Santiago de Chile auseinander zu nehmen und neu zusammen zu setzen. Dabei vermischen sich kulturelle mit elektronischen Klängen zu einer coconut´schen Symbiose. Jeder Titel des Albums hat seine eigene Geschichte. &bdquo;Around the World&ldquo;, ursprünglich eine Nummer des französischen House-Duos Daft Punk, fungiert als Thema und Motto des Albums und bildet als Einleitung, Interlude und Abschluss den Rahmen für die interkulturelle Klangreise &bdquo;Around the World&ldquo;.<br /><br />CHORWERK RUHR: <br />WEIHNACHTSORATORIUM<br />Samstag, 18. Dezember 2010   <br />20.00 Uhr | Halle 5, Schacht XII [A5]<br /><br />Johann Sebastian Bach <br />Weihnachtsoratorium BWV 248 <br />Daraus: Erster, Zweiter, Dritter   <br />und Sechster Teil in der   <br />Einrichtung von Reinhard Goebel<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein<br /><br />Die Musik des Weihnachtsoratoriums BWV 248 von Johann Sebastian Bach beruht zum größten Teil auf weltlichen Kompositionen, die Bach für die Festgottesdienste des Jahres 1734 im Parodieverfahren zu geistlichen Werken umarbeitete. An diese Vorgehensweise knüpft der Dirigent Reinhard Goebel im zweiten Teil des Konzertes an. Als ausgewiesener Kenner der Musik Bachs und seiner Zeitgenossen weiß er, dass historische Aufführungspraxis nur erfolgreich gelingen kann, wenn man eine zeitgenössische Lesart findet. Wie es zu Bachs Zeit üblich war, wird er die Originalkompositionen zu einer neuen Einheit verbinden, um den Umschlag von Weltlichem ins Geistliche hörbar zu machen. Mit ChorWerk Ruhr und Ensemble Resonanz trifft Goebel auf zwei junge Klangkörper, die in Ihren Konzerten den Brückenschlag zwischen Tradition und Gegenwart suchen und in ihren Programmen Kontraste und Verbindungen zwischen alten und zeitgenössischen Meistern herstellen.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 13:56:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Prof. Borsdorf bleibt bis Ende 2011]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5422</link>
<description><![CDATA[Auf Bitten des Stiftungsrates der Stiftung Zollverein hat sich der Direktor des Ruhr Museums, Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, bereit erklärt, seinen Vertrag um ein weiteres Jahr bis Dezember 2011 zu verlängern. Nach dem fulminanten Start mit dem Beginn des Kulturhauptstadtjahres geht es für das Ruhr Museum jetzt darum, auf den richtigen Weg in die nächsten Jahre gebracht zu werden. Dabei ist die Erfahrung seines Gründungsdirektors unverzichtbar. <br /><br />Stiftungsrat und Vorstand der Stiftung Zollverein haben die Bereitschaft von Prof. Borsdorf hierzu erfreut zur Kenntnis genommen. Als Chef des Ruhr Museums ist er auch Mitglied des Vorstandes der Stiftung Zollverein.]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 10:50:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Beatlemania im Revier: Die Fab Four sind zurück]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5315</link>
<description><![CDATA[Das Musical &bdquo;all you need is love!&ldquo; feiert vom 19. bis 29. August <br />auf Zeche Zollverein in Essen &bdquo;50 Jahre Beatles&ldquo;<br /><br />Berlin, 6. Juli 2010. Sie brachten Teenager zum Kreischen, sorgten für reihenweise ohnmächtige Fans und schrieben Lieder, die noch heute verzaubern: &bdquo;The Beatles&ldquo;. Am 17. August ist es exakt 50 Jahre her, dass die Liverpooler Jungs in Hamburg ihre Weltkarriere starteten. Sechs Jahre später standen die Beatles &ndash; inzwischen Weltstars &ndash; im Rahmen der Bravo-Blitztournee auch im Ruhrgebiet auf der Bühne. Ein halbes Jahrhundert nach ihrem ersten Auftritt und 40 Jahre nach ihrer Auflösung wird nun das Unmögliche möglich: Die Pilzköpfe kehren zurück ins Revier und werden vom 19. bis 29. August im Beatles-Musical &bdquo;all you need is love!&ldquo; auf Zeche Zollverein in Essen zu sehen sein. <br /><br />In der international ausgezeichneten Tribute-Show des Produzenten Bernhard Kurz (&bdquo;Stars in Concert&ldquo;) werden mehr als 30 unvergessene Hits präsentiert &ndash; darunter &bdquo;Please, Please Me&ldquo;, &bdquo;Penny Lane&ldquo; und &bdquo;Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band&ldquo;. Dazu wird in kurzen Szenen die unvergleichliche Karriere der Beatles beleuchtet &ndash; von den Anfängen in Hamburger Clubs, über die Jahre der &bdquo;Beatlemania&ldquo;, den Höhen und Tiefen bis hin zu ihrem letzten Konzert. Nicht nur optisch hat man in dieser musikalischen Liebeserklärung an die Pilzköpfe bei den Beatles-Darstellern den Eindruck, dass John, Paul, George und Ringo leibhaftig auf der Bühne stehen: Vor allem die stimmliche Ähnlichkeit fasziniert immer wieder. Wer die Augen schließt, kann kaum glauben, dass es sich nicht um die echten Fab Four handelt.<br /><br />Der Kartenvorverkauf für das Beatles-Musical &bdquo;all you need is love!&ldquo; in Essen ist bereits angelaufen. Showkarten sind ab sofort unter der Ticket-Hotline 0800/14 50 000 sowie <a href="http://www.stars-in-concert.de">www.stars-in-concert.de</a> erhältlich.<br /><br /><br />Das Beatles-Musical &bdquo;all you need is love!&ldquo;<br />Zeche Zollverein, Halle 12, Großer Saal<br /><br />19. bis 29. August 2010<br />Mittwoch bis Samstag 20.00 Uhr<br />Sonntag 16.00 Uhr<br /><br />Kartenpreise (zzgl. VVK- und Ticket-Gebühr) 19 bis 47,50 Euro<br /><br />Karten unter Ticket-Hotline: 0800/14 50 000<br />im Internet unter <a href="http://www.stars-in-concert.de">www.stars-in-concert.de</a>]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 16:31:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Spektakuläres Bühnenbild mit historischer Eisenbahn - Theatertrilogie PROMETHIADE auf dem Welterbe Zollverein geht in die letzte Runde]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5315</link>
<description><![CDATA[<p>Das Finale der Theatertrilogie bestreitet vom 5. bis 7. August 2010 Theodoros Terzopoulos&rsquo; Inszenierung &bdquo;Der gefesselte Prometheus&ldquo; mit dem beeindruckenden Bühnenbild des weltweit renommierten Künstlers Jannis Kounellis auf dem Welterbe Zollverein. Teil der imposanten Bühneninstallation unter freiem Himmel sind zwei historische Lokomotiven, Baujahr 1940 und 1950.<br /><br /><strong>Termin:</strong> PROMETHIADE &ndash; Das internationale Theaterfestival auf Zollverein<br /><strong>Aufführung Theodoros Terzopoulos:</strong> &bdquo;Der gefesselte Prometheus&ldquo;, <br />5. August bis 7. August 2010, 21.30 Uhr <br /><strong>Eintritt:</strong> 26 Euro/erm. 13 Euro, Außengelände, Welterbe Zollverein<br /><strong>Info und Karten:</strong> Fon +49 201 812 22 00, <a href="mailto:tickets@theateressen.de">tickets@theateressen.de</a> sowie an allen Ticketshops der WAZ-Mediengruppe<br /><br />Der Prometheus in der Fassung des griechischen Regisseurs Theodoros Terzopoulos ist ein Revolutionär, Widerstand und Auflehnung bestimmen seine Haltung. Sein Aufstand richtet sich gegen die Götter der bestehenden Ordnung, die olympischen Finanzjongleure, denen das Schicksal der Menschen mehr als gleichgültig ist. Mit einem Team aus deutschen, griechischen und türkischen Schauspielern erkundet Terzopoulos das Modell der Tragödie in Zeiten einer globalen Krise. Jannis Kounellis, der das Bühnenbild konzipierte, wird zu den bedeutendsten Künstlern der Gegenwart gerechnet. Sein Werk kann als Auseinandersetzung mit Sprache, Mythen, Kulturgeschichte, politischen und ästhetischen Strukturen im Raum verstanden werden.<br /><br />Prometheus, der Lichtbringer der Antike, stahl den Göttern das Feuer, um es den Menschen auszuhändigen. Welche Rolle spielen seine Werte noch in der heutigen Gesellschaft? Bei der PROMETHIADE befragen zeitgenössische Künstler aus Griechenland, der Türkei und Deutschland den antiken Mythos auf seine Aktualität. <br /><br />PROMETHIADE ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Zollverein, RUHR.2010, Istanbul2010 und des Athens Festival; gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, gefördert von den Freunden Zollverein und steht unter der Schirmherrschaft des Ministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.<br /><br /><em>Fotos:<br />1: Jannis Kounellis vor der Kokerei Zollverein - &bdquo;Der gefesselte Prometheus&ldquo;<br />2: Inszenierung in Athen, Foto: Ellen Bornkessel</em></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 16:31:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Rimini Protokoll - Prometheus In Athen]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5300</link>
<description><![CDATA[<em>PRESSESTIMMEN zu der Aufführung &bdquo;Prometheus in Athen&ldquo;, Odeon des Herodes Attikus, 15. Juli 2010<br /></em><br />&bdquo;Es war ein idealer Schlusspunkt für die Athener Veranstaltungen des Greek Festival. Im Schatten der Akropolis maßen sich die heutigen Athener am vergangenen Donnerstag mit ihrer Vergangenheit und äußerten sich in einer zutiefst demokratischen, auf Teilhabe fußenden Theateraufführung freimütig über die gegenwärtige Lage. Doch auch Emotionen und Fakten spielten eine tragende Rolle, genau so wie die gut durchdachte Dramaturgie. Die eindrucksvolle deutsche Gruppe Rimini Protokoll hat mit ihrem &bdquo;Prometheus in Athen&ldquo; wieder einmal ein kleines Wunder vollbracht.&ldquo;<br />Elena Galanopoulou/ Eleftherotypia, 19.7.2010<br /><br />Neid kroch in uns hoch auf diese deutschen Regisseure. Auf ihre Idee, auf ihre Erfindungsgabe, auf ihre Kreativität, auf die Art, wie sie die Ideen der Vergangenheit mit dem heutigen Verhalten in Verbindung brachten. Das war die intelligenteste alternative Annäherung an die antike Tragödie, die wir je gesehen haben. Nicht  nur, weil sie die heutigen Athener Bürger &ndash; vom Kleinkind bis zum Hochbetagten &ndash; mit Aischylos´ Text in ein Zwiegespräch setzten, sondern weil sie eine Art und Weise gefunden haben, uns allen mit den Mitteln des Theaters Verhaltensweisen, Völker, Berufe, Meinungen und Lebenshaltungen vor Augen zu führen, die da sind und uns dennoch unbekannt sind. <br />Olga Sella/ Kathimerini, 20.7.2010<br /><br />&bdquo;Was könnte der Angestellte eines Wachdienstes, ein Jugendlicher, ein Rechtsanwalt, ein Lkw-Fahrer, ein Arbeitsloser oder ein Rentner mit Prometheus, mit Io oder mit Hermes gemein haben? &hellip; Die anonyme Masse erwarb im Laufe der Vorstellung einen Namen. Sie stellte sich durch ihre Geschichten vor, durch die Fragen, die sie stellte, durch ihre Zweifel und durch ihre Aufrichtigkeit. Nichts wurde beschönigt, nichts wurde interpretiert. Verstreute Sätze und holprige Erzählungen verlangten es dem Zuschauer ab (auch er Teil des repräsentativen Durchschnitts der 100), sie sinnvoll zusammenzufügen.&ldquo;<br />Maria Katsounaki/ Kathimerini, 20.7.2010<br /><br />PROM ETHIADE ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Zollverein, Essen, Istanbul2010, Athens Festival, Athen, und Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010, gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie den Freunden Zollverein und steht unter der Schirmherrschaft des Ministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein- Westfalen.<br /><br />Die Stiftung Zollverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Welterbe Zollverein zu erhalten, Kultur zu fördern und die Entwicklung Zollvereins zu einem internationalen Kultur und Wirtschaftsstandort voranzutreiben.]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:20:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[500. Mitglied – 500.000 Euro für das Welterbe Zollverein]]></title>
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<description><![CDATA[Über das 500. Mitglied der &bdquo;Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein&ldquo; freuten sich der Vorsitzende der Freunde Zollverein, Dr. Dietrich Goldmann (r.), und der Künstlerische Leiter der Zollverein-Konzerte, Prof. Claudius Tanski (l.). Prof. Dr. Ulrich Radtke (Mitte), Rektor der Universität Duisburg-Essen, hatte sich nach der stimmungsvollen &bdquo;Nacht der Musik&ldquo; auf der Kokerei zum Beitritt entschlossen und macht nun das erste halbe Tausend der &bdquo;Freunde&ldquo; voll. Die Förderer des Welterbes warten noch mit einer weiteren guten Nachricht auf: Im Kulturhauptstadtjahr erreichten sie ein Fördervolumen von über 500-Tausend-Euro. Das ist ein immenser Betrag, der in etwas mehr als neun Jahren aufgebracht wurde und der viele Konzerte, Ausstellungen und Veranstaltungen auf Zollverein erst mit möglich gemacht hat. Somit stellt das Engagement der Freunde Zollverein, die im nächsten Jahr ihren 10. Geburtstag feiern, einen unersätzlichen Beitrag zum Kulturetat der Stiftung Zollverein dar.]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 18:20:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Ausstellung „Voll auf die Kappe“ auf Zollverein zeigt von Kindern bemalte Grubenhelme]]></title>
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<description><![CDATA[<p>Montag, den 26. Juli 2010 eröffnet die Ausstellung &bdquo;Voll auf die Kappe!&ldquo; auf Schacht XII des Welterbes Zollverein. Bis zum 1. August werden knapp 200 von Kindern bunt bemalte Grubenhelme in der Halle 6 gezeigt. Beim A40 Still-Leben waren kleine und große Kinder aufgerufen, sich am Stand der Stiftung Zollverein kreativ einzubringen. Mit großem Einsatz haben die jungen Nachwuchskünstler die Pinsel geschwungen und den Schutzbedeckungen der Bergmänner ein farbenfrohes Design verpasst.<br /><br /><strong>Öffnungszeiten zu &bdquo;Voll auf die Kappe! Ausstellung zur Grubenhelm-Malaktion auf dem A40-Still-Leben&ldquo;:</strong><br />26. Juli bis 1. August 2010: Mo-Sa 11 bis 17 Uhr, So 10 bis 16 Uhr.<br />Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenlos.<br /><br /><strong>Veranstalter:</strong> Stiftung Zollverein</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 08:40:00 CEST</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Stellungnahme der Stiftung Zollverein zur Meldung „Zollverein missachtet Panoramafreiheit“]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5277</link>
<description><![CDATA[<em>Zur DJV-Veröffentlichung &bdquo;Zeche Zollverein missachtet Panoramafreiheit&ldquo; nehmen wir Stellung:<br /></em><br />Fotografen dürfen Bilder, die außerhalb des Geländes des Welterbes Zollverein ohne Hilfsmittel wie Leitern u. ä. aufgenommen werden, nutzen. Das bedeutet: eine Nutzung von Bildern, die der Panoramafreiheit unterliegen, wird von der Stiftung Zollverein nicht eingeschränkt.<br /><br />Anders verhält es sich bei Bildern, die nicht unter die Panoramafreiheit fallen, sprich auf dem Gelände des Welterbes aufgenommen wurden. Hier gilt das Hausrecht. Die Hausordnung definiert dies unter Punkt 9: &bdquo;Alle nicht ausschließlich privat genutzten Foto-, Ton- und Filmaufnahmen bedürfen einer schriftlichen Genehmigung durch die Stiftung Zollverein.&ldquo;<br /><br />Fotogenehmigungen für redaktionelle Nutzung werden an Fotografen kostenfrei ausgestellt, die ihre Bilder zu redaktionellen Zwecken im Auftrag einer Redaktion aufnehmen bzw. die Bilder zu redaktionellen Zwecken an z. B. Tageszeitungen verkaufen.<br /><br />Fotografieren zu privaten Zwecken<br />Das Fotografieren zu privaten Zwecken ist ohne Fotogenehmigung erlaubt.<br /><br />Fotogenehmigungen für kommerzielle Nutzung: kostenpflichtig sind Aufnahmen, die für kommerzielle Zwecke verwendet werden, z.B. in Werbeanzeigen, deren Inhalte in keinem Bezug  zum Welterbe Zollverein stehen.]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 16:23:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Presseplan für die drei Promethiade-Aufführungen]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5283</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:52:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5283&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5283&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Prometheus provoziert]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5284</link>
<description><![CDATA[<p><em>Theatertrilogie Promethiade in Athen von Presse und Publikum gefeiert &ndash; <br />Aufführungen in Essen ab dem 23. Juli 2010<br /><br /></em>Vor begeistertem Publikum feierten die drei Promethiade-Produktionen &bdquo;Vergessen in zehn Schritten (Anti-Prometheus)&ldquo; von &#350;ahika Tekand, &bdquo;Prometheus in Athen&ldquo; von Rimini Protokoll und &bdquo;Der gefesselte Prometheus&ldquo; von  Theodoros Terzopoulos mit dem Bühnenbild von Jannis Kounellis ihre Premieren beim Hellenic Festival in Athen. <br /><br />Noch in dieser Woche sind die Aufführungen im Rahmen des Istanbul-Festival in der türkischen Metropole zu sehen, während ab Freitag, 23. Juli 2010, die Promethiade auf das Welterbe Zollverein &bdquo;nach Hause&ldquo; kommt. Vor drei Jahren entstand hier in Essen die Idee zu diesem internationalen Theaterfestival.<br /><br />Griechische, türkische und deutsche Theaterregisseure wurden aufgefordert, den Prometheus-Mythos auf aktuelle Fragestellungen zu überprüfen.<br /><br />Fremdbestimmt und verloren zwischen Konsum und Massenmedien: So skizziert die türkische Regisseurin &#350;ahika Tekand den modernen Prometheus als &bdquo;Anti-Prometheus&ldquo; in ihrer Produktion &bdquo;Vergessen in 10 Schritten (Anti-Prometheus)&ldquo;: Er hat den aufrechten Gang verlernt und lässt sich eher verplanen als das eigene Leben in die Hand zu nehmen. <br /><br />&bdquo;&#350;ahika Tekand betont das gemeinsame Erbe und die gemeinsame Erfahrung im Kapitalismus von heute. In ihrem "Anti-Prometheus" sind alle deutschen und türkischen Darsteller gebrochene Helden. Kein Gott hat sie an einen Felsen gefesselt, stattdessen trägt jeder eine meterhohe Stuhlpyramide. Wie Spielfiguren springen sie von einem Neonröhren-Rechteck ins nächste. Von Aufbegehren keine Spur, im Gegenteil.&ldquo; So beschreibt Deutschlandradio Kultur in der Sendung FAZIT am 15. Juli 2010 die Inszenierung in Athen. <br /><br />Ganz anders als in Tekands Vision ist der &bdquo;Gefesselte Prometheus&ldquo; von Theodoros Terzopoulos noch ungebrochen; Widerstand und Auflehnung bestimmen seine Haltung. Wenngleich die Vorstellung eines türkisch sprechenden Prometheus für das Athener Publikum noch gewöhnungsbedürftig war, faszinierten Kraft und Dynamik des Schauspiels. In den Essener Aufführungen vom 5. bis zum 7. August wird Prometheus deutsch sprechen.<br />&bdquo;Der antike Chor wälzt sich im Staub. Prometheus keucht seinen Widerstand gegen Zeus auf Türkisch. Hermes, der Götterbote, schleudert ihm das Urteil der Götter über den  unbotmäßigen Feuerdiebstahl auf Deutsch entgegen. Der griechische Altmeister Theodoros Terzopoulos hat Erfahrung mit multiethnischen Ensembles. [&hellip;] Trotz Sprachbarriere ist der Pathos so real wie der rote Sand, den die Darsteller aufwirbeln.&ldquo;<br /><em>Deutschlandradio Kultur, FAZIT, vom 15.07.2010<br /><br /></em>Was denken die Athener heute über Prometheus? Dieser Frage gingen Rimini Protokoll aus Berlin nach und befragten die Athener Bürger selbst. Nach statistischen Kriterien suchten Helgard Haug und Daniel Wetzel 100 Athenerinnen und Athener aus, welche die drei Millionen Einwohner der griechischen Metropole im Athener Herodeion Theater repräsentieren. Die griechische Nachrichtenagentur Athens News Agency lobt die Inszenierung &bdquo;Prometheus in Athen&ldquo; als &ldquo;Auflösung der Grenzen zwischen Mythos und Realität, die Pioniere des Dokumentationstheaters Rimini Protokoll erforschen die Effekte der antiken Tragödie im Alltag. Wer identifiziert sich mit Prometheus?&ldquo;<br /><em>Athens News Agency-Macedonian Press Agency S.A. </em><a href="http://www.ana-mpa.gr"><em>www.ana-mpa.gr</em></a><em>, vom 19. Juli 2010<br /><br /></em>Das Theaterfestival PROMETHIADE startet auf Zollverein mit der Produktion &bdquo;Vergessen in zehn Schritten&ldquo; (Anti-Prometheus, 23. bis 25. Juli), gefolgt von der Inszenierung &bdquo;Prometheus in Athen&ldquo; als Lecture-Perfomance am 31. Juli und dem gefesselten Prometheus vom 5. bis 7. August 2010.<br /><br /><strong>Termine: PROMETHIADE &ndash; Das internationale Theaterfestival auf Zollverein<br /></strong>Aufführung &#350;ahika Tekand: &bdquo;Vergessen in 10 Schritten&ldquo;<br />23. Juli bis 25. Juli 2010, 19.30 Uhr, Eintritt: 22 Euro/erm. 11 Euro, Halle 5, Schacht XII [A5]<br /><br />Aufführung Rimini Protokoll: &bdquo;Prometheus in Athen&ldquo; (Filmvorführung)<br />31. Juli 2010, 19.30 Uhr, Eintritt: 20 Euro/erm. 10 Euro, Halle 5, Schacht XII [A5]<br /><br />Aufführung Theodoros Terzopoulos: &bdquo;Prometheus gefesselt&ldquo;, 5. August bis 7. August 2010, ca. 21.30 Uhr, Eintritt: 26 Euro/erm. 13 Euro, Gleisboulevard, Schacht XII<br /><br />Info und Karten: Fon +49 201 812 22 00, <a href="mailto:tickets@theateressen.de">tickets@theateressen.de</a> sowie an allen Ticketshops der WAZ-Mediengruppe<br /><br />Promethiade ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Zollverein, Essen, Istanbul2010, Athens Festival, Athen, und Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.<br />Gefördert von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie den Freunden Zollverein und steht unter der Schirmherrschaft des Ministers für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen. <br /><br />Weitere Informationen: <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a><br />Foto: Der Gefesselte Prometheus_by Ellen Bormkessel.v</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 08:46:00 CEST</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Doppelböcke schwebten über den A40]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5274</link>
<description><![CDATA[<em>Das Welterbe Zollverein zum Anfassen beim Stillleben auf der A40<br /><br /></em>Am Sonntag, den 18. Juli 2010, zog das Welterbe Zollverein auf die A40 zum Stillleben der RUHR.2010. An 15 Tischen in der Nähe der Autobahnauffahrt Essen-Frillendorf präsentierten die Stiftung Zollverein und das Ruhr Museum von 11.00 bis 17.00 Uhr ein interaktives Erlebnisprogramm für Familien und Kinder nach dem Motto: Zollverein zum Staunen, Anfassen und Mitgestalten. Eine besondere Überraschung: Die schwebenden Doppelbock-Fördergerüste aus Schaum, die den Himmel über der A40 zierten und zum Stehenbleiben und Fotografieren animierten.<br /><br />Kleine und große Besucher erlebten an den Welterbetischen den Bergbau, das Ruhrgebiet und den Strukturwandel kreativ mit. 200 weiße Grubenhelme wurden bunt bemalt, Bergbau-Utensilien standen zum Anfassen bereit, die Inhalte von Fühlkästen konnten erraten werden, eine Fossilienwerkstatt lud Kinder und Erwachsene dazu ein ihre eigenen Fossilien aus Gips selber zu gießen, an vier Siebkästen konnte Kohle eigenhändig nach Größe gesiebt und sortiert werden, Luftballons mit Doppelböcken und Ballonkünstler begeisterten die Besucherströme. &bdquo;Ich finde es toll, dass Zollverein hier so viele Angebote für Kinder macht&ldquo;, freut sich eine wartende Mutter, deren Tochter einen Grubenhelm bunt bepinselt.<br /><br />Die 200 bunt bemalten Grubenhelme können vom 26. Juli bis 1. August 2010 in einer Ausstellung in der Halle 6 auf dem Welterbe Zollverein bewundert werden, bevor die kleinen Künstlerinnen und Künstler ihre ungewöhnlichen Werke mit nach Hause nehmen.<br /><br />Hermann Marth, Vorstandvorsitzender der Stiftung Zollverein, freut sich über einen gelungenen Tag auf der A40: &bdquo;Es ist schön zu sehen wie stolz die Menschen im Ruhrgebiet auf Ihre Wurzeln sind. Täglich haben wir Besucher auf dem Welterbe, deren Geschichte durch eine individuelle Verbindung zu Zollverein geprägt ist und auch auf der A40 ergaben sich gute Gespräche. Schön ist auch, dass die Aktion von den Besuchern so gut angenommen wurde.&ldquo;]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:40:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[CINEMA2010 Open Air Kino]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5259</link>
<description><![CDATA[<em>Noch eine Woche bis zum Start: CINEMA2010 Open Air Kino auf der <br />Kokereibühne ZOLLVEREIN® - SMAG und Virtual Nights präsentieren am 16. Juli 2010 CINELOUNGE by CINEMA2010 mit Screaming Disco und Film &bdquo;Hangover&ldquo;<br /><br /></em>Am kommenden Wochenende, am Samstag dem 17. Juli 2010, startet auf der Kokereibühne ZOLLVEREIN® das Open Air Kino der Kulturhauptstadt: CINEMA2010. Bereits am Freitag, einen Tag vor der offiziellen Eröffnung, präsentieren SMAG & Virtual Nights Essen exklusiv die CINELOUNGE by CINEMA2010. Die Besucher erwartet ab 18 Uhr ein Biergarten, Loungemusik mit Screaming Disco und der Film &ldquo;Hangover&rdquo; (ab Einbruch der Dunkelheit). 400 limitierte Eventtickets zum Preis von 5 Euro sind ab sofort erhältlich unter <a href="http://www.cinema2010.de">www.cinema2010.de</a>, <a href="http://www.cinemaxx.de">www.cinemaxx.de</a> oder über Fon 01805 24636299 (z.zgl. Servicepauschale 0,50 Euro) und an der Tageskasse im CinemaxX Essen. Gastronomie ist nicht im Preis inbegriffen.
<p>Ab Samstag nimmt CINEMA2010 mit einem abwechslungsreichen Programm aus Mainstream und Arthaus-Filmen auf der Kokerei Zollverein den Normalbetrieb auf. Sechs Wochen lang bieten CinemaxX Entertainment, moviescreens GmbH und Stiftung Zollverein mit neuester digitaler Open Air Technik Kinofilme unter freiem Himmel. Das Programm der ersten Woche steht nun fest: </p>
<p>Sa 17.07. BANG BOOM BANG - EIN TODSICHERES DING<br />So 18.07. IRON MAN 2<br />Mo 19.07. DAS WEIßE BAND<br />Di 20.07. DIE FABELHAFTE WELT DER AMELIE<br />Mi 21.07. DIE FRISEUSE<br />Do 22.07. FRIENDSHIP!<br />Fr 23.07. HARRY POTTER UND DER HALBBLUTPRINZ<br />Sa 24.07. EIN SCHNITZEL FÜR DREI<br />So 25.07. SEX AND THE CITY 2</p>
<p>Weitere Informationen zu CINEMA2010, zum aktuellen Filmprogramm und zum Ticketkauf gibt es unter <a href="http://www.cinema2010.de.CINEMA2010">www.cinema2010.de.
<p>CINEMA2010, Kokereibühne ZOLLVEREIN®, Welterbe Zollverein <br />Arendahls Wiese, 45141 Essen</p>
</a></p>
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<p>Über CINEMA2010<br />Die Veranstalter bieten ein abwechslungsreiches Programm aus Mainstream- und Arthaus-Filmen in neuester digitaler Open Air Technik. Einige Filme werden auch Filme in 3D-Technik gezeigt. &bdquo;Es gibt nur wenige Open Air Kinos, die Filme in 3D im Programm haben&ldquo;, so Alexander Thye von moviescreens.</p>
<p>1.200 Sitzplätze bietet die Kokereibühne ZOLLVEREIN® und noch dazu einen atemberaubenden Blick auf die imposante Anlagenarchitektur der einst größten Zentralkokerei Europas.<br />Vorstellungen des Open Air Kinos CINEMA2010 starten an den jeweiligen Abenden nach Einbruch der Dunkelheit. Die Kinokarten kosten ab 8,50 Euro zzgl. möglicher Zuschläge für <br />3D-Vorstellungen, Überlänge, Logenplätze und Sondervorstellungen. </p>
<p>CINEMA2010 ist ein Projekt der moviescreens GmbH in Kooperation mit der CinemaxX Entertainment GmbH & Co.KG und der Stiftung Zollverein.</p>
<p>Medienpartner von CINEMA2010: RTL WEST, WAZ Mediengruppe, <br />VIRTUALNIGHTS.COM , smag Magazin</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 14:33:00 CEST</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Ganz Zollverein in Schülerhand]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5258</link>
<description><![CDATA[<p><em>Goetheschule Essen-Bredeney veranstaltet Schulkulturwoche auf dem Welterbe<br /><br /></em>Vom 7. bis 13. Juli 2010 besucht eine ganze Schule das Welterbe Zollverein. An vier Tagen entdecken die 831 Schüler der Jahrgangsstufen 5-13  der Goetheschule in Essen-Bredeney Zeche und Kokerei in Führungen, Workshops und Rallyes zu verschiedenen Themen. &bdquo;Unser Ziel ist, Zollverein in seiner Geschichte genauso wie in seiner gegenwärtigen Bedeutung zu vermitteln und zum festen Bestandteil des außerschulischen Unterrichts zu machen&ldquo; sagt Thorsten Seifert, Leiter der Abteilung Denkmalpfad der Stiftung Zollverein.</p>
<p>Während heute Nachmittag Schüler verschiedener Jahrgangsstufen das Gelände auf der Suche nach Formen und Funktionen der Architektur teils mit Fragebogen, teils mit Kamera durchstreifen, hören die jüngeren Mitschüler fasziniert einem ehemaligen Bergmann zu, der von der gefährlichen Arbeit unter Tage erzählt. In einem Workshop erarbeitet eine andere Klasse ein neues Planungskonzept für das 100 Hektar große Welterbegelände.<br />Die Schulkulturwoche ist Bestandteil einer Kooperation von Stiftung Zollverein und Goetheschule, einer von insgesamt 13 Schulen, die das Welterbe als außerschulischen Lern-ort umfassend nutzt. Lehrer und Mitarbeiter der Stiftung Zollverein stellen gemeinsam die Inhalte des Besuches zusammen, dessen Angebote für jede Altersstufe und Schulform entsprechend aufbereitet sind und sich in drei Bereiche gliedern: &bdquo;Zollverein historisch&ldquo;, &bdquo;Zollverein im Wandel&ldquo; und &bdquo;Zollverein aktiv&ldquo;</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:21:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Welterbe Zollverein als Stillleben - Stiftung Zollverein und Ruhr Museum]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5239</link>
<description><![CDATA[<p><em>präsentieren sich bei RUHR.2010-Aktion auf der A40<br /></em><br />Am Sonntag, den 18. Juli 2010, zieht es das Welterbe Zollverein auf der A40 zum Stillleben der RUHR.2010. An 15 Tischen bieten die Stiftung Zollverein und das Ruhr Museum ein buntes Programm für Familien und Kinder: Zollverein zum Staunen, Anfassen und Mitgestalten. Eine große Malaktion, Bergbau-Utensilien, Kohlestücke, eine Fossilienwerkstatt, Fühlkästen und vieles mehr laden die großen und kleinen Besucher ein, von 11.00 bis 17.00 Uhr das Ruhrgebiet, den Bergbau und den Strukturwandel interaktiv und kreativ zu erleben.<br /><br />Ein Höhepunkt an den Tischen der Stiftung Zollverein ist die große Grubenhelm-Malaktion. 200 weiße Grubenhelme warten am 18. Juli darauf, so farbenfroh wie das neue Ruhrgebiet gestaltet zu werden. Mit Pinsel und Plakafarbe sind alle kleinen und großen Stillleben-Besucher aufgerufen, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Anschließend werden die bunten Grubenhelme vom 26. Juli bis 1. August in einer Ausstellung auf dem Welterbe Zollverein präsentiert, bevor die Künstlerinnen und Künstler ihre ungewöhnlichen Werke mit nach Hause nehmen können.<br /><br />Das Ruhr Museum bringt jede Menge aus seiner museumspädagogischen Sammlung mit auf die A40. Faustkeil und Speerspitzen, Tier- und Pflanzenfossilien können vor Ort &bdquo;gefälscht&ldquo; werden und von den Kindern als Erinnerung mit nach Hause genommen werden. Beim Programmpunkt &bdquo;Schrift und Siegel&ldquo; lernen die Besucher alte Schriften und entwickeln ihren eigenen Siegelstempel. &bdquo;Außerdem bringen wir noch acht Fühlkästen mit. Darin verbergen sich Dinge zur Natur und Geschichte des Ruhrgebiets, die mit den Händen erraten werden können. Für kleine und große Kinder ist dies ein spannendes Spiel&ldquo;, erklärt Museumspädagogin Angelika Wuszow einen weiteren Programmpunkt des Ruhr Museums.<br /><br />Der Denkmalpfad ZOLLVEREIN® kommt mit alten Abbauwerkzeugen aus dem Bergbau auf die A40. Pannschüppe und das so genannte &bdquo;Gezähe&ldquo; liegen zum Ausprobieren bereit. An vier Siebkästen können Besucher eigenhändig Kohle nach Größe sieben und sortieren und die unterschiedlichen Kohlearten kennenlernen.<br /><br />&bdquo;Wir freuen uns sehr auf das A40-Stillleben der Ruhr.2010. Wir möchten mit den Besuchern an unseren Tischen ins Gespräch kommen und die vielfältigen Erlebnisangebote auf dem Welterbe Zollverein präsentieren&ldquo;, so Hermann Marth, Vorstandvorsitzender der Stiftung Zollverein. &bdquo;Natürlich haben wir auch noch die ein oder andere Überraschung, die wir aber noch nicht verraten wollen.&ldquo;<br /><br />Stillleben-Besucher finden die Stiftung Zollverein und das Ruhr Museum auf der A40 in Block 49, in der Nähe der Autobahnausfahrt Essen-Frillendorf. Das interaktive Erlebnisprogramm für Kinder und Familien steht von 11.00 bis 17.00 Uhr an den Stillleben-Tischen 26 bis 40 (Kilometer 62,5) bereit. Alle Angebote sind kostenfrei.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:43:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[ZOLLVEREIN® Konzerte – WDR Big Band Köln & Roger Willemsen]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5223</link>
<description><![CDATA[<p>Seine Karriere begann Roger Willemsen in den späten siebziger Jahren als Nachtwächter, Reiseleiter und Museumswärter. Jetzt ist der promovierte Germanist, Philosoph und Kunsthistoriker zu Gast bei den Zollverein Konzerten: Gemeinsam mit der WDR Big Band schlägt Willemsen am 1. Juli 2010 bei einer literarisch-musikalischen Soirée einen Bogen zwischen den beiden großen Passionen seines Lebens: Jazz und Literatur.<br /><br />Dem Bonner Publizisten hätte zweifellos eine brillante akademische Laufbahn offen gestanden &ndash; aber Willemsen suchte stets mehr den Kontakt mit der Welt und den Menschen, die unmittelbare sinnliche Begegnung mit Kunst und Kultur, von der er in seinen Büchern und Fernsehmagazinen so brillant und engagiert berichtet.<br /><br />Dem Jazz gilt die besondere Leidenschaft des Bonners; so war es Roger Willemsen, der den großartigen, früh verstorbenen Pianisten Michel Petrucciani dem deutschen Publikum bekannt machte.<br /><br />Ein Gemeinschaftsprojekt von WDR 5 und der WDR Big Band. <br /><br /><strong>Termin:</strong> ZOLLVEREIN® Konzerte &ndash; WDR Big Band Köln & Roger Willemsen<br /><strong>Zeit:</strong> 1. Juli 2010, 20.00 Uhr<br /><strong>Ort:</strong> Halle 12, Schacht XII [A12]<br /><strong>Eintritt:</strong> 28/18 Euro / erm. 20/10 Euro<br /><br /><strong>Weitere Informationen und Karten:</strong> TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen, Fon +49 201 812 22 00, Fax +49 201 812 22 01, <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a>, Ticket-Hotline: +49 209 147 79 99, <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a>, <a href="http://www.mbee.de" target="_blank">www.mbee.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 09:29:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5223&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Open Air Kino auf der Kokereibühne ZOLLVEREIN®]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5195</link>
<description><![CDATA[<p>Am 24. Juni 2010 wurden auf dem Welterbe Zollverein die Verträge für ein weiteres Sommerhighlight zum Kulturhauptstadtjahr 2010 unterzeichnet. Ab dem 17. Juli 2010 bieten die CinemaxX Entertainment, die moviescreens GmbH und die Stiftung Zollverein unter dem Titel &bdquo;CINEMA2010&ldquo; Open Air Kino im Industriedenkmal Kokerei Zollverein. Auf der Kokereibühne ZOLLVEREIN®, der Bühne der Eröffnungsfeier zur Ruhr.2010, werden sechs Wochen lang Kinofilme unter freiem Himmel zu sehen sein. &bdquo;Wir planen ein abwechslungsreiches Programm aus Mainstream- und Arthaus-Filmen. Wir bieten den Besuchern die neueste digitale Open Air Technik. Das ermöglicht es uns, einige Filme in 3D-Technik zu zeigen. Es gibt nur wenige Open Air Kinos, die Filme in 3D im Programm haben&ldquo;, so Alexander Thye von moviescreens.<br /><br />Über 40 Filme werden vom 17. Juli bis 31. August 2010 über die Leinwand auf der Kokerei Zollverein flimmern. Darüber hinaus sind noch diverse Live-Veranstaltungen wie Konzerte als Vorprogramm zu einigen Vorführungen geplant. Viel Wert legt CINEMA2010 auch auf das gastronomische Angebot, das &bdquo;weit über Popcorn und Cola&ldquo; hinausgehen soll. Bereits seit 2008 beschäftigte sich Frank Jakob vom CinemaxX Essen mit der Idee, zur Kulturhauptstadt ein Kinoerlebnis der Extraklasse anzubieten. &bdquo;Jetzt endlich haben wir mit der außergewöhnlichen Location der Kokereibühne ZOLLVEREIN® und der neuesten Kino-Technik die passende Paarung gefunden&ldquo;.<br /><br />Bereits nach der Eröffnungsfeier der Ruhr.2010 im Januar hatte die Stiftung Zollverein entschieden, die Bühne an der Kokerei mit ihren 1.200 Sitzplätzen als Sommerbühne zur  Kulturhauptstadt weiter zu nutzen. &bdquo;Den Auftakt machen jetzt am 24. und 25. Juni die Musiknächte ZOLLVEREIN® im Rahmen unserer Reihe ZOLLVEREIN® Konzerte. Wir  freuen uns sehr, dass wir unseren Besuchern und allen Kino-Interessierten auf dem Welterbe Zollverein mit CINEMA2010 ein weiteres unvergleichbares Erlebnis anbieten können&ldquo;, so Hermann Marth, Vorstandvorsitzender der Stiftung Zollverein.<br /><br />Die Kokereibühne ZOLLVEREIN® liegt an der Blauen Allee der Kokerei Zollverein mit direktem Blick auf die beeindruckende Koksofenbatterie. Mit ihrer Fläche von 1.800 m² bietet sie Sitzplätze für 1.200 Personen. Vorstellungen des Open Air Kinos CINEMA2010 starten an den jeweiligen Abenden nach Einbruch der Dunkelheit. Die Kinokarten kosten ab 8,50 &euro; zzgl. möglicher Zuschläge für 3 D-Vorstellungen, Überlänge, Logenplätze und Sondervorstellungen. Das Programm wird in Kürze bekannt gegeben. Infos unter <a href="http://www.cinema2010.de" target="_blank">www.cinema2010.de</a>. <br /><br />CINEMA2010 ist ein Projekt der moviescreens GmbH in Kooperation mit der CinemaxX Entertainment GmbH & Co.KG und der Stiftung Zollverein.<br /><br />Medienpartner von CINEMA2010: RTL WEST, WAZ Mediengruppe, <br />VIRTUALNIGHTS.COM , smag Magazin<br /><br /><strong>Ansprechpartner:<br /></strong>moviescreens GmbH<br />Alexander Thye<br />Am Stadtmuseum 3<br />49401 Damme<br />Fon +49 5491 908850<br /><a href="mailto:info@cinema2010.de">info@cinema2010.de</a>  <br /><br />CinemaxX Entertainment GmbH & Co.KG <br />c/o CinemaxX Essen<br />via<br />Consulthies GmbH<br />CinemaxX Management<br />Meinolf Thies<br />Humboldtring P 4<br />45472 Mülheim an der Ruhr<br />Fon +49 208 3778837<br /><a href="mailto:info@consulthies.de">info@consulthies.de</a> </p>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 14:28:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5195&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Ruhr Museum begrüßt 200.000sten Besucher in Dauerausstellung]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5193</link>
<description><![CDATA[<p><em>Sonderausstellung 'Das Große Spiel' erfolgreich beendet</em></p>
<p>Das Ruhr Museum in der Kohlenwäsche des Welterbes Zollverein stößt ungebrochen auf steigenden Zuspruch. Am gestrigen Sonntag konnte es in seiner Dauerausstellung zur Natur, Kultur und Geschichte des Ruhrgebiets bereits den 200.000sten Besucher begrüßen. Das entspricht nach einer Laufzeit von fünf Monaten seit Eröffnung einem Schnitt von weit über 1000 Besuchern pro Tag. Am Wochenende und an Feiertagen kommen bis zu 3000 Menschen. In dieser Zeit haben schon über 2000 Führungen durch die Ausstellung stattgefunden.</p>
<p>Als großer Publikumserfolg erwies sich auch die Ausstellung 'Das Große Spiel. Archäologie und Politik im Zeitalter des Kolonialismus', die gestern beendet wurde. Die Überblicksschau zur Geschichte der Archäologie zählte in nur vier Monaten knapp 40.000 Besucher. Damit gehört sie zu den erfolgreichsten kulturhistorischen Ausstellungen im Ruhrgebiet in den letzten Jahren. Die archäologische Präsentation war die erste Sonderausstellung des Ruhr Museums nach der offiziellen Eröffnung am 9. Januar und der erste Beitrag des Ruhr Museums zum Kulturhauptstadtjahr 2010. </p>
<p>Als nächste Ausstellungen werden zur Zeit die großen Fotoretroperspektiven 'Das schwarze Revier. Fotografien von Heinrich Hauser' und 'Alles wieder anders. Fotografien aus der Zeit des Strukturwandels' vorbereitet, die beide am 26. September eröffnet werden.</p>
<p>Theo Grütter<br />Leiter Kommunikation<br />Stiftung Ruhr Museum<br />Telefon: +49 201 8845 209</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 20:21:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5193&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Sound Industries im Rahmen der ExtraSchicht 2010]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5183</link>
<description><![CDATA[<p><br /><em>Am Samstag, dem 19. Juni 2010, verwandelt sich das Welterbe Zeche und Kokerei Zollverein im Rahmen der 10. ExtraSchicht im Kulturhauptstadtjahr 2010 in ein Portal für neue Medien und elektronische Musik.</em></p>
<p>Zwischen 18.00 Uhr und 2.00 Uhr nachts erwartet die Besucher ein vielfältiges Programm. Neben unter Anderem einem Best of der letzten zehn ExtraSchichten auf großer Leinwand, präsentiert die Stiftung Zollverein &bdquo;Sound Industries&ldquo;: Gemeinsam mit dem Institut für Computermusik und Elektronische Medien der Folkwang Universität der Künste (ICEM) und der Bilgi Universität Istanbul bespielt sie auf das 100 Hektar große Industrieareal mit audiovisuellen Performances und spektakulären Licht- und Toninstallationen.   Hauptdarsteller sind die Gebäude und Anlagen der ehemaligen Zeche und Kokerei.</p>
<p>Höhepunkte sind die Produktionen &bdquo;Headframe&ldquo; und &bdquo;Quadragle&ldquo; der Istanbuler Künstler GRIDUO in Zusammenarbeit mit dem Medienkünstler Sebastian Neitsch und den Folkwang-Kompositionsstudenten Kerim Karao&#287;lu und Hendrik Dingler auf Zollverein Schacht XII. Zwei eindrucksvolle Gebäude aus zwei verschiedenen Epochen, das Fördergerüst und das SANAA-Gebäude verändern sich, lösen sich auf und werden neu gebildet.</p>
<p>Jolanta Nölle, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, ist von Sound Industries fasziniert &bdquo;als eindrucksvolles Ergebnis einer langen, profunden und detaillierten Auseinandersetzung der jungen türkischen und deutschen Medienkünstler mit den Zollverein-Gebäuden in Material, Funktion und Geschichte.&ldquo; Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH, freut sich über diesen Beitrag zur ExtraSchicht: &bdquo;Sound Industries ist ein großartiges Projekt. Die Projektionen, insbesondere auf das SANAA-Gebäude, sind sicherlich einer der Höhepunkte der gesamten ExtraSchicht 2010&ldquo;.</p>
<p>Auf der Kokerei tauchen die Besucher in eine spektakuläre Inszenierung im Rahmen von Folkwang Medial ein. Start ist der Wiegeturm, von dort geht es mit der Standseilbahn auf eine audiovisuelle Erlebnisreise, die von oben nach unten durch die beeindruckende Mischanlage verläuft. </p>
<p>Die Sound Industries werden neben den Hauptperformances von GRIDUO und Folkwang Medial von einem umfangreichen Begleitprogramm ergänzt. An allen Orten auf dem Zollvereingelände erleben die ExtraSchicht-Besucher ungewöhnliche Sounds, Klänge zum Tanzen, Entspannen und Träumen.</p>
<p>SOUND INDUSTRIES ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung Zollverein, Essen; RUHR.2010, der Folkwang Universität der Künste und der Bilgi Universität Istanbul; gefördert vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages, gefördert von den Freunden Zollverein.<br />Eine Veranstaltung im Rahmen der ExtraSchicht.</p>
<p>Die Stiftung Zollverein hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Welterbe Zollverein zu erhalten, Kultur zu fördern und die Entwicklung Zollvereins zu einem internationalen Kultur- und Wirtschaftsstandort voranzutreiben.</p>
<p><strong>Programm Sound Industries Zollverein</strong></p>
<p>Essen, Welterbe Zollverein, Schacht XII und Kokerei <br />während der ExtraSchicht, der langen Nacht der Industriekultur<br />Samstag, 19. Juni 2010, 18.00 bis 2.00 Uhr</p>
<p>ExtraSchicht-Karten (bis 18. Juni): 12 Euro/erm. 10 Euro<br />4-Personen-Ticket: 40 Euro; Kinder unter 6 Jahren: frei</p>
<p><strong>SCHACHT XII GRIDUO</strong> </p>
<p><strong>23.00 Uhr Inszenierung des Fördergerüstes Schacht XII am Ehrenhof. </strong></p>
<p>Fördergerüst, Schacht XII [A1] </p>
<p>&bdquo;Headframe&rdquo; ist ein experimentelles, temporäres und audio-visuelles Installationsprojekt von Griduo (TR) in Zusammenarbeit mit den Folkwang-Kompositionsstudenten Kerim Karao&#287;lu und Hendrik Dingler. Das Installationsprojekt spielt mit der Wahrnehmung des Schriftzugs &bdquo;Zollverein&ldquo;, der unterhalb des Fördergerüstes von Zollverein Schacht XII angebracht ist. Die durch animierte, ein- und mehrfarbige geometrische Figuren gestaltete Darstellung passt sich mit Hilfe von &bdquo;3D video mapping&ldquo;-Techniken der realen Größe und Form des Schriftzuges an. Ein digital produzierter Klangteppich, der synchron zu den Bewegungen der geometrischen Figuren verläuft, begleitet die Performance.</p>
<p><strong>0.00 Uhr Uraufführung &bdquo;Quadragle&ldquo; Video/Audio-Performance am SANAA-Gebäude</strong> </p>
<p>&bdquo;Quadragle&ldquo; ist ein spektakuläres Performance-Kooperationsprojekt der Künstler Griduo (TR),  des Medienkünstlers Sebastian Neitsch und der Folkwang-Kompositionsstudenten Kerim Karao&#287;lu und Hendrik Dingler. <br />Im Zentrum der Performance steht das SANAA-Gebäude, erbaut 2005/2006 von dem gleichnamigen japanischen Architektenduo, das in diesem Jahr mit dem Pritzker-Preis &ndash; dem Nobelpreis für Architektur &ndash; ausgezeichnet wurde. <br />Großskalierte Videoprojektionen kreieren, transformieren, erweitern und verstärken die Wahrnehmung der Architektur. Eingeleitet wird Quadragle mit einer Ouvertüre und einem visuellen Countdown.  Dabei verwenden die Komponisten charakteristische Geräusche aus Vergangenheit und Gegenwart des Ruhrgebiets, die sie zu einer Klangcollage verfremden und mit den visuellen Elementen von Griduo in Einklang bringen, darunter Klangmaterial des Essener Künstlers Frank Nieshusmann. Zu Beginn spielt die Performance mit den graphischen Elementen des SANAA-Kubus, als würden sich Projektion und Architektur langsam annähern, bis sich das Gebäude vor den Augen der Betrachter schließlich aufzulösen scheint und die feste Statik der Architektur gänzlich hinterfragt wird. </p>
<p><strong>Griduo: Alican Aktürk</strong> und<strong> Refik Anadol</strong>, Absolventen und unterrichtende Assistenten der Bilgi Universität Istanbul, Studiengang Visual Communication Design. Mit seiner Arbeit im Bereich der Live-Video- und Audio-Performance und Architekturfotografie setzt sich das Duo mit der Beziehung zwischen Architektur und Medien auseinander. </p>
<p><strong>Sebastian Neitsch</strong></p>
<p>Diplomand der Hochschule für Kunst und Design Halle. Neben zahlreichen Lehraufträgen realisiert er hauptsächlich interaktive Installationen und kinetische Arbeiten, welche die eingeprägten Vorstellungen von Objekten aus dem Alltag hinterfragen.</p>
<p><strong>Kerim Karao&#287;lu</strong> und <strong>Hendrik Dingler</strong> sind Studenten des ICEM der Folkwang Universität der Künste, Essen. Schwerpunkte ihrer Arbeiten sind elektronische Klangerzeugung, Computermusik, Live-Elektronik sowie die Zusammenarbeit mit Musikern und Künstlern aus den Bereichen Tanz, Theater und Film. </p>
<p>SANAA-Gebäude, Schacht XII [A35]<br /></p>
<p><strong>KOKEREI - FOLKWANG MEDIAL <br />17.30 bis 23.30 Uhr <br />jeweils in drei Blöcken <br />Block 1: 17.30 bis 19.30 Uhr; Block 2: 19.30 bis 21.30 Uhr, Block 3: 21.30 bis 23.30 Uhr</strong></p>
<p>Das ICEM (Institut für Computermusik und Elektronische Medien der Folkwang Universität der Künste) präsentiert den Besuchern auf der Kokerei Zollverein eine einmalige Gesamtinszenierung mit dem Titel &bdquo;Folkwang Medial&ldquo;. Schon beim Einfahren in die Mischanlage mit der Standseilbahn (Startpunkt: Wiegeturm)  empfangen die Besucher live gespielte Tubaklänge vom Theremin-Ensemble des ICEM. <br />Im Inneren der Mischanlage geht es mit einem spannungsgeladenen Programm von Percussion und Live-Elektronik über die Audio/Video-Installation VOLATILE:ION weiter bis hinunter zu einem Konzert in der Trichterebene.<br />Beginn der Inszenierung ist jeweils 17.30, 19.30 & 21.30 Uhr am Wiegeturm.</p>
<p>ab 17.30 Uhr Einlass über die Standseilbahn in die Verteilerebene der Mischanlage mit &bdquo;Förderbandmusik&ldquo;. Interpreten: u. a. Florian Roesner, Tuba</p>
<p>ab 17.30 Uhr Empfang auf dem Dach der Mischanlage nach der Fahrt mit der Standseilbahn mit dem Theremin-Ensemble des ICEM</p>
<p>18.00-18.15 Uhr Verteilerebene: <br />Mauricio Kagel, rrrrrr für zwei Schlagzeuger<br />Michael Pattmann, Igor Krasowski, Schlagzeug </p>
<p>18.15-18.45 Uhr Möglichkeit zur Begehung der 20Ch-Audio/VideoInstallation VOLATILE:ION von Dietrich Hahne in der Bunkerebene<br />"In der Auseinandersetzung mit der Bunkerebene, an deren Wänden die jahrzehntelange Benutzung als Kohlespeicher ablesbar und die extreme "Materialgewalt" spürbar ist &ndash; hunderttausende Tonnen Kohle haben hier ihre rabiaten Spuren hinterlassen &ndash; entstand die Installation VOLATILE:ION (flüchtiges Ion). Das auf die Mauern projizierte 20-kanalige Video zeigt ätherisch erscheinende Schwarz-Weiß-Partikel (Kuben), die durch ihre flüssigen, fließenden Bewegungen dem Raum eine völlig neue Anmutung verleihen. Dabei werden die Wände permanent in anderen Zusammenhängen sichtbar: mal dominiert die Bewegung des Lichts den Beton, mal beleuchtet die Installation einzelne Wandteile und hebt diese für Augenblicke ins Bewusstsein des Zuschauers.<br />Die gleichzeitige Immersion durch BETON, LICHT und KLANG erinnert nicht nur an Geschichte und Funktion des Ortes, sondern erzeugt einen subtilen "Strukturwandel": obwohl die massive Architektur vermutlich noch unverändert Jahrhunderte bestehen wird, hat sich ihre "Aura" gewandelt; weder ist sie weiterhin Ausdruck eines die Umwelt ausbeutenden industriellen Großversuchs ("Moderne" genannt), noch kann sie nur Museum sein für eine untergegangene (Arbeits- und Produktions-)Kultur. Stattdessen halten das Flüchtige und das Leichte Einzug, das rasch Vergehende - und damit ein neuer Anfang."<br />Text: Prof. Dietrich Hahne</p>
<p>19.00-19.30 Uhr Trichterebene:<br />Giacinto Scelsi, Natura renovatur für 11 Streicher<br />Mauricio Kagel, 2 Stücke aus rrrrrr<br />Edgar Varèse, Octandre<br />Ensemble folkwang modern, Leitung: Eva Fodor<br />Das Ensemble folkwang modern widmet sich seit seiner Gründung 2005 der Interpretation aktueller Musik und ist d a s Ensemble für Neue Musik der Folkwang Universität der Künste. Mit wechselnden Gastdirigenten und unter der Leitung des Komponisten und Hochschullehrers Prof. Günter Steinke entwickelte sich das junge Ensemble in kurzer Zeit zu einem professionellen Klangkörper. Nicht nur Werke der klassischen Moderne stehen auf dem Programm, sondern auch Uraufführungen junger Komponisten.<br />Seit 2007 ist das Ensemble folkwang modern regelmäßig zu Gast auf dem Welterbe Zollverein.<br />Mischanlage, Kokerei [C70], Treffpunkt Wiegeturm </p>
<p><br /><strong>Begleitprogramm Sound Industries</strong> </p>
<p>Die ganze Nacht über verwandelt sich Zollverein in ein visuelles wie akustisches Gesamtkunstwerk. Die Hauptperformances der Sound Industries sind eingebettet in ein audiovisuelles Rahmenprogramm: Viele Orte des 100 Hektar großen Welterbegeländes werden mit Video-, Musik- und Klangphänomenen neu inszeniert. </p>
<p><strong>Urbanes Hornkonzert<br /></strong>Eine ungewöhnliche tonale Raumerfahrung bietet Christof Schläger mit seinem urbanen Hornkonzert. Zwei Klanginseln mit insgesamt 64 druckluftbetriebenen Schiffshörnern sind in 150 Metern Entfernung voneinander positioniert: Eine steht auf der Kokereibühne, die andere an der Blauen Allee. Genau aufeinander abgestimmt verändert sich die Musik, je nachdem welcher der Klanginseln sich der Besucher nähert. Die monumentale Architektur der Kokerei reflektiert die Klänge und umfasst einen Klangraum von einigen Quadratkilometern: Das gesamte Industriegelände wird zu einer riesigen Open-Air-Konzerthalle. <br />Start: stündlich von 19.30 bis 22.30 Uhr, Dauer: jeweils 15 Minuten<br />Kokereibühne & Klanginsel Blaue Allee, Kokerei [C] Blaue Allee entlang der Koksofenbatterien</p>
<p><strong>Alle Räder drehn nicht still&hellip;<br /></strong>Performance für Kohlenwäsche und Synthesizer <br />Bereckis-Projekte-Ortmann (BPO) arbeitet mit traditionellen Instrumenten sowie Synthesizer und Schrottophon. In der Performance werden auch Filme und Geräusche des Ruhrgebiets integriert. BPO inszeniert Ereignisse und Räume mit Entdeckungsfreude und Empathie, die Kohlenwäsche mit ihrer ungewöhnlichen und vielfältigen Raumsituation ist für Künstler ein idealer Auftrittsort.<br />Mit: Richard Ortmann, Sounds und Saxophon, und Michael Bereckis, Synthesizer und Saxophon<br />Start 20.30 Uhr durchgängig, wenn Besuchergruppen vor Ort sind<br />30-Meter Ebene, Kohlenwäsche, Schacht XII [A14]</p>
<p><strong>Fiehe on Top<br /></strong>Auf dem Dach der Kohlenwäsche legt 1Live-Kult-DJ Klaus Fiehe elektronische Klänge auf: der beeindruckende Panoramablick über das Gesamtgelände Zollvereins, die Metropole Ruhr und Fiehes Sounds verschmelzen und lassen den Wechsel vom Tag zur Nacht zu einem besonderen Erlebnis werden. <br />Start 20.00 bis 2.00 Uhr <br />Kohlenwäsche, Schacht XII [A14]<br />Erich-Brost-Pavillon, Kohlenwäsche, Schacht XII [A14]</p>
<p><strong>Ambient-Klangpark mit No Accident in Paradise und krill.minima<br /></strong>Live-Ambient-Installation und Illumination, minimalistische Klänge, verfremdete Melodien und Klangcollagen: Die achtstündige Performance bietet Entspannung mitten in der Industrienatur des Zollverein Parks.<br />18.00 Uhr bis 2.00 Uhr durchgängig<br />Zollverein Park</p>
<p><strong>Klanginsel Hauschka und Barbara Buchholz<br /></strong>Hauschka<br />Hauschka ist das Projekt des Düsseldorfer Pianisten Volker Bertelmann. Auf einzigartige Weise kombiniert er filigrane Elektronikklänge mit dem virtuosen Spiel des präparierten Klaviers. Cellophanpapier, Kronkorken und andere Gegenstände verfremden den Klang der Klaviersaiten  zu ungewohnten Höreindrücken, die Hauschka zu einer harmonischen und spannenden Minimalmusik verdichtet. <br />18.00, 20.00 und 22.00 Uhr, jeweils 45 Minuten </p>
<p><br /><strong>Barbara Buchholz<br /></strong>Das Theremin ist das einzige Instrument, das man zum Klingen animiert, ohne es zu berühren. Dieses erste elektronische Instrument erfand Lev Theremin in den Zwanziger Jahren. Damals seiner Zeit voraus, trifft es heute den Zeitgeist durch eine sinnliche und lebendige Umgangsweise mit Elektronik. Die Musikerin Barbara Buchholz zählt zu den weltweit führenden Virtuosinnen auf dem Theremin. <br />19.00, 21.00 und 23.00 Uhr, jeweils 60 Minuten</p>
<p>Stellwerk, Zollverein Park, Schacht XII</p>
<p><strong>Klanginsel Leland P. und Ralf Schumann<br /></strong>Ralf Schumann: audio flashback<br />Schumann setzt akustische Impressionen aus Industriekulturlandschaften zusammen und modifiziert sie live: Erinnerungen an &bdquo;schwarzgoldene Zeiten&ldquo; des Reviers werden wach. <br />Wo einst der Kohlefluss von Förderbändern strömte, lässt der Klangkünstler aus Oberhausen nun Audioströme fließen. <br />18.00 bis 2.00 Uhr </p>
<p><strong>Leland P.:<br /></strong>Die sphärische Mixtur aus Elektro- und Akustikklängen des Duos Leland P. (Cazy & Franco Zappalà) ist zum Tanzen nicht weniger geeignet als zum Chillout. Die seltenen Konzerte werden durch die Improvisationen der wechselnden Gastmusiker zu einzigartigen Ereignissen. <br />Auf Zollverein werden Leland P. von Joachim Kremer (Gitarre), Markus Lefen <br />(Trompete), Thomas Klecha (Vibraphon) und Lars Graebe (Percussions) begleitet.<br />19.30 Uhr und 22.30 Uhr, jeweils 45 Minuten<br /> <br />Gleisboulevard neben Halle 12, Schacht XII [A12]</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 21:27:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[20.000 Besucher am langen Brückenwochenende in der Kohlenwäsche]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5113</link>
<description><![CDATA[<p><em>Gut Vorbereitet in das Pfingstwochenende: Vorab Information und Anreise mit Bussen und Bahnen wichtig<br /><br /></em>Am langen Wochenende um Christi Himmelfahrt war Zollverein begehrtes Ausflugsziel:  Allein in die Kohlenwäsche auf Zollverein kamen zwischen Donnerstag und Sonntag rund 20.000 Besucher, die an einer Führung durch das Welterbe Zollverein oder das Ruhr Museum teilnahmen, oder Ruhr Museum und Portal der Industriekultur individuell erkundeten. <br />Auch für das kommende Pfingstwochenende erwartet die Stiftung Zollverein einen großen Besucherzulauf. Um Wartezeiten und Parkplatzsuche nach Möglichkeit zu vermeiden, möchten wir folgende Hinweise an die Besucher übermitteln:<br /><br /><strong>Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln<br /></strong>Besonders an Wochenend- und Feiertagen bitte unbedingt mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Die Taktung der Straßenbahn 107 (von Essen-Bredeney über Essen-Hauptbahnhof in Richtung Gelsenkirchen-Hauptbahnhof) ist auf 10 Minuten am Wochenende verkürzt worden. Die Haltestelle Zollverein liegt zentral an der historischen Hauptzufahrt. Alternativ können Besucher auch mit der S-Bahnlinie 2 (Strecke Duisburg &ndash; Dortmund) und dem RE 3 (Strecke Hamm &ndash; Düsseldorf) anreisen. Am Wochenende fahren S- Bahn und RE 3 alle 30 Minuten. Von der Haltestelle Zollverein Nord weisen große gelbe Kanarienvögel den Besuchern den Fußweg zum Gelände. Die meisten Bahnhöfe bieten Park-and-Ride Möglichkeiten.<br /><br /><strong>Führungen: Vorherige Anmeldung ist unbedingt erforderlich. <br /></strong>Besucher, die an einer der täglich angebotenen offenen Führungen über den Denkmalpfad teilnehmen möchten, sollten sich unbedingt vorher anmelden bzw. erkundigen, ob es noch freie Plätze gibt. <br />Anmeldungen über die Hotline 0201. 2 4 6 8 10 oder per Mail an <a href="mailto:zentrale@zollverein.de">zentrale@zollverein.de</a>  <br /><br /><strong>Vorab informieren auf </strong><a href="http://www.zollverein.de"><strong>www.zollverein.de</strong></a><strong> <br /></strong>Informationen über das umfangreiche Besucherangebot auf dem Welterbe Zollverein gibt es auf der Seite <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a>. Besucher sich über Anreisemöglichkeiten informieren, der Veranstaltungskalender zeigt tageweise die aktuellen Veranstaltungen. Mit Hilfe des 3D-Geländeplans können sich die Besucher vorab einen Überblick über ihren Ort auf dem Zollvereingelände verschaffen<br /><br /><strong>Auf Wartenzeiten einstellen<br /></strong>Wir bitten um Geduld, falls es an den verschiedenen Stellen zu Wartezeiten kommt.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 19 May 2010 13:13:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[SANAA-Gebäude vom Bund Deutscher Architekten ausgezeichnet]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5082</link>
<description><![CDATA[<p>Das SANAA-Gebäude auf Zollverein wird am Samstagabend, 8. Mai 2010, im Rahmen des BDA-Architekturpreises &bdquo;Große Nike&ldquo; in der Kategorie &bdquo;Nike für die beste städtebauliche Symbolik&ldquo; ausgezeichnet. Die international besetzte Jury würdigte den Neubau des japanischen Architektenbüros SANAA als besonders exemplarisch für den Transformationsprozess, den das Industriegelände in den vergangenen Jahrzehnten durchlief: &bdquo;Ausdrucksstark und zugleich mit viel Gespür für die Sinnlichkeit des Minimalismus beschreibt das Gebäude die Transformation der Industriegesellschaft zur medialen vernetzten Gesellschaft&ldquo;, lautet die Begründung der Jury.<br /><br />Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein, die in Nachfolge des Bauherrn Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH den Preis entgegennehmen wird, sieht in der Auszeichnung eine Anerkennung des gesamten Entwicklungsprozesses von Zollverein. &bdquo;Das heutige Welterbegelände spiegelt in allen Epochen die Entwicklung von der boomenden Industrieregion bis zur europäischen Kulturhauptstadt RUHR.2010 wieder. SANAA hat es geschafft, diese Entwicklung in ein Bauwerk zu übersetzen. Das SANAA-Gebäude zeigt die Schnittstelle, an der die 150jährige Geschichte Zollvereins nahtlos in die Herausforderungen der Zukunft übergeht.&ldquo; <br /><br />In der Laudatio würdigt Frau Prof. Elsa Prochazka, Wien, dass es den Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishisawa mit diesem Bauwerk gelang ,&bdquo;in einer äußerst heterogenen, neu zu codierenden städtebaulichen Situation ein zeitgemäßes und gleichzeitig zeitlos poetisches Zeichen zu setzen, das diesen Ort neu generiert und mit ruhiger Ausstrahlung in einen zukünftigen Transformationsprozess begleitet&ldquo;.  Die gelungene Aufnahme und Neuinterpretation von Elementen der neusachlichen Architektur von Fritz Schupp und Martin Kremmer, den Architekten der Schachtanlage Zollverein XII, spielen im Votum der Jury eine ebenso wichtige Rolle wie der Austausch des SANAA&ndash;Gebäudes mit seiner Umgebung. Auch das Energiekonzept des Gebäudes, das zum Teil auf einer Wärmerückgewinnung durch Grubenwasser beruht, ist als Referenz an den Standort zu werten. <br /><br />Mit dem Architekturpreis &bdquo;Große Nike&ldquo; würdigt der Bund Deutscher Architekten (BDA) bundesweit Bauwerke, die sich durch eine hohe architektonische und stadträumliche Qualität auszeichnen.<br /><br />Die Preisverleihung findet am 8. Mai 2010 um 19.30 Uhr auf dem Welterbe Zollverein Schacht XII, Casino Zollverein, [A9], in Essen statt. <br />Mit dem Hauptpreis, der &bdquo;Großen Nike&ldquo; würdigt der BDA &bdquo;das bemerkenswerteste Bauwerk der letzten Jahre&ldquo;, den Wiederaufbau des Neuen Museums. Neben der &bdquo;Großen Nike&ldquo; zeichnet die international besetzte Jury sieben weitere Projekte aus:<br /><br /><strong>Nike für die beste stadtbauliche Interpretation<br />Jacob und Wilhelm Grimm-Zentrum, Berlin<br /></strong>Bauherr: Humboldt-Universität zu Berlin, Technische Abteilung<br />Architekten: Max Dudler, Berlin<br /><br /><strong>Nike für die beste atmosphärische Wirkung<br />Moritzburg &ndash; Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt, Halle<br /></strong>Bauherr: Stiftung Moritzburg / Land Sachsen Anhalt<br />Architekten: Nieto Sobejano Arquitectos, Berlin<br /><br /><strong>Nike für die beste Raumbildung<br />Museum Luther-Geburtshaus, Eisleben</strong><br />Bauherr: Stiftung Luthergedenkstätten Sachsen-Anhalt<br />Architekten: Springer Architekten, Berlin <br /><br /><strong>Nike für besonderes soziales Engagement<br />Wohnquartier Altenhagener Weg, Hamburg<br /></strong>Bauherr: Helvetia &ndash; Schweizerische Versicherungsgesellschaft AG<br />Architekten: Springer Architekten, Berlin<br /><br /><strong>Nike für Detailvollkommenheit<br />Wiederaufbau Neues Museum, Berlin<br /></strong>Bauherr: Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Berlin<br />Architekten: David Chipperfield Architects, London und Berlin<br /><br /><strong>Nike für die beste städtebauliche Symbolik<br />Zollverein School of Management and Design, Essen</strong><br />Bauherr: Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH, Essen<br />Architekten: SANAA, Tokio<br /><br /><strong>Nike für Preis und Leistung<br />Verwaltungsgebäude der Stadtentwässerungsbetriebe, Köln<br /></strong>Bauherr: Stadtentwässerungsbetriebe Köln AöR<br />Architekten: Schilling Architekten, Prof. Johannes Schilling, Köln<br /><br />Der Jury gehörten der Architekturkritiker Wolfgang Pehnt (Köln), der Autor Carsten Probst (Berlin), die Architekten Elsa Prochazka (Wien), Jo Coenen (Maastrich), Michael Frielinghaus (Friedberg) und Alfred Grazioli (Zürich/Berlin) sowie die Stadtplanerin Cornelia Zuschke (Fulda) an. <br /><br />Informationen, Juryvoten und Bildmaterial zu den einzelnen Projekten können vom Bund Deutscher Architekten zur Verfügung gestellt werden.<br /><br />Kontakt: Dr. Olaf Bahner, <a href="mailto:bahner@bda-bund.de">bahner@bda-bund.de</a>   <br />Weitere Informationen unter <a href="http://www.bda-nike.de">www.bda-nike.de</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 10 May 2010 14:07:00 CEST</pubDate>
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<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5082&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Neuer temporärer Parkplatz auf dem Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5051</link>
<description><![CDATA[<p>Heute, am 30. April 2010, wird der neue Parkplatz &bdquo;P B2&ldquo; in Betrieb genommen. Wegen der großen Beliebtheit von Zollverein bei den Besuchern hat sich die Stiftung Zollverein entschlossen, die Fläche auf Schacht 1/2/8 auf der die &bdquo;designstadt zollverein&ldquo; entstehen wird, temporär als Parkplatz zu nutzen. <br /><br />Der Parkplatz &bdquo;P B2&ldquo; wurde bereits zur Eröffnung der Kulturhauptstadt am 9. und 10. Januar 2010 geschottert und als Parkfläche genutzt. Im Zuge der Bauarbeiten wurde dieser nun verfestigt. Zudem ist ein Fußgängerweg geplant, der vom Parkplatz direkt in den Zollverein Park führen wird und den Besucher somit eine Abkürzung direkt zu Schacht XII und der Kokerei Zollverein bietet. Dieser wird voraussichtlich im Juni fertig gestellt sein.<br /><br />Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein, ist erfreut über die neue Parkmöglichkeit: &bdquo;Der Ansturm der Besucher auf Zollverein ist enorm. Ich freue mich, dass wir durch die Öffnung der neuen Parkfläche den Zollvereinbesuchern, vor allem auch am Wochenende, eine weitere temporäre Parkalternative auf dem Standort bieten können.&ldquo;</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:35:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Großes Sommer Open Air auf der Kokereibühne ZOLLVEREIN®: die Musiknacht ZOLLVEREIN®  am 24. und 25. Juni 2010]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5049</link>
<description><![CDATA[<p>&bdquo;Musiknacht ZOLLVEREIN®&ldquo;<br />Donnerstag, 24. und Freitag, 25. Juni 2010 | 20.00 Uhr<br />Kokereibühne ZOLLVEREIN®, Kokerei Zollverein, Arendahls Wiese<br />Eintritt: 20 Euro (ermäßigt 10 Euro)<br />Karten Fon +49 201 812 22 00, <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a>  <br /><br />Universitätsorchester Duisburg-Essen<br />Junge Philharmonie Salzburg<br />Universitätschor Duisburg-Essen<br />Philharmonischer Chor Essen<br />(Einstudierung: Alexander Eberle)<br />Chor des Theodor-Heuss-Gymnasiums, Hagen<br /><br />Dirigenten: Hermann Kruse, Oliver Leo Schmidt, Elisabeth Fuchs<br />Leitung: Oliver Leo Schmidt<br /><br />Unter freiem Himmel auf der Kokereibühne ZOLLVEREIN® präsentieren junge Ensembles jeweils am 25. und 26. Juni 2010 in der &bdquo;Musiknacht ZOLLVEREIN®&ldquo; Klassiker der Chor- und Orchesterliteratur von Mendelssohn Bartholdy bis Beethoven.<br />Das Universitätsorchester Duisburg-Essen besteht aus etwa 80 begeisterten Streichern und Bläsern und setzt sich aus Studenten aller Fachrichtungen, Absolventen, Mitarbeitern der Universität, engagierten Laien und einigen wenigen Berufsmusikern zusammen. Ihr Repertoire weist eine Spannweite von Barock bis zur zeitgenössischen Musik auf. Geleitet wird das Universitätsorchester von dem bekannten Dirigenten Oliver Leo Schmidt, der als Professor für Dirigieren an der Folkwang Universität der Künste tätig ist.<br /><br />Die aus Österreich stammende Dirigentin Elisabeth Fuchs &ndash; als Frau in ihrer Berufsgruppe eher eine Seltenheit - gründete 1998 die Junge Philharmonie Salzburg mit Musikerinnen und Musikern, die an der Universität Mozarteum in Salzburg studiert haben. Das Orchester hat es sich zur Aufgabe gemacht seinem Publikum sowohl Werke der Alten Musik, der Klassik und Romantik als auch zeitgenössische Kompositionen zu vermitteln. Neben Konzerten in Deutschland, Italien und Kroatien gab die Junge Philharmonie bereits Gastspiele in Peking und Shanghai.<br />Der Universitätschor Duisburg-Essen wurde 1987 von Siegfried Scheytt gegründet und ist mittlerweile auf 100 Sängerinnen und Sänger angewachsen.<br />Seit dem Sommersemester 2001 von Hermann Kruse geleitet, zeichnet sich der Laienchor durch ein breites Repertoire aus. <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Oschatz Gruppe und der Freunde Zollverein<br /><br /><strong>Programm:<br /></strong>Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 &ndash; 1847): <br />Sinfonie Nr. 4, A-Dur op.90, &bdquo;Die Italienische&ldquo;<br /><br />Richard Wagner (1813 &ndash; 1883): Brautchor aus &bdquo;Lohengrin&ldquo;<br />Matrosenchor aus &bdquo;Der fliegende Holländer&ldquo;<br /><br />Bedrich Smetana (1824 &ndash; 1884):<br />Eingangschor aus &bdquo;Die verkaufte Braut&ldquo;<br /><br />Giuseppe Verdi (1813 &ndash; 1901):<br />Zigeunerchor aus &bdquo;Il Trovatore&ldquo;,<br />Triumphmarsch aus &bdquo;Aida&ldquo;,<br />Gefangenenchor aus &bdquo;Nabucco&ldquo;<br /><br />Pause<br /><br />Ludwig van Beethoven (1770 &ndash; 1827):<br />&bdquo;Neunte Sinfonie&ldquo;</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 13:48:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5049&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=5049&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung zum Pressegespräch zur Musiknacht Zollverein, 28. April 2010 um 12.30 Uhr]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5048</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:10:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Uraufführung „Iskender“ auf dem Welterbe Zollverein am 29. April 2010]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5047</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 15:00:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Uomini d‘onore - Men of Honour]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=5046</link>
<description><![CDATA[<p>Der Dokumentarfilm über die kalabresische Mafia<br />Regie: Francesco Sbano<br />Italien/BRD 2009, 70 Min., deutsch-ital. O.m.U.<br /><br /><strong>UOMINI D&rsquo;ONORE / MEN OF HONOUR<br /></strong>PRESSEMITTEILUNG zur Filmvorführung <br />in der Kokerei, Café und Restaurant, Welterbe Zollverein, Montag, 27.April, 19:00 Uhr<br /><br />Im August 2007 stand Duisburg unter Schock: Ein Kommando der Mafia &ndash; der kalabresischen &rsquo;Ndrangheta &ndash; hatte sechs Männer erschossen. ,Men of Honour&lsquo; gelingt es, die beteiligten Mafia-Bosse vor die Kamera zu bringen. Sie enthüllen, daß die Mafia mitten in Deutschland im großen Stil Geschäfte macht. Mafia-Klartext: &bdquo;Wir pudern euch die Nase und bauen eure Straßen&ldquo;. Der deutsche Statthalter der &rsquo;Ndrangheta packt aus über die Baugeschäfte und Finanztransaktionen, mit denen die kalabresische Mafia Drogengeld wäscht. &bdquo;Heute sind wir in den höheren politischen Kreisen weltweit respektiert&ldquo;, erklärt er, &bdquo;und besonders hier in Deutschland.&ldquo; Francesco Sbano, selbst Kalabrese, ist es in jahrelanger Recherche gelungen, zu den Zentren der &bdquo;Onorata Societá&ldquo;, der &bdquo;ehrenwerten Gesellschaft&ldquo; vorzudringen. Die Mafia-Paten zeigen uns ihre Rituale, ihre Traditionen und ihren Ehrenkodex. Nie hat ein Film es geschafft, direkter und authentischer von jener verborgenen Welt zu berichten. <br /><br /><strong>VORSTELLUNG MIT GÄSTEN<br /></strong>Der Regisseur Francesco Sbano ist am 27. April um 19.00 Uhr zu Gast.<br />Eintritt Film: 7 Euro, ab 19.00 Uhr, Filmbeginn 20.00 Uhr; im Anschluss Diskussion mit dem Regisseur. <br /><br /><strong>DIE KOKEREI - CAFÉ UND RESTAURANT<br /></strong>Kokerei Zollverein, Arendahls Wiese Tor 3, 45141 Essen</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 16:32:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Reisemobilstellplatz Nienhausen]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4989</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 16:58:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA["2010 Kulturkilometer" des WDR startete auf dem Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4992</link>
<description><![CDATA[Heute, am 26. März 2010, startete auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein die große WDR Lokalzeit Radtour &bdquo;2010 Kulturkilometer&ldquo;. 16 tapfere Radfahrer begaben sich trotz des schlechten Wetters auf ihre Drahtesel und nahmen die 50 Kilometer lange Strecke von Zollverein über die Halde Rheinelbe in Gelsenkirchen zur Künstlersiedlung Halfmannshof und über den Essener Norden zurück ins WDR Studio in Angriff.<br /><br />Die Idee ist folgende: Wer die Kulturhauptstadt mit all ihren Facetten erleben möchte, kann jetzt mit dem WDR auf Radtour gehen und das Ruhrgebiet erkunden. Bis Oktober werden in den fünfzig bis sechzig Kilometer langen Touren kulturelle Ziele in der Metropole Ruhr angesteuert um im Herbst die 2010 km-Hürde zu überschreiten. Begleitet wird die Aktion vom WDR-Fernsehen. Mit Reportagen und Liveübertragungen werden die Zuschauer immer über den aktuellen Kilometerstand informiert.<br /><br />Wer Lust hat, eine Etappe mitzufahren meldet sich bei der WDR Lokalzeit Ruhr: Telefonisch bei der Hotline +49 800 567 86 00 oder im Internet unter <a href="http://www.studioessen.wdr.de" target="_blank">www.studioessen.wdr.de</a>.]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 09:56:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Alle Vögel sind schon da]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4983</link>
<description><![CDATA[<p><em>Designallee führt vom Bahnhof zum Welterbe Zollverein<br /><br /></em>Am heutigen Mittwoch (24.3.) wurde die Designallee Zollverein offiziell eröffnet. Um den vielen Besuchern Zollvereins im Kulturhauptstadtjahr 2010 den Weg vom S-Bahnhof &bdquo;Zollverein-Nord&ldquo; (ehemals Katernberg-Süd) auf das Welterbe zu weisen, entstand das Projekt &bdquo;Designallee&ldquo;. Ziel des Projektes, dass das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein gemeinsam mit der Stadt Essen im Juli 2009 mit einem Wettbewerb ins Leben gerufen hat, war es, den Weg vom S-Bahnhof auf das Welterbe durch eine ungewöhnliche Inszenierung städtebaulich und funktional attraktiver zu gestalten, um so allen, die mit der Bahn anreisen, die Orientierung in Richtung Zollverein-Gelände zu erleichtern.<br /><br />Vom Ausgang Ost des S-Bahnhofs ist das Zollvereinareal am Schacht 1/2/8 über eine rund 300 Meter lange Strecke über die Straße Meybuschhof und Bullmannaue zu erreichen. Fast auf der gesamten Länge von Bäumen gesäumt, hat der Weg einen alleeartigen Charakter.<br /><br />Um seiner Bedeutung als Wegeverbindung zum Welterbe gerecht zu werden, waren regionale Unternehmen, Freiberufler und Studierende aufgerufen, ihr Gestaltungskonzept zur Inszenierung einer Designallee zum Wettbewerb einzureichen. Nachdem der Wettbewerb eine Vielzahl unterschiedlicher Vorschläge zu Tage gefördert hatte, entschied sich eine Fachjury unter anderem bestehend aus Bürgermeister Rudolf Jelinek, Bezirksbürgermeisterin Gisela Juschka und Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein, für den unkonventionellen Beitrag &bdquo;Kanarienvögel&ldquo; des Dortmunder Architekturbüros Axel Hummert Architekten. Seine Idee basiert auf einer Anekdote, die besagt, dass Kanarienvögel aufgrund ihres Gespürs von Bergleuten als Frühwarnsystem für unter Tage austretende Gase genutzt wurden.<br /><br />Hummert beschreibt in seinem Wettbewerbsbeitrag die Vögel wie folgt: &bdquo;Als auffällige Fremdkörper im städtischen Raum erfüllen sie geradezu beiläufig ihre Wegweiserfunktion, ohne dabei störend zu wirken. Sie können im nächsten Moment weiterfliegen und sich anderswo niederlassen.&ldquo;<br /><br />Neben der neuen Wegweisung bedurfte es jedoch noch einer städtebaulichen und funktionalen Aufwertung. So wurden vom Fachbereich Straßenbau und Verkehrsplanung Maßnahmen zur Verkehrberuhigung, behindertengerechte Gestaltung durch taktile Pflasterung und Bordsteinabsenkungen, Querungshilfen und Beseitigung von Engstellen realisiert. Finanziert wurde die Gesamtmaßnahme mit Mitteln der Städtebauförderung des Landes und ergänzenden Eigenanteilen aus Pauschalmitteln für das Kulturhauptstadtjahr.<br /><br />Bildzeile: Die Designallee ist eröffnet. Acht große Kanarienvögel weisen nun den Besuchern den Weg vom S-Bahnhof &bdquo;Zollverein-Nord&ldquo; bis zum Welterbe Zollverein. Bürgermeister Rudolf Jelinek (rechts), Stefan Schwarz (2.v.r.) vom Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement sowie Rolf Kuhlmann (3.v.r.), Leiter Kommunikation und Marketing der Stiftung Zollverein, freuen sich über die neuen Wegweiser. Die Idee dazu hatten der Dortmunder Architekt Axel Hummert (1.v.l.) und seine Kollegin Silke Tinnefeld, die als Sieger von insgesamt 36 Teilnehmern des Designwettbewerbs als Gewinner ausgewählt wurden.<br /><br />Foto: Stadtbildstelle. Das Bild (Negativ-Nr. 2010-03-24_0281) wird Ihnen per E-Mail übermittelt. Kontakt: 0201/88 -15211.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:41:00 CET</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4983&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zusatzkonzert am 25. März 2010 - Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4981</link>
<description><![CDATA[<p><em>Karten sind noch erhältlich!</em> <br /><br />Am 25. März 2010 findet im Rahmen der ZOLLVEREIN® Konzerte um 20.00 Uhr das Zusatzkonzert der Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu auf dem Welterbe Zollverein statt. Das Konzert am Vortag am selben Ort ist restlos ausverkauft. Karten für das Zusatzkonzert sind noch erhältlich.<br /><br /><strong>Jazz | Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu<br /></strong>Donnerstag, 25. März, 20.00 Uhr<br />Ort der Veranstaltung: Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 38/28 Euro (ermäßigt 29/19 Euro)<br /><br />Keiner spielt das Saxophon so wie Jan Garbarek. Sein Ton ist zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden und dieser Ton hat schon lange eine ganz andere Tragweite erreicht, als es der Begriff Jazz eigentlich zulässt. Unterstützt wird Jan Garbarek an den Keyboards von seinem langjährigen Wegbegleiter Rainer Brüninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu. Diese Musiker, allesamt handwerklich exzellent, garantieren, dass die gemeinsame Reise zu magischen Momenten ein außergewöhnliches Konzerterlebnis ergibt.<br /><br /><strong>Kartenvorverkauf:</strong> TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen | I. Hagen 26 (Haus am Theater), 45127 Essen | Fon +49 201 812 22 00 | Fax +49 201 812 22 01 |         <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a> | Öffnungszeiten: Mo 10.00 &ndash; 16.00 Uhr, Di &ndash; Fr 10.00 &ndash; 19.00 Uhr, Sa 10.00 &ndash; 15.00 Uhr | Ticket-Hotline: +49 209 147 79 99 | <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a> | <a href="http://www.mbee.de">www.mbee.de</a>  <br />Die Preise verstehen sich zzgl. Systemgebühren.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:52:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Uraufführung "Iskender" auf dem Welterbe Zollverein am 29. April 2010]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4950</link>
<description><![CDATA[<p><em>Interkulturelles Stationentheater mit Renan Demirkan<br /><br /></em>Erstmalig wird der preisgekrönte Roman &bdquo;Iskender&ldquo; von Hermann Schulz über einen jungen Mann der ersten türkischen Einwanderergeneration, dessen Leben in den Konflikt von Liebe und Tradition gerät, in einer Theaterfassung zu sehen sein. Eigens für das Kulturhauptstadtjahr erarbeitete Gerold Theobald, basierend auf dem gleichnamigen Roman des Wuppertaler Schriftstellers Hermann Schulz, das Schauspiel, das am 29. April 2010 um 19.00 Uhr auf der Kokerei Zollverein uraufgeführt wird. <br /><br />Türkische und deutsche Darsteller, darunter Schüler der Folkwang Universität sowie in einer Hauptrolle die bekannte Schauspielerin Renan Demirkan und die Zwillinge Laura und Lisa Quarg als &bdquo;Iskender&ldquo;, wirken unter der Regie von Johannes Klaus mit. Anders als im Theater wird &bdquo;Iskender&ldquo; an verschiedenen Orten auf der Kokerei &ndash; in wechselnden Innenräumen der Mischanlage und durch einmalige Raumeinblicke ebenso auf dem Außengelände &ndash; inszeniert. <br /><br />Kaum ein anderer zeitgenössischer deutscher Jugendroman hat in den letzten Jahren in der Türkei eine so positive Resonanz erfahren wie das Buch des Verlegers und Schriftstellers Hermann Schulz. Die Geschichte, die im Ruhrgebiet und der Türkei der 1960er Jahre angesiedelt ist, gilt als wichtiger Roman der Migrationsgeschichte dieser Region und richtet sich vor allem an Schulklassen und Familien. <br /><br />Anfang der 60er Jahre macht sich der junge Türke Asaf Karpat auf den Weg nach Deutschland, um Geld zu verdienen. Alles, was er sieht und erlebt, schreibt er seinen Eltern. Nur eine kurze Liebelei mit einer Deutschen lässt er unerwähnt. Doch gerade diese Affäre ist es, die ihn später wieder nach Deutschland zurückkehren lässt, denn inzwischen hat die Frau ein Kind bekommen. Asaf ist sich sicher, der Vater zu sein und macht sich auf, die Frau und das Kind zu suchen. Eine spannende Odyssee und eine ergreifende Liebesgeschichte nehmen ihren Anfang.<br /><br />Hermann Schulz wurde 1938 als Sohn eines deutschen Missionars in Ostafrika geboren, verbrachte die Kindheit in Deutschland. Nach einer Lehre zum Buchhändler ging er in den Bergbau und arbeitete dort eine zeitlang als Gedingeschlepper. Nach einer Reise um die Welt leitete er von 1967 bis 2001 den Peter Hammer Verlag in Wuppertal. Sein erster Jugendroman erschien 1998, ein Jahr später veröffentlichte er &bdquo;Iskender&ldquo;. Hermann Schulz ist regelmäßiger Mitarbeiter der Zeitschrift AMOS für den Bereich Literatur und Internationale Verständigung und engagiert sich für den Christlich-Islamischen Dialog. <br /><br />Termine Vormittagsvorstellungen, einschließlich der Sonderaufführungen für Schülergruppen, um 11.00 Uhr:<br />Montag,  3. Mai 2010<br />Mittwoch, 5. Mai 2010<br />Donnerstag, 13. Mai 2010<br /><br />Termine Abendvorstellungen, um 19.00 Uhr:<br />Donnerstag,  29. April 2010 (Premiere)<br />Samstag, 1. Mai 2010<br />Sonntag, 2. Mai 2010<br />Sonntag, 9. Mai 2010<br />Freitag,  14. Mai 2010<br /><br />Eine Veranstaltung der Stiftung Zollverein in Kooperation mit der Folkwang Universität für Schauspiel. <br /><br />Mit Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein, der Goethe-Gesellschaft Wuppertal und dem CARLSEN Verlag.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 07:49:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[2010 auf einen Blick - Das Jahr auf dem Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4910</link>
<description><![CDATA[<p>Heute stellt das Welterbe Zollverein seine neue Broschüre &bdquo;2010 auf Zollverein&ldquo; vor. Erstmalig werden die Veranstaltungen des gesamten Standortes in einem Jahresprogramm zusammengefasst. Die Zollverein-Besucher erwarten über 100 Konzerte, Theater, Ausstellungen, Führungen, Vorträge, Open-Air-Events und vieles mehr.<br /><br />Hermann Marth, Vorstandvorsitzender der Stiftung Zollverein, freut sich über die gute Zusammenarbeit: &bdquo;Die große Nachfrage und das gute Angebot auf dem Welterbe Zollverein für ein Jahr gebündelt zu präsentieren, das war unser Ziel. Dieser Standort hat für fast alle Interessenlagen etwas zu bieten. Dies verdanken wir besonders auch den verschiedenen Institutionen auf dem Welterbe.&ldquo;<br /><br />Bei 996.000 Besuchern in 2009, einer Steigung von rund 19 % im Vergleich zu 2008 wird die Tendenz deutlich. Zollverein ist Symbol für die Kulturhauptstadt 2010, eines von fünf zentralen Besucherzentren, Spielort spektakulärer Inszenierungen und internationaler Festivals. Die Besucher können sich auf ein außergewöhnliches und vielfältiges Programm freuen.<br /><br />Das Jahresprogramm &bdquo;2010 auf Zollverein&ldquo; ist ab dem 15. März 2010 auch online unter  <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> zum Download erhältlich und liegt in gedruckter Form in sämtlichen Kultureinrichtungen sowie in allen RUHR.VISITORCENTER der Region aus.<br /><br /><br /><strong>Als Gesprächspartner zur Verfügung stehen:<br /></strong>Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein<br />Rolf Kuhlmann, Leiter Kommunikation und Marketing, Stiftung Zollverein<br />Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein und Direktor des Ruhr Museums<br />Fabian Lasarzik, Leiter Kunst und Kultur, Stiftung Zollverein<br /><br /><strong>Für Rückfragen zur Verfügung stehen:<br /></strong>Brigitte Brosch, Regionalverband Ruhr<br />Nassrah-Alexia Denif, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, PACT Zollverein<br />Daniela Glattki, Keramische Werkstatt Margaretenhöhe GmbH <br />Christian Koch, Geschäftsführer, PACT Zollverein<br />Frau Otto, Design Zentrum Nordrhein Westfalen<br />Miriam Märthesheimer, Design Zentrum Nordrhein Westfalen<br />Julia Stotz, SchmuckProdukt</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 14:11:00 CET</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4910&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu geben Zusatzkonzert auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4871</link>
<description><![CDATA[<p>Am 25. März 2010 findet im Rahmen der ZOLLVEREIN® Konzerte um 20.00 Uhr das Zusatzkonzert von der Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu auf dem Welterbe Zollverein statt. Das Konzert am Vortag war in Kürze restlos ausverkauft. Tickets sind im Vorverkauf erhältlich.<br /><br /><strong>Jazz | Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu<br /></strong>Mittwoch, 24. März 2010 (ausverkauft), Donnerstag, 25. März, jeweils 20.00 Uhr<br />Ort der Veranstaltung: Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 38/28 Euro (ermäßigt 29/19 Euro)<br /><br />Keiner spielt das Saxophon so wie Jan Garbarek. Sein Ton ist zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden und dieser Ton hat schon lange eine ganz andere Tragweite erreicht, als es der Begriff Jazz eigentlich zulässt. Auch in seinen Kompositionen und Improvisationen ist Jan Garbarek Meister einer unglaublich melodieintensiven Musik, die direkt in die Seele schneidet. Weite Klangräume, die von der absoluten Stille bis zum expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine Konzerte entwickeln sich in weiten Spannungsbögen.<br /><br />Unterstützt wird Jan Garbarek an den Keyboards von seinem langjährigen Wegbegleiter Rainer Brüninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu. Diese Musiker, allesamt handwerklich exzellent, garantieren, dass die gemeinsame Reise zu magischen Momenten ein außergewöhnliches Konzerterlebnis ergibt.<br /><br /><strong>Kartenvorverkauf:</strong> TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen | I. Hagen 26 (Haus am Theater), 45127 Essen | Fon +49 201 812 22 00 | Fax +49 201 812 22 01 |  <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a> | Öffnungszeiten: Mo 10.00 &ndash; 16.00 Uhr, Di &ndash; Fr 10.00 &ndash; 19.00 Uhr, Sa 10.00 &ndash; 15.00 Uhr | Ticket-Hotline: +49 209 147 79 99 | <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a> | <a href="http://www.mbee.de" target="_blank">www.mbee.de</a>  <br /><br />Die Preise verstehen sich zzgl. Systemgebühren.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 12:15:00 CET</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4871&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zum Tode von Hanns-Ludwig Brauser]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4870</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:30:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Klassenzimmer Welterbe]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4869</link>
<description><![CDATA[<p><em>Gymnasium am Stoppenberg nimmt als erste Schule 2010 am Schulprogramm <br />der Stiftung Zollverein teil<br /><br /></em>Als erste Schule im Kulturhauptstadtjahr 2010 unterzeichnet das Gymnasium am Stoppenberg am 5. Februar 2010 auf Zollverein den Kooperationsvertrag, um künftig am Welterbe-Schulprogramm der Stiftung Zollverein teilzunehmen. <br />Jolanta Nölle, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein für den Bereich Kunst, Kultur, Tourismus, freut sich, dass mit dem Gymnasium am Stoppenberg eine Schule aus der Zollverein-Nachbarschaft am Programm teilnimmt. &bdquo;Die Zeche und Kokerei Zollverein haben den Stadtteil geprägt. Heute erfahren Schülerinnern und Schüler aus Stoppenberg an authentischem Ort, was die Industrialisierung bedeutet hat und welche Chancen der Strukturwandel bietet.&ldquo; Für Schulleiter Rüdiger Göbel ist die Kooperation eine wichtige Ergänzung zum Unterricht: &bdquo;Viel von dem, was unsere Lehrpläne beinhalten, ist auf Zollverein eindrucksvoll vor Augen geführt.&ldquo;<br /><br />Das Welterbe Zeche und Kokerei Zollverein ist, sowohl in seiner historischen Bedeutung, als auch als Symbol des gesellschaftlichen Wandels, ein Ort des Entdeckens und Erlebens, des Lernens und Erfahrens. <br /><br />2009 entwickelte die Stiftung Zollverein in Zusammenarbeit mit den Schulämtern und Schulen ein Angebot für Schülerinnen und Schüler, die das Welterbe Zollverein als außerschulischen Lernort nutzen können. Unabhängig von Schulform oder Jahrgangsstufe und ausgedehnt auf viele Fächer bietet die Welterbestätte vielfältige Themen und Inhalte.<br /><br />Die Angebote der Stiftung Zollverein gliedern sich in drei große Bereiche: <br /><br />1.&bdquo;Zollverein historisch&ldquo;: Die Zeche und Kokerei sind in ihrer Dimension einzigartig und zugleich repräsentativ für die schwerindustrielle Entwicklung der gesamten Region. Von der Entstehung der Kohle über die technischen Innovationen und die sozialen Veränderungen infolge der Industrialisierung können Schüler Geschichte &bdquo;live&ldquo; erleben.<br /><br />2.&bdquo;Zollverein im Wandel&ldquo; beleuchtet die Aspekte und Begleiterscheinungen des Strukturwandels: Schüler lernen die gesellschaftlichen Veränderungen &ndash; beispielhaft gemacht an der Arbeitssituation vor und nach der Stilllegung &ndash; kennen. Oder sie erleben die Veränderungen des Naturraums mit: die Industrienatur mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna. Zugleich erfahren sie in den Gebäuden den Umgang mit dem historischen Erbe: Ob Erhalt, Dokumentation oder neue Nutzung. Hier ist Zollverein in seiner Vielfalt beispielhaft und einzigartig zugleich.<br /><br />3.Die neue Nutzung des Geländes als Standort für Kunst- und Kulturveranstaltungen, als Ort für Gestaltung und Design, als Ort für Kreativwirtschaft steht im Mittelpunkt des dritten Moduls. &bdquo;Zollverein Aktiv&ldquo; heißt das Angebot für Schüler, an dem vielfältigen Geschehen zu partizipieren: Ob Ausstellungen, Konzertbesuch oder ein Gespräch mit Kulturschaffenden. <br /><br />Bereits 15 Gymnasien, Realschulen und Gesamtschulen aus Essen und Duisburg nehmen an dem Welterbe-Programm teil. <br />Die Schulpartnerschaft beginnt mit einer allgemeinen Lehrerinformation: Mitarbeiter der Stiftung Zollverein stellen dem Kollegium das Gelände von Zeche und Kokerei Zollverein vor und präsentieren die vielfältigen Möglichkeiten, das Welterbe in den Unterricht zu integrieren. Lehrer der gesellschaftswissenschaftlichen und musischen Fächer Geschichte, Geographie, Politik, Sozialwissenschaften, Kunst und Musik, aber auch Biologie und Sport können den Besuch des Welterbes in ihren Unterrichtsplan einbauen.<br /><br />Die Schulkooperationsangebote der Stiftung Zollverein ergänzen bereits bestehende Partnerschaften mit Grundschulen, hier ist das Erlebnis Welterbe bereits Bestandteil in der Nachmittagsbetreuung.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:28:00 CET</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4869&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4869&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Vorverkauf gestartet: Musikalische Vielfalt im Kulturhauptstadtjahr]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4868</link>
<description><![CDATA[<p><em>&bdquo;Zollverein Konzerte&ldquo; präsentieren das Halbjahesprogramm 1/2010<br /><br /></em>Jazz, Klassik, Literatur und zeitgenössische Kunst bietet das Programm der 1998 gegründeten Konzertreihe, die ihren Themenschwerpunkt im ersten Halbjahr auf die Kulturhauptstadt Ruhr 2010 legt. <br /><br />Neben der Präsentation von international gefeierten Künstlern (Jan Garbarek, Jin Ju, Roger Willemsen) und lokalen Musikgrößen, steht die Kooperation mit den regionalen Hochschulen im Vordergrund. Für Jolanta Nölle, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein und verantwortlich für Kunst, Kultur und Tourismus, liegt darin eine wichtige Aufgabe der Konzertreihe: &bdquo;Das Zusammenspiel zwischen Profis und jungen Künstlern ist uns ein wichtiges Anliegen. Orchester und Chor der Universität Duisburg-Essen und die Studierenden der Folkwang Universität haben im Welterbe Zollverein eine wichtige Spielstätte und in der Stiftung Zollverein einen beständigen Partner.&ldquo; <br /><br />Den Auftakt am 24. März gestaltet die Jan Garbarek Group mit ihrem Gaststar Trilok Gurtu. Der Norweger, der als der herausragende Vertreter des europäischen Jazz weltweit gilt, wird begleitet von seinen langjährigen Musikerkollegen Rainer Brüninghaus und Yuri Daniel.<br /><br />Einen musikalischen Grenzgang, der zugleich Hommage an die Kulturhauptstadtregion ist, unternimmt die WDR Big Band Köln am 28. April, wenn sie sich der vielschichtigen Musiktradition im Schmelztiegel Ruhrgebiet widmet.<br /><br />Werke von Haydn und Mendelssohn Bartholdy sowie eine Uraufführung stehen im Programm des Sinfoniekonzertes des Orchesters der Folkwang Universität: Neben Trauersymphonie und Konzert für Violine und Orchester führen die künftigen Berufsmusiker am 12. Mai ein Werk von Florian Mattil aus der Kompositionsklasse Prof. Steinkes auf.<br /><br />Als Teenager debütierte er in der Zeche Carl, am 16. Mai hat der Essener Rafael Cortés ein Heimspiel auf Zollverein: Zusammen mit seiner Band und begleitet von einer Tänzerin lässt er Elemente von klassischem und Latinjazz in den traditionellen Flamenco einfließen. <br />Der Jazz in seinen Ursprüngen wird bei der Essener Jazznacht am 29. Mai gefeiert. In diesem Jahr bitten die Bourbon Street Stompers die französischen Jazzer &bdquo;Les Haricots Rouges&ldquo; gemeinsam mit Gaststar John Maddox auf die Bühne. Damit zollt die Essener Band nicht nur dem traditionellen Jazz Tribut, sondern schlägt eine Brücke in die 1950er und 1960er Jahre, einer Zeit als Essen Jazzhochburg war. <br /><br />Im Juni bieten die Zollverein Konzerte Klassik: Bei dem Klavierabend am 5. Juni spielt die aus China stammende Starpianistin Jin Ju Chopin und Schumann. Vor und im Anschluss an das Solorecital zeigt die Olbricht Collection ausgewählte Werke zeitgenössischer chinesischer Künstler. <br /><br />Das zweitägige Festival &bdquo;Musiknacht Zollverein&ldquo; wird von jungen Musikern gestaltet. Die Mitglieder des Hochschulchores und des Hochschulorchesters der Universität Duisburg-Essen sowie das Orchester der Folkwang Universität bieten im Außengelände ein Programm mit Werken von Beethoven, Mendelssohn Bartholdy, Offenbach, Smetana, Verdi und Wagner.<br /><br />Den Abschluss des ersten Halbjahres gestalten die WDR Big Band Köln und Gast Roger Willemsen. Mit der literarisch-musikalischen Soirée am 1. Juli schafft Willemsen eine persönliche Verbindung zwischen seinen beiden großen Passionen: Jazz und Literatur.<br /><br />TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen<br />Fon +49 201 812 22 00; Fax +49 201 812 22 01<br /><a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a>, sowie in allen Ticketshops<br />der WAZ Mediengruppe über CTS. Ticket-Hotline:<br />Fon +49 209 147 79 99; <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a> <br /><br />Die Preise verstehen sich zzgl. Systemgebühren.<br /><br /><br /><strong>Jan Garbarek Group feat. Trilok Gurtu<br /></strong>Jazz<br />Mittwoch, 24. März 2010 | 20.00 Uhr<br />Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 38/28 Euro (ermäßigt 29/19 Euro)<br /><br />Keiner spielt das Saxophon so wie Jan Garbarek. Sein Ton ist zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen geworden und dieser Ton hat schon lange eine ganz andere Tragweite erreicht, als es der Begriff Jazz eigentlich zulässt.<br />Auch in seinen Kompositionen und Improvisationen ist Jan Garbarek Meister einer unglaublich melodieintensiven Musik, die direkt in die Seele schneidet.<br />Weite Klangräume, die von der absoluten Stille bis zum expressiven Ausbruch reichen, strahlen eine ungemeine Ruhe aus, die jedoch keine Sekunde Langeweile bedeutet. Seine Konzerte entwickeln sich in weiten Spannungsbögen.<br />Unterstützt wird Jan Garbarek an den Keyboards von seinem langjährigen Wegbegleiter Rainer Brüninghaus, dem brasilianischen E-Bassisten Yuri Daniel und dem indischen Meistertrommler Trilok Gurtu. Diese Musiker, allesamt handwerklich exzellent, garantieren, dass die gemeinsame Reise zu magischen Momenten ein außergewöhnliches Konzerterlebnis ergibt.<br /><br /><strong><br />WDR Big Band Köln: &bdquo;Bergmannslieder&ldquo;<br /></strong>Jazz und Welt<br />Mittwoch, 28. April 2010 | 20.00 Uhr<br />Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 23/18 Euro (ermäßigt 15/10 Euro)<br />Vom Beginn der Industriellen Revolution bis in die 1970er Jahre war das Ruhrgebiet ein Schmelztiegel der Kulturen. Zuwanderer aus vielen europäischen Ländern fanden im Bergbau und an den Hochöfen der Stahlindustrie Lohn und Brot. Unter- wie Übertage galt dabei zwischen den Kumpeln stets das Prinzip gelebter Solidarität &ndash; auch bei kulturellen Aktivitäten. So schufen Bergmannschöre und &ndash;kapellen mit ihrem traditionellen Liedgut eine ganz spezifische musikalische Arbeiterkultur. Für diese Adaption der Bergmannsmusik hat die WDR Big Band Köln einige markante Künstlerpersönlichkeiten aus dem Revier eingeladen. Mit Ausnahme der Berliner Sängerin Insa Rudolph und des gebürtigen Göttingers Berthold Matschat sind alle Mitwirkenden Kinder des Ruhrgebiets, die einen ganz eigenen Blick auf das Lebensgefühl und die Lebenswirklichkeit dieser Region haben.<br />&bdquo;Bergmannslieder&ldquo; ist eine Hommage der WDR Big Band Köln an den Geist der Solidarität im Ruhrgebiet. Zugleich ist es ihr Beitrag zur Kulturhauptstadt 2010.<br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein<br /><br /><strong>Orchester der Folkwang Universität: Sinfoniekonzert<br /></strong>Klassik<br />Mittwoch, 12. Mai 2010 | 20.00 Uhr<br />Salzlager, Kokerei Zollverein [C88]<br />Eintritt: 10 Euro (ermäßigt 5 Euro)<br /><br />Programm:<br />Joseph Haydn (1732 &ndash; 1809):<br />Sinfonie e-Moll Hob. 1:44 &bdquo;Trauersymphonie&ldquo;<br />Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 &ndash; 1847):<br />Konzert für Violine und Orchester, e-Moll op. 64<br />Ludwig van Beethoven (1770 &ndash; 1827): <br />Sinfonie Nr. 7, A-Dur op. 92 <br />Florian Mattil (*1981),<br />Kompositionsklasse Prof. Günter Steinke:<br />Uraufführung<br />Ltg. Oliver Leo Schmidt<br /><br />Das Orchester der Folkwang Universität präsentiert unter der Leitung von Oliver Leo Schmidt, Professor für Dirigieren, die Sinfonie von Haydn in e-Moll.<br />Der Name &bdquo;Trauersymphonie&ldquo; soll nicht von Haydn selber stammen, sondern vielmehr auf seinen angeblichen Wunsch zurückgehen, bei seinem Begräbnis das Adagio ertönen zu lassen. Das Stück ist geprägt vom damaligen Experimentierstil Haydns und blüht voll großer Intervallsprünge und energischen Wiederholungen.<br />Die signalartige Eröffnung durch das Allegro con brio führt den Zuhörer zum Menuetto. Das im Piano beginnende Thema des Menuetts wirkt mit seiner dunklen Klangfarbe eher tänzerisch-schwermütig. Im berühmtesten Teil, dem Adagio, wird mit vollem Orchestereinsatz eine bewegte, flächige Wirkung entfaltet bis die Musik im weiteren Satzverlauf in das Finale überfließt.<br />Das Orchester der Folkwang Universität präsentiert neben dem Werk von Haydn ein weiteres Stück in e-Moll von Felix Mendelssohn Bartholdy. Als Finale wird eine Komposition aus den eigenen Reihen von Florian Mattil den Abend abrunden.<br />In Kooperation mit der Folkwang Universität<br /><br /><br /><strong>Rafael Cortés y grupo<br /></strong>Jazz und Welt<br />Sonntag, 16. Mai 2010 | 20.00 Uhr<br />Salzlager, Kokerei Zollverein [C88]<br />Eintritt: 26/20 Euro (ermäßigt 20/14 Euro)<br /><br />Früh entdeckte Rafael Cortés seine Liebe zur Gitarre. Der 36-jährige Spanier stammt aus einer Flamenco-Dynastie, die ursprünglich in Granada ansässig war. Der Reiselust seiner Eltern ist es zu verdanken, dass Rafael und seine Familie heute ihren Wohnsitz in Essen haben. Hier wuchs er auf, gab seine ersten Konzerte im Alter von fünf Jahren, um dann 1985 sein erstes Solokonzert in der Essener Zeche Carl zu bestreiten. Bei seiner musikalischen Entwicklung flossen immer wieder moderne klassische Elemente ein, genauso wie Elemente aus dem Genre Flamenco und Jazz. Auch wenn seine Interpretationen und eigene Kompositionen von seinem ganz persönlichen Stil geprägt sind, die Tradition des Flamenco ist stets gegenwärtig. So wird er auch bei seinem Auftritt auf Zollverein im Quintett von einer Flamenco-Tänzerin begleitet.<br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein<br /><br /><br /><strong>3. Essener Jazznacht:<br /></strong>The Bourbon Street Stompers, <br />Les Haricots Rouges feat. John Maddocks<br />Jazz<br />Samstag, 29. Mai 2010 | 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr<br />Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 23 Euro (ermäßigt 15 Euro)<br /><br />In Kooperation mit der Stiftung Zollverein laden The Bourbon Street Stompers zur dritten Essener Jazznacht ein. Auch in diesem Jahr hat die seit 16 Jahren bestehende Essener Formation eine berühmte Jazz-Gruppe eingeladen: Les Haricots Rouges.<br />The Bourbon Street Stompers, gegründet in Essen im Jahre 1993, sind seit jeher Garant für gepflegten New Orleans Jazz und Swing. So brandheiß wie diese einzigartige Musik, so mitreißend sind auch die Live-Auftritte der Bourbon Street Stompers, die nicht nur die Original-Arrangements der berühmtesten Bands der damaligen Zeit spielen, sondern in Outfit und Erzählungen auch das Lebensgefühl der Bourbon Street im alten New Orleans wiedererwecken; so packend, dass die Füße nicht stillhalten und Musiker wie Zuhörer im Takt zu &bdquo;stampfen&ldquo; (to stomp) beginnen &ndash; ganz so wie bis heute in New Orleans!<br />So sind es eben dieser Erfolg, die Begeisterung der Fans und die Liebe zum alten Jazz, die The Bourbon Street Stompers trotz ihrer bürgerlichen Berufe, welche sie immer wieder über ganz Europa verstreut haben, zu den gemeinsamen Konzerten zusammenkommen lassen. Les Haricots Rouges sind in ihrer Heimat Frankreich so berühmt wie Popstars, gelten als Gegner des Grams und Fundbüro der Freude. Ihre brillante Mischung aus kreolischem Hot-Jazz, lateinamerikanischer Musik und swingenden Chansons verpacken sie mit kabarettistischen Gags in einer charmant-spaßigen Show. In ganz Europa sind sie seit vielen Jahren ein heißer Tipp unter Jazzkennern, Freunde des New-Orleans-Jazz zählen sie zu den besten Bands Europas.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein<br /><br /><br /><strong>Jin Ju: Klavierabend<br /></strong>Klassik<br />Samstag, 5. Juni 2010 | 20.00 Uhr<br />Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 25/18 Euro (ermäßigt 18/11 Euro)<br /><br />Programm:<br />Ausgesuchte Werke von Frédéric Chopin (1810 &ndash; 1849)<br />und Robert Schumann (1810 &ndash; 1856)<br /><br />Der Name Jin Ju wurde allgemein nach dem jüngsten Konzert für Papst Benedikt XVI in Sala Nervi (Vatikan) bekannt, wo sie vor einem Publikum von mehr als 5.000 Personen auftrat. Jin Ju ist Hauptpreisträgerin zahlreicher Wettbewerbe, u. a. China National Piano Competition (1996), Romanian International Music Competition (1996), des UNISA International Piano Competition (2000), des Theodor Leschetizky First International Piano Competition (2000), Beethoven Competition Society (2001), des internationalen Tschaikowsky Klavierwettbewerbs (2002), und Queen Elisabeth International Piano Competition (2003).<br />Sie tourte auf allen fünf Kontinenten und trat mit großem Erfolg in bedeutenden Konzerthäusern wie dem Konzerthaus in Berlin, dem Konzerthaus in Wien, dem Mozarteum in Salzburg, der Bridgewater Hall in Manchester, dem Großen Saal des Moskauer Konservatoriums, im Palais des Beaux-Arts in Brüssel, der Sala Verdi in Mailand, dem Teatro della Pergola in Florenz, in der Verbotenen Stadt und allen wichtigen Konzertsälen in China auf. Jetzt ist Jin Ju auf Zollverein zu Gast. <br />Anlässlich des Konzertes werden ausgesuchte Werke zeitgenössischer chinesischer Künstler der Olbricht Collection gezeigt.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein<br /><br /><br /><strong>&bdquo;Musiknacht Zollverein&ldquo;<br /></strong>Klassik<br />Donnerstag, 24. und Freitag, 25. Juni 2010 | 20.00 Uhr<br />Ehrenhof, Schacht XII<br />Eintritt: 20 Euro (ermäßigt 10 Euro)<br /><br />Universitätsorchester Duisburg-Essen, <br />Leitung: Oliver Leo Schmidt<br />Universitätschor Duisburg-Essen,<br />Leitung: Hermann Kruse<br />Orchester der Folkwang Universität,<br />Leitung: Elisabeth Fuchs<br /><br />Programm:<br />Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 &ndash; 1847):<br />Sinfonie Nr. 4, A-Dur op.90, &bdquo;Die Italienische&ldquo;<br />Richard Wagner (1813 &ndash; 1883):<br />Brautchor aus &bdquo;Lohengrin&ldquo;<br />Matrosenchor aus &bdquo;Der fliegende Holländer&ldquo;<br />Bedrich Smetana (1824 &ndash; 1884):<br />Eingangschor aus &bdquo;Die verkaufte Braut&ldquo;<br />Jacques Offenbach (1819 &ndash; 1880):<br />&bdquo;Barcarole Offenbach&ldquo;<br />Giuseppe Verdi (1813 &ndash; 1901):<br />Zigeunerchor aus &bdquo;Il Trovatore&ldquo;,<br />Triumphmarsch aus &bdquo;Aida&ldquo;,<br />Gefangenenchor aus &bdquo;Nabucco&ldquo;<br />Ludwig van Beethoven (1770 &ndash; 1827):<br />&bdquo;Neunte Sinfonie&ldquo;<br /><br />Unter freiem Himmel auf dem Ehrenhof präsentieren Essener Studierende in der &bdquo;Musiknacht Zollverein&ldquo; klassische Werke von Mendelssohn Bartholdy bis Beethoven.<br />Das Universitätsorchester Duisburg-Essen besteht aus etwa 80 begeisterten Streichern und Bläsern und setzt sich aus Studenten aller Fachrichtungen, Absolventen, Mitarbeitern der Universität, engagierten Laien und einigen wenigen Berufsmusikern zusammen. Ihr Repertoire weist eine Spannweite von Barock bis zur zeitgenössischen Musik auf. Geleitet wird das Universitätsorchester von dem bekannten Dirigenten Oliver Leo Schmidt, der als Professor für Dirigieren an der Folkwang Universität tätig ist.<br />Das Orchester der Folkwang Universität besteht schon seit der Gründung der Folkwang Schule 1927. Die Mitglieder setzen sich aus Studenten und angehenden Berufsmusikern aller Instrumentalklassen zusammen. Das Orchester präsentiert sich unter der Leitung von Elisabeth Fuchs. Als Frau ist die Dirigentin Elisabeth Fuchs in ihrer Berufsgruppe eher eine Seltenheit. Die Österreicherin gründete 1998 die Junge Philharmonie Salzburg und 2007 die Kinderfestspiele Salzburg, um die klassische Musik auch Kindern und Jugendlichen näher zu bringen.<br />Der Universitätschor Duisburg-Essen wurde 1987 von Siegfried Scheytt gegründet und ist mittlerweile auf 100 Sängerinnen und Sänger angewachsen.<br />Seit dem Sommersemester 2001 von Hermann Kruse geleitet, zeichnet sich der Laienchor durch ein breites Repertoire aus. <br />Hermann Kruse wurde 1966 in Dortmund geboren und ist seit 1985 als Chorleiter tätig. Neben seiner Tätigkeit als Oberstudienrat in Hagen und als freier Chorleiter, übernahm er 2001 die Leitung des Chores der Universität Essen.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Oschatz Gruppe und der Freunde Zollverein<br /><br /><br /><strong>WDR Big Band Köln & Roger Willemsen<br /></strong>Jazz und Wort<br />Donnerstag, 1. Juli 2010 | 20.00 Uhr<br />Halle 12, Schacht XII [A12]<br />Eintritt: 28/18 Euro (ermäßigt 20/10 Euro)<br /><br />Als Nachtwächter, Reiseleiter und Museumswärter begann Roger Willemsen in den späten siebziger Jahren seine Karriere. Dem promovierten Germanisten, Philosophen und Kunsthistoriker hätte zweifellos eine brillante akademische Laufbahn offen gestanden &ndash; aber Willemsen suchte stets mehr den Kontakt mit der Welt und den Menschen, die unmittelbare sinnliche Begegnung mit Kunst und Kultur, von der er in seinen Büchern und Fernsehmagazinen so brillant und engagiert berichtet. Dem Jazz gilt die besondere Leidenschaft des Bonners; so war er es, der den großen, früh verstorbenen Pianisten Michel Petrucciani dem deutschen Publikum bekannt machte. Zusammen mit der WDR Big Band schlägt Willemsen bei einer literarisch-musikalischen Soirée zum Kulturhauptstadtjahr 2010 auf sehr persönliche Weise einen Bogen zwischen den beiden großen Passionen: Jazz und Literatur.<br /><br />Ein Gemeinschaftsprojekt von WDR 5 und der WDR Big Band.<br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 15:22:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Vorstandsmitglied Roland Weiss verlässt die Stiftung Zollverein]]></title>
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<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:14:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Facettenreiche Metropole Ruhr: das ARD-Morgenmagazin live auf Zollverein]]></title>
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<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 16:09:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Staatssekretär Baganz übergibt Förderzuschuss für RUHR.VISITORCENTER]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4660</link>
<description><![CDATA[<p><em>Dienstag, den 29. Dezember 2009, um 10.00 Uhr auf Zollverein<br /><br /></em>Am Dienstag, den 29. Dezember 2009 überreicht Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, um 10.00 Uhr im Besucherzentrum Ruhr auf dem Welterbe Zollverein den Bewilligungsbescheid in Höhe von 214.200 Euro an Prof. Ulrich Borsdorf, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein. Die Fördermittel dienen der Installation von sieben Informationstafeln, an denen sich die Besucher über das Areal Essen, die Metropole Ruhr, die touristischen Angebote Zollvereins sowie Veranstaltungen zur Ruhr.2010 informieren können. Die Bildschirme mit Touchscreens sind Teil der neuen Informations-Infrastruktur für die Metropole Ruhr, die in dieser Form in ganz Europa einmalig zu finden sein wird. Projektträger vor Ort ist die Stiftung Zollverein in Zusammenarbeit mit der Stadt Essen und der Ruhr Tourismus GmbH. <br /><br />Die Infotafeln werden im bereits eröffneten RUHR.VISITORCENTER in der Kohlenwäsche auf Zollverein installiert. Direkt neben dem quadratischen Counter laden Sitzmöglichkeiten mit Loungecharakter die Besucher zum Verweilen ein. Am 9. Januar 2010 sollen die Touchscreens pünktlich zur Eröffnung der Kulturhauptstadt fertig gestellt sein. Sie bieten dann umfangreiche Auskünfte und Veranstaltungshinweise zur Metropole Ruhr.<br /><br />Das abgestimmte System von Infostellen für Touristen besteht aus den vier, in Größe und Funktionalität unterschiedlichen Einrichtungen RUHR.VISITORCENTER, RUHR.INFOCENTER, RUHR.INFOLOUNGE und RUHR.INFOPOINT. Koordiniert wird das einheitliche Design und Erscheinungsbild durch die Ruhr Tourismus GmbH, in enger Zusammenarbeit mit der Ruhr.2010 GmbH. Finanziert wird das Projekt mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union. Das Gesamtvolumen beträgt ca. 12 Millionen Euro. Die Umsetzung erfolgt über die einzelnen Projektträger vor Ort, in diesem Fall die Stiftung Zollverein. <br /><br /><strong>Termin: <br /></strong>Dienstag, der 29. Dezember 2009, 10.00 Uhr<br /><br /><strong>Ort: <br /></strong>RUHR.VISITORCENTER<br />Besucherzentrum <br />Welterbe Zollverein, Kohlenwäsche, Schacht XII [A14], Ebene 24, <br />Gelsenkirchener Str. 181<br />Zufahrt über A1<br /><br /><strong>Teilnehmer: <br /></strong>Dr. Jens Baganz, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen<br />Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein<br />Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH<br />Bürgermeister Rudolf Jelinek, Stadt Essen <br />Martina Sehlke, Leiterin Besucherzentrum <br /><br />Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 13:25:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Zollverein Konzert: Hagen Rether - Nur noch wenige Restkarten erhältlich]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4637</link>
<description><![CDATA[<p><em>Kabarett am Montag, den 21. Dezember, um 20.00 Uhr auf Zollverein<br /><br /></em>Für den Auftritt des Kabarettisten Hagen Rether am 21. Dezember gibt es noch wenige Restkarten. Die Veranstaltung findet in Halle 12, der ehemaligen Lesebandhalle auf Schacht XII des Welterbes Zollverein statt. Das Zollverein Konzert war im Oktober wegen eines Fußbruchs des Künstlers verschoben worden.<br /><br />&bdquo;[&hellip;] mit Rethers kurzweilig-intelligenter, oft hochpolitischer Pianoplauderei ist das deutsche Musikkabarett endlich im 21. Jahrhundert angekommen.&rdquo;<br /><em>Frankfurter Allgemeine Zeitung, 20. Februar 2002<br /><br /></em>Ein Klavier, ein Anzug, ein Bürostuhl, charmantes Auftreten gepaart mit respektlosem Zynismus: Mehr braucht Hagen Rether nicht für sein Programm &bdquo;Liebe&rdquo;, mit dem er seit Jahren erfolgreich auf den deutschen Bühnen gastiert. Der mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2008 ausgezeichnete Essener widmet sich dem politischen und gesellschaftlichen Geschehen, in Texten voll schmerzhafter Ehrlichkeit. Untermalt und bereichert durch seine Piano-Improvisationen von Klassik, Jazz und Boogie Woogie. <br /><br />Mit freundlicher Unterstützung der Freunde Zollverein.<br /><br /><strong>Ort der Veranstaltung:<br /></strong>Welterbe Zollverein, Halle 12, Schacht XII [A12], Gelsenkirchener Str. 181<br /><br /><strong>Preise und Zeiten:<br /></strong>Eintritt: 29/22 Euro (ermäßigt 20/15 Euro) um 20.00 Uhr<br /><br /><strong>Kartenvorverkauf:<br /></strong>TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen<br />Fon +49 201 812 22 00; Fax +49 201 812 22 01 <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a>,<br />sowie in allen Ticketshops der WAZ Mediengruppe über CTS unter <a href="http://www.eventim.de">www.eventim.de</a>.<br />Ticket-Hotline: Fon +49 209 147 79 99; <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a> <br />Preise zuzüglich einer Systemgebühr</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 12:24:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Welterbe Zollverein wird mit der Banane gekennzeichnet]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4634</link>
<description><![CDATA[<p><em>Der Kölner Künstler Thomas Baumgärtel wird das UNESCO Welterbe Zollverein mit seiner weltweit bekannten &bdquo;Spraybanane&ldquo; markieren.</em> <br /><br /><strong>Datum:</strong> Donnerstag, 17. Dezember 2009,  14.00 Uhr<br /><br /><strong>Ort:</strong> <br />Welterbe Zollverein, <br />Pförtnerhaus, Ehrenhof, Schacht XII <br />Gelsenkirchener Straße 181 <br />45309 Essen<br /><br />Seit 1986 sind viele Kunstorte weltweit mit der Spraybanane vernetzt worden, ca. 4000 Orte von Köln über New York, Basel, Berlin, London, Moskau, Wien u.a. zählen zu den gekennzeichneten Städten. Dadurch bilden Baumgärtels Bananen auf einer zweiten Ebene die größte, weltweite Präsentation eines Werkes eines Künstlers - eine gleiche Arbeit hängt gleichzeitig in tausenden der interessantesten Galerien und Museen der westlichen Welt. <br /><br />Die Spraybanane des Kölner Künstlers ist mittlerweile weltweit zum Qualitätssiegel und inoffiziellem Logo der Kunstszene geworden. Ab dem 17. Dezember wird sie auch am Pförtnerhäuschen auf dem Ehrenhof zu sehen sein. <br /><br />Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 10:02:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[HOCHTIEF übernimmt Facility Management auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4615</link>
<description><![CDATA[<p><em>Auf Schacht XII des Welterbes Zollverein steht jetzt der traditionelle Weihnachtsbaum. Die 10m hohe Tanne war die erste Aktion der HOCHTIEF Facility Management GmbH anlässlich des Vertragsabschlusses als neuer Partner der Stiftung Zollverein.<br /><br /></em>HOCHTIEF Facility Management wird ab 1. Januar 2010 für zunächst drei Jahre das technische, kaufmännische und infrastrukturelle Gebäudemanagement des UNESCO Welterbes Zeche und Kokerei Zollverein in Essen übernehmen. Dazu schloss das Unternehmen eine entsprechende Vereinbarung für drei Jahre mit der Stiftung Zollverein, die eine optionale Verlängerung um weitere drei Jahre vorsieht.<br /><br />Das UNESCO Welterbe Zollverein umfasst eine Gesamtfläche von über 660 000 m², die künftig von HOCHTIEF Facility Management betrieben wird. Zum Areal zählen mehr als 30 Gebäude, darunter die ehemaligen Zechenanlagen, die daran anschließende Kokerei und künftig auch das neue Ruhr Museum. HOCHTIEF wird die Gebäudetechnik dieser Immobilien unter Berücksichtigung von Denkmalschutzauflagen betreiben und instand halten. Zudem übernimmt das Unternehmen auf dem Gelände zahlreiche infrastrukturelle Aufgaben. Die Facility-Manager werden außerdem die Betriebskosten überwachen, Teile des Mietmanagements leisten und zahlreiche Veranstaltungen auf Zollverein unterstützen. Eine weitere Aufgabe von HOCHTIEF ist es, mittels modernem Energiemanagment die Energiekosten des Welterbes zu senken.<br /><br /><strong>Als Bildnachweis bitte verwenden:</strong> &bdquo;Lena Manteuffel / Bilddatenbank Zollverein&ldquo;<br /><br />Die Bildunterschrift lautet &bdquo;Festtagsstimmung auf Zollverein: Roland Weiss (Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein) Dr. Reinhold Kiel und Horst Kever (HOCHTIEF Facility Management GmbH) und Hermann Marth (Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein) freuen sich über den Weihnachtsbaum auf dem Ehrenhof&ldquo;.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:14:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Großer Erfolg von "S(ch)ichtwechsel auf Zollverein":]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4601</link>
<description><![CDATA[<p><em>Rund 10.000 Besucher kamen zum Wochenende der offenen T&uuml;r auf das Welterbe Zollverein<br /><br /></em>An diesem Wochenende feierte die Stiftung Zollverein zwei Tage der offenen Tür in der Kohlenwäsche auf Schacht XII. Anlass war die Eröffnung des neuen Besucherzentrum Ruhr, des Portals der Industriekultur und des neuen Denkmalpfad. 10.000 Besucher strömten am Wochenende auf das Welterbe Zollverein, um als erste und kostenlos die neuen Attraktionen zu besichtigen. Ein Programm für die ganze Familie rundete das Angebot ab.<br /><br />Den Titel Schichtwechsel-Steiger auf Zollverein konnten sich die jüngeren Besucher auf Zollverein erarbeiten. Wer an der Rallye durch die Kohlenwäsche teilnahm, erhielt eine offizielle Ernennungsurkunde und hatte außerdem noch die Möglichkeit, sich einen von 50 attraktiven Preisen wie eine Familienführung durch den Denkmalpfad zu sichern. Im Erich-Brost-Pavillion auf Ebene 37 konnten sich Kinder außerdem noch ein kostenloses Erinnerungsfoto in Bergmannskluft sichern.<br /><br />Im Halbstunden-Rhythmus gingen die Führungen durch den neuen Denkmalpfad, der die stillgelegte Zeche zu neuem Leben erweckt. Mittels Projektionen auf die seit mehr als zwei Jahrzehnten stillstehenden Maschinen werden die bisher unsichtbaren Abläufe wieder sichtbar. Begleitet von Geräuschen erscheinen Siebtrommeln, Becherwerke und Setzmaschinen in Bewegung. &bdquo;Die Installationen sind beeindruckend. Sie vermitteln einen sehr guten Einblick in die Gewinnung und Verarbeitung der Kohle,&ldquo; beschreibt ein Besucher im Gästebuch seinen Einruck vom neuen, multimedial bespielten Denkmalpfad.<br /><br />Nicht weniger beeindruckend präsentiert sich das neue Portal der Industriekultur. Die Besucher befinden sich in diesem Raum &bdquo;unter Tage&ldquo;, an der Decke schlängeln sich blau illuminiert Ruhrgebietsflüsse entlang. Eine Flözlandschaft zeigt die Ankerpunkte der Route der Industriekultur in ihrer ehemaligen und heutigen Nutzung: Ungewöhnliche Räume sind auch die beiden kreisrunden, ehemaligen Rundeindicker: Sie beherbergen einen Vortragsraum und einen kleinen Kinosaal, in dem auf den runden Wände der Panaromafilm &bdquo;RUHR360 Grad&ldquo; bewegende Einblicke in die Metropole Ruhr bietet: Mensch, Natur und Technik bilden eine untrennbare Einheit in der Region.<br /><br />&bdquo;Die neuen Attraktionen auf dem Welterbe Zollverein haben den ersten Besucheransturm mit Bravour überstanden. Wir haben gezeigt, dass wir für die Kulturhauptstadt 2010 bestens gerüstet sind&ldquo;, zeigt sich Martina Sehlke, Leiterin des neuen Besucherzentrum, sehr zufrieden mit dem Einstand an diesem Wochenende.<br /><br />Das Besucherzentrum Ruhr ist ab sofort täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet (nur am 24. und am 31. Dezember 2009 ist geschlossen). Das Portal der Industriekultur kann täglich von 10.00 bis 19.00 Uhrbesichtigt werden. Der Eintritt zum Portal der Industriekultur kostet 2 Euro und ermöglicht auch den Zugang auf das Dach der Kohlenwäsche, das einen Panoramablick über das Ruhrgebiet bietet.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:42:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Einladung zum S(ch)ichtwechsel auf Zollverein: Am 5. Dezember 2009 eröffnen das Besucherzentrum Ruhr, das Portal der Industriekultur und der neue Denkmalpfad Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4573</link>
<description><![CDATA[<p><em>Am ersten Dezemberwochenende wird der S(ch)ichtwechsel auf Zollverein gefeiert  - mit drei neuen Besucherattraktionen.<br /><br /></em>Die Stiftung Zollverein eröffnet gemeinsam mit ihren Partnern, dem Regionalverband Ruhr, den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe, der Stadt Essen und dem Land Nordrhein-Westfalen das erste Besucherzentrum Ruhr, das Portal der Industriekultur und den jetzt multimedial inszenierten Denkmalpfad. Besucher wie Bewohner der Metropole Ruhr lernen die europäische Kulturhauptstadt 2010 in neuer Perspektive kennen.<br /><br />Die Planer und Ausstellungsgestalter haben mit den Projektteams der Stiftung Zollverein ein einheitliches, gestalterisch aufeinander abgestimmtes Konzept der Besucherkommunikation entwickelt. Für die Ausstellungsgestaltung aller drei Bereiche zeichnet das Büro HG Merz verantwortlich, die Konzeption und Umsetzung der Medienräume und -stationen erstellten die Agentur jangled nerves.<br /><br />Die Stiftung Zollverein, als Trägerin der drei Besucherattraktionen, ist mit dem Ergebnis zufrieden: &bdquo;Der gemeinsame Planungs- und Umsetzungsprozess mit unseren Partnern, dem Land Nordrhein-Westfalen, der Stadt Essen, dem Regionalverband Ruhr und den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe ist erfolgreich zum Abschluss gebracht worden. Mit dem Besucherzentrum  Ruhr, dem Portal der Industriekultur und dem Denkmalpfad bieten wir Attraktionen, die in das Herz der Metropole Ruhr führen und die den Standort Zollverein als überregionalen Publikumsmagneten noch interessanter machen.&ldquo; So Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein.<br /><br />Die Fahrt auf Deutschlands längster freistehender Rolltreppe führt in das Besucherzentrum Ruhr, das Information und Orientierung über das touristische wie kulturelle Angebot der Metropole bietet. Elektronische Kalender und Informationstafeln führen zu den aktuellen Veranstaltungen und Events, das Team des Besucherzentrums berät die Gäste aus dem In- und Ausland. Es ist das erste von insgesamt fünf RUHR Visitor Centers, die in den Portalstädten Duisburg, Dortmund, Oberhausen und Bochum zwischen Januar und März 2010 eröffnen. <br /><br />Das Portal der Industriekultur, das im südlichen Bereich der ehemaligen Kohlenwäsche anschließt, präsentiert das industriekulturelle Panorama der Metropole Ruhr und Nordrhein-Westfalens durch multimediale Inszenierungen und innovative Informationsstationen. Eine Flözlandschaft zeigt die Ankerpunkte der Route der Industriekultur in ihrer ehemaligen und heutigen Nutzung: Aus den Flözen &bdquo;wachsen&ldquo; Bildschirme, die mit Bild, Text und Ton die Monumente des Industriezeitalters in Geschichte, Gegenwart und Zukunft präsentieren. Ungewöhnliche Räume sind die beiden ehemaligen Rundeindicker: ein Vortragsraum, der außerdem im kommenden Jahr Präsentationen und Ausstellungen der RUHR.2010 beherbergt und der Panaromafilm RUHR360 Grad, der den Zuschauer eine bewegende Einführung in die Metropole Ruhr bietet. Wie in einem Kino, umringt von Leinwand, tauchen die Zuschauer ein: Umgeben von Birkenwäldern, auf dem Rhein, im Forschungslabor, im Konzerthaus oder in der Fankurve erleben sie die zahlreichen Facetten der Region und sind immer mittendrin. <br /><br />Ein neuer Steg verbindet das Portal der Industriekultur mit dem authentisch erhaltenen Teil der Anlage Zollverein Schacht XII. Der begleitete Weg führt die Besucher entlang riesiger Maschinen und Transportbänder. Die Kohlenwäsche ist zugleich Bestandteil des Denkmalpfades &bdquo;Der Weg der Kohle&ldquo;, einem geführten Rundgang durch die ehemaligen Produktionsgebäude der einst größten, modernsten und leistungsfähigsten Steinkohlenzeche weltweit. Der 23 Jahre nach Stilllegung von &bdquo;Zollverein Schacht XII&ldquo; wieder - virtuell - in Bewegung ist.<br /><br />Mittels Projektionen auf die seit mehr als zwei Jahrzehnten stillstehenden Maschinen werden die bisher unsichtbaren Abläufe wieder sichtbar. Begleitet von Geräuschen erscheinen Siebtrommeln, Becherwerke und Setzmaschinen in Bewegung, die zugleich ihre Funktion erklärt. Die Besucher sehen, was sich hinter der Verkleidung einer Maschine abspielte, erleben die Dynamik der Prozesse und verstehen ihre Zusammenhänge: Der Weg der Kohle von der Förderung bis zur Verladung wird als Kreislauf erfahrbar. Die verschiedenen Projektionsebenen ermöglichen es zudem, auf das ganz unterschiedliche Informationsbedürfnis des Besuchers - ob Fachmann, Laie, ehemaliger Bergmann oder Grundschüler einzugehen. <br /><br />Das Besucherzentrum Ruhr ist täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet.<br />(Am 24. und am 31. Dezember 2009 geschlossen)<br />Portal der Industriekultur täglich 10.00 bis 19.00 Uhr <br />Eintritt zum Portal der Industriekultur: 2 Euro<br /><br />Am 5. und 6. Dezember 2009 sind der Eintritt im Portal der Industriekultur und die Führungen durch den neuen Denkmalpfad kostenfrei.<br /><br /><strong>Angebote und Veranstaltungen am 5. und 6. Dezember 2010<br /><br />Besucherzentrum Ruhr<br /></strong>Rallye durch die Kohlenwäsche für Erwachsene und Kinder <br />Sonntag, 13.00 bis 16.00 Uhr Nikolaus<br /><br /><strong>Portal der Industriekultur<br /></strong>Rundeindicker 1: 360°RUHR Einblicke in eine faszinierende Region <br />Rundeindicker 2: Ausblicke auf das Jahr 2010<br /><br /><strong>Denkmalpfad Zollverein /Führungen<br /></strong>11.00 Uhr bis 18.00 Uhr, stündlich &ndash; Der Weg der Kohle, den Denkmalpfad neu erleben<br />11.00 Uhr Familienschicht &ndash; Abenteuer Zeche für die ganze Familie<br />12.00 Uhr und 14.00 Uhr &ndash; Zollverein Kompakt, Kurzkombiführung über Zeche und Kokerei<br />15.00 Uhr Barbaraführung &ndash; für Kinder von 6 bis 10 Jahren, Führung mit Barbarageschichte und anschließender Malaktion <br /><br /><strong>Erich-Brost-Pavillon<br /></strong>11.00 Uhr bis 18.00 Uhr kostenlose Fotoaktion in Bergmannskluft <br /><br /><strong>Termin:</strong> Samstag, 5. und Sonntag, 6. Dezember 2009,<br /><strong>Uhrzeit:</strong> 10.00 bis 20.00 Uhr<br /><strong>Ort:</strong> Kohlenwäsche, Schacht XII [A14]<br /><strong>Eintritt:</strong> An beiden Tagen ist der Eintritt zum Portal der Industriekultur frei und die Führungen sind kostenlos<br /><strong>Info:</strong> Fon +49 201 2 4 6 8 10, <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 11:03:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Lutz Lienenkämper ist neuer stellvertretender Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Zollverein.]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4565</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 09:43:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[150 Kreative bei Unternehmenskonferenz auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4564</link>
<description><![CDATA[<p><em>creative industries &ndash; made by design wieder ein voller Erfolg</em> <br /><br />Am 24. November 2009 fanden sich 150 Kreative, darunter zahlreiche Nachwuchsdesigner, zur zweiten Unternehmenskonferenz &bdquo;creative industries &ndash; made by design&ldquo; auf dem Welterbe Zollverein ein. Das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein hatte international erfolgreiche Designgrößen wie Ed Annink und Timo de Rijk (Design den Haag), Prof. Andreas Uebele (büro uebele), Ralph Anderl (ic! Berlin) und Eva Gronbach (german jeans) eingeladen. Sie vermittelten in Keynotes und Impulsvorträgen einen Einblick in die aktuelle Entwicklung der deutschen Designszene und stellten sich in einer Podiumsrunde mit NRW-Wirtschaftsministerin Christa Thoben den Fragen des Publikums. <br /><br />Eine besondere Gelegenheit zum intensiven Austausch boten die nachmittäglichen Workshops und das Kreativ-Café mit den Designern der Initiative Deutscher Designverbände im SANAA-Gebäude. Hier wurde Design zum Erlebnis. Hautnah konnten die Teilnehmer erfahren, wie Designprozesse entstehen. Ob es die Sicht der Niederländer auf Deutschland und umgekehrt war, die Entwicklung eines Corporate Designs für den Deutschen Bundestag oder die Frage wie Guerilla-Marketing Unternehmen erfolgreich macht, immer waren die Teilnehmer direkt involviert. So wurden die Ergebnisse bei der abschließenden Podiumsrunde mit großer Spannung erwartet. In der Diskussion haben sich neue Perspektiven für Designunternehmer durch unkonventionelle Marketinginstrumente eröffnet und die Marktchancen und Unternehmensrisiken durch die digitalen Medien und die sich dadurch verändernden Märkte wurden ausführlich beleuchtet. Insbesondere die Intensität des Austausches und die Nähe zu den bereits arrivierten Designunternehmern hat vor allem die jungen Nachwuchsdesigner inspiriert und motiviert. Das Credo der Teilnehmer fiel insgesamt durchweg positiv aus. So zeigt sich auch Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, erfreut über den großen Anklang, den die Veranstaltung fand. &bdquo;Auch dieses Jahr gab es konkrete Anregungen, die von der Politik und der Interessenvertretung aufgenommen wurden. Unternehmer haben wieder einen komprimierten Einblick bekommen, dass es sich lohnt Abläufe und Prozesse gut zu gestalten. Dann erfüllt sich der Titel dieser Veranstaltung: creative industries &ndash; made by design!&ldquo; <br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen: <br /></strong>Stiftung Zollverein<br />Zollverein Business.Services<br />SANAA-Gebäude, Schacht XII [A35]<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> oder <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a><br /><a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 16:59:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Architektur-Rundgang durch das SANAA-Gebäude]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4449</link>
<description><![CDATA[<p><em>Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein</em> <br /><br />Am kommenden Sonntag, den 1. November 2009, können Interessierte wieder ab 14.30 Uhr während einer rund 2-stündigen Führung durch das SANAA-Gebäude einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an. <br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z.B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unter­schiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieur­büro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruk­tion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden. <br /><br />Zudem wird in der Führung die Förderung und Ansiedlung von Kreativwirtschaft als einer der Entwicklungsfaktoren für den Standort Zollverein einbezogen.<br /><br />Die Führung in deutscher und englischer Sprache dauert rund zwei Stunden und kostet 10,- Euro pro Person. Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Stiftung Zollverein unter Fon +49 201 8543-171. Treffpunkt ist das Foyer es SANAA-Gebäudes, Schacht XII [A35], Gelsenkirchener Str. 209. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 09:27:00 CET</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[creative industries - made by design 2009]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4450</link>
<description><![CDATA[<p><em>Unternehmenskonferenz am 24. November 2009 auf Zollverein<br /><br /></em>Neues Denken für neue Unternehmen gibt es am 24. November 2009 von 10.00 bis 18.00 Uhr bei der Unternehmenskonferenz &bdquo;creative industries &ndash; made by design&ldquo; auf Zollverein. Bedeutende Persönlichkeiten aus der internationalen Designszene wie Ed Annink und Timo de Rijk, Design den Haag, Prof. Andreas Uebele, büro uebele, Ralph Anderl, ic! berlin, und Eva Gronbach, german jeans, geben in Keynotes und Impulsvorträgen Einblicke in aktuelle Entwicklungen und stellen sich der Diskussion mit dem Publikum. Im Anschluss laden verschiedene Workshops zu kreativen Fragestellungen ein. Die Unternehmenskonferenz &ldquo;creative industries &ndash; made by design&rdquo; wird veranstaltet von Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein. <br /><br />Im 21. Jahrhundert haben sich die Konsumgütermärkte stark gewandelt: Aufgrund der stetig wachsenden Produktvielfalt bevorzugen Kunden immer seltener das Produkt mit der größten Anzahl technischer Neuerungen, sondern immer häufiger dasjenige, das ihnen selbst den größten Nutzen bringt. Innovation nicht mehr im Sinne von &bdquo;technologisch neu&ldquo;, sondern von &bdquo;genau zugeschnitten&ldquo; zu verstehen, lautet die zentrale Botschaft. Wie aber kann ich dem Kunden genau das bieten, was er will? Und wie schaffe ich eine Kommunikation, die den einzelnen Kunden direkt anspricht, ohne auf visuelle Identität und Alleinstellungsmerkmale zu verzichten? Wie lässt sich aus visionärem Denken und individuellen Überzeugungen nachhaltig wirtschaftlicher Erfolg erzielen?<br /><br />Erste Antworten auf diese Fragen liefert von 10.00 bis 13.00 Uhr das hochkarätige  Vortragsprogramm mit Keynotes, Impulsvorträgen und einer ersten Podiumsdiskussion im Casino Zollverein. Nach der Begrüßung durch Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, stellt der derzeit bedeutendste niederländische Designer Ed Annink, Intendant Design Den Haag und Inhaber des niederländischen Designbüros Ontwerpwerk, in einer Keynote das Langzeitprojekt &bdquo;Design and Government&ldquo; vor. Hierauf aufbauend diskutiert Timo de Rijk, ebenfalls Design Den Haag, in seinem Vortrag die Frage &bdquo;Ist Norm die Form oder Form die Norm?&ldquo; und gibt einen Ausblick auf die zu verändernden Rahmenbedingungen für eine fortschreitende Customization. Prof. Uebele vom büro uebele aus Stuttgart widmet sich im Anschluss in seinem Impulsvortrag &bdquo;Kunstlose Worte&ldquo; der Frage nach der Bedeutung der Schrift bei der Suche nach visueller Identität und Orientierung. Mehr als ein Best-Practice-Beispiel für neues Denken in der Unternehmenskultur gibt es im anschließenden Impulsvortrag von Ralph Anderl, ic! Berlin, &bdquo;be real&ldquo;. Hinter dem Titel verbirgt sich die unumstößliche Überzeugung des &bdquo;Brillenbiegers&ldquo; Ralph Anderl, dass aus Blech Gold werden kann, wenn nur die Überzeugung stimmt &ndash; und dass dies wirklich so ist, beweist Anderl selbst. Den Abschluss des ersten Konferenzblocks bildet die anschließende Podiumsrunde unter Beteiligung von Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.<br /><br />Nach dem Mittagessen übernimmt um 14.00 Uhr Eva Gronbach das Podium. Im Gespräch mit der jungen Modedesignerin erhalten die Konferenzteilnehmer einen exklusiven Einblick in den Werdegang und die Arbeit der erfolgreichen Geschäftsfrau und erfahren Wissenswertes über die Ideenfindung und Realisierung ihrer Aufsehen erregenden Kollektionen. Platz und Raum für individuelle Fragestellungen und die Erarbeitung eigener Antworten bietet ab 15.00 Uhr die Zollverein School, wo die vier Referenten unter den Titeln &bdquo;Standardisierung und Identität&ldquo;, &bdquo;Luxus Schrift&ldquo;, &bdquo;Be real&ldquo; und &bdquo;MODE-BEWUSST-SEIN&ldquo; zu themenspezifischen Workshops einladen. Parallel diskutieren im &bdquo;Kreativ-Café&ldquo; im Erdgeschoss unter dem Titel &bdquo;10 Tische &ndash; 10 Themen&ldquo; Designer der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) in Gruppen bis zu fünf Personen unterschiedliche Themen. Nach 15 Minuten  wechseln die Teilnehmer die Tische und die Moderatoren führen den kreativen Austausch mit neuen Gesprächspartnern weiter. Was am Ende dabei herauskommt, wird in der anschließenden Abschlussrunde im Casino Zollverein verraten. Unter Beteiligung von Susanne Lengyel, Präsidentin des iDD, diskutieren die Referenten hier die Ergebnisse des Tages. Durch die Veranstaltung führt Barbara Wendling, Leiterin Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein.<br /><br />Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das komplette Programm mit den Biografien der Referenten gibt es auf Anfrage bei <a href="mailto:business@zollverein.de">business@zollverein.de</a> oder aber in der PDF-Version zum Download auf <a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a>. Hier können sich Interessenten für die Konferenz auch direkt über das Online-Formular zur Konferenz anmelden. Die Teilnahmegebühr für die Konferenz beträgt 59,00 Euro. Studierende zahlen unter Vorlage eines gültigen Studentenausweises eine ermäßigte Teilnahmegebühr in Höhe von 19,00 Euro. Die Verpflegung ist in der Teilnahmegebühr enthalten. <br /><br /><br /><strong>PROGRAMM<br /></strong>10.00 Uhr_Eröffnung &bdquo;Neues Denken für neue Unternehmen&ldquo;<br />Roland Weiss, Vorstandsmitglied Stiftung Zollverein<br /><br />10.30 Uhr _Keynote &bdquo;Design and Government&ldquo;<br />Ed Annink, Intendant Design Den Haag, Gründer und Inhaber des Designbüros Ontwerpwerk, Den Haag <br /><br />10.50 Uhr_Keynote &bdquo;Ist Norm die Form oder Form die Norm?&rdquo;<br />Timo de Rijk, Design Den Haag<br /><br />11.15 Uhr_Impulsvortrag &bdquo;Kunstlose Worte&ldquo; &ndash; Visuelle Identität und Orientierung<br />Prof. Andreas Uebele, büro uebele, Stuttgart <br /><br />11.45 Uhr_Impulsvortrag &ldquo;be real&rdquo;<br />Ralph Anderl, Geschäftsführer des Brillenlabels ic! berlin <br /><br />12.30 Uhr_Podiumsrunde mit Wirtschaftsministerin Christa Thoben<br />Mit Ed Annink, Timo de Rijk, Prof. Andreas Uebele, Ralph Anderl, Eva Gronbach und Christa Thoben, Ministerin für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen<br />Moderation: Barbara Wendling, Leiterin Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein<br /><br />13.00 bis 13.30 Uhr_Mittagessen<br /><br />14.00 Uhr_Vortrag/Moderiertes Interview &bdquo;MODE-BEWUSST-SEIN&ldquo; <br />&ndash; Im Gespräch mit Eva Gronbach<br />Eva Gronbach, Modedesignerin und Inhaberin des Modelabes Eva Gronbach, Köln<br />Moderation: Barbara Wendling <br /><br />15.00 Uhr_Workshops <br /><br />&bdquo;Standardisierung und Identität&ldquo;<br />Ed Annink und Timo de Rijk<br /><br />&bdquo;Luxus Schrift&ldquo;<br />Prof. Andreas Uebele<br /><br />&ldquo;be real! ecce homo! yes you can!&rdquo;<br />Ralph Anderl<br /><br /> &bdquo;MODE-BEWUSST-SEIN&ldquo; <br />Eva Gronbach<br /><br />&bdquo;Kreativ-Café: 10 Tische &ndash; 10 Themen&ldquo;<br />Mit Designern der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) <br /><br />17.00 Uhr_2. Podiumsrunde/Zusammenfassung der Workshops<br />Mit Ed Annink, Timo de Rijk, Prof. Andreas Uebele, Ralph Anderl, Eva Gronbach und Susanne Lengyel, Präsidentin der Initiative Deutscher Designverbände (iDD)<br />Moderation: Barbara Wendling<br /><br />17.30 Uhr_Ende der Veranstaltung <br /><br />Die Vorträge und Workshops werden teils in englischer und teils in deutscher Sprache gehalten. <br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen: <br /></strong>Stiftung Zollverein<br />Zollverein Business.Services<br />Zollverein School, Schacht XII [A35]<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> oder <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a><br /><a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a></p>]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:33:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zollverein Konzerte: Violinvirtuose Ingolf Turban zu Gast bei Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4444</link>
<description><![CDATA[<p><em>Samstag, 24. Oktober 2009, 20:00 Uhr, Welterbe Zollverein, Salzlager,  Kokerei Zollverein [C88]</em> <br /><br />Er ist zu Gast in den größten Konzerthäusern der Welt, arbeitet mit den bekanntesten Dirigenten und Orchestern auf fünf Kontinenten &ndash; und am kommenden Samstag ist er zu Gast auf der schönsten aller Zechen. Ingolf Turban ist ein Violinenspieler der Extraklasse, zu dessen Repertoire sowohl bekannte als auch ungehörte Werke der Violinenliteratur gehören. <br /><br />Im Jahre 2005 gründete er das Kammermusikensemble &bdquo;I Virtuosi di Paganini&ldquo;, mit dem zusammen er sich vor allem dem Werk Niccolò Paganinis verschrieben hat. Die virtuose Leichtigkeit der Musik dieses Meisters einzufangen und wiederzugeben ist die selbstgestellte Aufgabe des Ensembles &ndash; und mit ihrem Spiel bringen sie das Publikum immer wieder meisterhaft zum Staunen. Denn es scheint für Ingolf Turban und die jungen Solisten eine Leichtigkeit zu sein, Paganinis anspruchsvolle Violinenliteratur jedes Mal neu zu entdecken und in einer perfekten Inszenierung der historischen Situation zur Aufführung zu bringen. <br /><br />Dass &bdquo;I Virtuosi di Paganini&ldquo; nicht nur auf den Bühnen, sondern auch manches Mal vor der Kamera stehen wo Ingolf Turban dann den Meister Niccolò Paganini selbst verkörpert, kann man sich nach einem Konzert des Ensembles sehr gut vorstellen. <br /><br />Es erwartet Sie ein außergewöhnlich unterhaltender Abend der Klassischen Musik! <br /><br /><strong>Programm:<br /></strong>Guiseppe Tartini (1692 &ndash; 1770): Sonate g-moll &bdquo;Teufelstriller&rdquo;<br />Camillo Sivori (1815 &ndash; 1894): Romanza senza parole Es-Dur op.23/1<br />Niccolò Paganini (1782 &ndash; 1840): Le Streghe D-Dur op.8<br />Eugène Ysasÿe (1858 &ndash; 1931): Exil! Op.25, Poème symphonique pour orchestra a cordes (sans basses)<br />Niccolò Paganini (1782 &ndash; 1840): Sonata sulla Preghiera del Mosè, es-moll<br />Pablo de Sarasate (1844 &ndash; 1908): Carmen-Fantasie op.25<br /><br /><strong>Eintritt:</strong> 25/19 euro (ermäßigt 18/13 Euro) | <strong>Kartenvorverkauf: </strong>TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen | Fon +49 201 812 22 00 | Fax +49 201 812 22 01 | <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a> sowie in allen Ticketshops der WAZ Mediengruppe über CTS und NRW-Ticket | Ticket-Hotline: + 49 209 147 79 99 | <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a> | <a href="http://www.mbee.de">www.mbee.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2009 14:08:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Essener Kreativwirtschaft auf dem Vormarsch]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4437</link>
<description><![CDATA[<p><em>ESSENS KREATIVE KLASSE freut sich über 40% Besucherzuwachs<br /><br /></em>Vom 12. bis zum 27. September 2009 war das breite Spektrum der Essener Kreativwirtschaft wieder hautnah zu erleben: 160 Essener Kreative &ndash; darunter über 40 neue Teilnehmer &ndash; luden in einem ca. 120 Einzelveranstaltungen umfassenden Festivalprogramm zu spannenden Kreativ-Workshops, Kunst-Ausstellungen, Live-Acts, Mitmach-Aktionen, Verkaufsshops, Konzerten, Diskussionsrunden und vielem mehr. Das Fazit nach 16 Veranstaltungstagen fällt eindeutig aus: Bei rund 15.000 Besuchern und einem durchschnittlich Besucherzuwachs von 40% im Vergleich zum Vorjahr freut sich die Essener Kreativwirtschaft über wachsende Beachtung. <br /><br />Schon die Erfolge von ESSENS KREATIVE KLASSE 2007 und 2008 waren beeindruckend: Nachdem sich zur Premiere im Jahr 2007 spontan 80 Unternehmen für eine Festivalbeteiligung entschlossen hatten, konnte die Teilnehmerzahl im letzten Jahr um rund 100% gesteigert werden. Und auch im Jahr 2009 kamen über 40 neue Unternehmen und Akteure hinzu, sodass die Plattform ESSENS KREATIVE KLASSE mittlerweile mehr als 200 Unternehmen der Essener Kreativwirtschaft vereint. Das zeigt: ESSENS KREATIVE KLASSE wächst. Nicht  nur innerhalb der Stadtgrenzen, sondern auch außerhalb, denn was 2007 noch mit Mut zum Experiment gestartet ist, dient seit diesem Jahr als Vorbild und Keimzelle für die KREATIVE KLASSE RUHR, die Aktions- und Kommunikationsplattform der Kreativwirtschaft in der Metropole Ruhr. <br /><br />Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, freut sich über diese Bestätigung: &bdquo;Die steigende Aufmerksamkeit sowohl innerhalb als auch außerhalb der Stadtgrenzen zeigt, dass wir 2007 mit der Idee, der regionalen Kreativwirtschaft eine Präsentationsplattform zu bieten, absolut richtig lagen. Der Erfolg von ESSENS KREATIVE KLASSE spricht sich rum. Mittlerweile kommen Interessenten aus ganz Deutschland und sogar Europa auf uns zu, um zu erfahren, was sie bewegen können, um die Kreativwirtschaft in ihrer Region in ähnlicher Weise zu fördern und zu stärken wie wir dies hier in Essen tun. Mit so viel Bestätigung im Rücken freuen wir uns natürlich ganz besonders auf das Festival im nächsten Jahr, wenn die Region durch die Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 noch größere Aufmerksamkeit erfahren wird.&ldquo;<br /><br />Die positive Entwicklung findet sich auch in der Steigerung der Besucherzahlen des diesjährigen Festivals bestätigt; rund 15.000 Besucher und durchschnittlich 40% Besucherzuwachs sprechen für sich: Auch die Zielgruppe wird mehr und mehr auf das kreative Potenzial der Region aufmerksam. Klar, dass die Kreativen aus Essen bei solch steigender Beachtung auch im Jahr der Kulturhauptstadt wieder mit von der Partie sein wollen: 100% der Unternehmen und Akteure, die an der Feedbackumfrage zu ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 teilgenommen haben, möchten sich auch im Jahr 2010 wieder am Festival der Kreativwirtschaft beteiligen, bietet das Event doch &bdquo;eine gute Gelegenheit, Kunden einzuladen und Business-Netzwerke auszubauen und zu pflegen&ldquo; (Nicola Leffelsend, Koschany + Zimmer Architekten KZA).<br /><br />ESSENS KREATIVE KLASSE ist die erste Aktions- und Kommunikationsplattform der Essener Kreativwirtschaft. Ob Architekten, Designer, Werbeagenturen, Gamesproduzenten, Musikstudios, darstellende Künstler, Fotografen, Filmemacher, Verlage, Maler, Musiker, Journalisten, Softwareentwickler, Produzenten oder Galeristen, Shopbetreiber und Gastronomen &ndash; sie alle sind ESSENS KREATIVE KLASSE. Auf der Onlineplattform <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a> finden sich Informationen, Adressen, Nachrichten und Unternehmensprofile von mehr als 200 eingetragenen Unternehmen und Akteuren der Essener Kreativwirtschaft. Live und hautnah zu erleben ist das kreative Potenzial der Stadt beim jährlichen Festival ESSENS KREATIVE KLASSE. Initiiert und koordiniert wird die Aktions- und Kommunikationsplattform von Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein.<br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong> Stiftung Zollverein<br />Zollverein Business.Services<br />Schacht XII, Zollverein School<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> oder <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a> <br /><a href="http://www.zollverein.de/business" target="_blank">www.zollverein.de/business</a><br /><a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a> <br /><br />Bildnachweis: Thomas Willemsen / Bilddatenbank Zollverein</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 09:35:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Großes 2. Kinderfest der Närrischen Elf und der Stiftung Zollverein auf dem Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4382</link>
<description><![CDATA[<p>Kinder von 3 bis 12 Jahren und ihre Eltern aus Schonnebeck, Stoppenberg und Katernberg können sich auf einen bunten und lustigen Erlebnistag auf dem Welterbe Zollverein freuen. Der Verein Närrische Elf e.V. und die Kinderbeauftragte des Bezirks VI, Margot Ackermann, laden zusammen mit der Stiftung Zollverein am Samstag, den 10. Oktober 2009 von 12.00 bis 18.00 Uhr zum alljährlichen Kinderfest in der Halle 5 auf Zollverein Schacht XII ein.<br /><br />Unabhängig vom Wetter erwartet Kinder an diesem Tag ein kostenloses umfangreiches Programm aus Erlebnisführungen und zahlreichen Mitmachaktionen.<br /><br />Während die Eltern gemütlich bei Kaffee und Kuchen zusammensitzen, können sich die Kinder in der Westernwelt beim Bullenreiten und auf der Planwagenrutsche wie richtige Cowboys fühlen. Auf Entdeckertour gehen sie im aufblasbaren Bergwerk, in dem sich die Kinder zwischen Felsbrocken auf die Suche nach einer Goldader begeben. Besonders erfolgreiche Goldgräber erhalten eine Urkunde und haben sogar die Möglichkeit, echtes Gold zu gewinnen. <br /><br />Für den technisch interessierten Nachwuchs stellt die Närrische Elf unter sachkundiger Aufsicht einen Minibagger zur Verfügung, mit dem die Kids wie echte Bauarbeiter im Sand schaufeln dürfen. <br /><br />Als besonderes Highlight können die Kinder zwischen 13.00 und 16.00 Uhr das Zollvereingelände bei einer Treckerfahrt kennenlernen und erfahren spannende Geschichten über das ehemalige Bergwerk. Das aufmerksame Zuhören lohnt sich: bei einem anschließenden Quiz können die Kinder ihr Wissen über Zollverein unter Beweis stellen und tolle Preise gewinnen. <br /><br />Wer noch nicht müde ist, kann das Gelände auch zu Fuß bei einer Führung erkunden oder das red dot design museum kennenlernen. <br /><br />Der Eintritt zu allen Attraktionen ist frei. <br /><br />Ermöglicht wird dieses kostenlose Angebot für Kinder durch den Närrische Elf e.V., die Stiftung Zollverein, das Kinder- und Familienzentrum Blauer Elefant e.V., die Firma MW, das Triple Z und das Evangelische Jugendhaus Nord<br /><br /><strong>Termin: </strong>Samstag 10. Oktober 2009, 12.00 bis 18.00 Uhr<br /><strong>Ort:</strong> Welterbe Zollverein, Halle 5, Schacht XII [A5]  </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:24:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Letzter Oldtimertreff auf Zollverein vor der Winterpause]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4376</link>
<description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, den 4. Oktober, treffen sich Oldtimerbegeisterte und -liebhaber zum letzten Mal in diesem Jahr auf dem Kokereigelände des Welterbes Zollverein. Seit April 2009 kommen an jedem ersten Sonntag im Monat Besitzer historischer Fahrzeuge auf dem Welterbe zusammen, um ihre Lieblingsstücke zu präsentieren und bestaunen zu lassen. Der Treff auf Zollverein hat sich mittlerweile zu einem festen Anlaufpunkt für Oldtimerfans etabliert: bis zu 250 Fahrzeuge verschiedenster Marken und Herstellungsjahre reihen sich hier monatlich aneinander. Amerikanische Low Rider neben Porsche und Maserati Mistral bieten ein unvergleichliches Bild, sowohl für Experten als auch für neugierige Besucher des Geländes. <br /><br />Dabei dient das Kokereiareal als attraktive Kulisse der Veranstaltung. Entlang der rund 800 Meter langen Koksofenbatterie können die Fahrzeuge in einer einmaligen Atmosphäre betrachtet und fotografiert werden. Der Anblick von historischen Fahrzeugen vor industriellen Gebäuden lockt nicht nur Oldtimerfreunde sondern auch Familien und Zollvereinbesucher jeden Alters an. <br /><br />Angeknüpft an den Erfolg der Veranstaltung in diesem Jahr wird der Oldtimertreff am 4. April 2010 wieder starten. Vereine und Fanclubs historischer Fahrzeuge sind weiterhin herzlich eingeladen, ihre Versammlungen auf dem Welterbe abzuhalten und sich dort zu präsentieren. Interessierte können sich auf der Homepage <a href="http://www.oldtimertreff-zollverein.de">www.oldtimertreff-zollverein.de</a> über die Veranstaltung, Anfahrt und ausgewiesene Parkplätze informieren. Nach Abschluss von Bauarbeiten findet die Veranstaltung diesen Monat wieder auf dem Gelände der Kokerei statt. <br /><br /><strong>Termin:</strong> 4. Oktober 2009, 11.00 - 15.00 Uhr<br /><strong>Ort:</strong> Blaue Allee, Kokerei Zollverein [C74], Arendals Wiese <br /><strong>Eintritt:</strong> frei<br /><strong>Veranstalter:</strong> <a href="http://www.oldtimertreff-zollverein.de">www.oldtimertreff-zollverein.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 16:18:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Architektur-Rundgang durch die Zollverein School]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4370</link>
<description><![CDATA[<p><em>Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein <br /></em><br />Am kommenden Sonntag, den 4. Oktober 2009, können Interessierte wieder ab 14.30 Uhr während einer rund 2-stündigen Führung durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an. <br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z.B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unter­schiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieur­büro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruk­tion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden. <br /><br />Zudem wird in der Führung die Förderung und Ansiedlung von Kreativwirtschaft als einer der Entwicklungsfaktoren für den Standort Zollverein einbezogen.<br /><br />Die Führung in deutscher und englischer Sprache dauert rund zwei Stunden und kostet 10,- Euro pro Person. Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Stiftung Zollverein unter Fon +49 201 8543-171. Treffpunkt ist das Foyer in der Zollverein School, Schacht XII [A35], Gelsenkirchener Str. 209. </p>]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 13:04:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Freunde Zollverein feiern Weltmeister Christian Keller als neues Mitglied]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4341</link>
<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des diesjährigen Zechenfests an diesem Wochenende begrüßt die Gesellschaft der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein e.V., kurz &bdquo;Freunde Zollverein&ldquo;, als neues Mitglied Christian Keller, den ehemaligen Essener Schwimmstar. Am Sonntag, den 27. September 2009, werben die Freunde Zollverein auf der Bühne im Ehrenhof neue Mitglieder und verlosen die Gewinne des großen Zollverein-Quiz. Der Förderverein will noch in diesem Jahr das 500. Mitglied feiern können. Um 16.40 Uhr wird Christian Keller auf der Bühne präsentiert.<br /><br />Die Freunde Zollverein unterstützen die Ziele der gemeinnützigen Stiftung Zollverein um den  Erhalt und die sinnvolle Nutzung des Welterbes unter Einbindung der umliegenden Stadtteile. Zurzeit 469 Mitglieder wirken dabei nicht nur ideell als Multiplikatoren, sondern unterstützen die Projekte der Stiftung Zollverein, wie die Zollverein Konzerte, auch materiell. Das zwanzigste Zechenfest, koordiniert durch die Stiftung Zollverein gemeinsam mit den Werbegemeinschaften des Bezirks VI (den Stadtteilen Schonnebeck, Stoppenberg und Katernberg) und dem Kulturbüro der Stadt Essen, wird ebenfalls wieder von den Freunden Zollverein unterstützt. Am kommenden Wochenende gibt es ein zweitägiges, generationenübergreifendes buntes Kulturprogramm auf dem Gelände der Welterbestätte Zollverein. Erstmalig werden diesmal auf fünf Außenbühnen und einer Innenbühne Musik und Unterhaltung geboten.<br /><br /><strong>Termin: </strong>Zechenfest &ndash;Vorstellung des neuesten Mitglieds der Freunde Zollverein<br /><strong>Zeit:</strong> Sonntag, 27. September 2009, 16.40 Uhr <br /><strong>Ort:</strong> Bühne auf dem Ehrenhof, Schacht XII, Gelsenkirchener Str. 181, 45309 Essen<br /><br />Weitere Informationen zu den Freunden Zollverein und dem Zechenfest finden Sie unter: <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> <br /><br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen: <br /></strong>Dieter Remy<br />Allbau Essen AG<br />Kennedyplatz 5<br />45127  Essen<br />Fon +49 201 2207 250 </p>]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 10:10:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Voller Erfolg für den Infotag „Kreative Berufe“ auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4340</link>
<description><![CDATA[<p><em>Rund 300 Schüler, Studierende und Jugendliche informierten sich</em> <br /><br />Im Rahmen des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE feierte am 22. September 2009 der Infotag &bdquo;Kreative Berufe&ldquo; in der Zollverein School Premiere. Gekommen waren rund 300 Schüler und Studierende, um sich in verschiedenen attraktiven Veranstaltungsformaten über die Angebote, Chancen und Möglichkeiten in kreativen Berufsbildern zu informieren. Während in der Infolounge Stände Unternehmen und Institutionen für ein umfassendes Informationsangebot sorgten, boten Diskussionsforen zu einzelnen Berufsbildern konkrete Antworten auf die Frage, wie man Kreativität erfolgreich zum Beruf machen kann. Ein spannendes Vortragsprogramm ergänzte das Angebot. Initiiert und organisiert wurde der Infotag &bdquo;Kreative Berufe&ldquo; von Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein.<br /><br />Nach einem warmen Mittagessen und dem Einführungsvortrag &bdquo;Was ist Kreativwirtschaft?&ldquo; von Barbara Wendling, Zollverein Business.Services, konnten Schüler und Studierende gleich zwischen drei verschiedenen Veranstaltungsformaten, verteilt auf drei Etagen der Zollverein School, wählen: Neben einem attraktiven Vortragsprogramm im Auditorium, standen im Erdgeschoss ausbildende und beratende Unternehmen und Institutionen wie die Medienakademie WAM, die Folkwang Hochschule und die RAG Bildung für beratende Einzelgespräche zur Verfügung. War hier der Andrang schon recht groß, blieb in den parallel angebotenen Foren zu einzelnen Berufsbildern wie Werbung & Kommunikation, Mode, Handwerk & Lifestyle und Entertainment & Event im ersten und zweiten Obergeschoss kaum ein Sitzplatz unbesetzt. In den rund 60-minütigen Diskussionsforen boten renommierte Vertreter einzelner Berufsgruppen, darunter u.a. der Organisator der Loveparade Kersten Sattler, der hoch dekorierte Agenturinhaber von LengyelDesign, Gabor Lengyel, und Moritz Wenz, der zurzeit mit seiner Premium-Accessoires-Serie FLÖZ® für Aufsehen sorgt, nützliche Tipps aus der Praxis und Eindrücke aus erster Hand.  <br /><br />Sowohl die Referenten der Vorträge als auch die Diskussionspartner aus den Foren standen fast über den gesamten Zeitraum der Veranstaltung für persönliche Gespräche parat. So entstanden nicht selten spontan kleine Diskussionsgruppen in dem der Infolounge angeschlossenen Kreativ-Café im Erdgeschoss. Nicht zuletzt dieser persönliche Kontakt hat dazu beigetragen, dass das Feedback der teilnehmenden Schüler und Studierenden durchweg positiv ausgefallen ist. Kommentare wie &bdquo;Ihr seid die Inspiration, die wir brauchen!&ldquo; bestätigen den Erfolg der Veranstaltung und bestärken Zollverein Business.Services darin, Schüler und Studierende unabhängig vom Ausbildungsgrad und Bildungsstatus auch im nächsten Jahr wieder auf der Suche nach Berufsorientierung im Bereich der Kreativwirtschaft zu unterstützen.  <br /><br />Der Infotag &bdquo;Kreative Berufe&ldquo; ist ein Programmbeitrag im Rahmen des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE 2009, das noch bis zum 27. September 2009 im gesamten Essener Stadtgebiet läuft. ESSENS KREATIVE KLASSE versteht sich als Aktions- und Kommunikationsplattform aller Essener Unternehmen der Kreativwirtschaft und der Kreativen Ökonomie. Ziel des Netzwerkes ist es einerseits, den Stellenwert der Kreativwirtschaft zu verdeutlichen und den Interessen dieser Branchen Nachdruck und Gewicht zu verleihen. Andererseits soll das Festival die Wahrnehmung der einzelnen Akteure in der Öffentlichkeit und bei anderen Wirtschaftszweigen erhöhen, um so neue Kundenkontakte für die Teilnehmer zu generieren. Die Koordination des Festivals von ESSENS KREATIVE KLASSE wird von Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein geleistet.<br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen: <br /></strong>Stiftung Zollverein<br />Zollverein Business.Services<br />Zollverein School, Schacht XII [A35]<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> oder <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a><br /><a href="http://www.zollverein.de/business" target="_blank">www.zollverein.de/business</a><br /><a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 10:04:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4340&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Coole Jobs für kreative Kids]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4309</link>
<description><![CDATA[<p><em>Infotag &bdquo;Kreative Berufe&ldquo; erstmals auf Zollverein <br /><br /></em>Wie man Kreativit&auml;t erfolgreich zum Beruf macht, das erfahren Sch&uuml;ler, Studierende und junge Menschen in der Berufsorientierungsphase beim ersten &bdquo;Infotag Kreative Berufe&ldquo; auf Zollverein. Am Dienstag, den 22. September 2009 von 12.30 bis 18.00 Uhr, erwartet den Kreativnachwuchs in der Zollverein School ein spannendes Veranstaltungsprogramm. Die Foren bieten pers&ouml;nliche Eindr&uuml;cke direkt aus erster Hand. Ob Industriedesigner, Architekten, Grafiker, Fotografen und Eventmanager oder handwerklich orientierte Berufe wie Goldschmiedin, Hairstylist, K&uuml;rschnerin oder Modedesigner alle haben sie gemeinsam, dass diese Berufe ein hohes Ma&szlig; an Kreativit&auml;t erfordern. Dar&uuml;ber hinaus informieren Vortr&auml;ge und Infost&auml;nde rund um die Ausbildungs- und Qualifizierungsm&ouml;glichkeiten in der Kreativwirtschaft. Initiiert und organisiert wird der &bdquo;Infotag Kreative Berufe&ldquo; von Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein. Der Infotag ist ein Programmbeitrag im Festival von ESSENS KREATIVE KLASSE, das noch bis 27.9.09 im ganzen Stadtgebiet zu Veranstaltungen einl&auml;dt.<br /><br />Erstmalig haben Sch&uuml;ler und Studierende &ndash; unabh&auml;ngig vom Bildungsgrad und Ausbildungsstatus &ndash; die M&ouml;glichkeit vor dem Hintergrund von ESSENS KREATIVE KLASSE an die Kreativunternehmer direkt heranzutreten und Fragen zu stellen. Neben den klassischen Medienberufen pr&auml;sentieren sich auch Kreative aus j&uuml;ngeren Berufsfeldern. Die Veranstaltung ist auf drei Geschosse der Zollverein School verteilt. Ab 13.00 Uhr bieten in der Infolounge im Erdgeschoss beratende und ausbildenden Institutionen und Unternehmen, u.a. die Universit&auml;t Duisburg-Essen, die Medianakademie WAM, die RAG Bildung, die IHK zu Essen, die Agentur f&uuml;r Arbeit und viele mehr, Einblicke in die Berufswelt der Kreativwirtschaft. Sie geben Hilfestellung bei der Berufswahl und informieren &uuml;ber aktuelle Ein- und Aufstiegschancen in den kreativen Berufsfeldern. <br /><br />Parallel k&ouml;nnen Interessierte mit Vertretern aus den kreativen Teilbranchen im ersten und zweiten Obergeschoss in 45-min&uuml;tigen Foren die Voraussetzungen f&uuml;r einzelne Berufsbilder sowie einen Ausblick in die Zukunft diskutieren. Auf dem Programm stehen Foren zu den Berufen in Werbung &amp; Kommunikation, Handwerk, Mode &amp; Lifestyle, Fotografie, Design und Entertainment &amp; Event. Unter den Diskussions-partner finden sich &bdquo;schillernde&ldquo; Pers&ouml;nlichkeiten aus der kreativen Szene wie z.B. Kersten Sattler, Organisator der Loveparade, der hoch dekorierte Inhaber von LengyelDesign, Gabor Lengyel, und Moritz Wenz, der mit seiner Premium-Accessoires-Serie FL&Ouml;Z&reg; f&uuml;r Aufsehen sorgt.<br /><br />Im Auditorium im Erdgeschoss der Zollverein School informieren weitere Vortr&auml;ge Interessenten &uuml;ber Einzelthemen wie z.B. die Kostenkalkulation bei kreativen Dienstleistungen oder geben praktische Beispiele. Zu den Referenten z&auml;hlen Christian B&uuml;ning vom Bund Deutscher Grafik-Designer (BDG), Roger Hoffmann von R-Hoffmann-Film und Prof. Ralf De Jong von der Folkwang Hochschule. <br /><br />Ziel des Infotags &bdquo;Kreative Berufe&ldquo; ist es, neben einer Hilfestellung bei der Berufsorientierung durch den Erfahrungsaustausch Distanzen zu verringern und Sch&uuml;lern, Studierenden und Berufsanf&auml;ngern den Einstieg in die Kreativwirtschaft zu erleichtern. Es wird ein warmer Mittagsimbiss sowie Kaffee und Kuchen gereicht. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei.&nbsp; <br /><br /><strong>Termin:</strong> Infotag &bdquo;Kreative Berufe&ldquo;<br /><strong>Zeit:</strong> 22. September 2009, 12.30 bis 18.00 Uhr <br /><strong>Ort:</strong> Zollverein School, Schacht XII [A35], Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen<br /><br /><strong>Kontakt f&uuml;r R&uuml;ckfragen:&nbsp;<br /></strong>Stiftung Zollverein<br />Zollverein Business.Services<br />Zollverein School, Schacht XII [A35]<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> oder <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a><br /><a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a><br /><a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a>&nbsp;&nbsp;<br /><br /><br /><strong>PROGRAMM<br /><br /></strong>INFOLOUNGE &amp; BISTRO<br /><br />12.30 &gt;&gt; 18.00 Uhr /// Infolounge <br />Mit St&auml;nden der BJS Werbeagentur /// Folkwang Hochschule /// MediaDesign Hochschule D&uuml;sseldorf /// Medienakademie WAM /// RAG Bildung /// Universit&auml;t Duisburg-Essen /// IHK zu Essen /// Agentur f&uuml;r Arbeit Essen <br />[Erdgeschoss] <br /><br />12.30 &gt;&gt; 18.00 Uhr /// Bistro<br />Neben einem warmen Mittagsimbiss um 13.00 Uhr gibt&rsquo;s ab 15.00 Uhr Kaffee und Kuchen und &uuml;ber den gesamten Veranstaltungszeitraum Softdrinks. <br />[Erdgeschoss] <br /><br />DIE FOREN<br /><br />14.15 &gt;&gt; 15.15 Uhr /// Werbung &amp; Kommunikation<br />Mit Torsten G&ouml;rke, Freiberufler Kommunikation /// Frank Przechowski, Look up /// Ina Skarabis, Agentur onfire /// Bastian Striebe, Auszubildender BJS Werbeagentur /// Ren&eacute; Wynands, Oktober<br />[1. Obergeschoss]<br /><br />14.15 &gt;&gt; 15.15 Uhr /// Handwerk, Mode &amp; Lifestyle<br />Mit Kirstin Jankowski, ZweiMachenSchmuck /// &Ograve;dilia, W&auml;chst doch wieder /// Sandra Schutza, Taschendesignerin /// Aaron Stratmann, Kunst/Kultur Organisation /// Moritz Wenz, SERIE FL&Ouml;Z&reg; <br />[2. Obergeschoss] <br /><br />15.30 &gt;&gt; 16.30 Uhr /// Design<br />Prof. Marion Digel, Folkwang Hochschule /// Philipp Hermes, Student Folkwang Hochschule /// Gabor Lengyel, LengyelDesign /// Verena Meinhold, RAG Bildung /// Prof. Christine P&uuml;tz, MediaDesign Hochschule D&uuml;sseldorf<br />[1. Obergeschoss]<br /><br />15.30 &gt;&gt; 16.30 Uhr /// Entertainment &amp; Event<br />Sonja Beselin, Agentur Mobilee /// Ramin K&ouml;hn, Ruhrpop /// Kalle Krause, Kalle Krause GmbH /// Kersten Sattler, Organisator der Loveparade /// Julia Stief, Cultural Service <br />[2. Obergeschoss] <br /><br />16.45 &gt;&gt; 17.45 Uhr /// Fotografie<br />Helen Sobiralski, Fachhochschule Dortmund /// Peter Liedtke, Pixelprojekt Ruhrgebiet /// Frank Vinken, Journalist /// Thomas Willemsen, Lokomotiv /// Adrian Schmidt, Adrian Schmidt Photography <br />[1. Obergeschoss]<br /><br />VORTRAGSPROGRAMM<br /><br />12.30 &gt;&gt; 13.00 Uhr /// &bdquo;Was ist Kreativwirtschaft?&ldquo; <br />Barbara Wendling, Leiterin Zollverein Business.Services<br />Wie man es auch dreht, das eine kann ohne das andere nicht. Kultur und Kreativit&auml;t gibt es seit Anbeginn der Menschheit, Kulturwirtschaft per Definition seit den 1990er Jahren. Und was ist Kreativwirtschaft? Eine Einf&uuml;hrung gibt&rsquo;s von Barbara Wendling. <br />[Auditorium]&nbsp;<br /><br />13.30 &gt;&gt; 14.00 Uhr /// &bdquo;Kommunikationsdesign an der Folkwang Hochschule&ldquo;<br />Prof. Ralf de Jong, Folkwang Hochschule <br />Die Aufgaben eines Kommunikationsdesigners gehen heute weit &uuml;ber die reine Gestaltung von visuellen Inhalten hinaus. St&auml;ndig wachsende M&auml;rkte, Globalisierung und die Ver&auml;nderungen in gesellschaftlichen Strukturen bedeuten neue Herausforderungen. Wie die Folkwang Hochschule ihre Studierenden auf diese Zukunft vorbereitet, erl&auml;utert Prof. Ralf de Jong in seinem Vortrag. <br />[Auditorium]<br /><br />14.30 &gt;&gt; 16.00 Uhr /// &bdquo;Electronic Art&ldquo;<br />Roger Hoffmann, R-Hoffmann Film <br />Passend zum Infotag &bdquo;Kreative Berufe&ldquo; pr&auml;sentiert der Regisseur, Autor und Filmemacher Roger Hoffmann verschiedene Aspekte seiner interdisziplin&auml;ren Arbeit. Gezeigt werden Musikvideos, Dokumentationen, experimentelle Filme und weitere Aspekte seines Schaffens.<br />[Auditorium]<br /><br />16.30 &gt;&gt; 18.00 Uhr /// &bdquo;Ich wei&szlig; nicht &ndash; 50 Euro?&ldquo;<br />Christian B&uuml;ning, Bund Deutscher Grafik-Designer <br />Der Vortrag von Designer Christian B&uuml;ning gibt Studierenden, die als selbstst&auml;ndige Kommunikationsdesigner arbeiten wollen, eine Einf&uuml;hrung in das Thema &bdquo;Kalkulation und Verg&uuml;tung von Gestaltungsleistungen&ldquo;. Damit genug zum Leben und f&uuml;r die Rente &uuml;brig bleibt, erkl&auml;rt B&uuml;ning, wie man Stundens&auml;tze ermittelt, nachvollziehbare Angebote schreibt und unvermeidliche Fragen zu Beginn einer Selbstst&auml;ndigkeit l&ouml;st.<br />[Auditorium]</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 22:20:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Street Art - Haltestelle mit urbanem Charakter]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4303</link>
<description><![CDATA[<p><em>Designwettbewerb &bdquo;Haltestelle Zollverein&ldquo; präsentiert Sieger<br /><br /></em>Heute, am Freitag, den 11. September 2009, während der Eröffnungsfeier des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 präsentiert die Essener Verkehrs-AG (EVAG) in Kooperation mit der Stiftung Zollverein die Siegerentwürfe des Gestaltungswettbewerbs &bdquo;Haltestelle Zollverein&ldquo;. Gewonnen hat Marc Remshardt aus Wien mit seinem Vorschlag, einen neuen Mittelbahnsteig der Haltestelle der Kulturbahnlinie 107 zu schaffen, der durch Kunst gestaltet wird. Zweitplatziert ist Uwe Kuckertz aus Berlin mit seinem Entwurf &bdquo;Vorschub&ldquo; und auf dem drittem Platz präsentiert André Pape aus Stuttgart seine Idee &bdquo;Bank & Box&ldquo;. Die drei Siegerentwürfe und die Gestaltungsideen weiterer Teilnehmer werden ab dem 12. September 2009 im Erdgeschoss der Zollverein School ausgestellt.<br /><br />Anfang Juli wurden Unternehmen, Designer, Freiberufler und Studierende aller Disziplinen der Kultur- und Kreativwirtschaft der Region aufgerufen Wettbewerbskonzepte für die neue Gestaltung der Haltestelle Zollverein einzureichen. Ziel war es, den geplanten neuen Mittelbahnsteig am Eingang zu Schacht XII am Ehrenhof (Gelsenkirchener Straße 181) so zu gestalten, dass er auf den Besuch des Welterbes vorbereitet und die Orientierung erleichtert. Ferner sollte die Architektur Zollvereins in die Inszenierung mit einfließen. Der Umbau sollte neben den Richtlinien, die für den Bereich von Haltestellen zu beachten sind, die Aspekte der Funktionalität berücksichtigen, sowie die Belange der Langlebigkeit, des Unterhaltungsaufwandes und der Resistenz gegen Vandalismus umfassen.<br /><br />Am heutigen Freitag werden die Sieger bei der Eröffnungsfeier des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE in der Kohlenwäsche auf dem Welterbe Zollverein ab 19.30 Uhr vorgestellt und gefeiert. Unter den 36 nationalen und internationalen Teilnehmern setzte sich Marc Remshardt mit seinem Entwurf &bdquo;wartnichtaufkunst.aberunter&ldquo; durch. In seinem Gestaltungsentwurf greift er ein typisches Element der Industrie- und Bahnanlagen auf, um diese neu zu programmieren. Wände und Decke der Haltestelle bieten als &bdquo;Träger&ldquo; Platz für die junge, angewandte Kunst im öffentlichen Stadtraum. Angelehnt an die Idee der Straßenbahn, die kommt und geht, soll die Haltestelle sich immer neu präsentieren und ermöglicht somit durch regelmäßige Gestaltungswettbewerbe für die Kreativen auf Zollverein, die Region künstlerisch mit dem Welterbe zu verbinden.<br /><br />Uwe Kuckertz, auf dem zweiten Platz, orientierte sich mit seiner Gestaltungsidee &bdquo;Vorschub&ldquo; ebenfalls am Motiv der Straßenbahn. Sein Entwurf umfasst eine monolitische Konstruktion aus knallgelb pigmentgefärbtem Flowstone-Beton, mit dem eine vollkommen glatte Oberfläche erzielt werden kann. Die notwendigen Techniken wie Beleuchtungen und Beschilderung sind in Einbaugehäusen untergebracht. Auch der Boden der Haltestelle soll durch beidseitige Weiterführung des Gelbtons die Haltestelle im Straßenbild natürlich eleganter positionieren.<br /><br />Mit einem eher boxenähnlichen Entwurf vertritt André Pape den dritten Platz und untermalt durch die Verwendung von Stahl, Glas und Beton die industrielle Bedeutung des Ortes. Pape markiert das Zentrum der Haltestelle durch eine metallische Box. Farbig eingefärbte und bedruckte Unterstände dienen als Witterungsschutz und nehmen inhaltlichen Bezug zum Welterbe Zollverein. Gräser und Bodenecker begrünen die Haltestelle nach Norden und Süden hin.<br /><br />Die drei Siegerentwürfe des Wettbewerbs werden mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 4.000 Euro gekürt. Für die Realisierung des erstplatzierten Designentwurfs steht ein Budget von 150.000 Euro brutto zur Verfügung. Die Baumaßnahmen werden in Absprache mit der EVAG und der Stiftung Zollverein erfolgen. Die Fertigstellung erfolgt bis zum 18. Dezember 2009. Die offizielle Eröffnung der Haltestelle ist zu Ende des Jahres bzw. zu Beginn des Kulturhauptstadtjahrs 2010 vorgesehen.<br /><br /><strong>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: <br /></strong>Stiftung Zollverein<br />Barbara Wendling<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 61<br />Fax +49 201 185 03 66 <br /><br /><a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a> <br /><a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a>  </p>]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 20:22:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Kanarienvögel als Wegweiser zum Welterbe]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4302</link>
<description><![CDATA[<p><em>Gewinner des Wettbewerbs &bdquo;Designallee Zollverein&ldquo; stehen fest<br /><br /></em>Am heutigen Freitag, den 11. September 2009 präsentieren die Stadt Essen und das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein im Rahmen der Eröffnungsfeier des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 die Siegerentwürfe des Gestaltungswettbewerbs &bdquo;Designallee Zollverein&ldquo;. Aus rund 50 nationalen und internationalen Designvorschlägen hat sich die achtköpfige Jury für drei Entwürfe entschieden. Gewinner ist Axel Hummert aus Dortmund mit seiner Idee, die Besucher im Kulturhauptstadtjahr mit acht übergroßen Kanarienvögeln auf dem Weg vom Bahnhof Katernberg-Süd, demnächst &bdquo;Zollverein&ldquo;, zum Welterbe zu geleiten. Die Plätze zwei und drei werden an Manuel Loesaus aus Frankfurt am Main, mit seinem Beitrag &bdquo;Stab- Werk&ldquo; und Felix Thomas aus Düsseldorf mit dem Vorschlag &bdquo;Einwickeln &ndash; Entwickeln&ldquo; verliehen. Darüber hinaus werden die besten Entwürfe ab dem 12. September 2009 im Erdgeschoss der Zollverein School ausgestellt. <br /><br />Mitte Juli wurde der Gestaltungswettbewerb Designallee Zollverein ausgelobt. Ziel war es, den ca. 300 Meter langen Weg vom S-Bahnhof zum Zollvereingelände durch die Inszenierung einer Designallee städtebaulich und funktional attraktiver zu gestalten und die Orientierung der bahnreisenden Fußgänger zu erleichtern. Es ist zu erwarten, dass im Jahr 2010 viele neue Besucher das Welterbe über diese Achse erreichen werden. Unternehmen, Freiberufler und Studierende aller Disziplinen der Kultur- und Kreativwirtschaft der Region waren aufgefordert, einen Wettbewerbsbeitrag einzureichen.<br /><br />Pünktlich zum Kulturhauptstadtjahr werden nach der Idee des Siegers Axel Hummert acht leuchtend gelbe, übergroße, aus Hartkunststoff gefertigte Kanarienvögel in Sichtweite zu einander aufgestellt. Als Kunstwerke im offenen Raum auf den Rasenflächen erfüllen sie geradezu beiläufig ihre Wegweiserfunktion, ohne dabei störend zu wirken. Kanarienvögel wurden im Bergbau als Frühwarnsystem eingesetzt, da sie sehr empfindlich auf einströmendes Grubengas oder Sauerstoffmangel reagierten und dadurch vielen Bergleuten das Leben retteten. <br /><br />Manuel Loeshaus, auf dem zweiten Platz, schlug ein ähnlich effektvolles Wegweisersystem vor. Er bezog den Alleecharakter der Strecke mit ein und stellt in 11. September 2009 Seite 2 seinem Gestaltungsentwurf &bdquo;Stab-Werk&ldquo; orange stabförmige Kunststoff-Hohlkörper vor, die in den Bäumen fixiert werden und den gesamten Streckenabschnitt prägen. Farblich orientiert sich Loeshaus an der leuchtend-orangen Gangway zum Besucherzentrum. Die Stäbe sind durch ihre hohe Anbringung vor Vandalismus geschützt und nehmen darüber hinaus die charakteristische Formensprache der zechentypischen schlanken Verbindungsbaukörper auf. <br /><br />Eine eher &bdquo;naturgegebene&ldquo; Wegführung präsentiert der Vorschlag von Felix Thomas auf Platz drei. In seinem Entwurf &bdquo;Einwickeln - Entwickeln&ldquo; sollen die Bäume entlang der Allee vom Boden bis auf eine Höhe von 3-4 Metern in ein Stoffband eingewickelt werden um mit auffälligem Design den Besuchern bei der Orientierung zu helfen.<br /><br />Im Rahmen des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 werden neben den drei Siegern weitere kreative Entwürfe in einer Ausstellung präsentiert. Für die Realisierung des erstplatzierten Gestaltungsentwurfs steht ein Budget von 40.000 Euro brutto zur Verfügung. Die Umsetzung der Baummaßnahmen wird in Absprache mit der Stadt Essen und der Stiftung Zollverein erfolgen. Die Realisierung des Entwurfs &bdquo;Kanarienvögel&ldquo; erfolgt von Oktober bis Dezember 2009. <br /><br /><strong>Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:<br /><br /></strong>Stiftung Zollverein Zollverein Business.Services<br />Barbara Wendling<br />Zollverein School, Schacht XII [A35]<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 61<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 20:58:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[ESSENS KREATIVE KLASSE 2009: Der Countdown läuft]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4300</link>
<description><![CDATA[<p><em>Auftakt zum Festival der Kreativwirtschaft auf Zollverein</em> <br /><br />Vom 12. bis zum 27. September 2009 ist es wieder soweit: ESSENS KREATIVE KLASSE startet in die nächste Runde! Ab Samstag, den 12. September 2009, ist das breite Spektrum der Essener Kreativwirtschaft in den kreativen Hotspots der Stadt wieder direkt erlebbar: Unter dem Titel ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 laden Designer, Architekten, Journalisten, Musiker, Künstler, Verleger, Filmemacher, Fotografen, Grafiker, Games-Entwickler und viele mehr zum dritten Festival der Kreativwirtschaft. Die fast schon legendäre Eröffnungsparty findet am 11. September 2009 ab 19.00 Uhr in der Kohlenwäsche auf dem Welterbe Zollverein statt. Koordiniert und initiiert wird das Festival ESSENS KREATIVE KLASSE vom Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein in Kooperation mit der RUHR.2010 GmbH. Die Schirmherrschaft hat Prof. Dieter Gorny, künstlerischer Direktor der RUHR.2010, übernommen.<br /><br />Nach den großen Erfolgen in 2007 und 2008 wurde der Festivalzeitraum in diesem Jahr um 5 Tage verlängert. Von der Slogan-Werkstatt und einem Floßbau-Event über einen Workshop zur Gestaltung einer CI-gerechten Eissorte und einer Plattform für eigeninitiative Kulturhauptstadtprojekte bis hin zum Markt der 2010 Möglichkeiten &ndash; das diesjährige ca. 120 Einzelveranstaltungen umfassende Festivalprogramm verschafft einen genauso umfassenden wie abwechslungsreichen und spannenden Einblick in die Essener Kreativwirtschaft. An 16 Veranstaltungstagen ermöglichen rund 160 Kreative &ndash; darunter auch über 40 neue Teilnehmer &ndash; eine Einsicht in ihr breites Repertoire. Die diesjährigen Kreativquartiere sind Zollverein | Nord, Mitte, Rüttenscheid und Süd. Das vollständige Veranstaltungsprogramm erhalten Sie unter <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a> oder auf Anfrage bei <a href="mailto:info@zollverein.de">info@zollverein.de</a>. <br /><br />Am 11. September 2009 ab 19.00 Uhr startet zum dritten Mal das Festival ESSENS KREATIVE KLASSE in der Kohlenwäsche auf dem Welterbe Zollverein. Dabei können sich die erwarteten 1.000 Gäste auf ein spannendes Veranstaltungsprogramm mit kulinarischen Hochgenüssen, Ball Chair Shooting, Club und Bar, Sternenflotte und viele weitere hochkarätige Acts freuen. Ein besonderes Highlight bietet in diesem Jahr die Bekanntgabe der Preisträger des Gestaltungswettbewerbs &bdquo;Designallee Zollverein&ldquo;, den die Stiftung Zollverein im Sommer dieses Jahres in Kooperation mit der Stadt Essen ausgelobt hat, und des Designwettbewerbs &bdquo;Haltestelle Zollverein&ldquo;, eine Kooperation mit der Essener Verkehrs-AG (EVAG). Die jeweils besten Entwürfe werden parallel in einer Ausstellung gezeigt. <br /><br />Ein neues Format ist der erstmalig stattfindende Infotag &bdquo;Kreative Berufe&ldquo; am 22. September 2009 in der Zollverein School. Die Veranstaltung richtet sich an alle Schüler, Studierende und junge Menschen, die sich in der Berufsorientierungsphase befinden &ndash; unabhängig von Bildungsgrad und Ausbildungsstatus. Während von 14.00 bis 18.00 Uhr in der Infolounge im Erdgeschoss Stände von ausbildenden Unternehmen und Institutionen für ein umfassendes Beratungs- und Informationsangebot sorgen, bieten interaktive Diskussionsforen im ersten und zweiten Obergeschoss Einblicke in verschiedene Berufsbilder der Kreativwirtschaft: In den 45-minütigen Foren beleuchten hochkarätige Vertreter aus den kreativen Teilbranchen aktuelle Einstiegs- und Aufstiegsmöglichkeiten, diskutieren den Status Quo, ermöglichen einen Ausblick auf die Zukunft einzelner Berufsgruppen und stellen sich den Fragen junger Menschen. <br /><br />2007 startete das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein erstmalig das Festival ESSENS KREATIVE KLASSE. Es versteht sich als Aktions- und Kommunikationsplattform aller Essener Unternehmen der Kreativen Ökonomie. Ziel des Netzwerkes ist es, den Stellenwert der Kreativwirtschaft sichtbar zu machen und den Interessen dieser Branchen Nachdruck und Gewicht zu verleihen. Daneben soll das Festival die Wahrnehmung der einzelnen Akteure in der Öffentlichkeit und bei anderen Wirtschaftszweigen erhöhen, um so neue Kundenkontakte für die Teilnehmer zu generieren. <br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen: <br /></strong>Stiftung Zollverein<br />Zollverein Business.Services<br />Zollverein School, Schacht XII [A35]<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> oder <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a><br /><a href="http://www.zollverein.de/business" target="_blank">www.zollverein.de/business</a><br /><a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 10:55:00 CEST</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Oldtimertreff auf dem Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4299</link>
<description><![CDATA[<p><em>Treffpunkt für Liebhaber klassischer Fahrzeuge aller Automarken</em> <br /><br />Am Sonntag, den 6. September, treffen sich wieder Besitzer und Fans auf dem Welterbe Zollverein um historische Fahrzeuge vom Cadillac bis zum Trabbi vorzuführen und zu bestaunen. Auf dem Parkplatz A2, Schacht XII ist auch Zeit für Austausch und Anekdoten. Mit Blick auf den Doppelbock präsentieren sich zahlreiche Fabrikate unterschiedlicher internationaler Automarken fast jeden Alters: Der Reigen spannt sich vom ausgefallenen Steammobile oder Jaguar bis zum lieb gewonnenen Käfer oder Trabbi. Der Oldtimertreff auf dem Welterbe Zollverein ist eine private Initiative und findet immer am ersten Sonntag im Monat statt. Unterstützt wird die Veranstaltung von der Stiftung Zollverein.<br /><br />Vereine und Fanclubs sind herzlich willkommen, auf dem Welterbe ihre Versammlungen abzuhalten. Interessierte können sich vorab auf der Homepage <a href="http://www.oldtimertreff-zollverein.de" target="_blank">www.oldtimertreff-zollverein.de</a> über das Treffen, die Anfahrt und die ausgewiesenen Parkplätze für Oldtimer und Besucher informieren.<br /><br /><strong>Termin:</strong> 6. September 2009, 11.00 - 15.00 Uhr<br /><strong>Ort:</strong> Parkplatz A2, Schacht XII, Gelsenkirchener Straße 181<br />Eintritt: frei<br /><strong>Veranstalter:</strong> <a href="http://www.oldtimertreff-zollverein.de" target="_blank">www.oldtimertreff-zollverein.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 09:37:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Einladung zum Pressegespräch ESSENS KREATIVE KLASSE]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4298</link>
<description><![CDATA[<p><em>Donnerstag, den 10. September 2009, 11.00 Uhr, Halle 6<br /><br /></em>Vom 12. bis zum 27. September 2009 ist das breite Spektrum der Essener Kreativwirtschaft in den kreativen Hotspots der Stadt wieder dicht an dicht erlebbar: Unter dem Titel ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 laden Designer, Architekten, Journalisten, Musiker, Künstler, Verleger, Filmemacher, Fotografen, Grafiker, Games-Entwickler und viele mehr zum dritten Festival der Kreativwirtschaft. Koordiniert und initiiert wird das Festival ESSENS KREATIVE KLASSE vom Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein in Kooperation mit der RUHR.2010 GmbH. Die Schirmherrschaft hat Prof. Dieter Gorny, künstlerischer Direktor der RUHR.2010, übernommen.</p>
<p>Gerne möchten wir Ihnen die Veranstaltungskonzeption und das Gesamtprogramm von ESSENS KREATIVE KLASSE in einem Pressegespräch am 10. September um 11.00 Uhr in den Räumen der Stiftung Zollverein, Halle 6, Schacht XII [A6], Gelsenkirchener Straße 181 in Essen vorstellen.</p>
<p>Als Gesprächspartner stehen Ihnen Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, und Rolf Kuhlmann, Leiter Kommunikation und Marketing der Stiftung Zollverein zur Verfügung. </p>
<p>Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Sollten Sie verhindert sein,<br />senden wir Ihnen gerne die Presseinformation zu.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 09:31:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur-Rundgang durch die Zollverein School]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4292</link>
<description><![CDATA[<p><em>Blick hinter die Fassaden des Welterbes Zollverein</em> <br /><br />Am kommenden Sonntag, den 6. September 2008, können Interessierte ab 14.30 Uhr während einer rund 2-stündigen Führung durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an. <br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z.B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unterschiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieur­büro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruk­tion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden. <br /><br />Zudem wird in der Führung die Förderung und Ansiedlung von Kreativwirtschaft als einer der Entwicklungsfaktoren für den Standort Zollverein einbezogen.<br /><br />Die Führung dauert rund 2 Stunden und kostet 10 EURO pro Person. Treffpunkt ist das Foyer in der Zollverein School, Schacht XII [A35], Gelsenkirchener Str. 209. <br /><br />Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Stiftung Zollverein unter Fon +49 201 8543-171.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Sep 2009 13:12:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4292&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[200 Unternehmer beim Unternehmerforum Design auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4295</link>
<description><![CDATA[<p><em>Guerillamarketing zieht viele Interessenten an<br /><br /></em>Unter dem Titel &bdquo;Guerillamarketing und Design &ndash; Intelligente, neue Vertriebswege nutzen&ldquo; luden am vergangenen Donnerstag, den 27. August 2009, die Industrie-und Handelskammern im Ruhrgebiet (IHK), die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein zum Unternehmerforum Design im Auditorium der Zollverein School. Gut 200 Unternehmer waren der Einladung gefolgt und haben sich im Rahmen des 3-stündigen Vortrag-und Networkingprogramms über Guerillamarketing informiert. Was die teilnehmenden Unternehmer dabei nicht wussten, ist, dass sie im Laufe dieser drei Stunden selbst an der Produktion eines Spots für eine fingierte Marketingkampagne mitgewirkt haben.<br /><br />Wie man Menschen mit einem &bdquo;Virus infiziert&ldquo; und in den Gesprächen präsent bleibt, zeigten Barbara Wendling, Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein, und Stefan Wiesenberg, Geschäftsführer K+S Studios. Spots von Star Wars-Parodien, rollerbladenden Babys und schreienden Kindern im Supermarkt lieferten unterhaltsame Bespiele für die Effektivität des viralen Marketings. Die genaue Funktionsweise wurde den Teilnehmern anhand eines Experiments nahe gebracht, an dem sie im Laufe der Veranstaltung selbst mitgewirkt hatten. Unter dem Vorwand, es handele sich dabei um ein Gewinnspiel, wurden einzelne Teilnehmer vor Beginn der Veranstaltung gebeten, in einer mit Attributen des fingierten Wahlkampfs der Horst Schlemmer-Partei versehenden Kiste Dinge zu ertasten. Im Anschluss mussten die Teilnehmer angeben, auf welches Produkt oder welche Person diese Aktion aufmerksam machen will. Dabei hat keiner der teilnehmenden Unternehmer in Betracht gezogen, dass das verborgene Kunststoffgebiss mit Schnurrbart und Zunge aus Putenfleisch kein Verweis auf die aktuell in den Medien kursierende Horst Schlemmer-Partei, sondern einfach Werbung für eine Haftcreme sein könnte.<br /><br />Nach der gemeinsamen Begrüßung durch Roland Weiss, Stiftung Zollverein, Heinz-Jürgen Hacks, Geschäftsführer der IHK zu Essen, und Barbara Wendling, führte Stefan Klung, Geschäftsführer onfire-Agentur, durch seinen Vortrag &bdquo;Intelligent, kreativ, subversiv, kleine Budgets. Mit Guerillamarketing im Mittelstand zum Erfolg&ldquo; in die Thematik ein und bot erste Antworten auf die Frage &bdquo;Wie kann Guerillamarketing helfen, Gesprächswerte zu vermitteln?&lsquo;&lsquo;. Best-Practice-Beispiele lieferten die anschließenden Vorträge von Wilhelm Seibel, Geschäftsführer Seibel Designpartner GmbH, der die Möglichkeiten eines Pop-up-Stores anhand der traditionellen Besteckmarke &bdquo;mono&ldquo; nahelegte, und Helge Bogarts, Geschäftsführer Phenomedia Publishing GmbH, der mit der Moorhuhn-Mania das Phänomen des Gaming und die damit verbundenen Chancen für Unternehmen erläuterte.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 14:20:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4295&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4295&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[„Zollverein 2010“ – Neue Ausgabe des Magazin 31/8 erscheint]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4267</link>
<description><![CDATA[<p><em>Ausblick auf Veranstaltungen auf Zollverein im Jahr der Kulturhauptstadt<br /><br /></em>Am 31. August 2009 jährt sich Zollvereins &bdquo;Welterbegeburtstag&ldquo;: Vor genau sieben Jahren wurden Zeche und Kokerei Zollverein in einer feierlichen Zeremonie die Welterbeplakette übergeben. Pünktlich zum Jahrestag erscheint die neue Ausgabe des Zollverein Magazins 31/8 &ndash; namentlich angelehnt an das wichtige Ereignis. Dem Leser werden auf 56 Seiten umfassende Einblicke in die aktuellen Projekte sowie Ausblicke auf die kommenden Aktivitäten im Kulturhauptstadtjahr geboten. Besucher von Essen.Original am 28. bis 30. August erhalten exklusiv die Möglichkeit, schon während des Festivals am Infozelt am Kennedyplatz und bei der Touristikzentrale im Handelshof das Magazin mitzunehmen. Ab dem 31. August 2009 ist das Magazin dann ebenfalls kostenlos an allen Infopunkten auf Zollverein erhältlich und steht im Internet unter <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> zum Download bereit.<br /><br />Einen Schwerpunkt des Magazins bildet die Kohlenwäsche. Hier wird derzeit letzte Hand angelegt, um das Ruhr Museum, das Besucherzentrum Ruhr, das Portal der Industriekultur und den Denkmalpfad einzurichten. Einen ersten Überblick auf kommende Veranstaltungen verschafft ein weiterer Schwerpunkt des Magazins: der Veranstaltungskalender mit Auszügen aus dem Gesamtprogramm des Kulturhauptstadtjahres 2010. Zollverein zeigt sich als einzigartige Eventlocation und Dreh- und Angelpunkt zahlloser Messen, Ausstellungen, Projekte, Konferenzen, Festivals und Partys. <br /><br />Vorgestellt werden spannende Projekte wie die Ausstellungen &bdquo;Das große Spiel. Archäologie und Politik zur Zeit des Kolonialismus&ldquo; des Ruhr Museums oder &bdquo;Die Architekten Zollvereins&ldquo;, die Schauspiel- und Theaterprojekte &bdquo;Iskender&ldquo; und &bdquo;Promethiade&ldquo;, Zollverein Konzerte wie die &bdquo;Symphonie der Tausend&ldquo; von Gustav Mahler oder die Festivals &bdquo;Sound Industries&ldquo;, ESSENS KREATIVE KLASSE und &bdquo;Streetart-Biennale Concrete Playground&ldquo;. Unterschiedlichste Veranstaltungsformate und -themen für die breit gefächerten Interessen der regionalen und internationalen Besucher machen neugierig auf das kommende Jahr.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 16:20:00 CEST</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[„Guerillamarketing und Design –  Intelligente, neue Vertriebswege nutzen“]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4247</link>
<description><![CDATA[<p><em>Unternehmerforum Design am kommenden Donnerstag auf Zollverein<br /><br /></em>Am Donnerstag, den 27. August 2009, laden die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet, die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein erneut zur Teilnahme am Unternehmerforum Design in der Zollverein School ein. Die Veranstaltung unter dem Titel &bdquo;Guerillamarketing und Design &ndash;  Intelligente, neue Vertriebswege nutzen&ldquo; widmet sich vor allem den durch Live-Kommunikation und das Web 2.0 entstandenen neuen Möglichkeiten bei der Vermarktung von Produkten. Anhand von Best-Practice-Beispielen zeigen erfolgreiche Unternehmer, wie sie ihre Kommunikationsstrategie weiterentwickelt haben und ihren Unternehmenserfolg nachhaltig steigern konnten. <br /><br />Pop-Up-Stores, temporäre Verkaufsfilialen, kleine zielgruppenzentrierte Messen, Filme auf youtube und Mobile Gaming sind nur einige der kostengünstigen aber effizienten neuen Kommunikationsinstrumente für Unternehmer, die im Mix mit klassischen Vertriebswegen die Bekanntheit von Produkten steigern können. Neben Vorträgen, die den Titel der Veranstaltung thematisieren, wird außerdem beleuchtet, wie man durch Markeninszenierung auch in traditionellen Branchen neue Vertriebswege erschließen und wie man eine Community duch Word-of-Mouth-Communication mit einem Virus infizieren kann. Auch das Phänomen des Gaming kommt in der Vortragsreihe nicht zu kurz. Am Ende ergänzen Gespräche bei Fingerfood das Programm.<br /><br />Koordiniert und initiiert von den Industrie und Handelskammern in NRW, der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und dem Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein, richten sich die regelmäßig stattfindenden Unternehmerforen Design insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, denen in Vorträgen und Diskussionen Design als Erfolgsfaktor näher gebracht werden soll. Im Rahmen der Foren erläutern erfolgreiche Unternehmer ihr Erfolgskonzept, berichten über Design-Management, geben hilfreiche Tipps zur Design-Integration und zu Design-Perspektiven. Ziel der Unternehmerforen Design ist es, zu vermitteln, wie sich Design in der Wertschöpfungskette effektiv als Zeichen von Qualität und als Faktor des Kundennutzens einsetzen lässt und ein emotionaler Mehrwert geschaffen werden kann. <br /><br />Beginn der Veranstaltung ist um 16.00 Uhr. Der Besuch ist kostenfrei.<br /><br /><strong>Ansprechpartner:<br /></strong>IHK zu Essen<br />Heinz-Jürgen Hacks<br />Fon +49 201 18 92 224<br /><a href="mailto:heinz-juergen.hacks@essen.ihk.de">heinz-juergen.hacks@essen.ihk.de</a><br /><br /><strong>Stiftung Zollverein<br /></strong>Zollverein Business.Services<br />Barbara Wendling <br />Fon +49 201 18 50 361<br /><a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a> <br /><br /><strong>Initiative Deutscher Designverbände (iDD)<br /></strong>Susanne Lengyel<br />Fon +49 201 877 66 37<br /><a href="mailto:s.lenyel@i-dd.org">s.lenyel@i-dd.org</a><br /><br /><strong>Programm: <br /></strong>16.00 Uhr BEGRÜSSUNG<br />Roland Weiss, Vorstand der Stiftung Zollverein<br />Heinz-Jürgen Hacks, Geschäftsführer der IHK zu Essen<br /><br />16.10 Uhr INTELLIGENT, KREATIV, SUBVERSIV, KLEINE BUDGETS.<br />MIT GUERILLAMARKETING IM MITTELSTAND ZUM ERFOLG.<br />Stefan Klung, Geschäftsführer onfire-Agentur, Essen<br /><br />16.40 Uhr MONO-M.EATING.POINT & MONO-POP_UP_RESTAURANT<br />= MONO-POP_UP_STORE. DURCH MARKENINSZENIERUNG NEUE <br />VERTRIEBSWEGE IN TRADITIONELLEN BRANCHEN ERSCHLIESSEN.<br />Wilhelm Seibel, Geschäftsführer Seibel Designpartner GmbH, Mettmann<br /><br />17.15 Uhr MOORHUHN 34.0 - GELEGENHEIT MACHT KUNDEN.<br />GAMING ALS NEUER VERTRIEBSKANAL FÜR UNTERNEHMEN.<br />Helge Borgarts, Geschäftsführer Phenomedia Publishing GmbH, Bochum<br /><br />17.45 Uhr ENTSCHULDIGUNG, DÜRFEN WIR SIE MIT EINEM VIRUS INFIZIEREN? GUERILLA-MARKETING LIVE.<br />Stefan Wiesenberg, Geschäftsführer K+S Studios, Essen<br />Barbara Wendling, Leiterin Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein<br /><br />18.15 Uhr GESPRÄCHE BEI FINGERFOOD</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:12:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[ESSENS KREATIVE KLASSE lädt zum dritten Festival der Kreativwirtschaft]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4206</link>
<description><![CDATA[<p><em>Festivalzeitraum verlängert &ndash; Über 40 neue teilnehmende Unternehmen und Akteure</em><br /><br />Vom 12. bis zum 27. September 2009 ist das breite Spektrum der Essener Kreativwirtschaft in den kreativen Hotspots der Stadt wieder dicht an dicht erlebbar: Unter dem Titel ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 laden Designer, Architekten, Journalisten, Musiker, Künstler, Verleger, Filmemacher, Fotografen, Grafiker, GamesEntwickler und viele mehr zum dritten Festival der Kreativwirtschaft. Koordiniert und initiiert wird das Festival ESSENS KREATIVE KLASSE vom Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein in Kooperation mit der RUHR.2010 GmbH. Die Schirmherrschaft hat Prof. Dieter Gorny, künstlerischer Direktor der RUHR.2010, übernommen.<br /><br />Nach den großen Erfolgen in 2007 und 2008 wurde der Festivalzeitraum in diesem Jahr um fünf Tage verlängert. So erwartet die Besucher von ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 nun an 16 Veranstaltungstagen ein ca. 120 Einzelveranstaltungen umfassendes Festivalprogramm mit KreativWorkshops, KunstAusstellungen, LiveActs, MitmachAktionen, Verkaufsshops, Konzerten, Schulaktivitäten, Diskussionsrunden und Vortragsreihen zu den unterschiedlichsten Aspekten der Kreativwirtschaft. Veranstalter sind rund 160 Essener Kreative &ndash; darunter auch über 40 neue Teilnehmer &ndash;, die ein interessiertes Publikum dazu einladen, sich in den kreativen Hotspots der Stadt mit dem breiten Spektrum der Essener Kreativwirtschaft auseinander zusetzen. Die Kreativquartiere in diesem Jahr sind Zollverein | Nord, Mitte, Rüttenscheid und Süd. Das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie ab dem 1. September 2009 auf <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a>. Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenlos.<br /><br />Zum Auftakt findet am 11. September 2009 ab 19.00 Uhr in der Kohlenwäsche auf dem Welterbe Zollverein auch in diesem Jahr die fast schon legendäre Eröffnungsparty statt. Dabei können sich die rund 1.000 erwarteten Gäste auf ein spannendes Veranstaltungsprogramm mit kulinarischen Hochgenüssen, Ball Chair Shooting, Club und Bar, Sternenflotte und weiteren hochkarätigen Acts freuen. Ein besonderes Highlight bietet in diesem Jahr die Prämierung und Präsentation der Siegerentwürfe zum Gestaltungswettbewerb &bdquo;Designallee Zollverein&ldquo;, den die Stiftung Zollverein in Kooperation mit der Stadt Essen Ende Juni 2009 ausgelobt hat. Gesucht waren Gestaltungskonzepte, die den Weg vom Bahnhof KaternbergSüd zum ZollvereinGelände durch die Inszenierung einer Designallee städtebaulich und funktional attraktiver gestalten. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 12:29:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[„Guerillamarketing und Design“– Unternehmerforum Design auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4207</link>
<description><![CDATA[<p><em>Erfolgreiche BestPracticeBeispiele aus erster Hand</em> <br /><br />Am Donnerstag, 27. August 2009, laden die Industrieund Handelskammern im Ruhrgebiet, die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein erneut zur Teilnahme am Unternehmerforum Design in der Zollverein School ein. Unter dem Titel &bdquo;Guerillamarketing und Design &ndash; Intelligente, neue Vertriebswege nutzen&ldquo; widmet sich die Veranstaltung vor allem den durch LiveKommunikation und das Web 2.0 entstandenen neuen Möglichkeiten bei der Vermarktung von Produkten. Anhand von BestPracticeBeispielen zeigen erfolgreiche Unternehmer, wie sie ihre Kommunikationsstrategie weiterentwickelt haben und ihren Unternehmenserfolg nachhaltig steigern konnten.<br /><br />PopUpStores, temporäre Verkaufsfilialen, kleine zielgruppenzentrierte Messen, Filme auf youtube und Mobile Gaming sind nur einige der kostengünstigen aber effizienten neuen Kommunikationsinstrumente für Unternehmer, die im Mix mit klassischen Vertriebswegen die Bekanntheit von Produkten steigern können. Stefan Klung, Geschäftsführer der onfireAgentur in Essen, setzt den Rahmen der Veranstaltung, indem er thematisiert, wie man intelligent, kreativ, subversiv und mit kleinen Budgets mit Guerillamarketing im Mittelstand zum Erfolg gelangt. Die onfire Agentur betreut rund 40 nationale und internationale Kunden bei Marketingentscheidungen getreu der Philosophie: &bdquo;Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.&ldquo;<br /><br />Inwiefern man durch Markeninszenierung auch in traditionellen Branchen neue Vertriebswege erschließt, beleuchtet Wilhelm Seibel, Geschäftsführer der Seibel Designpartner GmbH in Mettmann. Aus einer traditionellen Besteckmanufaktur hervorgegangen hat sich Seibel Designpartner der Vermarktung von erstrangigen DesignMarken verschrieben. Das Phänomen des Gaming behandelt im Anschluss Helge Borgarts, Geschäftsführer der Phenomedia Publishing GmbH in Bochum, in seinem Vortrag &bdquo;Moorhuhn 34.0 &ndash; Gelegenheit macht Kunden&ldquo;.</p>
<p>Unter dem Titel &bdquo;Entschuldigung, dürfen wir Sie mit einem Virus infizieren?&ldquo; zeigen Stefan Wiesenberg, Geschäftsführer K+S Studios aus Essen, und Barbara Wendling, Leiterin des Kompetenzzentrums Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein, exemplarisch, wie man eine Community duch WordofMouthCommunication mit einem Virus infizieren kann. Anschließende Gespräche bei Fingerfood ergänzen das Programm. </p>]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:07:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur-Rundgang durch die Zollverein School]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4186</link>
<description><![CDATA[<p><em>Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein</em> <br /><br />Am kommenden Sonntag, den 2. August 2009, können Interessierte wieder ab 14.30 Uhr während einer rund 2stündigen Führung durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an.<br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z.B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unterschiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieurbüro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruktion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden.<br /><br />Zudem wird in der Führung die Förderung und Ansiedlung von Kreativwirtschaft als einer der Entwicklungsfaktoren für den Standort Zollverein einbezogen.<br /><br />Die Führung in deutscher und englischer Sprache dauert rund 2 Stunden und kostet 10,Euro pro Person. Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Stiftung Zollverein unter Fon +49 201 8543171. Treffpunkt ist das Foyer in der Zollverein School, Schacht XII, Gebäude A35, Gelsenkirchener Str. 209.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 10:53:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Anmeldeschluss für Designwettbewerb „Haltestelle Zollverein“ rückt näher]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4161</link>
<description><![CDATA[<p>Bis kommenden Freitag, den 31. Juli 2009, können sich Interessenten noch zum Designwettbewerb &bdquo;Haltestelle Zollverein&ldquo; der Essener VerkehrsAG (EVAG) in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein anmelden. Der Wettbewerb fordert Unternehmen, Designer, Freiberufler und Studierende aller Disziplinen der Kulturund Kreativwirtschaft der Region auf, Wettbewerbskonzepte einzureichen. Die Haltestelle soll durch einen Mittelbahnsteig erweitert und mit einer passenden und attraktiven Infrastruktur versehen werden.<br /><br />Die zu gestaltende Haltestelle befindet sich direkt am Eingang zu Schacht XII am Ehrenhof der Gelsenkirchener Straße 181 und wird von der KulturLinie 107 befahren. Sie stellt für Zollverein Besucher durch die Anbindung zur Innenstadt einen primären Anlaufpunkt dar und prägt durch Blick auf den Doppelbock den ersten Eindruck des Zollvereingeländes. Ziel des Wettbewerbs ist es, den geplanten neuen Mittelbahnsteig so zu gestalten, dass er auf den Besuch des Welterbes vorbereitet und die Orientierung erleichtert. Ferner sollen die Richtlinien für Haltestellen beachtet werden und die Architektur Zollvereins in die Inszenierung mit einfließen.<br /><br />Für die ersten drei Plätze des Wettbewerbs sind Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.000 Euro vorgesehen. Für die anschließende Realisierung des erstplatzierten Designentwurfs steht ein Budget von 150.000 Euro brutto zur Verfügung. Die Baumaßnahmen werden in Absprache mit der EVAG und der Stiftung Zollverein erfolgen. Abgabefrist für die Entwürfe ist der 14. August 2009. Die Preisverleihung findet Anfang September 2009 statt, so dass der erforderliche Abschluss der anschließenden Ausführungsplanung und Ausschreibungen bis zum 16. Oktober 2009 gewährleistet ist. Die Fertigstellung erfolgt bis zum 18. Dezember 2009. Die offizielle Eröffnung der Haltestelle ist zu Ende des Jahres bzw. zu Beginn des Kulturhauptstadtjahres 2010 vorgesehen.<br /><br />Die Auslobungsunterlagen stehen unter <a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a> zum Download bereit. </p>]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:13:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4161&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Letzte Chance zur Anmeldung für ESSENS KREATIVE KLASSE 2009]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4160</link>
<description><![CDATA[<p><em>Am 31. Juli 2009 läuft die Anmeldefrist für das Festival ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 ab, eine Kooperation des Kompetenzzentrums Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein und der RUHR.2010 GmbH. Kreative aus Essen haben vom 12. bis zum 27. September 2009 die Möglichkeit sich mit Programmbeiträgen zu beteiligen.<br /><br /></em>Zur Teilnahme am Festival aufgerufen sind Unternehmen, die Kreativität gezielt in ihre Wertschöpfungskette integrieren, d. h. Unternehmen, die kreative Leistungen erbringen oder selber basierend auf Kreativität Innovationen oder neue Produkte präsentieren. Von KreativWorkshops, KunstAusstellungen, LiveActs, MitmachAktionen, Verkaufshops, Konzerte, Diskussionsrunden oder Vortragsreihen bis hin zu Schulaktionen soll das ganze Spektrum der Essener Kreativwirtschaft für ein breites Publikum sichtbar gemacht werden. Die Veranstaltungen können eintägige Angebote von ein bis zwei Stunden Dauer sein, mehrere Tage umfassen oder über die gesamte Festivaldauer laufen. Basis für die Teilnahme sind die in der Ausschreibung formulierten Kriterien.<br /><br />ESSENS KREATIVE KLASSE versteht sich als Aktionsund Kommunikationsplattform aller Essener Unternehmen der Kreativwirtschaft und der Kreativen Ökonomie. Ziel des Netzwerkes ist es einerseits, den Stellenwert der Kreativwirtschaft zu verdeutlichen und den Interessen dieser Branchen Nachdruck und Gewicht zu verleihen. Andererseits soll das Festival die Wahrnehmung der einzelnen Akteure in der Öffentlichkeit und bei anderen Wirtschaftszweigen erhöhen, um so neue Kundenkontakte für die Teilnehmer zu generieren. Die Koordination des Festivals zu ESSENS KREATIVE KLASSE wird durch das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein geleistet.<br /><br />Ausführliche Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen zum Download gibt&rsquo;s auf <a href="http://www.essenskreativeklasse.de">www.essenskreativeklasse.de</a>. <br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen:</strong> Stiftung Zollverein Zollverein Business.Services Schacht XII, Zollverein School Gelsenkirchener Str. 209 45309 Essen</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 20:58:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4160&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Initiative Deutscher Designverbände (iDD) vollzieht Vereinsgründung]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4111</link>
<description><![CDATA[<p><em>Mit Unterzeichnung der Satzung am 11. Juli 2009 in der Zollverein School hat die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) den wichtigen Schritt von der bis dato locker verbundenen Initiative zur Vereinsgründung vollzogen. Damit erhalten die Anliegen der durch die Initiative vertretenen Designer nun deutlich mehr Gewicht als bisher. Gleichwohl bleiben die beteiligten Verbände in fachlicher wie auch in wirtschaftlicher Hinsicht selbstständig. Die iDD ist eine vom Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein initiierte und moderierte Initiative mit Sitz auf dem UNESCO Welterbe in Essen.<br /><br /></em>Die beiden iDDSprecher Susanne Lengyel, Präsidentin des Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID), und Steffen Schauberger, Vizepräsident des Bund Deutscher GrafikDesigner e.V. (BDG), Mitglied im Forum Typografie und in der Typografische Gesellschaft München e.V. (TGM), begrüßten die Vereinsgründung: &bdquo;Seit zweieinhalb Jahren arbeiten die führenden Designverbände als Initiative zusammen. In dieser Zeit wurde viel erreicht. Die Initiative Deutscher Designverbände hat es geschafft, zu einer unüberhörbaren Stimme in der Politik zu werden; gemeinsame länderübergreifende Aktivitäten haben die Belange der Designer sowie deren Bedeutung für die Wirtschaft deutlich gemacht. Deshalb ist es mehr als folgerichtig, dass sich die Initiative als eingetragener Verein zusammenschließt, um die Vertretung von Designern aller Disziplinen noch effektiver gestalten und koordinieren zu können.&ldquo;<br /><br />Auch Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, kommentiert die Vereinsgründung: &bdquo;Es freut mich, dass die von uns angeregte Initiative erfolgreich verwirklicht werden konnte und nun auf handfestem Boden steht. Die Anerkennung auf Bundesebene unterstreicht die Bedeutung des Zusammenschlusses der Designverbände zur iDD.&ldquo;<br /><br />Die iDD vertritt rund 5.000 organisierte Designer folgender Verbände: Bund Deutscher GrafikDesigner e.V. (BDG), Forum für Entwerfen e.V. (FfE), Forum Typografie e.V. (FT), Illustratoren Organisation e.V. (IO), Typografische Gesellschaft München e.V. (TGM), Verband Deutscher Industrie Designer e.V. (VDID) und Verband Deutscher Modeund TextilDesigner e.V. (VDMD).<br /><br />Zu den Zielsetzungen der Mitgliedsverbände der Initiative Deutscher Designverbände iDD gehören neben der Verbesserung der Rechtssicherheit und der Stabilität des beruflichen</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 21:50:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[ESSENS KREATIVE KLASSE geht in die dritte Runde]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4044</link>
<description><![CDATA[<p><em>Aufruf zum diesjährigen Festival der Essener Kreativwirtschaft gestartet<br /></em>Nach den großen Erfolgen in den Jahren 2007 und 2008 lädt das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services<br />der Stiftung Zollverein in Kooperation mit der RUHR.2010 GmbH in diesem Jahr bereits zum dritten Mal zur Beteiligung am Festival der Kreativwirtschaft ein. So sind ab sofort alle Kreativen aus Essen dazu aufgerufen, bis zum 31. Juli 2009 ihre Programmbeiträge zu ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 einzureichen. Festivalzeitraum ist in diesem Jahr vom 12. bis zum 27. September 2009. Die fast schon legendäre Eröffnungsparty in der Kohlenwäsche findet am 11. September 2009 statt. Die Schirmherrschaft für ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 hat Prof. Dieter Gorny, künstlerischer Direktor RUHR.2010, übernommen.<br /><br />Ganz gleich, ob KreativWorkshops, KunstAusstellungen, LiveActs, MitmachAktionen, Verkaufshops, Konzerte, Schulaktionen, Diskussionsrunden oder Vortragsreihen &ndash; um das ganze Spektrum der Essener Kreativwirtschaft für ein breites Publikum sichtbar zu machen, sind dem Einfallsreichtum der kreativen Klasse kaum Grenzen gesetzt. Beteiligen können sich alle Unternehmen der Essener Kreativwirtschaft, die den elf Kernbranchen angehören, in Teilbereichen Leistungen der Kreativ-<br />wirtschaft erbringen oder aber durch Kreativität neue Produkte und Innovationen verantworten &ndash; also kurz: Kreativität in ihrer Wertschöpfungskette gezielt integrieren. Die Veranstaltungen können eintägige Angebote von ein bis zwei Stunden Dauer sein, mehrere Tage umfassen oder über die gesamte Festivaldauer laufen. Basis für die Teilnahme sind die in der Ausschreibung formulierten Kriterien.<br /><br />Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, sieht dem Festival ESSENS KREATIVE KLASSE 2009 mit Freuden entgegen: &bdquo;Innerhalb von nur zwei Jahren ist das 2007 noch mit Mut zum Experiment gestartete Festival in Essen bereits zu einer festen Größe geworden. Während wir 2007 und 2008 noch mit der Einladung zur Beteiligung auf die Unternehmen zugegangen sind, kommen die Unternehmen heute auf uns zu, um sich am Festival zu beteiligen. Mit Blick auf das Kulturhauptstadtjahr 2010 ist das natürlich eine Entwicklung, die uns ganz besonders stolz macht.&ldquo;ESSENS KREATIVE KLASSE versteht sich als Aktions und Kommunikationsplattform aller Essener Unternehmen der Kreativwirtschaft und der Kreativen Ökonomie. Ziel des Netzwerkes ist es einerseits, den Stellenwert der Kreativ-<br />wirtschaft zu verdeutlichen und den Interessen dieser Branchen Nachdruck und Gewicht zu verleihen. Andererseits soll das Festival die Wahrnehmung der einzelnen Akteure in der Öffentlichkeit und bei anderen Wirtschaftszweigen erhöhen, um so neue Kundenkontakte für die Teilnehmer zu generie ren. Die Koordination des Festivals zu ESSENS KREATIVE KLASSE wird durch das Kompe tenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein geleistet.<br /><br />Ausführliche Informationen sowie die Ausschreibungsunterlagen zum Download gibt&rsquo;s auf <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a>.<br /><br /><br /><strong>Kontakt für Rückfragen:<br /><br /></strong>Zollverein Business.Services<br />Schacht XII, Zollverein School<br />Gelsenkirchener Str. 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 201 185 03 62<br />Fax +49 201 185 03 66<br /><a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> oder<br /><a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a><br /><a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a><br /><a href="http://www.essenskreativeklasse.de">www.essenskreativeklasse.de</a> </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 17:04:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4082&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4082&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[EVAG und Stiftung Zollverein loben Designwettbewerb „Haltestelle Zollverein“ aus]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4044</link>
<description><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag, den 7. Juli 2009, hat die Essener Verkehrs-AG (EVAG) in Kooperation mit dem Kompetenz-<br />zentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein einen Designwettbewerb f&uuml;r die Haltestelle &bdquo;Zollverein&ldquo; ausgerufen. Die Haltestelle soll durch einen Mittelbahnsteig erweitert und mit einer passenden und attraktiven Infrastruktur versehen werden.<br /><br />Die zu gestaltende Haltestelle befindet sich direkt am Eingang zu Schacht XII am Ehrenhof der Gelsenkirchener Stra&szlig;e 181 und wird von der KulturLinie 107 befahren. Sie stellt f&uuml;r Zollverein Besucher durch die Anbindung zur Innenstadt einen prim&auml;ren Anlaufpunkt dar und pr&auml;gt durch Blick auf den Doppelbock den ersten Eindruck des Zollverein Gel&auml;ndes.<br /><br />Das Ziel des Wettbewerbs ist es, den geplanten neuen Mittelbahnsteig so zu gestalten, dass er auf den Besuch des Welterbes vorbereitet und die Orientierung erleichtert. Ferner soll die Architektur Zollvereins in die Inszenierung mit einflie&szlig;en. Der Umbau soll neben den Richtlinien, die f&uuml;r den Bereich von Haltestellen zu beachten sind, durch Dachkonstruktionen, Windf&auml;nge, Spritzschutzgel&auml;nder, Sitzgelegenheiten und eine helle Beleuchtung die Aspekte der Funktionalit&auml;t ber&uuml;cksichtigen, sowie die Belange der Langlebigkeit, des Unterhaltungsaufwandes und der Resistenz gegen Vandalismus umfassen. Der Wettbewerb fordert Unternehmen, Designer, Freiberufler und Studierende aller Disziplinen der Kultur- und Kreativ-<br />wirtschaft der Region im Team mit mindestens einem Architekten auf, Wettbewerbskonzepte einzureichen.<br /><br />&bdquo;Heute steigen t&auml;glich 1.500 Fahrg&auml;ste an der Haltestelle Zollverein ein und aus. Wir gehen davon aus, dass n&auml;chstes Jahr noch mehr Besucher das Zollverein-Gel&auml;nde mit der KulturLinie 107 erreichen werden. Mit der Errichtung eines Mittelbahnsteigs und der Rampen f&uuml;r einen barrierefreien Zugang sowie der dazugeh&ouml;rigen Lichtsignalanlage, wollen wir unseren Fahrg&auml;sten und Besuchern einen sicheren und komfortablen Zugang zum Weltkulturerbe Zollverein erm&ouml;glichen&quot;, so Dr. Horst Zierold, Vorstandsvorsitzender der Essener Verkehrs-AG.<br /><br />Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein, bef&uuml;rwortet die Kooperation: &bdquo;Die stetig steigenden Besucherzahlen und das Kulturhauptstadtjahr 2010 begr&uuml;nden den Bedarf f&uuml;r einen Ausbau des Verkehrs-<br />systems um Zollverein. Durch den geplanten Mittelbahnsteig soll die Sicherheit unserer Besucher beim Zugang zum Welterbe weiterhin in den Vordergrund ger&uuml;ckt werden.&ldquo;<br /><br />Auch Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, kommentiert den Aufruf: &bdquo;Wir freuen uns &uuml;ber die M&ouml;glichkeit, die uns der Designwettbewerb &bdquo;Haltestelle Zollverein&ldquo; bietet, die Kreativwirtschaft auf Zollverein weiter in die Gestaltung einzubeziehen und eine dem Welterbe angemessene Haltestelle zu erhalten.&ldquo;</p>
<p>F&uuml;r die ersten drei Pl&auml;tze des Wettbewerbs sind Preisgelder in H&ouml;he von insgesamt 4.000 Euro vorgesehen. F&uuml;r die anschlie&szlig;ende Realisierung des erstplatzierten Design-<br />entwurfs steht ein Budget von 150.000 Euro brutto zur Verf&uuml;gung. Die Bauma&szlig;nahmen werden in Absprache mit der EVAG und der Stiftung Zollverein erfolgen.</p>
<p>Die Ausschreibung hat am heutigen 7. Juli 2009 begonnen. Die Anmeldung der Teilnehmer kann bis zum 31. Juli 2009 erfolgen, Abgabefrist f&uuml;r die Entw&uuml;rfe ist der 14. August 2009. Die Preisverleihung findet Anfang September 2009 statt, so dass der erforderliche Abschluss der anschlie&szlig;enden Ausf&uuml;hrungsplanung und Ausschreibungen bis zum 16. Oktober 2009 gew&auml;hrleistet ist. Die Fertigstellung erfolgt bis zum 18. Dezember 2009. Die offizielle Er&ouml;ffnung der Halte-<br />stelle ist zu Ende des Jahres bzw. zu Beginn des Kultur-<br />hauptstadtjahrs 2010 vorgesehen.</p>
<p>Die eingereichten Gestaltungsentw&uuml;rfe werden von einer renommierten Jury begutachtet.<br />Diese setzt sich aus folgenden Mitgliedern zusammen:<br /><strong>&gt;&gt; Hans-J&uuml;rgen Best,<br /></strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Planungsdezernent der Stadt Essen<br /><strong>&gt;&gt; Hermann Dumke,</strong><br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leiter Immobilienmanagement der Essener Verkehrs-AG<br /><strong>&gt;&gt; Thomas Franke,<br /></strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leiter des Amtes f&uuml;r Stadtplanung und Bauordnung<br /><strong>&gt;&gt; Rudolf Jelinek,<br /></strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; stellvertretender Bezirksb&uuml;rgermeister der Essener<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stadtteile Schonnebeck, Stoppenberg und Katernberg<br /><strong>&gt;&gt; Gisela Juschka</strong>,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bezirksb&uuml;rgermeisterin der Essener Stadtteile<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schonnebeck, Stoppenberg und Katernberg (angefragt)<br /><strong>&gt;&gt; Hermann Marth</strong>,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein<br /><strong>&gt;&gt; Prof. Kurt Mehnert</strong>,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Rektor Folkwang Hochschule<br /><strong>&gt;&gt; Reinhold Podbevsek</strong>,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Leiter Verkehrswegeplanung der Essener Verkehrs-AG<br /><strong>&gt;&gt; Simone Raskob</strong>,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dezernentin f&uuml;r Umwelt und Bauen der Stadt Essen<br /><strong>&gt;&gt; Kunibert Wachten</strong>,<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Architekt</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jul 2009 17:04:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Stiftung Zollverein feiert Richtfest des Depot- und Verwaltungsgebäudes für das Ruhr Museum]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4044</link>
<description><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag, den 2. Juli 2009, feierte die Stiftung Zollverein gemeinsam mit Lutz Lienenkämper, Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, und Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Reiniger das Richtfest des Depot- und Verwaltungsgebäudes für das Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein. Rund 100 Gäste nutzten die Gelegenheit, um bei schönstem Sommerwetter mit Richtkranz und dem obligatorischen Schnaps auf die Baufortschritte anzustoßen. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für Ende 2009 geplant.<br /><br />Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein, dankte zunächst den anwesenden Geldgebern von Land und Stadt, bevor er den Handwerkern für ihre gute Arbeit seinen ausdrücklichen Dank aussprach: &bdquo;Alle Beteiligten haben ganze Arbeit geleistet, alles ist reibungslos verlaufen und alle Termine sind fristgerecht eingehalten worden. Ich denke, schon heute ist spürbar, dass hier ein Gebäude entsteht, das den Bedürfnissen der Mitarbeiter des Ruhr Museums sowie den Anforderungen an ein Welterbe entspricht. Ich bin überzeugt davon: Ausstattung und Atmosphäre werden stimmen.&ldquo;<br /><br />&bdquo;Hier entsteht ein Bau, der nicht nur funktional ist, sondern durch seine Bauqualität Identität stiftet und weit reichende Beachtung finden wird. Ich bin zuversichtlich, dass die Stiftung Zollverein auch bei der weiteren Entwicklung des Standorts die Anliegen der Baukultur ganz oben auf ihrer Prioritätenliste stehen haben wird&ldquo;, betonte Bauminister Lutz Lienenkämper.<br /><br />Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Reiniger begrüßte, dass das Depotgebäude in direkter Nachbarschaft zur Kohlen-<br />wäsche auf dessen Rückseite gebaut wurde. &bdquo;So bleiben die originalen Bauten auf Schacht XII ungestört im Zentrum. Das Depot wird somit zu einem Dienstgebäude, das sich deutlich zurücknimmt.&ldquo;<br /><br />Der Bau des neuen Depot- und Verwaltungsgebäudes ist &ndash; neben der umfassenden Sanierung der Kohlenwäsche als Ausstellungsfläche &ndash; eine der wichtigsten Voraussetzungen für den Umzug des Ruhr Museums an seinen neuen Standort Zollverein. Für die Sammlungen des Museums musste zusätzlicher Raum geschaffen werden, da sie nicht voll-<br />ständig in den bestehenden Gebäuden unterzubringen waren.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 17:04:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur-Rundgang durch die Zollverein School]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4044</link>
<description><![CDATA[<p><em>Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein</em><br /><br />Am Sonntag, den 5. Juli 2009, können Interessierte ab 14.30 Uhr während eines rund 2-stündigen Rundgangs durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an.</p>
<p>Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z.B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unterschiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieurbüro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruktion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden.<br /><br />Zudem wird in der Führung die Förderung und Ansiedlung von Kreativwirtschaft als einer der Entwicklungsfaktoren für den Standort Zollverein einbezogen.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 17:04:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Stadt Essen und Stiftung Zollverein loben Gestaltungswettbewerb aus]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4044</link>
<description><![CDATA[<p>Am heutigen Montag, den 29. Juni 2009, hat die Stadt Essen in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein den Gestaltungs-<br />wettbewerb &bdquo;Designallee Zollverein&ldquo; ausgerufen. Ziel des Wettbewerbs ist es, den ca. 300 Meter langen Weg vom<br />S-Bahnhof Katernberg-Süd zum Welterbegelände durch die Inszenierung einer &bdquo;Designallee&ldquo; städtebaulich und funktional attraktiver zu gestalten. Es ist zu erwarten, dass im Jahr 2010 viele neue Besucher das Zollverein-Gelände über diese Achse erreichen werden.</p>
<p>Anlass zur Auslobung des Gestaltungswettbewerbs gab der von der Stadt Essen geplante Umbau des Abschnitts im Zuge ihrer Maßnahmen zur behindertenfreundlichen Ausstattung von Fußwegen. Um den Weg vom S-Bahnhof Katernberg-Süd zum Zollverein-Gelände jedoch nicht nur funktional, sondern auch touristisch attraktiver zu gestalten und die Orientierung der Bahn reisenden Zollverein-Besucher zu erleichtern, hat die Stadt Essen heute in Kooperation mit der Stiftung Zollverein den Gestaltungswettbewerb &bdquo;Designallee Zollverein&ldquo; ausgelobt.</p>
<p>&bdquo;Die Besucherzahlen Zollvereins werden im Kulturhauptstadtjahr nochmals einen enormen Sprung nach oben machen &ndash; Grund genug, den Weg vom S-Bahnhof zum Zollverein-Gelände so zu gestalten, dass er ansprechend, leicht zu finden und verständlich ist. Wichtig ist uns vor allem der barrierefreie Zugang zum Welterbe&ldquo;, stellt Stefan Schwarz vom Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement der Stadt Essen fest.</p>
<p>Auch Roland Weiss, Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein, begrüßt die geplante Zusammenarbeit: &bdquo;Dieses Projekt bietet die Möglichkeit, die Kreativen der Stadt Essen über die Plattform ESSENS KREATIVE KLASSE direkt anzusprechen und bei der Gestaltung der Metropole Ruhr ins Boot zu holen. Deshalb freuen wir uns sehr über die Initiative der Stadt Essen.&ldquo;</p>
<p>So sind seit heute Unternehmen, Freiberufler und Studierende aller Disziplinen der Kultur- und Kreativwirtschaft der Region aufgerufen, ihren Wettbewerbsbeitrag einzureichen. Abgabefrist für die Entwürfe ist der 23. August 2009. Die Teilnahme-<br />erklärungen müssen bis zum 22. Juli 2009 erfolgen. Der Wettbewerb sieht Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.000 Euro für die ersten drei Plätze vor. Zu den Bewertungskriterien zählen u. a. ein</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:04:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4050&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Welterbe Zollverein ist Branchenliebling der Veranstaltungswirtschaft Die Eventlocation Zollverein erhält den begehrten Conga Award]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4044</link>
<description><![CDATA[<p>Das Ruhrgebiet stand am gestrigen Dienstagabend ganz oben auf dem Siegertreppchen des CongressCenters der Messe Berlin, als die Vertreter der deutschen Veranstaltungsbranche das Welterbe Zollverein zur attraktivsten Eventlocation Deutschlands wählten. Stellvertretend für den Gesamtstandort Zollverein nahmen Mitarbeiterinnen der Stiftung Zollverein die Urkunde bei der feierlichen Preisverleihung in Berlin entgegen. Auf den Plätzen zwei und drei landeten die Alte Oper in Frankfurt und Kai 10 &ndash; The Floating Experience in Hamburg.<br /><br />Die schönste Steinkohlenzeche und die einst größte Kokerei weltweit stehen heute für atemberaubende Locations und professionelle Veranstaltungsdienstleistungen in Verbindung mit einmaligen Kultur- und Freizeitmöglichkeiten.<br /><br />Roland Weiss, Mitglied des Vorstands der Stiftung Zollverein, sieht diese Leistung nicht zuletzt in der guten Kooperation der auf dem Welterbe ansässigen Veranstaltungsunternehmer: &bdquo;Wir freuen uns, dass die Eventlocation Zollverein mit seinen Möglichkeiten bundesweit im Urteil der Fachleute so positiv aufgenommen wird und danken allen Partnern von Zollverein Convention auf dem Welterbe, die sich mit Begeisterung, Professionalität und Teamgeist diesen Preis verdient haben.&ldquo;<br /><br />Zollverein Convention ist der Zusammenschluss aller auf dem Welterbe ansässigen Agenturen, Cateringunternehmen, Restaurants und Vermietern von Hallen, die sich zusammengeschlossen haben, um Angebote, Qualitätsstandards und Werbemaßnahmen gemeinsam zu koordinieren. Auf insgesamt 14.000 qm Veranstaltungsfläche wird auf Zollverein für jeden Anlasse der perfekte Rahmen geboten: vom kleinen Studio mit Konferenztechnik bis hin zur großen Messe- und Ausstellungshalle stehen über 40 Räume, Hallen und Gebäude mit dem besonderen Charme der imposanten Industrieanlage zur Verfügung.<br /><br />Der Conga-Award ist kein Jurypreis, sondern ein Abstimmungsergebnis der Gesamtheit der Deutschen Veranstaltungsplaner. Die mit 60 Milliarden Euro Jahresumsatz stetig Wachstum erzielende Branche kürt einmal im Jahr ihre Branchenlieblinge im Rahmen der Seite 2 STB &ndash; der Leitmesse der deutschen Veranstaltungsbranche. Nach einem mehrstufigen Vorentscheid legen letztlich 25.000 Fachleute das Ranking innerhalb der verschiedenen Kategorien fest.<br /><br />Der Award, der auf einem breiten und daher repräsentativen Abstimmungsergebnis aufbaut, wird auch als &bdquo;Oscar der Veranstaltungsbranche&ldquo; bezeichnet und unter anderem in den Kategorien Eventlocations, Tagungshotels, Speakers & Moderatoren sowie Veranstaltungstechnik verliehen. Federführend für die Ausrichtung des Preises ist die Vereinigung Deutscher Veranstaltungsorganisatoren e.V. in Zusammenarbeit mit der STB, Speakers Excellence und der Projektagentur e-factor.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Jun 2009 17:04:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur-Führung durch die Zollverein School - Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3965</link>
<description><![CDATA[<p>Am kommenden Sonntag, den 7. Juni 2008, können Interessierte ab 14.30 Uhr während einer rund 2-stündigen Führung durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an. <br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z.B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unterschiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieurbüro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruktion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden.<br /><br />Zudem wird in der Führung die Förderung und Ansiedlung von Kreativwirtschaft als einer der Entwicklungsfaktoren für den Standort Zollverein einbezogen.<br /><br />Die Führung dauert rund 2 Stunden und kostet 10 EURO pro Person. Treffpunkt ist das Foyer in der Zollverein School, Schacht XII, Gebäude A35, Gelsenkirchener Str. 209. Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Stiftung Zollverein unter Fon +49 201 8543-171.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 14:13:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Trendbarometer NRW 2010+]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3963</link>
<description><![CDATA[<p><em>Gelungener Auftakt des neuen Veranstaltungsformats auf Zollverein</em> <br /><br />Am 26. Mai 2009 feierte auf Einladung der Industrie- und Handelskammern im Ruhr-gebiet, des Kompetenzzentrums Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein sowie der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) ein neues hochkarätiges Veranstaltungs-format auf dem UNESCO-Welterbe in Essen Premiere: Rund 100 Unternehmen aus der Region waren gekommen, um sich im Rahmen des ersten &bdquo;Trendbarometer NRW 2010+&ldquo; in der Zollverein School über aktuelle gesellschaftliche Trends zu informieren, die für die weitere Marktentwicklung bedeutend sein können. <br /><br />Nach der Begrüßung durch Dr. Gerald Püchel, Hauptgeschäftsführer der IHK zu Essen, präsentierte Andreas Reiter vom ZTB Zukunftsbüro aus Wien aktuelle Erkenntnisse der Zukunftsforschung zu den Themen Marktentwicklung, Kundenverhalten, Innovationen, Forschungstransfer und Technologiefortschritt. Best-Practice-Beispiele lieferten in der anschließenden Podiumsdiskussion die Kurzstatements von Dr. Markus Stolper, ARDEX GmbH, Witten, und Dr. Dr. Axel Zweck, Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH, Düsseldorf. Susanne Lengyel von der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) mit Sitz auf Zollverein erweiterte die Diskussion um das Thema Designmanagement, indem sie die Chancen beleuchtete, die gelungenes Design im Hinblick auf besseres Kundenverständnis und auf der Suche nach Alleinstellungs-merkmalen für Unternehmen bedeuten kann. Durch die Diskussion führte Heinz-Jürgen Hacks von der IHK zu Essen. Das anschließende Get-together bot den Unternehmen zusätzlich die Möglichkeit, die neu gewonnenen Erkenntnisse im Austausch zu vertiefen und neue, wirtschaftlich relevante Kontakte zu knüpfen. Das nächste Trendbarometer NRW 2010+ ist für den 10. November 2009 geplant.<br /><br />Die Veranstaltungsreihe Trendbarometer NRW 2010+ wurde von den Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet, dem Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein und der Initiative Deutscher Designverbände ins Leben gerufen, um Unternehmen Informationen zu bieten, die bei der strategischen Positionierung in immer stärker umkämpften Märkten hilfreich sein können. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2009 10:07:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Stiftung Zollverein übernimmt Flächen von der LEG Stadtentwicklung – Eigentumsübertragung auf dem Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3935</link>
<description><![CDATA[<p>Am heutigen Mittwoch, den 20. Mai 2009, wurde der Übertragungsvertrag zwischen der LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG und der Stiftung Zollverein beurkundet. Die LEG Stadtentwicklung überträgt einen Großteil ihrer Eigentumsflächen von insgesamt rund 350.000 Quadratmetern an Schacht XII und Schacht 1/2/8 an die Stiftung Zollverein. <br /><br />Anlässlich des Vertragsabschlusses der Eigentumsübertragung trafen sich heute Staatssekretär Günter Kozlowski, Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Rolf Heyer, Geschäftsführer der LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der  Stiftung Zollverein, Dr. Günther Rademacher, Notare Rademacher & Heinrich, Birgit Jakoby, Zollverein-Projektleiterin der LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG, und Roland Weiss, Mitglied des Vorstands der Stiftung Zollverein, zu einem Ortstermin auf dem Welterbe.<br /><br />&bdquo;Mit der Übertragung der Eigentumsflächen an die Stiftung Zollverein geht die Entwicklung des Welterbes einen weiteren bedeutenden Schritt voran. Die Stiftung Zollverein erweitert ihre Aufgabenbereiche sinnvoll, um den Standort aus einer Hand zu bewirtschaften und weiter auszubauen&ldquo;, begrüßt Staatssekretär Günter Kozlowski die Eigentumsübertragung. &bdquo;Wir haben unseren &sbquo;Job&rsquo; im Auftrag des Landes 22 Jahre lang gern gemacht. Jetzt übernimmt die Stiftung Zollverein, der wir alles Gute für ihre zukünftigen Aufgaben zur Weiterentwicklung des Standortes wünschen&ldquo;, bekräftigt LEG-Geschäftsführer Dr. Rolf Heyer. &bdquo;In der Übergangsphase unterstützen wir sie gerne dabei.&ldquo; Stiftungsvorstand Hermann Marth nimmt diese Aufgaben gerne an: &bdquo;Die nächste Zeit wird für uns natürlich eine große Herausforderung sein, denn die erfolgreiche Arbeit der LEG Stadtentwicklung gilt es nun ebenso professionell fortzuführen. Doch diese Aufgabe nehmen wir mit Freuden und hoch motiviert an.&ldquo;<br /><br />Die LEG Stadtentwicklung war seit 1986 Eigentümerin der Flächen und hat sie im Treuhandauftrag des Landes Nordrhein-Westfalen für den Grundstücksfonds bewirtschaftet, den Gebäudebestand instand gehalten sowie an der Entwicklung des Geländes mitgewirkt. Die designstadt zollverein verbleibt in ihrem Eigentum, da hier ein Verhandlungsverfahren der LEG zur Vermarktung der Flächen läuft. Weitere Teilflächen wie die Zollverein School werden spätestens zum 30. Juni 2010 an die Stiftung Zollverein übergeben. Die öffentlichen Verkehrsflächen, z.B. die Fritz-Schupp- Allee, verkauft die LEG Stadtentwicklung noch an die Stadt Essen.<br /><br />Die Übertragung ist ein weiterer Meilenstein im Zuge der Neuorganisation der Stiftung Zollverein, nachdem im letzten Jahr die Stiftungssatzung entsprechend angepasst und der Zuwendungsvertrag geschlossen wurden. Nun löst das Land in einem nächsten Schritt seine Verpflichtung zur Übertragung seiner Grundstücksflächen ein. Die Stiftung übernimmt damit auch die bisherigen Aufgaben der LEG zur Instandhaltung und Betrieb von Schacht XII und Schacht 1/2/8.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 22:37:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Letzter Aufruf zur Teilnahme am Gestaltungswettbewerb „Designallee Zollverein“]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=4157</link>
<description><![CDATA[<p><em>Am 22. Juli 2009 läuft die Anmeldefrist für den Gestaltungswettbewerb &bdquo;Designallee Zollverein&ldquo; aus, der von der Stadt Essen in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum Business.Services der Stiftung Zollverein ausgerufen wurde. Ziel des Wettbewerbs ist es, den ca. 300 Meter langen Weg vom SBahnhof KaternbergSüd zum Welterbegelände durch die Inszenierung einer &bdquo;Designallee&ldquo; städtebaulich, touristisch und funktional attraktiver zu gestalten. Unternehmen, Freiberufler und Studierende aller Disziplinen der Kulturund Kreativwirtschaft der Region sind aufgerufen ihre Wettbeiträge bis nächste Woche Mittwoch einzureichen.<br /><br /></em>Im Zuge des Gestaltungswettbewerbs soll der Weg vom SBahnhof KaternbergSüd zum ZollvereinGelände die Orientierung der Bahn reisenden ZollvereinBesucher erleichtern und durch ein hohes Maß an Gestaltungsqualität, das städtebauliche Umfeld sowie die Ausführung und Umsetzungsfähigkeit innerhalb des 40.000 Euro umfassenden Budgets berücksichtigen. Die zu gestaltende Strecke führt vom OstAusgang des Bahnsteigs KaternbergSüd über die Straße Meybuschhof in die Bullmannaue zu Schacht 1/2/8 auf Zollverein.<br /><br />Abgabefrist für die Entwürfe ist der 23. August 2009. Der Wettbewerb sieht Preisgelder in Höhe von insgesamt 4.000 Euro für die ersten drei Plätze vor. Die Realisierung des erstplatzierten Gestaltungsentwurfs erfolgt von Oktober bis Dezember 2009.<br /><br /><br />Die Auslobungsunterlagen stehen unter <a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a> zum Download bereit. Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:<br /><br />Stiftung Zollverein Zollverein Business.Services Barbara Wendling Schacht XII, Zollverein School, Gebäude A35 Gelsenkirchener Str. 209 45309 Essen Fon +49 201 185 03 61 Fax +49 201 185 03 66 <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a> <br /><br />17. Juli 2009 </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 May 2009 21:28:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4157&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=4157&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Trendbarometer NRW 2010+]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3930</link>
<description><![CDATA[<p><em>Auftakt des neuen Veranstaltungsformats am 26. Mai 2009 auf Zollverein</em> <br /><br />Am 26. Mai 2009 feiert um 16.00 Uhr ein neues hochkarätiges Veranstaltungsformat auf dem UNESCO-Welterbe in Essen Premiere: Gemeinsam mit der Initiative Deut-scher Designverbände (iDD) und dem Kompetenzzentrum Zollverein Business.Ser-vices der Stiftung Zollverein laden die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet zum ersten "Trendbarometer NRW 2010+" in die Zollverein School. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung richtet sich an alle Unternehmen in NRW und liefert anhand von Best-Practice-Beispielen Informationen über aktuelle gesellschaftliche Trends, die für die weitere Marktentwicklung bedeutend sein können.<br /><br />Angesichts der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise suchen immer mehr Unter-nehmen nach neuen Möglichkeiten, um ihr Überleben zu sichern. Die zentrale Frage-stellung lautet: "Wie finde ich neue Märkte und wie kreiere ich erfolgreich neue Produkte und Dienstleistungen?" Aktuelle gesellschaftliche und marktwirtschaftliche Trends können, wenn sie frühzeitig erkannt werden, auf der Suche nach einem Weg aus der Krise behilflich sein. Aber nicht immer fällt es Unternehmen leicht, aktuelle Trends rechtzeitig zu erkennen und gezielt in die eigene Wertschöpfungskette zu integrieren.<br /><br />Um Unternehmen auf der Suche nach Alleinstellungsmerkmalen zu unterstützen, haben die Industrie- und Handelskammern im Ruhrgebiet, die Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und das Kompetenzzentrum Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein jetzt das Trendbarometer NRW 2010+ ins Leben gerufen. In Vorträgen des ZTB Zukunftsbüro aus Wien, der ARDEX GmbH aus Witten, Zukünftige Technologien Consulting der VDI Technologiezentrum GmbH aus Düsseldorf, der carat robotic innovation GmbH aus Dortmund sowie der Initiative Deutscher Design-verbände (iDD) mit Sitz auf Zollverein wird erörtert, wie die strategische Positionierung in immer stärker umkämpften Märkten gelingt und Unternehmen aus der momentan wirtschaftlich angespannten Situation mittel- bis langfristig gestärkt hervorgehen können. Dabei geht es um Marktentwicklung, Kundenverhalten, Innovationen, For-schungstransfer, Technologiefortschritt und Designmanagement. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung bei <a href="mailto:winkelstraeter@niederrhein.ihk.de">winkelstraeter@niederrhein.ihk.de</a> wird gebeten.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:49:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Karstadt Marathon 2009: Zollverein erwartet Läufer, Skater… und Besucher]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3903</link>
<description><![CDATA[<p><em>Unterhaltung und vielfältige Angebote auf Kilometer 36 <br /><br /></em>Die Strecke des Karstadt Marathons am 17. Mai 2009 führt über das Welterbe Zollverein. Von der Gelsenkirchener Straße, vorbei an der ehemaligen Kohlenwäsche und entlang der Koksofenbatterie können die Zuschauer mehrere tausend Läufer in industriehistorischem Ambiente anfeuern und sich durch verschiedene Musiker und Künstler entlang der Strecke unterhalten lassen.<br /><br />Beim Halbmarathon sind Frühaufsteher gefragt: Die ersten Sportler werden schon gegen 9.15 Uhr über das Welterbe im Essener Norden flitzen. Für die Läufer und Inlineskater auf der Marathondistanz markiert Zollverein den 36. Kilometer, den die ersten Skater gegen 11.25 Uhr erreichen sollen, gefolgt von den schnellsten Läufern gegen 12.15 Uhr.<br /><br /><strong>Gute Stimmung für die Läufer<br /></strong>Für die richtige Stimmung an der Marathonstrecke rund um das Zollvereingelände sorgen die Zuschauer, die professionelle Unterstützung von Gruppen und Künstlern erhalten. Mit dabei auf Zollverein sind Buena Vista Rio, eine 25-köpfige Truppe, die Samba mit traditioneller Musik aus dem kubanischen Straßenkarneval verknüpfen, und die 16 Musiker von Banda Pelodum, unter der Leitung des renommierten brasilianischen Percussionisten Danilo da Silva. Eher traditionelle Klänge präsentiert der Fanfarenzug Essen-Katernberg, dessen Repertoire Schlager und Pop umfasst und als Profis im Anfeuern runden die TUSEM Sweethearts Cheerleader das Stimmungsangebot ab.<br /><br /><strong>Ruhrschnellweg mit Songs aus dem Revier<br /></strong>Die Heimatrocker Ruhrschnellweg sind mit ihrer Bühne auf der Kokerei Zollverein vertreten. Zwischen 13 und 16 Uhr heizen sie Läufern wie Zuschauern mit Songs aus dem Revier ein.<br /><br /><strong>Läufer unterstützen Schulen in Afrika: Partnerschaft mit UNICEF<br /></strong>Als besondere Aktion ist auf der Fritz-Schupp-Allee die &bdquo;UNICEF-Spendenmatte&ldquo; ein-gerichtet: Jeder Läufer, der die Zeitschranke unter dem UNICEF-Torbogen passiert, spendet zwei Euro an das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen für das Projekt &bdquo;Schulen für Afrika&ldquo;.<br /><br /><strong>Gastronomische Angebote für Besucher<br /></strong>Unabhängig von den Verpflegungsstationen für die Läufer sorgen Gastronomen an ver-schiedenen Standorten auf dem Gelände für das leibliche Wohl der Zuschauer. Das ku-linarische Repertoire der Gastronomen reicht von der klassischen Bratwurst bis zur ori-ginellen Eiskreation.<br /><br /><strong>Sämtliche Besucherattraktionen geöffnet<br /></strong>Sämtliche Besucherattraktionen auf dem Welterbe Zeche und Kokerei sind auch an diesem Sonntag regulär geöffnet, sodass einer Besichtigung des red dot design museum oder einer Führung über den &bdquo;Weg der Kohle&ldquo; nichts im Wege steht.<br /><br /><strong>Besondere Anreisebedingungen<br /></strong>Hinweis: Wegen der Sperrungen für die Strecke kann das Welterbe nur von Norden über die Köln-Mindener-Straße, Schonnebeckhöfe, Essener Straße, Bullmannaue und Arendahls Wiese angefahren werden.<br /><br />Das Ende der Sperrung wird gegen 17.00 Uhr erwartet.<br /><br />Eine ausführliche Anreisebeschreibung für PKW und ÖPNV sowie den Streckenverlauf zum Download finden Besucher auf <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> <br /><br />Karstadt Marathon, 17. Mai, Start ab 8.30 Uhr in Gelsenkirchen und ab 10.30 Uhr in Dortmund und Oberhausen.<br /><br /><strong><br />Ausführliche Anreisebeschreibung für PKW-Fahrer<br /><br /></strong>Von A40, aus Richtung Mülheim an der Ruhr:<br />- Abfahrt (23) Essen Zentrum<br />- links auf die Holsterhauser Straße (K8)<br />- an der ersten Kreuzung links in die Friedrichstraße (224), diese wird zur Hans-Böckler-Straße<br />- nach dem AUDIMAX der Universität Duisburg-Essen wird diese zur Grillostraße<br />- der Grillostraße folgen bis zur ersten großen Kreuzung, dort dann links abbiegen in die Gladbeckertraße (224)<br />- rechts abbiegen in die Hövelstraße (L20)<br />- an der ersten großen Kreuzung links abbiegen in die Altenessener Straße (L448)<br />- nach der Eisenbahnunterquerung rechts abbiegen in den Palmbuschweg<br />- am Ende dieser Straße rechts abbiegen in die Rahmstraße<br />- dem Knick nach links folgen in die Köln-Mindener-Straße<br />- am Ende dieser Straße rechts abbiegen in die Schonnebeckhöfe (K18)<br />- die erste Möglichkeit nach dem S-Bahnhof &bdquo;Essen-Katernberg Süd&ldquo; rechts in die Bullmannaue, am Ende dieser Straße links weiter auf der Bullmannaue<br /><br />Von A40, aus Richtung Bochum:<br />- Abfahrt (23) Essen Zentrum<br />- rechts halten auf der Kruppstraße<br />- an der zweiten großen Kreuzung rechts in die Friedrichstraße (224), diese wird zur Hans-Böckler-Straße<br />- nach dem AUDIMAX der Universität Duisburg-Essen wird diese zur Grillostraße<br />- der Grillostraße folgen bis zur ersten großen Kreuzung, dort dann links abbiegen in die Gladbecker Straße (224)<br />- rechts abbiegen in die Hövelstraße (L20)<br />- an der ersten großen Kreuzung links abbiegen in die Altenessener Straße (L448)<br />- nach der Eisenbahnunterquerung rechts abbiegen in den Palmbuschweg<br />- am Ende dieser Straße rechts abbiegen in die Rahmstraße<br />- dem Knick folgen in die Köln-Mindener-Straße<br />- am Ende dieser Straße rechts abbiegen in die Schonnebeckhöfe (K18)<br />- die erste Möglichkeit nach dem S-Bahnhof &bdquo;Essen-Katernberg Süd&ldquo; rechts in die Bullmannaue, am Ende dieser Straße links weiter auf der Bullmannaue<br /><br />Von A42, aus Richtung Duisburg:<br />- Ausfahrt (15) Gelsenkirchen Heßler<br />- links Richtung Zollverein auf die Terneddenstraße (K18), diese wird zur Schalker Straße, zur Katernberger Straße und zu Schonnebeckhöfe<br />- die erste Möglichkeit nach dem S-Bahnhof &bdquo;Essen-Katernberg Süd&ldquo; rechts in die Bullmannaue, am Ende dieser Straße links weiter auf der Bullmannaue<br /><br />Von A42, aus Richtung Gelsenkirchen:<br />- Ausfahrt (15) Gelsenkirchen Heßler<br />- rechts Richtung Zollverein auf den Lehrhovebruch, dieser wird zur Terneddenstraße (K18), zur Schalker Straße, zur Katernberger Straße und zu Schonnebeckhöfe<br />- die erste Möglichkeit nach dem S-Bahnhof &bdquo;Essen-Katernberg Süd&ldquo; rechts in die Bullmannaue, am Ende dieser Straße links weiter auf der Bullmannaue<br /><br /><br /><strong>Ausführliche Anreisebeschreibung für ÖPNV-Nutzer<br /></strong>Da aufgrund der Streckenführung kein Schienenersatzverkehr für die Tram 107 einge-richtet werden kann, besteht die Möglichkeit mit der S 2 bis zur Haltestelle Katern-berg-Süd zu fahren und von dort aus das Gelände fußläufig zu erreichen.<br /><br />Die erste Straße nach dem S-Bahnhof &bdquo;Essen-Katernberg Süd&ldquo; rechts in die Bull-mannaue abbiegen, am Ende dieser Straße links weiter auf der Bullmannaue bleiben. Die nächste Straße (noch vor dem weißen Kubus) rechts abbiegen. Hier befindet sich auf der rechten Seite ein Plan des Standortes, auf dem das Besucherzentrum (Gebäude A14) verzeichnet ist.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 13:56:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Bohren und der Club of Gore]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3876</link>
<description><![CDATA[Die Geschichte von Bohren und der Club of Gore begann vor rund zwei Jahrzehnten in Mülheim an der Ruhr. Die vier Gründungsmitglieder und Schulfreunde vereinte eine Begeisterung für vermeintlich unvereinbare Musikstile von Jazz bis Death Metal. Zeigten sich in den Anfangsjahren noch deutliche Metal-Anklänge, stehen seit 1993 meditative und minimalistische Sounds sowie eine Mischung aus Ambient, Industrial und Jazz im Vordergrund.<br /><br />Auf dem aktuellen Album »Dolores« lassen die vier Musiker jedoch einen frischen Wind in ihren einzigartigen, düsteren Musikstil einziehen, den sie selbst beschrieben als »unholy ambient mixture of slow jazz ballads, Black Sabbath Doom and down tuned Autopsy sounds«. Der Sound von Bohren beeindruckt in New Yorker Clubs genauso wie in der ehemaligen Mischanlage der Kokerei Zollverein.<br /><br /><strong>Eintritt:</strong> 18 Euro (ermäßigt 10 Euro)<br /><br /><strong>Kartenvorverkauf:<br /></strong>TicketCenter der Theater und Philharmonie Essen<br />Tel.: 0201. 81 22-200; Fax: 81 22-201; <a href="mailto:tickets@theater-essen.de">tickets@theater-essen.de</a>,<br />sowie in allen Ticketshops der WAZ Mediengruppe über CTS<br />Ticket-Hotline: 0209. 147 79 99; <a href="mailto:tickets@mbee.de">tickets@mbee.de</a> ]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Apr 2009 11:40:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Bauminister des Landes NRW Lutz Lienenkämper in Essen – inklusive Tour über das Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3875</link>
<description><![CDATA[<p>Am heutigen Donnerstag, den 16. April 2009, besuchte der neue Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Lutz Lienenkämper, die Stadt Essen und stattete auch dem Welterbe Zollverein einen Besuch ab. Nach der Begrüßung durch den Essener Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Reiniger im Rathaus der Stadt Essen, informierte sich Lienenkämper bei Simone Raskob, Verwaltungsvorstand Geschäftsbereich 6A Umwelt und Bauen, über den aktuellen Entwicklungsstand der geplanten Bauprojekte in der Ruhrmetropole und besichtigte zusammen mit Reiniger und Raskob die Bauarbeiten des neuen ThyssenKrupp Hauptquartiers. <br /><br />Gemeinsam führte sie die nächste Etappe auf das Welterbe Zeche und Kokerei Zollverein, wo sie von der Stiftung Zollverein der Vorstandsvorsitzende Hermann Marth und Roland Weiss, Mitglied des Vorstandes, empfingen. Bei einer Rundfahrt über das Gelände der Kokerei Zollverein konnte sich Lienenkämper einen persönlichen Eindruck vom imposanten Welterbe verschaffen. Im Anschluss legten ihm die beiden Vorstandsmitglieder der Stiftung Zollverein sowie Dr. Dietrich Goldmann, Vorsitzender des Stiftungsrates, in einem Gespräch den Entwicklungsfortschritt und die Aktivitäten zum Ausbau Zollvereins zu einem internationalen Standort für Kultur- und Kreativwirtschaft dar. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 16:59:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Über 100 Oldtimer bei 1. Oldtimertreffen auf der Kokerei Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3798</link>
<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Sonntag, den 5. April 2009, startete z das 1. Oldtimertreffen als private Initiative auf der Kokerei Zollverein. Zwischen 10.00 und 14.00 Uhr waren über 100 Oldtimer unterschiedlicher internationaler Automarken jeden Alters zu besichtigen. Mehrere hundert Besucher von Jung bis Alt nutzen diese Chance und bestaunten ausgiebig die Oldtimer und ließen sich Anekdoten der Besitzer zu ihren alten Schätzen berichten.<br /><br />Von der klassischen Limousine über windschnittige Cabrios und lässige Motorräder bis hin zu Nutzfahrzeugen wie einem alten Feuerwehrwagen, vom Fiat 500 bis zum amerikanischen Straßenkreuzer waren auf rund 600 Metern Länge entlang der Koksofenbatterie der Kokerei unzählige Fabrikate in jeder nur denkbaren Ausführung zu sehen. Das älteste Modell &ndash; ein 1934er BMW 315/1 &ndash; war mit das beliebteste Fotomotiv des Tages. Jüngstes Auto war ein Opel Monza aus dem Jahre 1979 &ndash; denn die Altersgrenze von mindestens 30 Jahren musste für die Oldtimer bei der Einfahrt auf das Gelände erreicht sein. <br /><br />Der nächste Oldtimer-Treff findet am 3. Mai 2009 wieder auf der Kokerei Zollverein statt und lockt bei Frühlingswetter hoffentlich wieder unzählige Interessierte und stolze Oldtimerfahrer an. </p>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 12:46:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Grundstein für den Neubau des Depot- und Verwaltungsgebäudes des Ruhr Museums auf Zollverein gelegt]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3806</link>
<description><![CDATA[<p>Am heutigen Dienstag, den 31. März 2009, legten Prof. Ulrich Borsdorf vom Ruhr Museum, Roland Weiss von der Stiftung Zollverein und Architekt Frank Ahlbrecht von Ahlbrecht - Felix - Scheidt Generalplaner GmbH mit Sitz in Essen unter Anwesenheit von Hermann Marth, Vorstandsvorsitzendem der Stiftung Zollverein, bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam den Grundstein für das neue Depot- und Verwaltungsgebäude des Ruhr Museums in direkter Nachbarschaft der Kohlenwäsche auf dem Welterbe Zollverein. <br /><br />Zur Grundsteinlegung wurde traditionell eine Kapsel im Baugrund eingemauert, in der sich unterschiedliche Gaben aus jeder Sammlungsabteilung des Ruhr Museums befanden: Die Geologie stiftete ein ca. 300 Millionen Jahre altes Stück Steinkohle aus den Tiefen Zollvereins mit einem Abdruck von Karbonpflanzen, die Archäologie ein Randstück eines prähistorischen Gefäßes, die Geschichtssammlung eine Marke zur Kontrolle der Anwesenheit von Bergleuten bei der Ein- und Ausfahrt vor und nach der Schicht und die fotografische Abteilung eine Fotografie der Zeche Zollverein von Ruth Hallensleben aus dem Jahre 1956. Zudem wurde eine aktuelle Tageszeitung der Kapsel beigelegt.<br /><br />&bdquo;Ich freue mich, dass wir endlich Boden unter den Füßen für unser Depot und unsere Mitarbeiter mit dem Neubau haben werden. Und das nun direkt neben der Kohlenwäsche &ndash; denn wir brauchen die Tuchfühlung zu unserem Museum und den Ausstellungen&ldquo;, so Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, Direktor des Ruhr Museums und Mitglied des Vorstands der Stiftung Zollverein. <br /><br />Roland Weiss, verantwortlich für den Geschäftsbereich Entwicklung, Bauen, Betrieb der Stiftung Zollverein, betont die besondere Architektur des Gebäudes: &bdquo;Der Neubau der Architekten Ahlbrecht + Scheidt Architekten BDA aus Essen besticht besonders durch die äußerste Zurückhaltung der Gestaltung, die den durch das Welterbe Zollverein geforderten gestalterischen Maßstäben in hohem Maße Rechnung trägt. Das puristische und rationale Erscheinungsbild des Welterbes wurde überzeugend und ohne Anbiederung weiterentwickelt.&ldquo;<br /><br />Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende des Jahres 2009 geplant.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 13:10:00 CEST</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Signet zu Barrierefreiheit in Essen verliehen]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3802</link>
<description><![CDATA[<p><em>Zollverein wurde vierfach ausgezeichnet</em> <br /><br />Das Welterbe Zollverein durfte sich heute gleich vierfach über Auszeichnungen zur Barrierefreiheit freuen: unter den ausgewählten Orten sind das Besucherzentrum Zollverein und das Ruhr Museum in der ehemaligen Kohlenwäsche, das Gebäude A12 und der Neubau der Zollverein School. Bürgermeister Kleine-Möllhoff verlieh im Namen der Stadt Essen und der Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Behinderter in Essen e.V. im würdigen Rahmen des Robert Schmidt-Saals des Regionalverbands Ruhr die Urkunden und Signets zur Barrierefreiheit an Essener Unternehmen. </p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft zeichnet seit 2008 Essener Einrichtungen, Praxen und Unternehmen aus, die sich besonders um Menschen mit Behinderungen bemühen. Damit wird Geschäftsleuten oder Ärzten die Möglichkeit gegeben, mit der bereits bestehenden barrierefreien Gestaltung ihrer Räumlichkeiten zu werben.</p>
<p>&bdquo;Selbstverständlich hat die Stiftung Zollverein den Anspruch, dass die Angebote auf Zollverein von allen Besuchern genutzt werden können. Dabei stellt das Welterbe als ehemalige Industriestätte bezüglich der Barrierefreiheit eine besondere Herausforderung dar &ndash; auch im Hinblick auf die Denkmalschutzbestimmungen. Umso mehr freue ich mich, dass wir für besucherrelevante Gebäude wie z. B. die Kohlenwäsche diese Auszeichnung erhalten haben&ldquo;, bestätigt Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein. </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 12:57:00 CEST</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Ausstellung „Last & Lost – Bilder eines verschwindenden Europas“]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3800</link>
<description><![CDATA[<p><em>27. März bis 19. April 2009<br />Zollverein Schacht XII, Gebäude A2, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen<br /></em><br />Wie ein letzter Blick in die Vergangenheit wirken die Fotos und Filme der Ausstellung &bdquo;Last & Lost&ldquo; im ehemaligen Schalthaus auf Zollverein. Es sind Bilder eines verschwindenden Europas, die die Überbleibsel der menschlichen Zivilisation zwischen Atlantik und Ural, zwischen Nordkap und Bosporus  zeigen.<br /><br />Seit der eiserne Vorhang vor 20 Jahren gefallen ist, hat der Kontinent sein Gesicht verändert. Die neuen gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen haben nicht nur &bdquo;blühende Landschaften&ldquo; entstehen lassen. Welche Spuren Krieg und Vertreibung, industrieller Niedergang und zivilisatorische Naturbeherrschung hinterlassen haben, dokumentieren 15 internationale Foto- und Videokünstler. Besonders in Mittel- und Osteuropa sind Ruinen stumme Zeugen der Epoche: leere Dörfer, zerbröckelnde Industriebrachen, verfallene Kasernen, verlassene Grenzanlagen und unentzifferbare Grabinschriften. Die Ausstellung &bdquo;Last & Lost &ndash; Bilder eines verschwindenden Europas&ldquo; belegt, wie Auseinandersetzungen, Industrialisierung und politische Ideologien die Epoche gekennzeichnet haben.<br /><br />Das Literaturhaus München hat die Arbeiten der Foto- und Videokünstler aus ganz Europa zusammengestellt und die Ausstellung erstmals im Jahr 2006 präsentiert. &bdquo;Last & Lost&ldquo; befindet sich im Verleih der Bundeszentrale für politische Bildung und ist zum letzten Mal vom 27. März bis zum 19. April 2009 auf dem Welterbe Zollverein zu sehen. <br /><br />Zum Projekt haben Katharina Raabe und Monika Sznajderman die Anthologie &bdquo;Last & Lost. Ein Atlas des verschwindenden Europas&ldquo; mit Beiträgen von Juri Andruchowytsch, Karl Markus Gauß, Dagmar Leupold, Vetle Lid Larssen, Geert Mak, Christoph Ransmayr, Andrzej Stasiuk, Lavinia Greenlaw u. a. herausgegeben.<br /><br />Die Künstler<br />Milan Aleksi&#263;, Catarina Botelho, Angus Boulton, Dik Bouwhuis, Göran Gnaudschun, Volkan Kiziltunc, Aurelia Mihai, Tomek Mzyk, Renate Niebler, Vesselina Nikolaeva, Lucia Nimcova, Hanns Otte, Tomá&scaron; Posp&#283;ch, Albrecht Schäfer, Dmitrij Wyschemirskij<br /><br /><strong>Last & Lost. Bilder eines verschwindenden Europas<br /></strong>Eröffnung, 27. März, 19.00 Uhr<br />28. März - 19. April 2009<br />Dienstag - Freitag 12.00 - 18.00 Uhr, Samstag - Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr<br />Eintritt: frei<br />Zollverein Schacht XII, Gebäude A2, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen<br /><br /><strong>Weitere Informationen:<br /></strong><a href="http://www.lastandlost.com" target="_blank">www.lastandlost.com</a> <br /><a href="http://www.bpb.de" target="_blank">www.bpb.de</a> </p>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:51:00 CET</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Maria Nordman „For A New City Conjunct to The Given“]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3799</link>
<description><![CDATA[<p><em>29. März bis 26. April 2009 <br />Zollverein Schacht XII, Gebäude A5, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen<br /><br /></em>Seit vier Jahrzehnten arbeitet Maria Nordman am Konzept einer &bdquo;Conjunctive New City&ldquo;. Aus dieser Schaffenszeit sind verschiedene Werke der renommierten Künstlerin auf Zollverein zusammengeführt. Die Ausstellung &bdquo;For A New City Conjunct to The Given&ldquo; in der ehemaligen Zentralwerkstatt vereint etwa 40 menschengroße Zeichnungen in verschiedenen Techniken und eine mobile begehbare Skulptur von Maria Nordman.<br /><br />Ihre &bdquo;Stehenden Bilder&ldquo; aus europäischen Städten, New York, Los Angeles und Welterbestätten wie der kalifornischen Mojave Wüste sind in hölzernen Kästen verborgen. Die Besucher gestalten die Ausstellung selbst, indem sie die Zeichnungen zu sich ins Licht ziehen und in Relationen setzen. Auf diese Weise formieren sich  Nordmans Arbeiten ständig neu und die Menschen werden zu einem Teil des Kunstwerks, indem sie mit Orten, Individuen und Objekten durch verschiedene Zeitebenen hindurch in einen Dialog treten.<br /><br />Mit dem Welterbe Zollverein als Ausstellungsort stellt die mehrfache documenta-Teilnehmerin eine zweifache Verbindung zu ihrem künstlerischen Schaffen her: Zahlreiche neue Werke sind in einer Welterbestätte in Kalifornien &ndash; dem Joshua Tree Nationalpark &ndash; entstanden. Außerdem wird Nordmans begehbares Werk LE PRINTEMPS vor der Ausstellungshalle präsentiert. Es ist der mobile Partner zu LA PRIMAVERA, einer Arbeit der Künstlerin, die sich schon seit 2002 auf Zollverein befindet.<br /><br />Die Finissage am Sonntag, den 26. April, von &bdquo;For A New City Conjuct to The Given&ldquo; ist zugleich die Wiedereröffnung von LA PRIMAVERA in der Durchfahrt des Kesselaschebunkers auf Schacht XII. Eigens für das Welterbe Zollverein hatte Maria Nordman die begehbare Skulptur geschaffen: LA PRIMAVERA vermittelt ein faszinierendes Erlebnis von Licht und Raum, wenn sich das Sonnenlicht in dem weißen Kubus eigene Areale erschafft. <br /><br />Anlässlich der Ausstellung auf Zollverein zeigt auch das Museum Folkwang ab dem 29. März 2009 in der letzten Woche vor seiner temporären Schließung mehrere Arbeiten von Maria Nordman, die sich mit LA PRIMAVERA beschäftigen.<br /><br />Maria Nordman wurde 1943 in Görlitz geboren, ist in Frankreich aufgewachsen und lebt heute in Santa Monica, Kalifornien. Sie ist mehrfache Teilnehmerin der documenta und tritt als konsequente und früheste Vertreterin von Kunst im öffentlichen Raum hervor. Bereits 1985 schuf Maria Nordman auf Anregung des Museum Folkwang eine Arbeit in Essen. Der Skulptur &bdquo;Für den Ankommenden, getragen vom Rhein, von der Ruhr&ldquo; auf der Brehminsel im Stadtteil Werden ging eine intensive Beschäftigung mit der Stadt und ihren Bewohnern voraus. <br /><br /><strong>&bdquo;For A New City Conjunct to The Given&ldquo;<br /></strong>29. März bis 26. April 2009<br />Dienstag - Freitag 12.00 - 18.00 Uhr und Samstag - Sonntag 10.00 - 18.00 Uhr<br />Eintritt frei<br /><br />Finissage<br />26. April, 12.00 Uhr<br />Eintritt frei<br /><br /><strong>LA PRIMAVERA<br /></strong>ab 26. April 2009<br />Freitag 12.00 - 19.00 Uhr und Samstag - Sonntag 11.00 - 20.00 Uhr<br />Eintritt frei<br />Zollverein Schacht XII, Gebäude A13</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2009 12:47:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Grundstein für den Neubau des Depot- und Verwaltungsgebäudes des Ruhr Museums wird gelegt]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3807</link>
<description><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 31. März 2009, legen Prof. Ulrich Borsdorf vom Ruhr Museum und Roland Weiss von der Stiftung Zollverein um 13.00 Uhr gemeinsam den Grundstein für das neue Depot- und Verwaltungsgebäude des Ruhr Museums in direkter Nachbarschaft der Kohlenwäsche auf dem Welterbe Zollverein. Da die Sammlungen in den ehemaligen Depots nicht vollständig in den Bestandsgebäuden unterzubringen sind, wird das neue Depotgebäude für die Fotografie, die Archäologie und die Grafik errichtet und nach Bauabschluss Ende dieses Jahres bezogen. Das Gebäude wird auch Büros für die Verwaltung, eine Handbibliothek, ein Fotolabor und Räumlichkeiten für Ausstellungs-vorbereitungen enthalten. Der Neubau nimmt in Körper und Dimensionen dezidiert Bezug zum benachbarten Denkmalbestand. Mit seiner Materialwahl des dunkel eingefärbten Sichtbetons und der Glasfassade erfolgt ein seriöses Bekenntnis zum zeitgenössischen Architekturgeschehen, das sich auf Zollverein auch in dem Neubau der Zollverein School und den Pavillons im Zollverein Park widerspiegelt.<br /><br />Zur Grundsteinlegung werden die beiden Vorstandsmitglieder der Stiftung Zollverein ganz traditionell eine Kapsel im Baugrund versenken, in der sich unterschiedliche Gaben aus jeder Sammlungsabteilung des Ruhr Museums &ndash; Geologie, Archäologie, Fotografie, Geschichte &ndash; befinden. So werden ein geologisches Objekt, ein archäo-logisches Fragment, eine Fotografie, eine Bergmannskontrollmarke, eine Urkunde zur Grundsteinlegung und eine aktuelle Tageszeitung in die Kapsel gelegt.<br /><br />&bdquo;Ich freue mich, dass wir endlich Boden unter den Füßen für unser Depot und unsere Mitarbeiter mit dem Neubau haben werden. Und das nun direkt neben der Kohlenwäsche &ndash; denn wir brauchen die Tuchfühlung zu unserem Museum und den Ausstellungen&ldquo;, so Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, Direktor des Ruhr Museums und Mitglied des Vorstands der Stiftung Zollverein. <br /><br />Roland Weiss, verantwortlich für den Geschäftsbereich Entwicklung, Bauen, Betrieb der Stiftung Zollverein, betont die besondere Architektur des Gebäudes: &bdquo;Der Neubau der Architekten Ahlbrecht + Scheidt Architekten BDA aus Essen besticht besonders durch die äußerste Zurückhaltung der Gestaltung, die den durch das Welterbe Zollverein geforderten gestalterischen Maßstäben in hohem Maße Rechnung trägt. Das puristische und rationale Erscheinungsbild des Welterbes wurde überzeugend und ohne Anbiederung weiterentwickelt.&ldquo;<br /><br />Die Fertigstellung des Neubaus ist für Ende des Jahres 2009 geplant.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 13:13:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Neues deutsch-niederländisches Unternehmerforum auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3756</link>
<description><![CDATA[<p><em>Online-Plattform startet Ende März<br /><br /></em>Unter dem Titel &bdquo;Mehr Erfolg durch Kreativität und Design in den Niederlanden und in Deutschland&ldquo; feierte am 19. März 2009 auf Einladung der Industrie- und Handelskammern NRW, der Kamer van Koophandel Limburg und Zollverein Business.Services das erste deutsch-niederländische Unternehmerforum Design in der Zollverein School auf dem Welterbe in Essen Premiere. Gekommen waren gut 100 Akteure aus Kultur und Wirtschaft, um sich im Rahmen des 4-stündigen Vortrag- und Networking-Programms über die Chancen einer Grenzen überschreitenden Zusammenarbeit zu informieren. Am Ende entstand ein spontanes Netzwerk, das das Ziel einer stärkeren Vernetzung der Unternehmen und Kreativen aus beiden Ländern in greifbare Nähe rücken lässt. Eine Kontakt-Plattform für die Unternehmer und Designer wird Mitte nächster Woche frei geschaltet. Initiiert und koordiniert wird das neugegründete Netzwerk durch das Team von Zollverein Business.Services der Stiftung Zollverein.<br /><br />Nach der Begrüßung durch Roland Weiss, Stiftung Zollverein, Heinz-Jürgen Hacks, IHK zu Essen, und Dr. Peter van Heyst, Kamer van Koophandel Limburg, führte Inez Boogaarts vom Generalkonsulat der Niederlande durch ihren Vortrag &bdquo;Wirtschaft & Design in den Niederlanden und in Deutschland&ldquo; in die Thematik ein und bot erste Antworten auf die Frage &bdquo;Was können die Nachbarn voneinander lernen?&ldquo;. Best-Practice-Beispiele lieferten die Vorträge von Thomas Richter, Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG, und Peter Kurstjens, Wacom Europe GmbH, im Anschluss. Wahre Begeisterungsstürme erhielten der anschließende &bdquo;kreative Zwischensturm&ldquo; von Dick Evers und die Verabschiedung durch den kreativen Querkopf Joost Backus, beide Koekoek-Breeding Creative Success.<br /><br />Durch das kreative Gedankengut der beiden niederländischen Originale inspiriert, wurden im abschließenden Businesstalk Rufe nach einer konkreten Umsetzung der neugewonnenen Erkenntnisse laut. Spontan bot Barbara Wendling, Zollverein Business.Services, an, auf der Website www.zollverein.de/business ein Forum einzurichten, das den anwesenden Unternehmen und Kreativen die Möglichkeit bietet, bei Fragen und Problemstellungen direkt und international die passenden Ansprechpartner zu finden. Frei geschaltet wird die neue Online-Plattform bereits Mitte nächster Woche. Interessenten erhalten die Zugangsdaten unter <a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a>. Die Fortsetzung des ersten deutsch-niederländischen Unternehmerforum Design gibt es in der zweiten Jahreshälfte in den Niederlanden.<br /><br />Das erste internationale Unternehmerforum Design ist eine Kooperationsveranstaltung der Industrie- und Handelskammern in NRW, der Kamer van Koophandel Limburg und Zollverein Business.Services im Rahmen der Unternehmerforen Design. Koordiniert und initiiert werden die regelmäßig stattfindenden Designforen von den Industrie- und Handelskammern in NRW, der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und Zollverein Business.Services. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, denen in Vorträgen und Diskussionen Design als Erfolgsfaktor näher gebracht werden soll. Ziel der Unternehmerforen Design ist es, zu vermitteln, wie sich Design in der Wertschöpfungskette effektiv einsetzen lässt und ein emotionaler Mehrwert geschaffen werden kann.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 16:54:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[So klingt Zollverein - Auftaktveranstaltung zum Forschungsprojekt „MICC“ in der Zollverein School]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3805</link>
<description><![CDATA[<p>Mit einer kurzweiligen Auftaktveranstaltung startet am heutigen Freitag, den 20. März 2009, um 15.00 Uhr in der Zollverein School in Essen das Forschungsprojekt &bdquo;MICC&ldquo; &ndash; Musik, Innovation und Corporate Culture. Das Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen befasst sich mit den Klangvorstellungen, die zum Welterbe Zollverein bestehen. Ziel ist es, in den nächsten zweieinhalb Jahren ein auditives Markenzeichen für das Welterbe zu entwickeln. Eine Tonfolge oder ein Sound soll sofort vermitteln: das ist Zollverein. &bdquo;MICC&ldquo; will zudem die Möglichkeiten einer Übersetzung von verschiedenen Organisationskulturen in Musik innerhalb des Spannungsraumes zwischen Sounddesign und Managementtheorien ergründen.<br /><br />Zur Kick-off-Veranstaltung stellen Prof. Dr. Wolfgang Stark von der Universität Duisburg-Essen des Fachbereichs Bildungswissenschaften und Leiter des Labors für Organisationsentwicklung (Orgalab), Roland Weiss, Mitglied des Vorstands der Stiftung Zollverein, und Katrin Heymann und Anne Suchalla von der Stiftung Zollverein ihre Visionen zum Projekt vor. Anschließend erwartet die Besucher ein Gesprächs-Konzert mit dem Berliner Jazz-Musiker und Komponisten Christopher Dell und seinem Ensemble &bdquo;DRA&ldquo;.<br /><br />Das Projekt wird unterstützt von der Europäischen Union und in Zusammenarbeit mit vier Partnerorganisationen realisiert: Fuenfwerken Design aus Berlin/Wiesbaden, ic! Berlin Brillen GmbH aus Berlin, Zentrum Frau in Beruf und Technik ZFBT in Castrop-Rauxel und der Stiftung Zollverein in Essen.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 13:05:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Tatort Köln spielt in Essen - Folge „Klassentreffen“ auf dem Welterbe Zollverein gedreht]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3801</link>
<description><![CDATA[<p><em>Am 18. März 2009 wurde auf Schacht XII des Welterbes Zollverein in Essen gedreht: Der WDR hat bei schönstem Frühlingswetter die 46. Folge des Kölner Tatorts auf Zollverein aufgenommen. <br /></em><br />Die Schauspieler Klaus J. Behrendt und Dietmar Bär verschlug es für die Folge &bdquo;Klassentreffen&ldquo; ausnahmsweise nach Essen. Sie müssen in den Rollen Max Ballauf und Freddy Schenk den Mord an einem Bauunternehmer aufklären, dessen Firma Großaufträge für die Kulturhauptstadt Ruhr.2010 abwickeln sollte &ndash; und pikanterweise der Ehemann der Jugendliebe von Kommissar Max Ballauf ist, die er bei einem Klassentreffen in Essen wieder trifft. Ballauf gerät selbst unter Mordverdacht.<br /><br />Zahlreiche Besucher des Welterbes bestaunten die ungewöhnliche Kulisse auf Zollverein und nahmen die seltene Gelegenheit wahr, ihre Stars bei der Arbeit zu beobachten. Behrendt und Bär standen während der Drehpausen ihren Fans bereitwillig für Fragen und Fotografien zur Verfügung.<br /><br />Der Sendetermin der Folge ist für das Kulturhauptstadtjahr 2010 vorgesehen.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:54:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[Mit dem Frühling kommen die Oldtimer]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3804</link>
<description><![CDATA[<p><em>1. Oldtimertreffen auf der Kokerei Zollverein während der Techno-Classica<br /><br /></em>Am 5. April 2009 startet am letzten Tag der Techno-Classica in Essen als private Initiative das 1. Oldtimertreffen auf der Kokerei Zollverein. Zwischen 10.00 und 14.00 Uhr können Besitzer von Oldtimern ihre &bdquo;Kulturgüter&ldquo; präsentieren und untereinander fachsimpeln. Gefragt sind Oldtimer aller Automarken und Altersklassen vom ausgefallenen Steammobile oder Cadillac bis zum lieb gewonnenen Käfer oder Trabbi.  In unmittelbarer Nähe hat das Kokerei Café & Restaurant während des Oldtimertreffens geöffnet. Das Treffen der Oldtimer-Automobile findet ab April 2009 jeden 1. Sonntag im Monat längs der über 800 Meter langen ehemaligen Koksofenbatterie auf dem Welterbe statt.<br /><br />Zollverein bietet sich somit einmal mehr als Standort für Veranstaltungen rund um Automobile an. 2006 traf sich auf Zollverein z.B. die Automobilzuliefererindustrie zum 1. Deutschen Zukunftskongress, begleitet von einer spektakulären Ausstellung mit seltenen und innovativen Automobilen. Im Jahr 2007 gab es zur Techno-Classica die &bdquo;Autoworld International Parade&ldquo; auf dem Forum Kohlenwäsche über 100 Design-klassiker zu sehen. Der letzte Messetag läutet auch in diesem Jahr die ab April monatlich bis Ende Oktober stattfindenden Treffen auf Zollverein ein.<br /><br />Die private Initiative von Oldtimerliebhabern der Region wird unterstützt von der Stiftung Zollverein und der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur. Sie stellen den Veranstaltern den passenden Rahmen auf der Kokerei Zollverein für ihre Veranstaltung zur Verfügung. <br /><br />Auch Vereine und Fanclubs sind herzlich willkommen, auf dem Welterbe ihre Versammlungen abzuhalten. Alle Interessierten können sich vorab unter der Homepage <a href="http://www.oldtimertreff-zollverein.de" target="_blank">www.oldtimertreff-zollverein.de</a> über das Treffen, die Anfahrt und die ausgewiesenen Parkplätze für Oldtimer und Besucher informieren.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 13:02:00 CET</pubDate>
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<item>
<title><![CDATA[Ruhr Museum erhält neues Depot und Verwaltungsgebäude]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3808</link>
<description><![CDATA[<p><em>Bauarbeiten auf dem Welterbe Zollverein haben begonnen<br /><br /></em>Für den Neubau des Depot- und Verwaltungsgebäudes für das Ruhr Museum in direkter Nachbarschaft zur ehemaligen Kohlenwäsche sind in der letzten Woche auf dem Welterbe Zollverein die Bauarbeiten im Auftrag der Stiftung Zollverein gestartet. Begonnen hat das Essener Bauunternehmen Sprenker+ Gravius GmbH + Co. KG mit der Herstellung der Baugrube für das geplante 4-stöckige Gebäude. Nach der Fertigstellung zum Ende dieses Jahres wird das Ruhr Museum seine temporären Büros im Gebäude A12 auf Schacht XII des Welterbes und in der Nünningstraße sukzessive aufgeben und in den Neubau einziehen. <br /><br />Mit dem Umbau und der Erweiterung des Folkwang-Museums im Essener Museumsviertel fiel der Startschuss zum Umzug des ehemaligen Ruhrlandmuseums und heutigen Ruhr Museums in die ehemalige Kohlenwäsche auf Zollverein. Da die Depots nicht vollständig in den Bestandsgebäuden unterzubringen sind, wird das neue Depotgebäude für die Fotografie, die Archäologie und die Grafik errichtet. Dieses wird auch Büros, eine Handbibliothek, ein Fotolabor und Räumlichkeiten für Ausstellungs-vorbereitungen enthalten. Standort ist auf der westlichen Seite der Fritz-Schupp-Allee gegenüber der ehemaligen Kohlenwäsche. <br /><br />Gewünscht war ein Gebäude, das den funktionalen Ansprüchen des Ruhr Museums entspricht und den durch das Welterbe Zollverein geforderten gestalterischen Maßstäben in hohem Maße Rechnung trägt. Der Entwurf von Ahlbrecht + Scheidt Architekten BDA in Essen entspricht diesen Vorgaben: Er zeigt einen intelligenten Grundriss und zeugt von äußerster Zurückhaltung in der Gestaltung der Fassade, die das puristische, rationale Erscheinungsbild Zollverein überzeugend und ohne Anbiederung weiterentwickelt. Städtebaulich wurden in der Arbeit von Ahlbrecht + Scheidt Architekten BDA die Funktionen Radwegeverbindung, Verbindung zur Kohlenwäsche, Eingang Depot und Bushaltestelle durch eine neue kleine städtebauliche Platzsituation überzeugend gelöst.<br /><br />Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss sind die Depotflächen sinnvoll angeordnet. Nach Außen wird so eine &ndash; bis auf die Eingangsseite &ndash; geschlossene Fassade ermöglicht. Im zweiten und dritten Obergeschoss werden die Büro- und Bibliotheksflächen über die Längsseiten belichtet. Es entsteht so eine spannungsreiche aus der Funktion begründete Fassade, insbesondere durch den gekonnten Wechsel von offenen und geschlossenen Flächen. Die Dachfläche &ndash; von der Kohlenwäsche einsehbar &ndash; wird als &bdquo;fünfte Fassade&ldquo; dem übrigen Erscheinungsbild angepasst. Die Mittelzonen der oberen Geschosse werden vom Dach her zusätzlich belichtet. <br /><br />Der Neubau nimmt in Körper und Dimensionen dezidiert Bezug zum benachbarten Denkmalbestand. Mit seiner Materialwahl des dunkel eingefärbten Sichtbetons und der Glasfassade erfolgt ein seriöses Bekenntnis zum zeitgenössischen Architektur-geschehen, das sich auf Zollverein auch in dem Neubau der Zollverein School und den Pavillons im Zollverein Park widerspiegelt.<br /><br />Beeinträchtigungen der Besucher Zollvereins sind nicht zu erwarten &ndash; die Fritz-Schupp-Allee ist weiterhin 1-spurig befahrbar und die Bushaltestelle &bdquo;Kohlenwäsche&ldquo; nur um 50 Meter verlegt worden.<br /><br />Die Fertigstellung des Gebäudes erfolgt zum Jahresende 2009.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 13:39:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Sanierungsarbeiten auf dem Welterbe Zollverein wieder aufgenommen]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3803</link>
<description><![CDATA[<p><em>Ungewohnte Einblicke in die Halle A8 möglich<br /><br /></em>Es ist wieder Baulärm auf Zollverein zu hören &ndash; denn die Sanierungen auf dem Welterbe gehen weiter. Seit dem 12. Januar 2009 arbeiten Mitarbeiter der Firmen Bolte Bau GmbH und Stahlbau A. Lien im Auftrag der LEG Stadtentwicklung GmbH & Co. KG täglich auf dem Welterbe Zollverein. Ihre Aufgabe ist es, die sachgerechte Fachsanierung der Außenwände der Halle A8 in direkter Nachbarschaft zum red dot design museum vorzunehmen. Zu diesem Zweck haben Sie die Klinkergefache der Außenfassade herausgenommen &ndash; derzeit bieten sich den Besuchern von Schacht XII neue Einblicke in die Innenräume der Halle A8, die sie sonst nur selten erhalten. Nach Reparatur und Teilaustausch des Stahlfachwerkes werden die Klinkergefache unter Verwendung unbeschädigter alter und neuer Steine wiederhergestellt. Beeinträchtigungen für die Besucher und Nutzer des Welterbes sind nicht zu erwarten, die Baustelle ist weiträumig durch einen Zaun abgesichert.<br /><br />Die Halle A8 wurde bisher vorrangig für temporäre Veranstaltungen wie Ausstellungen und Führungen genutzt und war zunehmend im Bestand gefährdet. So mussten Besucher die Halle zum Welterbegeburtstag im August des letzten Jahres zum eigenen Schutz mit einem Bauhelm betreten. Im Anschluss an die Sanierung ist für das Kulturhauptstadtjahr 2010 wiederum eine temporäre Nutzung geplant. Zudem gibt es Pläne der Stiftung Zollverein, die Halle langfristig als Showroom für Designprodukte und Büros zu nutzen.</p>
<p>Die LEG Stadtentwicklung wird im März 2009 ihre Sanierungstätigkeiten zum Denkmalerhalt auf dem Welterbe auch auf die Halle A11 [Fördermaschinenhaus nördliche Förderung] in unmittelbarer Nachbarschaft zur Halle A8 ausweiten. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 13:00:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Mehr Erfolg durch Kreativität und Design - Design als Exportprodukt]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3633</link>
<description><![CDATA[<p><em>Erstes deutsch-niederländisches Unternehmerforum Design: Auftakt des Veranstaltungsprogramm 2009 von Zollverein Business.Services<br /><br /></em>Am 19. März 2009 findet in der Zollverein School das erste deutsch-niederländische Unternehmerforum Design statt. Organisiert von den IHKn in NRW, der Kamer van Koophandel Limburg und den Zollverein Business.Services widmet sich die Veranstaltung den Fragen des Designexportes sowie des Kreativitätsimportes. Unternehmer aus den Niederlanden und Deutschland beschreiben in Best-Practice-Beispielen ihre Markterfahrungen und zeigen, wie Unternehmen Kreativität und Design in ihre Produktentwicklung einbeziehen können. Im anschließenden Businessforum gibt es Gelegenheit zum Gesprächsaustausch; für den Abend ist ein gemeinsamer Imbiss geplant. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten.<br /><br />Nordrhein-Westfalen und die Niederlande bilden seit langem einen Wirtschaftsraum mit engen politischen Verflechtungen. Die Übergänge von einem Land ins andere sind fließend, die Landesgrenzen durchlässig, Kulturen wachsen zusammen. Umso mehr gewinnen Traditionen und die Geschichte eines Landes an Bedeutung, machen sie doch letztendlich die nationalen und regionalen Eigenheiten aus. So gilt niederländisches Design in Deutschland als innovativ, frech und international führend, während Niederländer insbesondere die gute Qualität an deutschen Produkten schätzen. Aber gibt es tatsächlich Unterschiede zwischen gutem Design in den Niederlanden und gutem Design in Deutschland? Und welche Faktoren spielen beim Designexport eine Rolle? Was können die Nachbarn voneinander lernen?<br /><br />Generell spricht gutes Design alle Sprachen, ist international und ein Mittler zwischen den Kulturen. Geht es um Märkte, gibt es jedoch ländertypische Charakteristika. Diese manchmal kleinen, aber feinen Unterschiede können für den Erfolg eines Produktes entscheidend sein. Neben guter Markt- und Kundenkenntnis spielen beim Design-Export &ndash; trotz aller Harmonisierung innerhalb der Europäischen Union &ndash; viele Faktoren eine Rolle: Technische Parameter, Gesetze, Zugangsbeschränkungen und andere Aspekte fließen in die Produktgestaltung ein. Dabei geht es um die funktionellen Ansprüche an ein Produkt, um den Kundenservice und natürlich um die Form. Gutes Design bietet für ein erfolgreiches Unternehmen die besten Vorrausetzungen. <br />Das erste internationale Unternehmerforum Design ist eine Kooperationsveranstaltung der IHKn in NRW, der Kamer van Koophandel Limburg und den Zollverein Business.Services im Rahmen der Unternehmerforen Design. Koordiniert und initiiert werden die regelmäßig stattfindenden Designforen von den IHKn in NRW, der Initiative Deutscher Designverbände (iDD) und den Zollverein Business.Services. Die Veranstaltungen richten sich insbesondere an kleine und mittlere Unternehmen, denen in Vorträgen und Diskussionen Design als Erfolgsfaktor näher gebracht werden soll. Ziel der Unternehmerforen Design ist es, zu vermitteln, wie sich Design in der Wertschöpfungskette effektiv einsetzen lässt und ein emotionaler Mehrwert geschaffen werden kann. Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung unter <a href="mailto:sabine.dienemann@zollverein.de">sabine.dienemann@zollverein.de</a> wird gebeten.  <br /><br /><strong>Erstes deutsch-niederländisches Unternehmerforum Design<br /></strong>&bdquo;Mehr Erfolg durch Kreativität und Design in den Niederlanden und in Deutschland<br />Fakten &ndash; Marktinformationen &ndash; Kontakte&ldquo;<br /><br />Termin: 19. März 2009, 14.00 Uhr<br />Ort: Zollverein School, Schacht XII, Gelsenkirchener Str. 209, 45309 Essen<br />Die Teilnahme ist kostenfrei.<br /><br /><br />Für Rückfragen der Redaktionen: <br /><br />Barbara Wendling<br />Schacht XII, Zollverein School<br />Gelsenkirchener Straße 209<br />45309 Essen<br />Fon +49 (0)201 1850-361 <br />Fax +49 (0)201 1852-366<br /><a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a> <br /><br /><br /><strong>Vortragsthemen und Programm<br /><br /></strong>14.00 Uhr Begrüßung und Vorträge <br /><br />Begrüßung <br />Roland Weiss, Vorstand Business Development Stiftung Zollverein<br />Dr. Gerald Püchel und Drs. Peter van Heyst <br />Hauptgeschäftsführer der IHK für Essen, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen zu Essen Projektleiter Regiostimulering Kamer van Koophandel Limburg<br /><br />Vortrag &bdquo;Wirtschaft & Design Deutschland-Niederlande: Ein Muss für Unternehmen&ldquo;<br />Inez Boogartz, Generalkonsulat des Königreichs der Niederlande<br /><br />Vortrag &bdquo;Design und Kreativität &ndash; Der Schlüssel zum internationalen Erfolg&ldquo; <br />Thomas Richter, Leiter Business Development Aloys F. Dornbracht GmbH & Co. KG<br /><br />Ca. 15.45 Uhr Kaffeepause<br /><br />Ca. 16.15 Uhr Vorträge und Businesstalk <br /><br />Vortrag &bdquo;Kreativität und Design als Schlüsselfaktor des Erfolgs&ldquo;<br /><br />Peter Kurstjens, New Business Creation Manager Wacom Europe GmbH, Krefeld<br /><br />Vortrag &bdquo;Kreativität &ndash; Ohne sie geht immer weniger! Ein kreativer Zwischensturm!&rdquo;<br /><br />Dick Evers, Manager KOEKOEK &ndash; Breeding Creative Success, Venlo<br /><br />Businesstalk &bdquo;Unternehmens- und Wissensnetzwerke &ndash; Kreativitätsirrsinn oder Wiege der Zukunft?&ldquo; <br /><br />Moderation: Barbara Wendling und Markus Wessel, Zollverein Business.Services<br /><br />Verabschiedung durch einen kreativen Querkopf <br />Joost Backus, Manager KOEKOEK &ndash; Breeding Creative Success, Venlo<br /><br />18.00 Uhr Einladung zu Gesprächen bei Fingerfood</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 20:45:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zollverein Konzerte starten in Rekordsaison]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3401</link>
<description><![CDATA[<p><em>Frischer Wind im ersten Halbjahr 2009 &ndash; Folkwang Hochschule gestaltet Auftakt zu den insgesamt 15 Konzerten<br /><br /></em>Einen neuen Rekord feiern die Zollverein Konzerte im kommenden Jahr: Gleich 15 Veranstaltungen bietet das Programm im ersten Halbjahr 2009. Aufregender Jazz, Kammermusik, große Orchesterkonzerte und die Verknüpfung mit dem Theater stehen für dramatisch-musikalische Grenzgänge auf Zollverein.<br /><br />Die jungen Musiker der Folkwang Hochschule gestalten im Januar den Auftakt der Zollverein Konzerte: mit der Uraufführung einer szenischen Fassung des Osiris-Mythos durch das Ensemble folkwang modern und einem Sinfoniekonzert des Hoch- schulorchesters.<br />Die Folkwang Hochschule bildet den roten Faden des Halbjahresprogrammes, so wird das traditionelle Passionskonzert des Essener Bachchores auch durch das Folkwang Kammerorchester unterstützt. Nach einem zweiten Sinfoniekonzert des Hochschulorchesters unter der Leitung von David de Villiers tritt im Juni erneut folkwang modern auf und präsentiert unter dem Titel »Folkwang medial« eine lange, multimediale Nacht auf Zollverein.<br />Die Kammermusikszene ist durch das hochkarätig besetzte Arcanto Quartett vertreten, weitere Höhepunkte sind der Auftritt des bekannten Komponisten und Oud-Spielers Rahib Abou-Khalil mit seiner Produktion »Em portugûes« und die zweite Jazznacht, die nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr mit internationaler Verstärkung wieder auf Zollverein zu Gast ist.<br />An mehreren Abenden bieten die Zollverein Konzerte eine Kombination aus Musik, Schauspiel und Sprachwitz: Philipp Hochmair mit Goethes »Werther« und Kafkas »Der Prozess«, Sebastian Krämers »Krämer bei Nacht« und »Zauberflöte &ndash; eine Prüfung« von Michael Bader gehören zum Programm.<br />Diese ungewöhnliche Mischung der Zollverein Konzerte aus klassischer wie zeitgenössischer, aktueller Musik und Theater bietet dem Publikum viel Abwechslung. Musikalische Grenzgänge werden nicht gescheut, so kommen Klassik-Freunde mit »The Philharmonics« ebenso auf ihre Kosten wie die Fans elektronischer und instrumentaler Musik, etwa beim Konzert von Bohren und der Club of Gore.<br /></p>]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 15:27:00 CET</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=3536&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=3536&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Design - Der entscheidende Wettbewerbsvorteil]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3401</link>
<description><![CDATA[<p><em>Hochkar&auml;tig besetzte Unternehmenskonferenz auf Zollverein gro&szlig;er Erfolg<br /><br /></em>Rund 300 Teilnehmer konnte der Zollverein Business.Service der Entwicklungsgesellschaft Zollverein am 16. Oktober 2008 bei seiner Unternehmenskonferenz &bdquo;creative industries &ndash; made by design&ldquo; zum Auftakt des diesj&auml;hrigen Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE auf Zollverein begr&uuml;&szlig;en. In Vortr&auml;gen, Diskussionen und Workshops beleuchteten Design-, Marketing- und Innovationschefs marktf&uuml;hrender Unternehmen unterschiedliche Aspekte des Einsatzes von Design im Unternehmen und diskutierten ihre Positionen mit den Teilnehmern. Dabei kam auch ein bislang eher unbekanntes Format zum Einsatz: In einem Kreativ-Caf&eacute; moderierten Designer der Initiative Deutscher Designverb&auml;nde (iDD) kleine Gruppen zu einem bestimmten Thema. Nach einer vorgegebenen Zeit wechselten die Teilnehmer ihre Pl&auml;tze und die Moderatoren setzen das Gespr&auml;ch mit anderen Teilnehmern fort.<br /><br />Die Konferenz begann mit Vortr&auml;gen von Dieter Futschik, Leiter Design PKW Exterieur/Interieur bei Mercedez Benz Design, Andreas Enslin, Leiter des Miele-Designcenters bei Miele &amp; Cie, Udo Ermert, Group Product Design Management bei Vaillant, Dr. Sascha Peters, Leiter des Materialkompetenzzentrums modulor, und Hans-J&ouml;rg M&uuml;ller, Leiter Marketing und Innovationsmanagement bei HEWI. Sie alle gingen der Frage nach, wie die Unternehmensstrategien in der Zukunft aussehen k&ouml;nnen oder m&uuml;ssen, wenn Fortschritt nicht gleich Marktvorteil ist. Die Antwort f&auml;llt eindeutig aus: Nicht mehr die Technologie, sondern das Design bringt den entscheidenden Wettbewerbsvorteil, weil es die Produkte&nbsp; unverwechselbar macht und die Kaufentscheidung der Kunden beeinflusst. <br /><br />Nach einem Zwischenruf von Prof. Dieter Gorny, K&uuml;nstlerischer Direktor der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 und Schirmherr des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE zum Thema &bdquo;Kunst ist soziales Design&ldquo; starteten am Nachmittag verschiedene Pannels mit Workshops zur Vertiefung. Neben der Besch&auml;ftigung mit neuartigen Materialien als Motor f&uuml;r Innovationen, dem Nutzen von Netzwerken und der Unterst&uuml;tzung bei der Kalkulation von Designleistungen gab es die M&ouml;glichkeit, im Kreativ-Caf&eacute; Platz zu nehmen. An 20 Tischen wurden 20 Themen rund um den Einsatz von Design besprochen. Moderiert wurde jede Gruppe von einem Designer der iDD, nach einer vorgegebenen Zeit wechselten die Teilnehmer die Pl&auml;tze und die Moderatoren setzten das Gespr&auml;ch mit anderen Partnern fort. Das Ergebnis waren &uuml;berraschende und inspirierende Gespr&auml;che und Gedanken. Ein spannendes Format, das die iDD in Zukunft h&auml;ufiger einsetzen m&ouml;chte.<br /><br />Im Anschluss an die Konferenz fand in der Kohlenw&auml;sche auf Zollverein die Er&ouml;ffnungsparty ESSENS KREATIVE KLASSE, die mit &uuml;ber 1.000 G&auml;sten die gr&ouml;&szlig;te Netzwerkparty der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet ist. Zum Festival ESSENS KREATIVE KLASSE zeigten 160 Akteure und Unternehmen in 140 Veranstaltungen an 84 Orten im Essener Stadtgebiet die ganze Bandbreite ihres kreativen K&ouml;nnens. Initiiert und koordiniert wird ESSENS KREATIVE KLASSE vom Zollverein Business.Service der Entwicklungsgesellschaft Zollverein als erste Aktions- und Kommunikationsplattform der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet.<br /><br />R&uuml;ckfragen bitte an: Barbara Wendling, Business.Service &amp; Kommunikation<br />Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH<br />E-Mail: <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a><br />Fon 0201 - 85 43 115<br /><br />Welterbe Zollverein Halle 6 [Elektrowerkstatt, Schacht XII], Geb&auml;ude A6,<br />Gelsenkirchener Stra&szlig;e 181, 45309 Essen<br /><a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> &gt;&gt; <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a><br /></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 15:27:00 CET</pubDate>
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<title><![CDATA[RAG Montan Immobilien GmbH und Stiftung Zollverein bringen gemeinsam UNESCO-Weltkulturerbe voran]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3250</link>
<description><![CDATA[<p>6. Oktober 2008. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Stiftung Zollverein und der RAG Montan Immobilien wird die Grundlage zur Weiterentwicklung des Standortes Zollverein als wesentlicher Bestandteil des UNESCO-Weltkulturerbes im Rahmen von Ruhr 2010.Kulturhauptstadt Europas sein. Beide Partner präsentierten heute auf der Expo Real in München in Anwesenheit von Oliver Wittke, Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, ihr Ziel, den dritten Abschnitt des Welt-kulturerbes, die ehemalige Kokerei Zollverein, nachhaltig zu entwickeln.<br /><br />Dabei sollen die Potenziale des Standortes für eine eigenwirtschaftliche Entwicklung genutzt werden. Dies soll durch eine gemeinsame Einwirkung auf Partner in Unternehmen, Politik und Verwaltung verstärkt erfolgen. Unter anderem, um zeitnah adäquates Planungsrecht sowie Entwicklungs- und Nutzungsmodelle für Teilflächen und teilweise denkmalgeschützte Anlagen zu schaffen und die Erschließung zu sichern. <br /><br />&bdquo;Durch die Kooperation von RAG Montan Immobilien und Stiftung Zollverein bekommt die Entwicklung und Vermarktung des Weltkulturerbes Zollverein eine neue Dynamik&ldquo;, sagte Oliver Wittke, Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. &bdquo;Ich denke, dass der Standort Zollverein für Investitionen dadurch noch interessanter wird. Zumal sich das Land ja verpflichtet hat, die Betriebskosten von Zollverein in einem langfristigen Zeitraum auszugleichen.&ldquo;<br /><br />&bdquo;Mit dem dritten Abschnitt, der Aufbereitung und Vermarktung der Kokerei, treten wir jetzt in eine neue und spannende Phase&ldquo;, ergänzt Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein. &bdquo;Nun kann die Entwicklung Zollvereins zum Leuchtturm des Ruhrgebiets und als Symbol des regionalen Strukturwandels weiter voran getrieben werden, indem wir neue Wirtschaftsbetriebe, vor allem aus der Kreativwirtschaft, hier ansiedeln.&ldquo;<br /><br />&bdquo;Wir sind uns mit unserem Partner Stiftung Zollverein unserer gemeinsamen struktur- und kulturpolitischen Verantwortung in der Metropole Ruhr bewusst&ldquo;, erklärt Prof. Dr. Hans-Peter Noll, Vorsitzender der Geschäftsführung der RAG Montan Immobilien. &bdquo;Ich denke gerade durch diese vereinbarte Kooperation kann die Fläche der Kokerei Zollverein mehrere Schritte auf einmal zu einer nachhaltigen Entwicklung nehmen und so den Charakter des Weltkulturerbes sichern.&ldquo;<br /><br />&bdquo;In dieser Kooperation liegt eine Chance für die Region Ruhr&ldquo;, sagte Peter Schrimpf, Vorstand der RAG AG. &bdquo;Mit der Entwicklung des dritten Abschnittes des Weltkulturerbes wird ein weiterer attraktiver Flächenbereich für die Ansiedlung von Unternehmen zur Verfügung stehen und so dazu beitragen, dass sich Zollverein noch mehr als Kultur- und Wirtschaftsstandort in der Region verankert.&ldquo;<br /><br />Im Rahmen der intensiven Netzwerkarbeit erklärt sich die Stiftung Zollverein bereit, in Abstimmung mit der RAG Montan Immobilien als Eigentümervertreter die Grundlagen für die Bauleitplanungen zu schaffen, den Masterplan Zollverein fortzuschreiben und Grundregeln der städtebaulichen Gestaltung zu entwickeln. Mögliche Nutzer und interessierte Investoren sollen der RAG Montan Immobilien als Vermarkter der Fläche zugeführt werden. Beide Partner schließen sich für ihr gemeinsames Ziel zusammen: Zollverein zu einem national wie international attraktiven Wirtschafts-, Kultur- und Tourismusstandort weiter zu entwickeln.<br /><br />Die 1959 in Betrieb genommene Kokerei Zollverein wurde im Jahr 1993 stillgelegt. Auf Grund ihrer technologischen Bedeutung und als Teil eines vollständigen bergbaulichen Funktionskomplexes bestehend aus Schachtanlagen und Kokerei wurde Zollverein 2001 in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. Während die schwarze Seite der Kokerei in die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur eingebracht wurde, liegt die weiße Seite in wesentlichen Teilen brach. <br /><br />Im Jahre 2001 wurde die Entwicklungsgesellschaft Zollverein mit der Aufgabe gegründet, das Weltkulturerbe Zollverein zu einem national wie international bedeutenden Wirtschafts-, Kultur- und Tourismusstandort zu entwickeln. Seit Dezember 2007 bündelt die neu formierte Stiftung Zollverein alle Aufgaben, die bislang Entwicklungsgesellschaft und Stiftung Zollverein mit Unterstützung der Stadt Essen, des Landes Nordrhein-Westfalen sowie des Landschaftsverbandes Rheinland übernommen haben. <br /><br /><strong>RAG Montan Immobilien GmbH<br /></strong>Am Technologiepark 28<br />45307 Essen<br /><br /><strong>PR und Öffentlichkeitsarbeit<br /></strong>Stephan Conrad<br />Telefon: (02 01) 3 78-18 72<br />Telefax:: (02 01) 3 78-18 77<br />Internet: <a href="http://www.rag-montan.immobilien.de/" target="_blank">www.rag-montan.immobilien.de</a><br />E-Mail: <a href="mailto:info@rag-montan-immobilien.de">info@rag-montan-immobilien.de</a> <br /><br />Sitz der Gesellschaft: Essen<br />Registergericht:<br />Amtsgericht Essen<br />Handelsregister B 3486<br />Bankverbindung:<br />Dresdner Bank AG Essen<br />BLZ 360&#8197;800&#8197;80<br />Konto 408&#8197;571&#8197;100</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Oct 2008 16:29:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[FULMINANTER AUFTAKT VON ESSENS KREATIVE KLASSE]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3205</link>
<description><![CDATA[<p><em>Hochkarätig besetzte Unternehmenskonferenz &bdquo;creative industries &ndash; made by design&ldquo; am 16. Oktober 2008 auf Zollverein<br /><br /></em>Nach dem großen Anfangserfolg bei der Premiere von ESSENS KREATIVE KLASSE im November 2007 lädt der Zollverein Business.Service der Entwicklungsgesellschaft Zollverein gemeinsam mit der Ruhr.2010 &ndash; Stadt der Kreativität vom 16. bis 26. Oktober 2008 erneut zum Festival der Essener Kreativwirtschaft ein. 160 Unternehmen und Akteure zeigen in 140 Veranstaltungen an 84 Orten 11 Tage lang das kreative Potenzial der Stadt. <br />Den Auftakt am 16. Oktober 2008 macht die Unternehmenskonferenz &bdquo;creative industries &ndash; made by design&ldquo; auf dem Welterbe Zollverein. Vorträge und Workshops von und mit Design-, Marketing- und Innovationschefs von Daimler, Miele, Vaillant, HEWI, des Materialkompetenzzentrums modulor und der Allianz deutscher Designer gehen der Frage nach, ob auf den Technologie-Push nun der Kreativ-Pull folgt. Ein Zwischenruf kommt von Prof. Dr. Dieter Gorny, dem Künstlerischen Direktor der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010.<br /><br />Seit vielen Jahren werden Innovationen von technologischen Neuerungen getrieben. Hergestellt wird, was technisch möglich ist. Ob der vermeintliche Mehrwert von Produkten die Kaufentscheidung des Kunden positiv beeinflusst, steht dabei nicht immer im Mittelpunkt der Entwicklung. Aber wie sehen die Strategien der Zukunft aus, wenn Fortschritt nicht gleich Marktvorteil ist? <br /><br />Hochkarätige Referenten von marktführenden Unternehmen geben Einblick in ihre aktuellen Positionen und diskutieren mit dem Publikum. Workshops laden die Gäste zur Beteiligung an kreativen Fragestellungen ein: Welche zusätzlichen Faktoren machen Innovationen zu erfolgreichen Produkten? Welchen Anteil hat dabei Design? Wo fängt Design in Unternehmen an und wie wirkt es sich aus? Wie erkennen Unternehmen ihr kreatives Potenzial? Und wie sehen Wertschöpfungsketten in einer Kreativen Ökonomie aus? Welche Netzwerke brauchen Unternehmen?<br /><br />Anmeldungen zur Konferenz bitte an <a href="mailto:business@zollverein.de">business@zollverein.de</a>. Die Teilnahme ist kostenfrei. Weitere Informationen und das vollständige Programm von ESSENS KREATIVE KLASSE unter <a href="http://www.essenskreativeklasse.de/" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a>. <br /><br /><br /><strong>Programm:<br />Location: Casino Zollverein [Niederdruckkompressorenhaus, Schacht XII] Gebäude A9<br /></strong><br /><strong>11.00 Uhr Begrüssung</strong> <br />Roland Weiss, Geschäftsführer Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH<br /><br /><strong>11.10 Uhr Key-note<br />Erfolgsfaktor Design &ndash; Strategien und Konzepte einer Weltmarke</strong><br />Gorden Wagener, Vice-President Design, Mercedes-Benz Cars Development<br />Gutes Produktdesign ist zu einem bedeutenden Faktor für den Erfolg einer Automobilmarke geworden. Design gibt den Fahrzeugen ein Gesicht, verleiht ihnen Charakter und macht sie unverwechselbar. Doch es geht nicht nur darum, formschöne, faszinierende und funktionsgerechte Einzelprodukte zu schaffen. Das Thema Markenidentität wird weiterhin an Bedeutung zunehmen. Denn Design ist Spiegelbild der Marke und visualisiert Unternehmens-Werte. <br /><br /><strong>11.40 Uhr Impulsvortrag<br />Weniger ist besser &ndash; was kommt nach dem Konsum? <br /></strong>Andreas Enslin, Leiter Miele-Designcenter, Miele & Cie KG<br />Nach dem Kauf eines Produktes beginnt das Begreifen &ndash; jetzt fangen die Probleme erst an! Wieder mal passen die Stecker der spontanen Neuerwerbung nicht und die Hotline für 2,99 EURO ist ständig besetzt. Das Leben ist mal wieder komplizierter statt einfacher geworden. Doch wer hilft? Werden Kunden künftig dafür bezahlen, dass Produkte weniger können, dafür aber das "Richtige" dann richtig gut? Welche Fähigkeiten werden Unternehmen künftig brauchen? Gedanken zur Welt des Designs von morgen.<br /><br /><strong>12.00 Uhr Impulsvortrag<br />Produkt Design Management für Investitionsgüter &ndash; Kreativität, Prozesse und Innovationen managen<br /></strong>Udo Ermert, Group Product Design Management, Vaillant GmbH<br />Der Vortrag zeigt Beispiele auf, wie sich das Design von Investitionsgütern vom funktionsgetriebenen zum marken- und kundenorientierten Design wandelt und veranschaulicht, welche Prozesse im Designmanagement von Unternehmen notwendig sind, um Ingenieure zu inspirieren.<br /><br /><strong>12.20 Uhr Impulsvortrag<br />Das Jahrzehnt der Materialien &ndash; Vom Technologie- zum Innovationsstandort dank professioneller Kreativer<br /></strong>Dr. Sascha Peters, Leiter des Materialkompetenzzentrums modulor<br />Designer übernehmen in Entwicklungen immer zentralere Funktionen. Sie sind es, die aus der rein technischen Innovation ein marktfähiges Produkt machen. Deutschland entwickelt sich vom Technologie- zum Innovationsstandort.<br /><br /><strong>12.40 Uhr Podiumsrunde<br />Design. Management. Markets. Materials.<br /></strong>mit Gorden Wagener, Andreas Enslin und Udo Ermert<br />Moderation: Ralf Grauel, Wirtschaftsjournalist<br /><br /><strong>13.15 Uhr Mittagspause<br /><br />14.15 Uhr Impulsvortrag<br />Strategisches Design- und Innovationsmanagement<br /></strong>Hans-Jörg Müller, Leiter Marketing und Innovationsmanagement, HEWI<br />Die Innovationskraft wird durch psychologische Faktoren bereichert: Wie können wir das kreative Potential in Organisationen und Innovationsbereichen erhöhen? Wie schaffen wir die Identität im &bdquo;Wettbewerbsdickicht&ldquo; vor dem Hintergrund steigender Dynamik durch zunehmende Exportmärkte und Wettbewerber, sich wandelnder Entscheiderstrukturen, wachsender Sortimente sowie unzähliger Design- und Technologieoptionen? Die zahlreichen (Ratio-)Tools und Prozessmodelle zur Steuerung von Innovationsprozessen stoßen dabei auf Grenzen.<br /><br /><strong>14.35 Uhr Zwischenruf<br /></strong>Kunst ist soziales Design<br />Prof. Dr. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 - Stadt der Kreativität<br /><br /><br /><strong>Location: Zollverein School [Schacht XII] Gebäude A35<br /><br />15.15 Uhr Workshops<br /></strong>Auditorium <br /><strong>Kalkulation von Designleistungen im Bereich visueller Kommunikation</strong><br />Ein selbständiger Designer sollte sich von Anfang an mit den wirtschaftlichen Konditionen seiner Tätigkeit vertraut machen, d.h. er muss seine Leistung einschätzen, marktgerecht berechnen und diese Kalkulation gegenüber seinem Auftraggeber vertreten. Unter Berücksichtigung von Urheber- und Vertragsrecht vermittelt der Workshop die notwendigen Grundlagen der Auftragsabrechnung im Bereich visueller Kommunikation.<br />Leitung: Lutz Hackenberg, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Allianz deutscher Designer (AGD)<br />1. Obergeschoss<br />Materialien als Motor für Innovationen &ndash; Designer gestalten Zukunftsräume<br />Die Teilnehmer entwickeln Produktkonzepte zukünftiger Anwendungen in den Bereichen Robotik, Mobilität, Gesundheit und Energie und leiten Anforderungen an neue Materialien ab.<br />Leitung: Dr. Sascha Peters, Leiter des Materialkompetenzzentrums modulor <br />2. Obergeschoss<br />Wie bringen Netzwerke konkreten Nutzen?<br />Ob in Unternehmen, Hochschulen, Verbänden oder anderen Institutionen: Netzwerke bestimmen heute die Landschaft. Welche Faktoren sind wichtig, und welche Botschaften gehen von ihnen aus? Die Teilnehmer des Workshops erarbeiten anhand von erfolgreichen Beispielen, wie sich Netzwerke organisieren sollten, damit sie einen Mehrwert für die Partner bringen.<br />Leitung: Markus Wessel und Barbara Wendling, Zollverein Business.Service<br /><br /><strong>15.15 Uhr Kreativ Café <br /></strong>Erdgeschoss<br /><strong>20 Tische &ndash; 20 Themen<br /></strong>Kreativität lebt vom Unvorhergesehen und der Offenheit für neue Themen, Zusammenhänge und Menschen. In einem toleranten Klima kann sie sich ungezügelt entfalten und führt zur gegenseitigen Inspiration.<br />Lassen Sie sich auf ein kreatives Experiment ein und nehmen Sie im Kreativ-Café Platz. Die Themen werden am Tag der Konferenz bekannt gegeben. Nach dem Prinzip moderierter Gruppen bilden sich an 20 Tischen Gruppen von fünf Personen, die ein Thema diskutieren. Nach 20 Minuten wechseln die Gesprächspartner den Tisch und der Moderator führt den kreativen Austausch mit neuen Teilnehmern weiter. Am Ende entsteht ein variantenreiches Bild mit teils überraschenden Aspekten zu vermeintlich bekannten Themen.<br />Leitung: Designer aus den unterschiedlichsten Bereichen der Initiative Deutscher Designverbände (iDD)</p>
<p><strong>Location: Casino Zollverein [Niederdruckkompressorenhaus, Schacht XII] Gebäude A9<br /></strong><br /><strong>17.00 Uhr Abschlussrunde <br />Präsentation der Ergebnisse der Workshops und des Kreativ-Cafés <br /></strong>Dr. Sascha Peters, Lutz Hackenberg, Markus Wessel, Barbara Wendling sowie die Designer der iDD, Moderation: Ralf Grauel</p>
<p><br /><br /><strong>Die Referenten bei &bdquo;creative industries &ndash; made by design&rdquo;:<br /><br />Gorden Wagener <br /></strong>hat Mitte 2008 die Leitung des weltweit tätigen Designbereichs von Mercedes-Benz übernommen. Davor war der Industrial Designer Leiter für Strategisches Advanced Design bei Mercedes-Benz Cars und als verantwortlicher Designer an der Entwicklung der aktuellen Modelle der A-, B-, C-, CLK-, CLS-, E-, S-, M- und R-Klasse und der Sportwagen SL, SLK und SLR McLaren beteiligt.<br /><br /><strong>Andreas Enslin<br /></strong>wechselte 2001 nach Studium, eigenem Designstudio und der Übernahme und Geschäftsführung von &bdquo;conceptform&ldquo; &ndash; Design für die Industrie in München zur Firma Grohe nach Iserlohn. Seit 2006 leitet der Diplom-Industriedesigner das Designcenter von Miele & Cie in Gütersloh. Zudem ist er Vizepräsident des Verbands Deutscher Industriedesigner (VDID).<br /><br /><strong>Udo Ermert<br /></strong>verantwortet seit 2001 das Product Design Management der Vaillant Group in Remscheid, die heute mit neun internationalen und nationalen Marken operiert: Als ausgebildeter Kommunikationsdesigner fühlt er sich der Marke wie dem Kunden verpflichtet. <br /><br /><strong>Prof. Dr. Dieter Gorny<br /></strong>ist Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands Musikindustrie e.V. und Künstlerischer Direktor für Kreativwirtschaft der Europäischen Kulturhauptstadt Ruhr.2010. 1993 bis 2000 war er Geschäftsführer der VIVA Fernsehen GmbH, ab 2000 Vorstandsvorsitzender der VIVA Media AG. Nach der Übernahme der VIVA Media AG durch den Viacom-Konzern 2004 war er bis 2006 als Executive Vice President für MTV Networks Europe tätig. <br /><br /><strong>Lutz Hackenberg<br /></strong>ist selbständiger Kommunikationsdesigner mit Schwerpunkt Buchgestaltung. Er ist Mitbegründer, Vorstandsmitglied und Geschäftsführer der Allianz deutscher Designer AGD. Sein Spezialgebiet ist die berufswirtschaftliche Betreuung der Freelancer sowie die Beratung in vielen Fragen zur Auftragsabwicklung und Vertragsgestaltung im Bereich visueller Kommunikation.<br /><br /><strong>Hans-Jörg Mueller<br /></strong>leitet seit zwei Jahren das Marketing und Innovationsmanagement der Firma HEWI in Bad Arolsen. Zuvor war der studierte Wirtschaftswissenschaftler 14 Jahre bei der Firma GIRA, Gebäudesystemtechnik, in Radevormwald als Leiter Produktmanagement und Design tätig. <br /><br /><strong>Dr. Sascha Peters <br /></strong>ist Leiter des Materialkompetenzzentrum modulor und Autor des Handbuchs für technisches Produktdesign. Vor seinem Engagement in Berlin war er stellvertretender Leiter des Design Zentrum Bremen und Wissenschaftler am Fraunhofer IPT.<br /><br /><strong>Roland Weiss<br /></strong>ist als Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Zollverein und Vorstandsmitglied der Stiftung Zollverein für die weitere Entwicklung Zollvereins zum Zentrum der Kreativwirtschaft und die Immobilienwirtschaft verantwortlich. <br /><br /><strong>Barbara Wendling<br /></strong>leitet den Zollverein Business.Service und die Kommunikation der Entwicklungsgesellschaft Zollverein. Zu ihren Projekten zählt auch die Initiierung und Koordination von ESSENS KREATIVE KLASSE, die erste Aktions- und Kommunikationsplattform der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet. <br /><br /><strong>Markus Wessel<br /></strong>hat in den letzten drei Jahren als Berater im Zollverein Business.Service unter anderem die Netzwerke mit den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern im Ruhrgebiet aufgebaut, ebenso die Initiative Deutscher Designverbände (iDD), die er auch moderiert. <br /><br /><strong>Moderator Ralf Grauel <br /></strong>ist Autor beim Wirtschaftsmagazin brand eins. Davor war er Reporter für Tempo und das Zeit-Magazin und entwickelte als Herausgeber und Chefredakteur die Lifestyle-Titel Park und blond magazine. Er wohnt und arbeitet in Berlin. Seine Themenschwerpunkte sind Trends, Marketing und Kommunikation. Daneben berät er Institutionen wie die Philipp Morris Stiftung oder den Schweizer Think Tank Gottlieb Duttweiler Institute.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Sep 2008 15:17:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Projekt „mobile working spaces“ auf dem Welterbe Zollverein ist Kooperationsprojekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3194</link>
<description><![CDATA[<p>Seit Mitte September ist es offiziell: die fünf ausgewählten Konzepte des Architekturwettbewerbs Zollverein &bdquo;mobile working spaces&ldquo; sind als Kooperationsprojekt in das offizielle Programm der Kulturhauptstadt Europas Ruhr.2010 aufgenommen worden. Mit großer Freude nahmen die Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH als Auslober des Wettbewerbs und die fünf Projektteams HUNT, lightStructure, mobile working station, OpenOffice und PH-Z2 diese positive Nachricht auf. Zusammen mit Kooperationspartnern aus der Wirtschaft vom regionalen Handwerksbetrieb bis hin zu internationalen Konzernen werden die Teams die innovativen Bauten auf dem Welterbe Zollverein in den nächsten Monaten realisieren.<br /><br />&bdquo;mobile working spaces&ldquo; lautete der Titel des im Sommer 2007 von der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH ausgelobten Architekturwettbewerbs. Teams waren aufgerufen, temporäre Bauten für Unternehmensgründer der Kreativbranche abseits des Gewöhnlichen zu entwickeln. <br /><br />Mit der Realisierung der experimentellen Bauten wird gezeigt, dass auch mobile und kostengünstige Bauwerke keine Ästhetik vermissen lassen und dass sich temporäre Architekturen sowie neue Materialien an die verschiedenen Gegebenheiten eines Welterbes anpassen können. Zudem wurde ein weiteres Experiment gewagt: zur Realisierung war ein Kooperationsmodell aus Architekten und Studierenden sowie Unternehmen gefordert. Knapp 45 Unternehmen von kleinen regionalen Betrieben wie einem regionalen Dachdeckermeisterbetrieb bis hin zu internationalen Konzernen wie 3M sind an dem Projekt beteiligt.<br /><br />Entscheidend für die Beurteilung der Entwürfe waren Kreativität und ein hoher Innovationsgrad bei der Verwendung von neuen und recycelten Materialien. Die vielschichtigen Ansprüche Kreativer an ihren Arbeitsraum wurden dabei ideenreich umgesetzt und Aspekte wie ökologische Nachhaltigkeit bedacht. Die Innovationen der Bauten werden ab Frühjahr 2009 von ihren Mietern auf Nutzbarkeit und Zukunftsfähigkeit geprüft. Sie haben zu beurteilen, ob die Bauten für eine mögliche Serienproduktion geeignet sind. Zu testen ist z.B. die Haltbarkeit der recycelten Materialien wie der Papierballen, das Raumklima in den Überseecontainern oder die Raumakustik in großen Räumen mit mehreren Nutzern.<br /><br />Zudem wird der Frage nachgegangen, inwiefern Architektur Einflüsse auf die Organisationskultur seiner Nutzer hat: fördern die ineinander geschobenen und für sich abgeschlossenen Überseecontainer eine Gruppendynamik oder gar kollektive Identität der Mieter? Oder unterbinden sie diese und verstärken die individuelle Identität? Bilden sich z.B. durch das fast <br />anarchische Konzept von HUNT auch heterarchische Organisations- und Arbeitsprozesse heraus? Können Sie das innovative und kreative Potential der Nutzer steigern?<br /><br />Das Projekt &bdquo;mobile working spaces&ldquo; wird begleitet von zahlreichen Veranstaltungen wie Vorträgen, Diskussionsrunden, Produktpräsentationen, Ausstellungen und Führungen. Noch vor Baubeginn können sich Interessierte im Rahmen des Festivals ESSENS KREATIVE KLASSE vom 16. bis 26. Oktober 2008 in einer Ausstellung und einer 1-tägigen Messe am 24. Oktober 2008 in der Zollverein School über die experimentellen Bauten, die Teams und Kooperationspartner sowie die innovativen Ideen und Materialien der geplanten Büros informieren. 2009 wird die Realisierungsphase und 2010 die ersten Nutzungsmonate von Vortragsreihen, Symposien und Baustellenführungen begleitet. Den Architekturinteressierten präsentiert sich mit der Verbindung von denkmalgeschützter Welterbe-Architektur und experimentellen Bauten eine gelungene Kombination aus Erbe und Moderne auf einer ehemaligen Industrieanlage. </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Sep 2008 16:34:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=3194&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[ESSENS KREATIVE KLASSE lädt zum elftägigen Festival]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3170</link>
<description><![CDATA[<p><em>Teilnehmerzahl verdoppelt: 160 Unternehmen mit 140 Veranstaltungen an 84 Orten<br /></em><br />Mit einem fulminanten Auftakt auf dem Welterbe Zollverein startet ESSENS KREATIVE KLASSE am 16. Oktober 2008 in sein elftägiges Festival. Bereits um 9 Uhr lädt das designteam zollverein zu einem &bdquo;designfrühstück&ldquo;, um 11 Uhr beginnt die hochkarätig besetzte Unternehmenskonferenz &bdquo;creative industries &ndash; made by design&ldquo; mit Referenten u. a. aus den Design- und Innovationsabteilungen von Daimler, Miele, Vaillant und HEWI. Und abends werden rund 1.000 Gäste zur größten Netzwerkparty im Ruhrgebiet erwartet. Schon auf dem Weg in die Kohlenwäsche erleben die Gäste auf der Gangway eine etwas andere Modenschau, auf der 24 m-Ebene sind bei Heimatdesign Produkte von Designern aus der Region zu sehen und die galerie 162 lädt zum Photoshooting im legendären Ball-Chair. Über den Dächern des Ruhrgebietes lockt der EfK-Club mit Lounging, Chilling und Clubbing mit den DJs Manuel Tur und DPlay. Das Festival von ESSENS KREATIVE KLASSE setzt sich aus insgesamt 140 Veranstaltungen von 160 Unternehmen und Akteuren an 84 Orten im gesamten Essener Stadtgebiet zusammen.<br /><br />Der Besuch der Veranstaltungen ist kostenlos. Weitere Informationen und das Gesamtprogramm unter <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a>. Schirmherr ist Prof. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor Kulturhauptstadt Europas RUHR 2010. Koordiniert wird diese erste Aktions- und Kommunikationsplattform der Kreativwirtschaft im Ruhrgebiet vom Zollverein Business.Service der Entwicklungsgesellschaft Zollverein.<br /><br />Die Gäste von ESSENS KREATIVE KLASSE erwarten Veranstaltungen zu den unterschiedlichsten Aspekten der Kreativwirtschaft und Kreativen Ökonomie. So werden in den Workshops zu städtebaulichen Fragestellungen, bei den Ausstellungen zu Architektur, Design, Fotografie, Kunst und Handwerk, Fotowettbewerben, Redaktionsbesuchen, Konzerten, Musik- und Filmproduktionen, Salongesprächen, Modenschauen, Shops, Vorträgen zu Kulturmanagement, Berufsorientierung oder Rauminszenierungen spannende Einblicke in Unternehmen ermöglicht, die mit kreativen Leistungen am Markt aktiv sind. Ein stark wachsender Sektor in der heimischen Wirtschaft.<br /><br /><br /><strong>Verdopplung der Teilnehmerzahl 2008<br /></strong>ESSENS KREATIVE KLASSE ist die erste Aktions- und Kommunikationsplattform der Kreativwirtschaft und Kreativen Ökonomie im Ruhrgebiet. 2007 vom Zollverein Business.Service der Entwicklungsgesellschaft Zollverein initiiert und im November letzten Jahres als Festival erstmalig koordiniert, erfährt großes Interesse seitens der Unternehmen. Bei der Premiere 2007 hatten sich etwa 80 Unternehmen am Festival beteiligt. 2008 sind es doppelt so viele: 160 Unternehmen und Akteure sind dabei. Darunter etwa 80 % der bereits 2007 beteiligten Unternehmen und Akteure.<br /><br /><strong>11 Tage Programm in den Kreativen Quartieren<br /></strong>An insgesamt elf Tagen finden 140 Veranstaltungen an 84 Orten im gesamten Essener Stadtgebiet statt. Dabei gibt es Schwerpunkte in Essen-Süd, Rüttenscheid, Essen-Mitte und Zollverein/Essen Nord. Das Programm bietet somit gute Gelegenheiten, innerhalb der Kreativen Quartiere zu flanieren.<br /><br /><strong>Vier gewinnt! Der etwas andere Award<br /></strong>Erstmalig werden beim Festival 2008 Awards in vier Kategorien vergeben. Die Jury wird aus Vertretern der Ruhr 2010 GmbH, der Folkwang Hochschule sowie der Entwicklungsgesellschaft Zollverein bestehen. Beim Publikumspreis stimmen die Besucher von ESSENS KREATIVE KLASSE über ein online-Voting ab. Alle Partner von ESSENS KREATIVE KLASSE nehmen automatisch an der Jurierung teil. Die Awards werden von Designstudenten von der Folkwang Hochschule entworfen. Die Preisverleihung findet am Sonntag, 26. Oktober 2008, statt.<br /><br />Die Kategorien sind in zwei Sektionen &bdquo;Projekt-Awards&ldquo; und &bdquo;Unternehmen-Awards&ldquo; gegliedert:<br /><strong><br />Projekt-Awards<br /></strong>Junge Talente: Hiermit sind Programmbeiträge gemeint, die sich an Schüler, Auszubildende, Studierende und andere junge Nachwuchskreative richten und Informationen zur Berufsorientierung geben.<br /><br />Publikumspreis: Hier nehmen alle Partnerunternehmen teil und stellen sich dem Urteil der Besucher.<br /><br /><strong>Unternehmen-Awards<br /></strong>Newcomer: In dieser Kategorie werden junge Unternehmen ausgezeichnet, die nicht länger als drei Jahre am Markt sind.<br /><br />ProfessionAls: Diese Kategorie umfasst alle teilnehmenden Unternehmen, die länger als drei Jahre am Markt sind.<br /><br /><br /><strong>Programmheft<br /></strong>Netzwerke wie ESSENS KREATIVE KLASSE tragen dazu bei, das Profil der noch jungen Branche Kreativwirtschaft zu schärfen. Besonders gut vermitteln sich die vielen Aspekte bei Veranstaltungen. So bietet das Programmheft einen guten Überblick über die Kreativen Quartiere in Essen. Darüber hinaus lassen sich über das Register die Veranstaltungen nach Stichworten sortieren und ein Stadtplan gibt eine komplette Übersicht über alle Angebote.<br /><br /><br /><strong>Rückfragen bitte an:<br /></strong>Barbara Wendling, Zollverein Business.Service & Kommunikation, Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH<br />Welterbe Zollverein, Halle 6 [Elektrowerkstatt, Schacht XII], Gebäude A6,<br />Gelsenkirchener Str. 181, D-45309 Essen<br />E-Mail: <a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a>, <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> <br />Fon: +49 (0)201 854 31 15</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:27:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Jahrestag der offiziellen Welterbeverleihung: <br />Stiftung Zollverein blickt in die Zukunft und präsentiert neue Serviceangebote]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3151</link>
<description><![CDATA[<p>Sechs Jahre nachdem der ehemalige Industriekomplex Zeche und Kokerei Zollverein offiziell von der UNESCO als Welterbestätte der Menschheit ausgezeichnet wurde, tritt die Entwicklung des Kultur- und Wirtschaftsstandortes Zollverein in eine neue Etappe ein.<br /><br />Nach der Neuorganisation der Stiftung Zollverein im Dezember 2007 führt der vier-köpfige Vorstand die Geschäfte der Stiftung Zollverein, die in vier Bereiche aufgeteilt sind. Erste gemeinsame Maßnahme ist die Einrichtung der Hotline Zollverein.<br /><br />Zusammen mit der Entwicklungsgesellschaft Zollverein lädt die Stiftung Zollverein am Sonntag, den 31. August 2008, alle Besucher ein, sich über die bisherige und künfti-ge bauliche Entwicklung zu informieren und stellt die neue Ausgabe des Magazins 31/08 vor.<br /><br />Am 31. August 2008 jährt sich die offizielle Übergabe der Welterbeplakette durch die UNESCO zum sechsten Mal. Der Großteil der im August 2002 geplanten Großprojekte ist mittlerweile realisiert worden. Die organisatorischen Grundlagen für eine gebündel-te Leitung des Gesamtstandortes sind mit der Neuorganisation der Stiftung Zollverein geschaffen. Nach der Bestellung des Stiftungsrates, des vierköpfigen Vorstandes, der Gründung der unselbstständigen Stiftung Ruhr Museum und ihre Integration in die Stiftung Zollverein sind nun die vier Geschäftsbereiche definiert.<br />Der Geschäftsbereich I, geleitet von Hermann Marth, vereint die strategische Ausrich-tung, Finanzen, Personalwesen und das Marketing der Stiftung Zollverein.<br /><br />Im Geschäftsbereich II wird, unter der Leitung von Jolanta Nölle, die künstlerische und kulturelle Ausrichtung und Bespielung des Welterbes sowie der Besucherbetrieb und die touristische Angebotsgestaltung und Vermarktung koordiniert.<br /><br />Der Geschäftsbereich III, für den Roland Weiss verantwortlich ist, hat die Aufgaben der Vermietung und Verpachtung von Hallen inne und umfasst die Planung und Durchführung der Bautätigkeiten sowie die Standortentwicklung zum Zentrum der Kreativwirtschaft.<br /><br />Das Ruhr Museum mit seinen Aufgabenbereichen Dauerausstellung, Sonderausstellun-gen, Sammlung, Vermittlung und Betrieb wird von Prof. Dr. Ulrich Borsdorf geleitet und bildet den Geschäftsbereich IV.<br /><br />Die erste gemeinsame Maßnahme des vierköpfigen Vorstands unter der Leitung von Hermann Marth ist die Einrichtung einer zentralen Hotline Zollverein mit erweiterten Anrufzeiten.<br /><br /><br /><strong>Mehr Servicequalität für Kunden und Besucher: Die neue Hotline Zollverein<br /></strong>Um die zunehmenden Anfragen durch Geschäftskunden und Touristen besser und ef-fektiver bearbeiten zu können, richtet die Stiftung Zollverein ab dem 31. August 2008 eine zentrale Hotline ein.<br /><br />Alle Anfragen von A wie Anfahrt bis Z wie Zechenführung, nach Firmen, Institutionen, Dienstleistungen und Veranstaltungen auf dem Gesamtstandort, nach Reservierungen und Buchungen von Führungen, nach Hallen und Räumen für Veranstaltungen und nach Investorenprojekten werden zentral beantwortet bzw. zielgerichtet an den jeweili-gen Ansprechpartner weitergeleitet.<br /><br />Über einen professionellen Dienstleister, die A. Sutter Dialog Services GmbH, die über umfassend geschulte Telefonkräfte verfügt, wird eine verlängerte telefonische Verfüg-barkeit des Welterbes Zollverein erreicht. Somit trägt die Stiftung Zollverein den stei-genden Anfragen &ndash; auch außerhalb der regulären Bürozeiten &ndash; Rechnung.<br /><br />Die Hotline ist ab dem 31. August 2008 täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 0201.2 4 6 8 10 erreichbar. <br /><br /><br /><strong>Veranstaltungen und Projekte am 31. August 2008<br />Möglichkeiten und Potenziale entdecken: Präsentation der Bauprojekte<br /></strong>Den Jahrestag der offiziellen Verleihung der Welterbeplakette, der 31. August 2008, nimmt die Entwicklungsgesellschaft Zollverein zum Anlass, die bisherige und weitere bauliche Erschließung des 100 ha umfassenden Geländes zu thematisieren.<br />In der Halle 6 werden die großen Bauprojekte retrospektiv vorgestellt, darunter der Umbau der Kohlenwäsche, der Bau der Zollverein School und der designstadt N°1 so-wie die Gestaltung der Freiflächen.<br /><br />Zugleich können die Besucher einen Blick in die Zukunft werfen: Neben dem Entwick-lungskonzept für die Kokerei und die designstadt N°2 liegt besonderes Augenmerk auf den historischen Gebäuden. Die noch nicht sanierten Hallen werden an diesem Tag ge-öffnet und bespielt, damit sich Besucher und Fachleute ein Bild von den Nutzungspo-tentialen machen können. Die Dortmunder Designagentur &bdquo;Heimatdesign&ldquo; richtet in der ehemaligen Hochdruckkompressorenhalle, Halle 8, ein Designkaufhaus mit Showroom ein. Das ehemalige Stellwerk, Halle 24, wird von layouterlimits.de in ein Atelier verwandelt, wo künstlerische Arbeiten im Entstehungsprozess gezeigt werden.<br /><br />Für das leibliche Wohl sorgt das Kokerei Café und Restaurant in dem eingerichteten Loungebereich der Halle 6.<br /><br /><br /><strong>Seltene Einblicke: Führungen durch die Bandbrücken<br /></strong>Besucher erhalten an diesem Tag seltene Einblicke in das Welterbe. Die Stiftung Zoll-verein lädt ein, die nur an diesem Tag zugänglichen Bandbrücken im Rahmen von Füh-rungen zu besuchen und den Sanierungsfortschritt in Augenschein zu nehmen. Mit fes-tem Schuhwerk ausgestattet, können die Gäste den &bdquo;Weg der Kohle&ldquo; durch die Band-brücken und historischen Übertageanlagen verfolgen. Jeweils um 11.30, 14.30 und 16.30 Uhr starten die rund 2-stündigen Führungen, Treffpunkt ist im Besucherzent-rum Zollverein in der Kohlenwäsche, die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung (bis 30. August: 0201.83036-0, am 31. August 0201.2 4 6 8 10).<br /><br /><strong><br />&bdquo;Zollverein heute&ldquo;: Die neue Ausgabe des Magazins 31/8<br /></strong>Pünktlich zum Jahrestag, am 31. August, erscheint die neue Ausgabe des Zollverein-Magazins 31/8. Mit dem Titel &bdquo;Zollverein heute&ldquo; schlägt es den Bogen von der Glanz-zeit der fortschrittlichsten und leistungsstärksten Zeche Europas zur Gegenwart des Welterbes als Zentrum der Kreativwirtschaft. Dem Leser werden auf rund 56 Seiten umfassende Einblicke in die aktuellen Projekte sowie Ausblicke auf die kommenden Aktivitäten geboten. Das Magazin ist kostenlos an allen Infopunkten und Shops auf Zollverein erhältlich und steht ab dem 31. August 2008 im Internet zum Download be-reit.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 14:52:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[19. Großes Zechenfest auf dem Welterbe Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3107</link>
<description><![CDATA[<em>Liebe, Musik und Kulinarisches,<br />&bdquo;Alte Liebe rostet nicht&ldquo;: 19. Großes Zechenfest auf dem Welterbe Zollverein am Sonntag, den 28.09.2008 mit &bdquo;Dämmerschoppen&ldquo; am Samstag, den 27.09.2008<br /><br /></em>Zum 19. Mal gibt es am letzten Septemberwochenende das großes Zechenfest: Am Samstag, den 27. September (von 16 - 22 Uhr) und am Sonntag, den 28. September (von 11 - 19 Uhr) laden die Stiftung Zollverein, das Kulturbüro Essen Zollverein und die Werbegemeinschaften des Essener Stadtbezirks VI auf das Welterbe ein.<br /><br />Als die Zeche noch Zeche war, lag sie wie eine Insel der Arbeit abgetrennt durch Zäune und Mauern inmitten der Essener Viertel Schonnebeck, Stoppenberg und Katernberg. Nach der Stilllegung öffneten sich die Zechentore für die Nachbarn. Seit 1990 findet das Zechenfest an jedem letzten Sonntag im September statt, wenn die Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirk VI gemeinsam mit vielen Gästen und Besuchern auf &bdquo;ihrer&ldquo; Zeche feiern.<br /><br />Das Fest beginnt am Samstagnachmittag mit Live-Musik. Krönender Abschluss dieses Dämmerschoppens ist das große Höhenfeuerwerk am Samstagabend.<br /><br />Den ganzen Sonntag lang bieten die Veranstalter und zahlreiche Vereine und Organisationen aus den drei Zollvereinstadtteilen zwischen 11 und 19 Uhr ein abwechslungsreiches Programm für alle Altergruppen an.<br /><br />Auf dem gesamten Außengelände sowie in den Hallen der Zeche Zollverein Schacht XII erwartet die Besucher ein international gemischtes Kulturprogramm auf fünf Bühnen. Bunt wird es auch in kulinarischer Hinsicht, wenn internationale Speisen und Deftiges aus der Ruhrgebietsküche zum Probieren einladen.<br /><br />Passend zum Zechenfestmotto &bdquo;Alte Liebe rostet nicht&ldquo; wird am Sonntagnachmittag das Theaterprojekt &bdquo;Liebe&ldquo; aufgeführt. Junge Katernberger, die schon mit dem Stück &bdquo;Homestories &ndash; Geschichten aus der Heimat&ldquo; überzeugt haben, stehen neben den &bdquo;Alten Helden&ldquo;, den über sechzigjährigen Laiendarstellern des Schauspiels Essen, auf der Bühne. Präsentiert werden Geschichten rund um das Gefühl, das Jung und Alt bewegt, sowie Liebeserklärungen in sieben verschiedenen Sprachen.<br /><br /><strong>Die Besetzung der Jugend- und Newcomerbühne steht fest:</strong><br />Aufgrund des großen Erfolges präsentiert sich im zweiten Jahr der musikalische Nachwuchs auf der &bdquo;Jugend- und Newcomerbühne&ldquo;. Insgesamt elf Bands werden an beiden Tagen auftreten.<br />Bis zum 30. Juni 2008 konnten sich die jungen Musiker bewerben. Mit mehr als 70 Einsendungen hatte das Zechenfestkomitee die Qual der Wahl, denn die eingegangenen Beiträge überzeugen durch Genrevielfalt und Qualität.<br /><br />Nun steht fest, welche elf Bands ihr Können präsentieren und mit Jazz, Reggae, Ska, Rock und Alternative die Zeche zum Tanzen bringen:<br />Auch die Band Ruhrschnellweg, deren Musiker durch ihre Hymnen auf die Ruhrmetropole zu &bdquo;Lokalhelden der Herzen&ldquo; wurden, begleitet das Zechenfest an beiden Tagen.<br /><br />Als Ausflugsziel für die ganze Familie bietet das Fest neben Kinderflohmarkt, Kletterwand und Streichelzoo Fahrten mit einer Aussichtsgondel an: In luftigen Höhen gibt es einen Blick über das ganze Zollvereingelände, die Skyline der Stadt Essen und die Landmarken und Bauwerke der Nachbarstädte.<br /><br /><br /><strong>Auszüge aus dem Programm (Stand 8. August 2008):<br /></strong>Samstag, 27. September 2008:<br />- Ab 16 Uhr: Jugend- und Newcomerbühne<br /><br />16 Uhr Dirty Undertrausers<br /><br />17:15 Uhr Rhetorika<br />Die Band aus Altenessen ist eine echte Lokal und Newcomerformation. Ende 2006 zunächst unter dem Namen "Punk for President" gegründet, sind deutschsprachige Texte, energiegeladenen Frische und laute Gitarrenriffs ihr Markenzeichen.<br /><br />18:30 Uhr Torpedo Joe<br /><br />19:45 Uhr Kotlaroc<br />Hip Hop mit einer gehörigen Prise Old School Roots: unverkennbare musikalische Vorbilder des Essener Rappers Kotlaroc sind Public Enemy, Run DMC und die Beastie Boys.<br /><br />21 Uhr Westvanart<br />Eine Mischung aus Hip-Hop und Funk, garniert mit jazzigen Einflüssen. Live überzeugen die vier jungen Rapper aus Bochum verstärkt durch ein neunköpfiges Line-up erfahrener Musiker, die ihre Musik kraftvoll auf der Bühne umsetzen.<br /><em>&bdquo;Tolle Newcomer mit absolutem Hit-Potential!&ldquo; Lars Larsson, Extrabreit<br /></em><br /><br />- Ab 18 Uhr: spielt die Essener Band &bdquo;Ruhrschnellweg&ldquo;<br />- Großes Feuerwerk nach Einbruch der Dämmerung<br /><br /><br /><strong>Sonntag, 28. September 2008:<br /></strong>- Ab 11 Uhr: Jugend- und Newcomerbühne<br /><br />11 Uhr Standard Product<br /><br />12:10 Uhr Entkernung<br /><br />13:20 Uhr Mee Shome<br /><br />14:30 Uhr Do You Mind<br /><br />17 Uhr The Cherrypops<br /><br />18:10 Uhr El Cánamo<br />El Cáñamo bieten eine energiegeladene Live- Performance mit Reggae Tunes der Kategorie "OHRWURM"!<br />Seit Dezember 2004 war es ein langer Weg von einer Schulband zu einer Größe in der lokalen Reggae Szene. Mit Ehrgeiz und Leidenschaft überzeugen El Cáñamo mit ihrem Style aus Reggae mit Dancehall- und Ska-Attitüden.<br /><br />- Ab 11 Uhr: Auf der Showbühne in Halle 5 werden abwechselnde Veranstaltungen geboten: verschiedene Tanzgruppen, ein Maskentheater der Bezirkssenioren, ein Konzert des MGV Schonnebeck und die Katernberger Dudelsackgruppe &bdquo;Pipers&ldquo;<br /><br />- Ab 11 Uhr: Ehrenhofbühne: Einen Streifzug durch das das multikulturelle Panorama des Stadtbezirks VI, bunt gemischtes Programm mit Musik und Tanz für Jung und Alt<br /><br />- Zwischen 11 und 19 Uhr gibt es die Gelegenheit, an der Führung &bdquo;Über Kohle und Kumpel&ldquo; durch den Denkmalpfad Zollverein teilzunehmen, zum Sonderpreis von 4 Euro.<br /><br />- Um 14 Uhr können interessierte Besucher mit dem Förster auf Entdeckungsreise durch die Industrienatur gehen.<br /><br />- Ab 14 Uhr spielt die Essener Band &bdquo;Ruhrschnellweg&ldquo; auf der Ruhrschnellwegbühne<br /><br />- Gegen 15:30 Uhr: Aufführung des Theaterstücks &bdquo;Liebe&ldquo;<br /><br /><strong>Für Kinder:<br /></strong>- Ab 11 Uhr: Neues und Unbekanntes mit allen Sinnen entdecken können Kinder bei der Präsentation vom Phänomania/Erfahrungsfeld<br /><br />- Ab 11 Uhr: Für kleine Zechenbesucher warten auf der großen Spielwiese neben dem Haupteingang Spiel und Spaß auf dem Karussell, dem Quadro-Bungee-Trampolin und beim Ponyreiten. &bdquo;Staunen erlaubt&ldquo; heißt es am Gatter des Wildgeheges Schonnebeck.<br /><br /><br /><strong>Pressekontakt:<br /></strong>Ute Durchholz, Stiftung Zollverein, Tel. 0201.830 36-23, <a href="mailto:ute.durchholz@zollverein.de">ute.durchholz@zollverein.de</a>]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 11:06:00 CEST</pubDate>
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</item>
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<title><![CDATA[Familienangebote auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=3106</link>
<description><![CDATA[<p><em>Eigener Infopunkt für Kinder-Spielorte im Zollverein Park<br /><br /></em>Das Angebot für Familien und Kinder auf Zollverein wächst. Am 17. August 2008 startet die Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH für diese Zielgruppe ein zusätzliches Informationsangebot: Bis Ende Oktober können sich Kinder und Familien jeden Sonntag von 11.00 bis 16.00 Uhr über die Spielorte im Zollverein Park an einem neuen Infostand am Kinder Pavillon am Parkplatz A2 informieren lassen. Neben Broschüren und Plänen erhalten die Interessenten hier auch Leihfußbälle und anderes notwendiges Spielmaterial wie die Soccer-Golf-Card. <br /><br />Der Zollverein Park ist durch seine vielfältigen Spielorte ein spannender Ort für Familien mit Kindern. Hervorgegangen aus dem Projekt &bdquo;Die Wildnis vor meiner Haustür&ldquo; sind hier Orte zum Spielen, Toben, Entdecken, Träumen, Staunen und Ausprobieren entstanden. So gibt es einen Stellwerkgarten mit Beeten, der als Grünes Klassenzimmer dient, ein Märchenlabyrinth, einen Kohlengarten mit Kletterwand und Bühne, ein Beach-Soccer-Feld und einen Soccer-Golf-Parcour, auf dem eine Mischung aus Fußball und Minigolf gespielt werden kann.<br /><br />Ab dem 17. August 2008 haben Familien bis spät in den Herbst hinein jeden Sonntag die Möglichkeit, sich neben den bisherigen Infopunkten im Besucherzentrum Zollverein in der Kohlenwäsche, in der Kokerei und im Pförtnerhaus am Ehrenhof auch direkt am Startpunkt des Soccer-Golf-Parcours mit hilfreichen Informationen einzudecken und beraten zu lassen. Und weil nicht jede Familie immer das notwendige Equipment im Gepäck hat, können gegen Pfand auch direkt vor Ort Fußbälle ausgeliehen werden. Bei schlechter Witterung und Regen bleibt der Infostand allerdings geschlossen. <br /><br /><strong>Termine: </strong>jeden Sonntag vom 17. August bis zum 26. Oktober 2008<br /><strong>Uhrzeiten:</strong> 11.00 bis 16.00 Uhr<br /><strong>Ort:</strong> Welterbe Zollverein, Kinder Pavillon am Parkplatz A2</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 10:01:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zollverein: Das Symbol für den Strukturwandel]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2973</link>
<description><![CDATA[<p>Einen Brückenschlag zwischen altem Image und neuem Charakter zu finden, war und ist wohl eine der größten Herausforderung für das Weltkulturerbe Zollverein und den Essener Norden. Dass dies gelingt, stellt die Geschichtsprofessorin Angela Schwarz von der Universität Siegen in einem Sammelband mit dem Titel &bdquo;Industriekultur, Image und Identität&ldquo; fest, der kürzlich im Klartext-Verlag erschienen ist. Von 2003 bis 2007 hat sie gemeinsam mit einigen Nachwuchswissenschaftlern im Auftrag der Entwicklungsgesellschaft Zollverein (EGZ) und des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes NRW zahlreiche Interviews über den Wandel in der Wahrnehmung der ehemaligen Zeche und Kokerei mit den Menschen rund um Zollverein durchgeführt. Das Fazit: Die Resonanz auf das Welterbe bei Bewohnerinnen und Bewohnern der Region ist groß. So spricht die überwiegende Mehrheit der Interviewpartner von Freude und sogar Stolz, das Aushängeschild der Route der Industriekultur im Essener Norden auswärtigen Gästen zeigen zu können. Derzeit 800.000 Besucher sind es jährlich. Eine Million das Ziel 2010.<br /><br />Die Grundlage der Untersuchung bilden rund 200 Interviews mit den Bewohnern der umliegenden Stadtteile, mit ehemaligen Beschäftigten von Zeche und Kokerei Zollverein, mit Besuchern des Weltkulturerbes, mit ehemaligen Arbeitsmigranten, die geblieben sind, obwohl die Arbeit gegangen ist, aber auch mit visionären Neunutzern des architektonisch so einmaligen Zollverein-Geländes, mit lokalen Politikern und Gewerbetreibenden. Am Beispiel der ehemaligen Steinkohlenzeche Zollverein geht es um Fragen wie konkret der Wandel von Struktur, Image und Identität im Ruhrgebiet zusammenhängt oder wie sich nicht nur Industrieanlagen, sondern auch Alltagsleben, Selbstverständnis und Außenwirkung verändert haben?<br /><br />&bdquo;Zollverein ist für das Land Nordrhein-Westfalen von zentraler Bedeutung. Nicht nur, weil es das einzige Weltkulturerbe im Ruhrgebiet ist, sondern auch, weil hier seit der IBA Emscher Park in den 90er Jahren ein Experiment gewagt wurde, das heute internationalen Modellcharakter hat. Stadt und Land haben das Ende des Kohlebergbaus als Neuanfang für einen kreativen, zukunftsfähigen und gleichzeitig publikumsnahen Umbau genutzt, und dies im Essener Norden umgesetzt, dessen Bewohner 150 Jahre lang von und mit der Steinkohleförderung gelebt haben. Der Wandel vollzieht sich nicht nur auf dem Gelände, sondern vor allem auch im Bewusstsein der Menschen.&ldquo;, so Karl Jasper, Ministerium für Bauen und Verkehr NRW.<br /><br />&bdquo;Die Zeche Zollverein und der Wandel in den Köpfen&ldquo; lautet der Untertitel des Sammelbandes. Einst war die Zeche Zollverein eine &bdquo;verbotene Stadt&ldquo; zu der selbst die Mitarbeiter den Seiteneingang benutzten. Heute steht der Ehrenhof des Kulturerbes offen für Besucher aus aller Welt. Zollverein ist Standort der Kreativwirtschaft in Nordrhein-Westfalen und Naherholungsgebiet für die Anwohner des Essener Nordens. Aber auch die Generationen treffen zusammen durch eben diesen Wandel in den Köpfen. So wird in einem der Interviews ein pensionierter Steiger zitiert: &bdquo;Mein Eindruck als ehemaliger Bergmann ist, dass Zollverein eine Zukunft haben muss. Ich denke da auch an meine Enkel, dass man da eine Chance hat, nicht nur zu zeigen, wie es war, sondern auch wie sich etwas entwickeln kann. Wie aus einer Industriebrache, wenn sie so wollen, etwas Lebendiges, etwas Zeitgerechtes entstehen kann.&ldquo; So zieht Prof. Schwarz am Ende des Sammelbandes das Fazit: &bdquo;Die Menschen sind nicht nur im strukturverwandelten Ruhrgebiet angekommen, sondern der Wandel in den Köpfen geht unaufhörlich weiter, und das weitaus aufgeschlossener, beweglicher und selbstbewusster, als gemeinhin der Region zugestanden wird.&ldquo;<br /><br />Margarete Meyer von der Stadtentwicklung Essen kann diesen Prozess für die Menschen um das Welterbe nur bestätigen: &bdquo;Durch die einzigartige Zusammenarbeit vieler Akteure und Menschen ist es gelungen, Identität für die Stadtteile rund um Zollverein zurückzugewinnen. Etwas, was im Verlauf des Strukturwandels drohte verloren zu gehen &ndash; eine langwierige Arbeit, die noch nicht zu Ende ist, aber bereits zahlreiche Früchte trägt.&ldquo;<br /><br />1 Million Besucher pro Jahr ein realistisches Ziel<br /><br />Dies, so Roland Weiss, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Zollverein, zeigen auch die Besucherzahlen seit 2002: &bdquo;In den letzten fünf Jahren haben sich die Besucherzahlen auf Zollverein verdoppelt. Durch die Fertigstellung 2006 verschiedener Großprojekte wie die Zollverein School, die Kohlenwäsche mit dem Besucherzentrum und den Zollverein Park hat die Attraktivität Zollvereins entscheidend gewonnen. Zuletzt konnten wir die Besucherzahlen von Jahr zu Jahr um mehr als 20% steigern. Mit der Eröffnung des Ruhr Museums und des Portals der Industriekultur im nächsten Jahr und vor allem mit der Perspektive Kulturhauptstadt Europas RUHR 2010 ist ein weiterer Sprung von derzeit 800.000 Gästen auf eine Million Besucher jährlich realistisch.&ldquo; Eine magische Grenze, auf die die Stiftung Zollverein zielorientiert hinarbeitet. <br />Informationen zur Herausgeberin, Mitautoren und Methodik des Sammelbandes<br /><br />Von den Menschen, die für das im Sammelband niedergelegte Forschungsprojekt befragt wurden, ist die Herausgeberin Angela Schwarz &bdquo;näher dran&ldquo;, als man von einer Geschichtsprofessorin vermuten mag. Mittlerweile zwar Lehrstuhlinhaberin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Siegen, ist sie doch selbst in einem Arbeitahaushalt in Duisburg-Walsum aufgewachsen und war der Universität Duisburg-Essen lange Zeit als Dozentin verbunden. Schon mit dem Sammelband &bdquo;Vom Industriebetrieb zum Landschaftspark. Arbeiter und das Hüttenwerk Duisburg-Meiderich zwischen Alltäglichkeit und Attraktion&ldquo; (Essen 2001) beschäftigte sie sich mit den mentalen Auswirkungen des Strukturwandels im Ruhrgebiet, die sie nun mit der aktuellen Untersuchung zur Zeche Zollverein noch genauer unter die Lupe nimmt. <br /><br />Und auch der Mitarbeiterkreis des Sammelbandes setzt sich aus Nachwuchswissenschaftlern aus der Region zusammen:<br />Daniela Fleiß, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen, untersucht in ihrem Beitrag die Einstellung der türkischen Migrantenbevölkerung zum Weltkulturerbe Zollverein. Zusammen mit Dörte Strelow stellt sie darüber hinaus unter dem Motto &bdquo;Urlaub im Schatten des Förderturms&ldquo; die Industriekultur als Tourismusattraktion und möglichen Hoffnungsträger für das Ruhrgebiet dar.<br /><br />Marion Müller, Studienrätin an einem Duisburger Gymnasium, analysiert das Potential des Geländes von Zollverein als Ort des Lernens über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, während Jan Pasternak sich den akuten sozialen Problemen des Essener Stadtteils Katernberg widmet.<br /><br />Silke Röllinghoff, zur Zeit Referendarin für Englisch und Geschichte, schließlich gibt einen Überblick über die Konzepte zur zukünftigen Nutzung des Weltkulturerbes Zollverein als Ort für Ausstellungen, für Kunst und Design.<br /><br />Mit dem Sammelband &bdquo;Industriekultur, Image, Identität&ldquo; legen Angela Schwarz und ihr Autorenteam eine Studie vor, die ein populäres Thema anschaulich behandelt, ohne wissenschaftlichen Gehalt einzubüßen. <br /><br />Einerseits bedienen sich die Beiträge einer strengen wissenschaftlichen Methodik und sind so für den fachlich kundigen Zeithistoriker von Bedeutung, andererseits arbeiten sie aber auch durch die interdisziplinäre Themenstellung fachlich übergreifend. Und nicht zuletzt werden sie durch die große Bedeutung der Zeitzeugeninterviews und die lokale Verankerung alle &bdquo;Fans&ldquo; des Ruhrgebiets und der Zeche Zollverein ansprechen.<br /><br />Angela Schwarz (Hg.): Industriekultur, Image, Identität. Die Zeche Zollverein und der Wandel in den Köpfen, Klartext-Verlag, 352 S., 19,90 &euro;.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 15:47:00 CEST</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=2973&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Get-together ESSENS KREATIVE KLASSE]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2969</link>
<description><![CDATA[<p><em>Netzwerkparty mit mehreren hundert Kreativen auf Zollverein<br /><br /></em>Im Vorfeld des Festivals von ESSENS KREATIVE KLASSE im Oktober 2008 findet am Montag, 23. Juni 2008, um 19 Uhr eine große Netzwerkparty mit mehrenden hundert Unternehmern der Kreativwirtschaft und Kreativen Ökonomie in der Zollverein School statt. Nach der Begrüßung durch den Schirmherrn, Prof. Dieter Gorny, Künstlerischer Direktor der Kulturhauptstadt Europas, RUHR 2010, und durch den Gastgeber Roland Weiss, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Zollverein, folgt ein &bdquo;Catwalk&ldquo; der am Festival beteiligten Unternehmen. Durch die freundliche Unterstützung von Stauder, Stiftsquelle, Sinalco und Red Bull ist für Freigetränke gesorgt. Die Küche von Schloss Hugenpoet bietet Leckereien und Wein zu moderaten Preisen. Ein virtueller Boulevard führt die Gäste durch die kreativen Quartiere in Essen. Auf den offiziellen Teil folgt Lounging, Clubbing und Chilling mit den Essener DJs Manuel Tur und Dplay, zuletzt mit Gastspielen in Dubai, London und Moskau unterwegs. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen zu kommen. Das Anmeldefax steht zum Download unter <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a> bereit.<br /><br />ESSENS KREATIVE KLASSE ist eine Aktions- und Kommunikationsplattform für Unternehmen der Kreativwirtschaft und der Kreativen Ökonomie. Initiiert vom Zollverein Business.Service der Entwicklungsgesellschaft Zollverein ist so das erste Netzwerk dieser noch jungen Branche im Ruhrgebiet entstanden. Jährlicher Höhepunkt der Aktivitäten ist das Festival, das in Kooperation mit der Ruhr 2010 GmbH &ndash; Stadt der Kreativität &ndash; durchgeführt wird. Start ist am 16. Oktober 2008 mit der Party ESSENS KREATIVE KLASSE auf Zollverein. Das zehntägige Veranstaltungsprogramm im Stadtgebiet beginnt am darauf folgenden Tag. Letzter Festivaltag ist der 26. Oktober 2008, der zugleich verkaufsoffener Sonntag in Essen ist. Ein Novum in diesem Jahr sind vier Awards, die erstmalig vergeben werden. <br /><br />Das Gesamtprogramm setzt sich wieder aus den vielen Programmbeiträgen der Unternehmen zusammensetzen. Besonders gelungene Beiträge haben in diesem Jahr die Chance, ausgezeichnet zu werden. Der Zollverein Business.Service lobt gemeinsam mit der Ruhr 2010 - Stadt der Kreativität &ndash; Awards in den Kategorien &bdquo;Junge Talente&ldquo;, &bdquo;Newcomer&ldquo; und &bdquo;Professionals&ldquo; sowie einen Publikumspreis aus. Sie werden am letzten Festivaltag bei der Abschlussveranstaltung verliehen.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 20:43:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur-Führung durch die Zollverein School]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2964</link>
<description><![CDATA[<p><em>Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein<br /><br /></em>Am Sonntag, den 22. Juni 2008, können Architekturinteressierte ab 14.30 Uhr während einer rund 2-stündigen Führung durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an. <br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z. B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unter­schiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieur­büro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruk­tion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden. <br /><br />Zudem wird in die Führung das architektonische Umfeld des Welterbes einbezogen, um die Entwurfsideen und die Konzepte der alten Architektur Fritz Schupps und Martin Kremmers und die neuen Spuren namhafter Architekten wie Rem Koolhaas, Lord Norman Foster, Christoph Mäckler und SANAA zu vermitteln.<br /><br />Die Führung dauert rund 2 Stunden und kostet 10,- &euro; pro Person. Treffpunkt ist das Foyer in der Zollverein School [Schacht XII], Gebäude A35, Gelsenkirchener Str. 209. Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Entwicklungsgesellschaft Zollverein unter Fon +49 (0)201 85 43-114. </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 08:48:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Stiftung Zollverein steht]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2928</link>
<description><![CDATA[<p>Wichtige organisatorische Voraussetzungen für den Betrieb und die zukünftige Entwicklung des Welterbes Zollverein sind jetzt vollständig geschaffen. Der Stiftungsrat der neu formierten Stiftung Zollverein hat in seiner heutigen Sitzung wichtige Personalentscheidungen getroffen. Mit Wirkung zum 01.06.2008 wird Hermann Marth Vorsitzender des Vorstandes der Stiftung Zollverein. Seinen Platz als Vorsitzender des Stiftungsrates übernimmt Dr. Dietrich Goldmann, ehemals Vorsitzender des Vorstandes der Allbau AG. </p>
<p>In der über 20-jährigen Entwicklung nach Schließung der Zeche Zollverein haben sich unterschiedliche Institutionen um die Entwicklung gekümmert. Hieran waren immer maßgeblich das Land NRW und die Stadt Essen beteiligt. Daneben waren der Landschaftsverband Rheinland und die Essener Wirtschaft auf Zollverein engagiert. Durch Beschluss aller Beteiligten konnte jetzt als strategisches Ziel vereinbart werden, dass zukünftig alle Aufgaben in der neu strukturierten Stiftung Zollverein gebündelt werden. </p>
<p>Ziel der Neuorganisation ist es, die Anzahl der öffentlich-rechtlichen Akteure auf Zollverein auf einen zentralen Ansprechpartner zu reduzieren, der für den Gesamtstandort eine einheitliche Leitung und Koordination ausübt. Zugleich sollen die bisher unterschiedlichen Finanzierungsströme gebündelt werden. Die Entscheidungsgremien der neuen Stiftung Zollverein sind Stiftungsrat und Vorstand.</p>
<p>Dem Stiftungsrat gehören neben Dr. Dietrich Goldmann als neuem Vorsitzenden der Staatssekretär des Ministeriums für Bauen und Verkehr des Landes NRW Günter Kozlowski, der Oberbürgermeister der Stadt Essen Dr. Wolfgang Reiniger, der Staatssekretär für Kultur des Landes NRW Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff sowie der Landesdirektor des Landschaftsverbandes Rheinland Harry Voigtsberger an. Als Vorstandsmitglieder sind neben Hermann Marth als neuem Vorsitzenden Jolanta Nölle für den Geschäftsbereich Kultur, Tourismus und Welterbe, Prof. Dr. Ulrich Borsdorf für das Ruhr Museum und Roland Weiss für den Geschäftsbereich Standortvermarktung, Design und Immobilienbewirtschaftung bestellt. </p>
<p>Die Aufgaben der Stiftung sind in vier Vorstandsressorts aufgeteilt. </p>
<p>Der Verantwortungsbereich des Vorstandsvorsitzenden umfasst alle wesentlichen Zentralfunktionen wie PR, Marketing, Finanzen, Personal und allgemeine Verwaltung. </p>
<p>Der Geschäftsbereich Kunst, Kultur, Tourismus und Welterbe mit den Aufgabengebieten  kulturelle Veranstaltungen, Tourismus, Führungen und Besucherzentrum wird von <br />Jolanta Nölle geleitet. </p>
<p>Der Geschäftsbereich Standortvermarktung, Design und Immobilienbewirtschaftung unter der Führung von Roland Weiss umfasst im Wesentlichen die bisherigen Aufgaben der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH (EGZ). Hier werden zum 01.01.2009 die bisher von</p>
<p>der  EGZ erfüllten Aufgaben und die Mitarbeiter in die Stiftung Zollverein übergehen und damit die Aufgaben der Standortentwicklung auf Zollverein innerhalb der Stiftung gebündelt. </p>
<p>Das Ruhr Museum als viertes Vorstandsressort wird von Prof. Dr. Ulrich Borsdorf in der Rechtsform einer unselbständigen Stiftung verantwortet. </p>
<p>&bdquo;Mit der Neuordnung der Strukturen und der Besetzung der Führungspositionen sind die Voraussetzungen geschaffen, dass der Standort Zollverein in eine weitere </p>
<p>Entwicklungsphase gehen kann und durch die Vorleistungen der öffentlichen Hand nunmehr auch verstärkt private Investoren angesprochen werden können&ldquo; sagte Staatssekretär Kozlowski im Anschluss an die Beschlussfassung im Stiftungsrat.</p>
<p>Herr Dr. Reiniger als stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrates dankte den beiden neuen Funktionsträgern &bdquo;für ihre Bereitschaft, in dieser neuen Struktur eine verantwortliche Rolle zu übernehmen und so dazu beizutragen, dass sich Zollverein weiter als Kultur- und Wirtschaftsstandort etabliert.&ldquo;</p>
<p>Herr Voigtsberger, der ab 1. Juni 2008 das Amt des Landesdirektors des Landschaftsverbandes Rheinland übernimmt, erinnerte daran, dass die Stadt Essen im Rheinland liegt und der LVR mit seinem Engagement für die Industriekultur des Ruhrgebietes auch ein Zeichen auf Zollverein setzen will.</p>
<p>Herr Dr. Goldmann ist dem Standort Zollverein seit Jahren verbunden. &bdquo;Als Vorsitzender der Freunde und Förderer der Stiftung Zollverein kenne ich den Standort und auch seine besondere Bedeutung für die Region seit langem. Ich freue mich, in der Funktion des Vorsitzenden des Stiftungsrates die weitere Entwicklung auf Zollverein noch näher zu begleiten.&ldquo;</p>
<p>&bdquo;Ich bin davon überzeugt, dass durch die neue Organisationsstruktur beste Voraussetzungen für die Positionierung von Zollverein als &bdquo;das&ldquo; Weltkulturerbe des Ruhrgebietes geschaffen wurden. Zollverein stellt zudem einen der spannendsten Orte im Kulturhauptstadtjahr 2010 dar. Darüber hinaus ist Zollverein ein Standort mit großem Entwicklungspotential für unternehmerische Neuansiedlungen. Ich habe deshalb sehr gerne die Berufung in die aktive Führungsposition im Vorstand angenommen&ldquo;, freute sich Hermann Marth nach seiner Bestellung zum Vorsitzenden des Vorstandes. </p>
<p>Mit der Neuorganisation wurden die Voraussetzungen geschaffen, dass Zollverein sich künftig noch stärker als Tourismusattraktion weiter entwickelt. Nachdem bereits jetzt jährlich über 800.000 Besucher die verschiedensten Angebote Zollvereins wahr nehmen, wird Zollverein im Jahr 2010 gerüstet sein, um im Kulturhauptstadtjahr zentrales Besucherzentrum und Ankerpunkt der Gäste aus aller Welt zu sein. </p>
<p>Gleichermaßen werden auch die Rahmenbedingungen für Investoren vereinfacht und verbessert. Auf dem Standort stehen zwei attraktive Flächenbereiche für die Ansiedlung von Unternehmen zur Verfügung. Hier wird es darum gehen, Zollverein als Zentrum der Kreativwirtschaft in NRW weiter zu etablieren und interessanten Firmen attraktive Unternehmensstandorte zu bieten. Die Neuorganisation gewährleistet, dass Investoren passende Konzepte aus einer Hand angeboten werden können.</p>
<p><br />Pressekontakt: Stiftung Zollverein, Ute Durchholz, Tel 0201.83036-23, <a href="mailto:ute.durchholz@zollverein.de">ute.durchholz@zollverein.de</a> </p>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 16:58:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Tag des Welterbes 2008 auf Zollverein - Schülerinnen und Schüler als Entdecker]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2927</link>
<description><![CDATA[<p><em>1. Juni | 10 bis 18 Uhr | Welterbe Zeche und Kokerei Zollverein<br /><br /></em>Als Welterbe der UNESCO sind in Deutschland 32 Kultur- und Naturstätten ausgezeichnet, die am ersten Sonntag im Juni den bundesweiten &bdquo;Tag des Welterbes&ldquo; feiern. Unter dem Motto &bdquo;Schülerinnen und Schüler entdecken ihr UNESCO-Welterbe&ldquo; sollen vor allem Kinder und Jugendliche den außergewöhnlichen und universellen Wert der einzelnen Welterbestätten erleben.</p>
<p>Das Programm auf der Zeche und Kokerei Zollverein, die seit 2001 zum Welterbe gehören, haben die Stiftung Zollverein, die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur sowie die Entwicklungsgesellschaft Zollverein speziell für die jungen Besucher zusammengestellt. Mit erlebnisreichen Führungen für Kinder, attraktiven Ausstellungen und spannenden Veranstaltungen können sie das Welterbe Zollverein genau kennen lernen.<br /><br /><strong>Führungen<br /></strong>Bei der &bdquo;Familienschicht&ldquo;-Führung um 11 und 15 Uhr können Kinder und ihre Eltern gemeinsam die Geheimnisse der Kohle lüften. Geschichten eines ehemaligen Kokers gibt es bei einer Führung um 11 Uhr zu hören. Als &bdquo;Grubenmäuse über Tage&ldquo; schlüpfen die Kinder und Jugendlichen in die Kleidung von Bergleuten und erkunden die Zeche auf der Suche nach Kohle. Der Eintritt ist für alle Welterbe-Entdecker bis 16 Jahre frei.</p>
<p><strong>Ausstellungen</strong><br />Weitere Aspekte aus der Vergangenheit von Zollverein können die Schüler anhand der Museumskoffer zum UNESCO Welterbe Zollverein spielerisch entdecken und auch selbst erfahren. Außerdem sind die Radierungen von Jugendlichen ausgestellt, die im Workshop &bdquo;(T)radiertes Welterbe&ldquo; entstanden sind.</p>
<p><strong>Musik</strong><br />Die Schüler kommen am Tag des Welterbes nicht nur, um Zollverein zu sehen, sondern zeigen sich auch: Das KinderOrchesterRuhr lädt um 12 Uhr im Salzlager auf eine Reise in die Tanzmusik aus mehreren Jahrhunderten ein. </p>
<p><strong>Präsentation des Schüler-Workshops Jugend- Architektur-Stadt (JAS)</strong><br />Ab 12 Uhr gewähren Essener Schülerinnen und Schüler unter dem Motto &bdquo;Mein Garten im Zollverein Park&ldquo; einen Blick in ihre selbst angelegten Gärten. </p>
<p><strong>Spielstationen und im Zollverein Park</strong><br />Im Zollverein Park warten zusätzlich neue Spielorte wie das Märchenlabyrinth und der Kohlengarten mit Kletterwand auf junge Entdecker. auch ein Beach-Soccer-Feld und ein Soccer-Golf-Parcours laden zum Spielen ein.</p>
<p> </p>
<p><strong>Podiumsdiskussion &bdquo;Wie viel Geschichte braucht die Metropole Ruhr?&ldquo;<br /></strong>Über die Frage &bdquo;Wie viel Geschichte braucht die Metropole Ruhr?&ldquo; wird im Rahmen des kulturpolitischen Forums des WDR 3 diskutiert. Was Geschichte für die Zukunft leisten kann und welche Rolle das Welterbe Zollverein einnimmt, versuchen Landesrätin Milena Karabaic (Landschaftsverband Rheinland), Prof. Dr. Ulrich  Borsdorf (Direktor des Ruhr Museums), Prof. Dr. Klaus Tenfelde (Direktor Haus der Geschichte des Ruhrgebiets) sowie Jolanta Nölle (Vorstand der Stiftung Zollverein) ab 16 Uhr im Erich-Brost-Pavillon zu klären. Moderiert wird die Diskussion von Dr. David Eisermann.</p>
<p> </p>
<p><br /><strong>Pressekontakt</strong><br />Stiftung Zollverein,  Ute Durchholz, Tel +49.201.830 36-23, <a href="mailto:ute.durchholz@zollverein.de">ute.durchholz@zollverein.de</a> </p>
<p> </p>
<p> </p>
<p><strong>Programm 10-18 Uhr (Auszüge)</strong></p>
<p>Führungen (Eintritt bis 16 Jahre frei)</p>
<p><strong>10 Uhr<br />Zollverein Fotogen I</strong><br />Fotoführung über Zollverein Schacht XII und Schacht 1/2/8<br />Treffpunkt: Besucherzentrum/Kohlenwäsche [Halle A 14]</p>
<p><strong>11 Uhr<br />Altkokerführungen</strong><br />Treffpunkt: Mischanlage Kokerei [C 70]</p>
<p><strong>11, 14.30 und 17 Uhr<br />Architekturführung durch die Zollverein School of Management and Design</strong><br />Treffpunkt:  Zollverein School [Halle A 35]</p>
<p><strong>15 Uhr<br />Zollverein Fotogen II</strong><br />Fotoführung über Kokerei Zollverein<br />Treffpunkt: Mischanlage Kokerei [C 70]</p>
<p><br /><strong>Für Kinder</strong></p>
<p><strong>11 und 15 Uhr<br />&bdquo;Familienschicht&ldquo;</strong><br />Eine Führung für Kinder und Eltern<br />Treffpunkt: Besucherzentrum/Kohlenwäsche [Halle A 14]</p>
<p><strong>15 Uhr<br />&bdquo;Grubenmäuse über Tage&ldquo;</strong><br />Für Kinder von 4-10 Jahren<br />Treffpunkt: Besucherzentrum/Kohlenwäsche [Halle A 14]</p>
<p><strong><br />Veranstaltungen </strong></p>
<p><strong>12 Uhr<br />KinderOrchesterRuhr:  &bdquo;Das Orchester tanzt&ldquo;</strong><br />Auf dem Programm stehen Tänze aus vielen Jahrhunderten: schwungvolle von Brahms und Dvorák sowie majestätische von Byrd und Schubert. Ausschnitte aus der Oper &bdquo;Hänsel und Gretel&ldquo; und aus dem Ballett &bdquo;Der Nussknacker&ldquo; ergänzen das Programm.</p>
<p><strong>16 Uhr<br />Diskussion: &bdquo;Wie viel Geschichte braucht die  Metropole Ruhr?"<br /></strong>Ist das Ruhrgebiet eine Metropole? Was kann Geschichte für die Gestaltung von Zukunft leisten? Was sind die Aufgaben des künftigen Ruhr Museum? Welche Rolle spielt das Welterbe Zollverein in der Geschichte? Diese und weitere Fragen werden von Expertinnen und Experten diskutiert.<br />Podium: Landesrätin Milena Karabaic, Landschaftsverband Rheinland, Prof. Dr. Ulrich  Borsdorf, Direktor des Ruhr Museums, Prof. Dr. Klaus Tenfelde, Haus der Geschichte des Ruhrgebiets, Jolanta Nölle, Vorstand Stiftung Zollverein. Leitung:  Dr. David Eisermann. Die Podiumsdiskussion wird im Rahmen des Kulturpolitischen Forum WDR 3 präsentiert.<br />Schacht XII [Halle A 14, Erich-Brost-Pavillon]</p>
<p><strong><br />Ausstellungen </strong></p>
<p><strong>10 &ndash; 18 Uhr<br />&bdquo;Alle Bilder sind schon da!&ldquo; &ndash; Eine multimediale Präsentation</strong><br />Bilder aus allen Zeiten und Themen der Geschichte des Ruhrgebiets wandern in Projektionen über die mächtigen Betonwände und Pfeiler auf der 12-Meter-Ebene der Kohlenwäsche.<br />Schacht XII [Halle A 14, Kohlenwäsche]</p>
<p><strong>10 &ndash; 18 Uhr<br />Museumskoffer &ndash; Das UNESCO-Welterbe Zollverein im Museumskoffer</strong><br />Kunststudierende der Universität Paderborn haben die Faszination und Ästhetik des Welterbes Zollverein in Museumskoffern eingefangen. Fünf von einer Jury ausgewählte Koffer werden präsentiert.<br />Schacht XII [Halle A 2]</p>
<p><strong>10 &ndash; 18 Uhr<br />(T)radiertes Welterbe &ndash; Schülerinnen und Schüler erleben ihr Welterbe</strong><br />Präsentation aus dem Druckgrafikworkshop von Thomas Mack und Eva Henning. <br />Schacht XII [Halle A 2]</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 May 2008 16:52:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Schüler-Workshop zeigt Lösungen für den Zollverein Park auf]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2902</link>
<description><![CDATA[<p>Das Welterbe Zollverein hat sich für viele Besucher zu einer interessanten Freizeitoase entwickelt. Leider wurden Einrichtungen im Zollverein Park zuletzt wiederholt mutwillig beschädigt: eine von Kindern gestaltete Eichenstele wurde abgesägt und entwendet, junge Bäume umgetreten und liebevoll von Schülern bepflanzte Beete zerstört. Die Akademie &bdquo;Jugend Architektur Stadt&ldquo; (JAS) hat nun in Kooperation mit der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH zum Thema Präventation einen Schüler-Workshop durchgeführt, dessen Ergebnisse am Welterbetag am 1. Juni 2008 von 12.00 bis 18.00 Uhr präsentiert werden. <br /><br />Der am 21. Mai 2008 mit Schülern der 5. und 6. Klassen der Parkschule Essen gestartete Workshop hat die wiederholte Zerstörung von Einrichtungen auf Zollverein und im Stellwerkgarten aufgenommen. So wurde analysiert, was genau zerstört wurde, warum die Beete immer wieder Angriffen ausgesetzt sind und wie man sie davor schützen kann. In der Gruppe wurden individuelle Lösungen erarbeitet: jede Gruppe ist nun für eins der insgesamt 20 Hochbeete verantwortlich und entwickelt eine eigenständige Gestaltung. Einige schützen &bdquo;ihr&ldquo; Beet nun mit kleinen selbstgebauten Zäunen und Schildern. Andere haben alternative Objekte entwickelt, die geschickt von den Beeten ablenken und sogar beschädigt werden dürfen. Die Schüler wurden so zu Gärtnern und Gestaltern ihres eigenen kleinen Gartenkosmos.<br /><br />Einen Einblick in die Arbeiten rund um den Stellwerkgarten erhalten Besucher am 1. Juni 2008, dem Welterbetag auf Zollverein. Zwischen 12.00 und 18.00 Uhr sind die Ergebnisse des Workshops am Stellwerkgarten beim Parkplatz A2 in einer Präsentation zu sehen. Zeitgleich zeigt die JAS-Akademie in der Halle 2 auf Schacht XII von 10.00 bis 18.00 Uhr eine Fotoausstellung zu ihren aktuellen Projekten. </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 May 2008 16:19:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zollverein lädt ESSENS KREATIVE KLASSE ein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2858</link>
<description><![CDATA[<p><em>Aufruf zum zweiten Festival der Essener Kreativwirtschaft gestartet <br /><br /></em>Nach dem großen Anfangserfolg bei der Premiere von ESSENS KREATIVE KLASSE im November letzten Jahres lädt der Zollverein Business.Service der Entwicklungsgesellschaft Zollverein gemeinsam mit der Ruhr 2010 GmbH &ndash; Stadt der Kreativität &ndash; die Essener Kreativwirtschaft zur erneuten Beteiligung am Festival ein. Gestartet wird am 16. Oktober 2008 mit der Party ESSENS KREATIVE KLASSE auf Zollverein. Das zehntägige Veranstaltungsprogramm im Stadtgebiet beginnt am darauf folgenden Tag. Letzter Festivaltag ist der 26. Oktober 2008, der zugleich verkaufsoffener Sonntag in Essen ist. Die Schirmherrschaft für ESSENS KREATIVE KLASSE 2008 hat Prof. Dieter Gorny, Programmdirektor Ruhr 2010 - Stadt der Kreativität, übernommen. Ein Novum in diesem Jahr sind vier Awards, die erstmalig vergeben werden. <br /><br />Alle Unternehmen der Kreativwirtschaft in Essen sowie Unternehmen, die der Kreativen Ökonomie angehören, können sich beteiligen. Sie sind aufgefordert, ihr Konzept an den Zollverein Business.Service zu senden. Die Veranstaltungen können eintägige Angebote von ein bis zwei Stunden Dauer sein, mehrere Tage umfassen oder die gesamte Festivaldauer laufen. Basis für die Teilnahme sind die in der Ausschreibung formulierten Kriterien. Anmeldeschluss für die Beteiligung am Festival ist der 18. Juni 2008. Informationen und Unterlagen zum Download gibt es unter <a href="http://www.essenskreativeklasse.de" target="_blank">www.essenskreativeklasse.de</a>. <br /><br />Das Gesamtprogramm wird sich wieder aus den vielen Programmbeiträgen der Unternehmen zusammensetzen. Besonders gelungene Beiträge haben in diesem Jahr die Chance, ausgezeichnet zu werden. Der Zollverein Business.Service lobt gemeinsam mit der Ruhr 2010 - Stadt der Kreativität &ndash; Awards in den Kategorien &bdquo;Junge Talente&ldquo;, &bdquo;Newcomer&ldquo; und &bdquo;Professionals&ldquo; sowie einen Publikumspreis aus. Sie werden am letzten Festivaltag bei der Abschlussveranstaltung verliehen.<br /><br />ESSENS KREATIVE KLASSE versteht sich als Aktions- und Kommunikationsplattform aller Unternehmen der Kreativwirtschaft und der Kreativen Ökonomie. Ziele des Netzwerkes sind es, den Stellenwert der Kreativwirtschaft zu verdeutlichen, den Interessen dieser Branchen Nachdruck und Gewicht zu verleihen sowie die Wahrnehmung der einzelnen Akteure in der Öffentlichkeit und bei anderen Wirtschaftszweigen zu erhöhen. So wird ESSENS KREATIVE KLASSE zu einem regionalen Marktplatz der Kreativen Ökonomie mit einer Unternehmensdatenbank und Netzwerk-Veranstaltungen ausgebaut. </p>]]></description>
<pubDate>Wed, 14 May 2008 11:43:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Großer Andrang beim Familienfest auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2851</link>
<description><![CDATA[<p><em>Die Spielsaison im Zollverein Park wurde mit Rallye zum Mitmachen eröffnet<br /><br /></em>Rund 5.000 Familien und Kinder haben am gestrigen Sonntag, den 27. April 2008, bei bestem Wetter das Familienfest auf Zollverein besucht. Zum Saisonauftakt in den Frühling hatte die Entwicklungsgesellschaft Zollverein ein abwechslungsreiches Programm rund um die Spielorte im Zollverein Park gestaltet. Treffpunkte für das Familienfest waren die Spielstätten, die seit 2006 im Schülerprojekt &bdquo;Die Wildnis vor der Haustür&ldquo; entwickelt und gemeinsam mit Planern und Künstlern umgesetzt wurden. Entstanden sind unterschiedliche Spielstationen zum Kicken, Klettern, Pflanzen und Entdecken. Verbunden wurden die Spielorte vom Stellwerk bis zur Kokerei durch eine Rallye, bei der es viele Preise zu gewinnen gab.<br /><br />Die Rallye stand ganz unter dem Motto &bdquo;Wo ist das Männlein aus dem Märchen-Wald?&ldquo;. Unbekannte hatten eine der erst im letzten Jahr von Kindern der Kantschule in Essen-Katernberg zusammen mit dem Holzbildhauer Georg Janthur gestalteten Eichenstelen über die Osterferien im Zollverein Park entwendet. Die Stelen visualisieren ein Märchen um ein Männlein, das in einem Kohlestreb lebt und Übertage Freunde findet. Ausgerechnet die Stele mit dem Männlein wurde abgesägt und mitgenommen. <br /><br />An acht Rallye-Punkten konnten die Kinder Halt machen und aktiv werden. Von der Station Soccer-Golf konnten mit den bereitgestellten Fußbällen alle Rallye-Orte kickend miteinander verbunden werden. Alle 50 bis 100 Meter gab es eine neue Station. Zunächst hörten die Kinder das Märchen von dem Männlein Geert, das verschwunden ist. Am Stellwerk griffen sie dann die Geschichte in einem Workshop auf, bastelten und malten ihre Ideen, wo Geert derzeit sein könnte. Verblüffende bis amüsante Geschichten wurden hier zusammengetragen: Geert sei Schwimmen, mit Freunden in der Disco, im Ausland auf Entdeckungsreise oder versteckt sich auf dem Doppelbock aus Angst vor einer Spinne. <br />Direkt nebenan wurden Blumentöpfe zum Mitnehmen bunt bemalt und mit Blumen bepflanzt. Weiter Richtung Kokerei buddelten die Kinder fleißig Sandburgen und feuerten sich beim Slalom zu zweit mit verbundenen Beinen um die Wette an. Am Kokereigarten probten sie rege das Jonglieren mit Tellern und ließen sich zu Dinosauriern, Löwen, Blumenkindern oder Sternschnuppen schminken.<br /><br />Mehrere Hundert Kinder aus Essen, Bochum, Gelsenkirchen, Mülheim, Herne bis Düsseldorf und Altena haben an der Rallye teilgenommen und sich an den Stationen ihre Stempelkärtchen abholen dürfen. Die Stimmung war ausgelassen und die Mitmachaktionen wurden begeistert aufgenommen. Großen Anklang bei den Jungen fanden vor allem die Ballspiele, bei den Mädchen waren Schminken und die Mal- und Pflanzaktion die Highlights. Viele wollen wiederkommen und die Spielorte mit Freunden nutzen.<br /><br />Alle anderen, die das Familienfest verpasst haben, können sich mit neuen Publikationen informieren. Eine ausführliche Broschüre stellt alle der Spielorte im Zollverein Park und das Märchen von dem Männlein Geert vor. Ein 3D-Plan zeigt übersichtlich Standorte der Spielstationen. Zusätzlich gibt es eine Scorecard, auf der die Punkte zum Soccer-Golf eingetragen werden können. Auch der Entdeckerplan nimmt die Spielorte in einer Abenteuer-Tour auf. Die Publikationen sind wie gewohnt an allen Informationszentren auf Zollverein wie dem Besucherzentrum Zollverein in der Kohlenwäsche, dem Pförtnerhaus sowie in der design-palette auf Schacht XII und dem Infopunkt auf der Kokerei erhältlich. Der Entdeckerplan kostet 2,- EURO und die Broschüre zu den Spielorten 1,- EURO, der 3D-Plan und die Scorecard liegen kostenfrei aus.<br /><br /><br /><strong>Die Gewinner der Rallye sind:<br /></strong>Jeldrick Ratzkowsky<br />Essen<br /><br />Noel Schumacher<br />Düsseldorf<br /><br />Paulina Schlitzkus<br />Essen<br /><br />Samira Damen<br />Essen<br /><br />Sebastian Kexel<br />Mülheim<br /><br />Michael Groß<br />Altena<br /><br />Samuel Stamm<br />Essen<br /><br />Sarah Berger<br />Herne<br /><br />Melina Schönfeld<br />Bochum<br /><br />Felix Hüppe<br />Wuppertal<br /><br />Pascal Heyda<br />Essen<br /><br />Luca Taube<br />Essen</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 17:09:00 CEST</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur-Führung durch die Zollverein School]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2836</link>
<description><![CDATA[<p><em>Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein <br /><br /></em>Am Sonntag, den 27. April 2008, können Architekturinteressierte ab 14.30 Uhr während einer rund 2-stündigen Führung durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an. <br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z. B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unter­schiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieur­büro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruk­tion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden. <br /><br />Zudem wird in die Führung das architektonische Umfeld des Welterbes einbezogen, um die Entwurfsideen und die Konzepte der alten Architektur Fritz Schupps und Martin Kremmers und die neuen Spuren namhafter Architekten wie Rem Koolhaas, Lord Norman Foster, Christoph Mäckler und SANAA zu vermitteln.<br /><br />Die Führung dauert rund 2 Stunden und kostet 10,- &euro; pro Person. Treffpunkt ist das Foyer in der Zollverein School [Schacht XII], Gebäude A35, Gelsenkirchener Str. 209. Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Entwicklungsgesellschaft Zollverein unter Fon +49 (0)201 85 43-114. </p>]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:02:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[designfrühstück Zollverein - 30 Minuten für Ihren Erfolg]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2813</link>
<description><![CDATA[<p><em>Neue Veranstaltungsreihe der IHKs im Ruhrgebiet in Kooperation mit dem designteam zollverein startet am 24. April 2008 <br /><br /></em>Networking zum Frühstück: Am 24. April 2008 laden das designteam zollverein und die Industrie- und Handelskammern (IHK) des Ruhrgebiets erstmalig zum gemeinsamen designfrühstück in die Halle 6 auf das Welterbe Zollverein. Mit dem Thema &bdquo;Live-Marketing &ndash; neue Kunden gewinnen mit erlebnisorientiertem Messe- und Shopdesign&ldquo; steht um 9.00 Uhr ein halbstündiger Vortrag der Kalle Krause GmbH auf dem Programm. Anschließend gibt es Gelegenheit zu Vier-Augen-Gesprächen mit den &bdquo;Kreativen&ldquo; vom designteam zollverein. Der 24. April ist Auftakt von drei weiteren morgendlichen Networkings in diesem Jahr. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.<br /><br />Das designfrühstück auf Zollverein wendet sich an alle Entscheidungsträger in mittelständischen Unternehmen, die erfahren wollen, wie sie Design effektiver in ihren Unternehmen einsetzen können. Hier sollen nicht abstraktes Wissen, sondern verwertbare Tipps und Anregungen für die betriebliche Praxis vermittelt werden.<br /><br /><strong>Fokus auf ein Designthema<br /></strong>In den Veranstaltungen werden jeweils besondere Einzelthemen rund um den Begriff Design in den Fokus gerückt, wie z.B. Live-Marketing, Ideenschutz, Trends sowie Design und Globalisierung. Das Designfrühstück beginnt jeweils mit einem hochkarätigen Vortrag von etwa 30 Minuten Länge und ist mit einer Dauer von 90 Minuten genau der richtige Start in einen dynamischen Arbeitstag. Eingebunden in den jeweiligen thematischen Schwerpunkt können zielgerichtet Unternehmer und Designer zusammengeführt werden. Im persönlichen Gespräch werden dann die spezifischen Themen in Ruhe besprochen.<br /><br /><strong>Ein Verbundprojekt der Ruhrgebiets IHKs<br /></strong>Zu dieser Verbundveranstaltung haben sich unter der Leitung von Heinz-Jürgen Hacks von der IHK Essen/Mülheim/Oberhausen die Industrie- und Handelskammern aus Dortmund, Bochum, Duisburg und Gelsenkirchen langfristig zusammengeschlossen. So soll das Jahr 2008 mit den ersten vier Veranstaltungen nur der Auftakt sein, das designfrühstück als feste Institution in der Ruhrgebietswirtschaft zu etablieren. Besonders im Hinblick auf die &bdquo;Kulturhauptstadt 2010&ldquo; soll das designfrühstück Profil gewinnen.<br /><br /><strong>Designprofis als Partner<br /></strong>Fachliche Partner auf Seiten der Kreativwirtschaft sind die Profis vom designteam zollverein. Diese seit 2006 bestehende Vereinigung von sieben gestandenen mittelständischen Kreativdienstleistern decken im Team die ganze Bandbreite des Designbegriffs ab. Die &bdquo;Kreativen&ldquo; des designteams sind: Insa Janßen/ Kalle Krause GmbH, Susanne Lengyel, tk-schu:tte, Verena Kemper/ Uno Design, Beatrix Gustävel/ Verb GmbH, Markus Wild/ WILDDESIGN, Klaus Burmeister/ Z-Punkt GmbH. Gemeinsam vertreten sie die Themen: Branding, Kommunikationsdesign, Informationsdesign, Grafik und Typografie, Verpackung, Produkt- und Industriedesign, Live-Marketing, Designmanagement, Zukunfts- und Trendforschung.<br /><br /><strong>Veranstaltung: designfrühstück zollverein<br /></strong>Termin: 24. April 2008<br />Uhrzeit: 9.00 Uhr bis 10.30 Uhr <br />Ort: Event-Bereich Halle 6 [Elektrowerkstatt, Schacht XII]<br />Gebäude A6, Gelsenkirchener Str. 181, 45309 Essen</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 16:30:00 CEST</pubDate>
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<title><![CDATA[Aufbruch in die dritte Dimension]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2669</link>
<description><![CDATA[<p><em>Welterbe Zollverein in 3D auf Google Earth<br />Labor für Photogrammetrie der Hochschule Bochum liefert Ansichten von höchster Qualität</em></p>
<p>Am Freitag, 14. März 2008, um 11 Uhr startete das Welterbe Zollverein in &bdquo;neue Dimensionen&ldquo;. Im Auditorium der Zollverein School schalteten Prof. Heinz-Jürgen Przybilla, Hochschule Bochum, Fachbereich Vermessung und Geoinformatik, Labor für Photogrammetrie, und Barbara Wendling, Entwicklungsgesellschaft Zollverein, ein neues interaktives Online-Angebot frei, das Besuchern der Internetplattform Google Earth 3D-visualisierte Bilder des Welterbes Zollverein liefert. Gemeinsam mit dem Entwicklerteam, demonstrierten sie die Anwendung und gaben einen Ausblick auf die weiteren Möglichkeiten. Neben dem online-Angebot auf Google Earth haben die Wissenschaftler zusätzliche multimediale Angebote zum Beispiel für Mobiltelefone und Handhelds entwickelt, die spektakuläre virtuelle Rundflüge über das 100 Hektar große Areal der ehemaligen Zeche und Kokerei erlauben. Die entsprechenden Dateien sind seit heute über <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a> verfügbar.</p>
<p>Die Entwicklungsgesellschaft Zollverein (EGZ) dankte Prof. Przybilla und seinen Teammitgliedern Dipl.-Ing. Britta Kempken und Dipl.-Ing. Christina Behrens sowie Dipl.-Ing. Marek Koppel für die intensive und hervorragende Arbeit. &bdquo;Prof. Przybilla und sein Team nutzen die vorhandenen Technologien, kombinieren sie auf sehr intelligente Art und Weise und haben eine ästhetisch höchst anspruchsvolle Darstellung von Zollverein geschaffen. Damit verfügt Zollverein seit heute über ein wertvolles neues Instrument. Google Earth ist eine Plattform, die von jedem Ort dieses Globus erreichbar ist und bietet somit Zugang zu Zollverein für Gäste aus der ganzen Welt. Innerhalb der UNESCO-Welterbestätten gibt es kein Angebot, dass in Maßstäblickeit und Detailtreue vergleichbar wäre.&ldquo;, so Barbara Wendling von der EGZ. </p>
<p>Rund sieben Monate Entwicklungsarbeit haben die Wissenschaftler der Bochumer Hochschule in dieses Projekt investiert. Zunächst haben Britta Kempken und Christina Behrens die mehr als 100 markanten Gebäude auf Schacht XII, Schacht 1/2/8 und auf der Kokerei vermessen, mittels der Photogrammetrie, einem Verfahren, dass die Daten von Gebäuden und Flächen aus Photographien errechnet. Auf Basis dieser Daten wurden mit einem CAD-Programm die Gebäude virtuell maßstabsgetreu errichtet und minutiös mit Texturen, Fenstern und weiteren Details versehen. Im nächsten Schritt wurden diese Daten in Google Earth importiert. Entstanden ist ein vollständiges Abbild Zollvereins, das mit vielen wertvollen Hinweisen zur Geschichte der Gebäude und ihrer heutigen Nutzung den Gästen einen virtuellen Rundgang &ndash; oder wer es etwas spektakulärer mag einen Rundflug &ndash; in beeindruckender Qualität ermöglicht. </p>
<p>Die Bochumer Hochschule ist eine von zwei Hochschulen in Nordrhein-Westfalen mit einem Studienangebot für Vermessung und Geoinformatik (<a href="http://www.hs-bochum.de/fbv">www.hs-bochum.de/fbv</a>). Den Studiengängen Vermessung und Geoinformatik zugehörig, liefern die Verfahren der Photogrammetrie Daten für die Schaffung von virtuellen Welten. Ein hochaktuelles Thema, wie Prof. Przybilla bei der Demonstration von Zollverein 3D auf Google Earth erläuterte: &bdquo;Unser Dasein ist durch Raum und Zeit geprägt. Zeit als messbare Größe ist für jedermann greifbar, Raum wird für viele erst durch seine natürliche Darstellung in drei Dimensionen begreifbar. Die Verfahren der Geoinformation ermöglichen es, raumbezogene Zusammenhänge abzubilden, sie zu präsentieren und zu analysieren. Internetbasierte Werkzeuge, wie z.B. Google Earth, bieten als allgemein verfügbare Plattform beste Voraussetzungen zur Darstellung derartiger raum- und zeitbezogener Daten. Neben notwendigen Sachinformationen bauen sie technologisch auf Verfahren der virtuellen Realität auf. Wir werden diese Kombination von Verfahren der Geoinformation mit Google Earth weiter ausbauen&ldquo;. </p>
<p>So ist die 3D-Visualisierung Zollvereins wesentlicher Bestandteil des Projektes &bdquo;Archäologische Ruhrzeiten&ldquo; (<a href="http://www.ruhrzeiten.de">www.ruhrzeiten.de</a>). Aus Anlass der Kulturhauptstadt 2010 wollen die drei Stadtarchäologien Essen, Dortmund und Duisburg gemeinsam mit der Hochschule Bochum ein digitales Visualisierungsprojekt zu ausgewählten Themen der Archäologie und Geschichte entlang des Hellwegs initiieren. Im Mittelpunkt der geplanten Präsentationen sollen archäologische Projekte stehen, anhand derer mit großen Schritten die historische Zeitachse des Ruhrgebietes von der Vorgeschichte bis zur Gegenwart durchschritten werden soll. Das gewählte Verbreitungsmedium, die Internet-Plattform Google Earth, gewährleistet weltweit allen an der Geschichte des Ruhrgebietes Interessierten einen mühelosen Zugang und stärkt die Präsenz der Geschichtswissenschaften im Bereich der neuen Medien.</p>
<p>Das Projektteam der Hochschule Bochum und der Stadtarchäologien wartet zur Zeit gespannt auf einen - möglichst positiven &ndash; Bescheid und die Anerkennung ihres Förderantrags als Kulturhauptstadtprojekt für Europa 2010.<br />Virtuelle Realität<br />Ein Konzept zur technischen Realisierung historischer Zeitachsen <br />(Auszug aus dem Konzept &bdquo;Archäologische Ruhrzeiten&ldquo;)</p>
<p>Als virtuelle Realität oder Virtual Reality wird die Darstellung und gleichzeitige Wahrnehmung der Wirklichkeit und ihrer physikalischen Eigenschaften in einer in Echtzeit computergenerierten interaktiven virtuellen Umgebung bezeichnet. Virtuelle Realität lässt sich in vielen Bereichen einsetzen. Ein sehr bekanntes Einsatzgebiet ist die Pilotenausbildung in Flugsimulatoren. Auch in der Industrie wird diese Technologie verstärkt eingesetzt, vor allem zur Erstellung von virtuellen Prototypen. </p>
<p>Seit den 1980er Jahren stellt die militärische Forschung einen sehr wichtigen Teil der Entwicklung der Virtual Reality dar. Die NASA und die US Air Force gehören bis heute zu den führenden Institutionen bei der Entwicklung von Virtual Reality Systemen. Um ein Gefühl der Immersion (des Eintauchens in eine künstliche Welt) zu erzeugen, wurde bisher aufwändige Hardware zur Darstellung virtueller Welten benötigt. Aktuell verfügbare, so genannte &bdquo;Desktop Virtual Reality&ldquo; kommt ohne diese aufwändige Hardware aus und bietet somit auch dem privaten Nutzer vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Dem im Juni 2005 erstmals veröffentlichten Planetenbrowser (earth viewer) Google Earth kommt dabei eine besondere Rolle zu.</p>
<p>&bdquo;For anyone who has ever dreamed of flying&hellip;&ldquo;&ndash; New York Times</p>
<p>Earth Viewer sind grafisch gestützte Informationssysteme, die ein geografisches Ordnungssystem über den Planeten Erde legen. Dabei spielt weniger die zwei- oder dreidimensionale Darstellung die entscheidende Rolle, sondern vielmehr das Ordnungssystem, in dem Stadtpläne, Landkarten und Satellitenfotos mit Navigationsdaten zu globalen Infrastrukturen zusammengefügt werden.</p>
<p>Google Earth bietet einen dreidimensionalen Globus, der komplett mit Luft- und Satellitenbildern abgedeckt ist. Es ist dem Benutzer möglich, über die grafische Benutzeroberfläche jeden beliebigen Punkt auf diesem Globus stufenlos zu zoomen und zu betrachten, dabei werden abhängig von der Sichthöhe immer bessere Bilder geladen. Außerdem können Vektordaten aus verschiedenen Bereichen als Layer über eine Ebenenverwaltung dazu geschaltet werden, so z. B. Straßen- oder Tourismusinformationen (2D) sowie komplexe 3D Modelle von Gebäuden. Die neuesten Versionen von Google Earth erlauben sogar eine direkte Adressen- oder Koordinateneingabe, mit der der gesuchte Ort automatisch angeflogen wird. Zudem gibt es die Funktion eines Routenplaners, eine Suchmöglichkeit nach verschiedenen Branchen sowie vielen anderen &bdquo;Points of interest&ldquo;. </p>
<p>Über das Steuerungswerkzeug der &bdquo;Zeitachse&ldquo; hat zwischenzeitlich auch die 4. Dimension &bdquo;Zeit&ldquo; Eingang in das System gefunden. Diese Funktionalität &ndash; bisher weitestgehend unbekannt &ndash; bietet somit hervorragende Möglichkeiten zur Abbildung zeitabhängiger Prozesse, wie sie der Wandel einer Kulturlandschaft über die Jahrhunderte darstellt. Eingebunden in ein geeignetes Internet-Portal stellt Google Earth diese Ergebnisse und Entwicklungen dar.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Mar 2008 20:10:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Material und Design. Design und Material.]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2669</link>
<description><![CDATA[<p><em>Erfolgsfaktoren für Wachstum und neue Märkte <br />Rheinisches Design Symposium bei 3M in Neuss <br /><br /></em>Initiiert von der IHK Mittlerer Niederrhein und Zollverein Business Service in Kooperation mit dem Verband Deutscher Industriedesigner (VDID) geht es am 28. April 2008 um 14 Uhr im &bdquo;Unternehmerforum Design&ldquo; beim Multitechnologiekonzern 3M in Neuss um die Verbindung von neuen Materialien und Design. Im Vordergrund steht hierbei die Erschließung neuer Märkte und weiteren Wachstums für den Mittelstand. Neben dem Einführungsvortrag zum Lotus-Effektes, informieren hochkarätige Referenten über neue Wachstumsmärkte durch die Verbindung von Material und Design. Zur Veranstaltung eingeladen sind alle interessierten Unternehmer und Designer. Die Teilnahme ist kostenlos.<br /><br />Auf dem Programm ab 14 Uhr stehen die Begrüßung durch Stephan Rahn, Manager Corporate Innovation Marketing, 3M Deutschland GmbH, Neuss und Wilhelm F. Thywissen, Vizepräsident der IHK Mittlerer Niederrhein. Den Einführungsvortrag &bdquo;Material und Design&ldquo; hält Prof. Kurt Mehnert, Dekan der Folkwang-Hochschule, Abteilung Design, Essen. Im Anschluss geht es im Vortrag von Prof. Dr. Wilhelm Barthlott, Geschäftsführender Direktor Nees-Institut für Biodiversität der Pflanzen, Universität Bonn um die Entwicklung &bdquo;Von Lotus zu optischen Effekten: Funktionale biologische Oberflächen als Vorbilder für Design und Technik&ldquo;. &bdquo;Neue Materialien &ndash; Neue Produkte &ndash; Neue Märkte &ndash; Neues Design!&ldquo; lautet das Thema von Ralph Schneider, Innovation Manager &ndash; New Business, Bayer Material Science AG, Leverkusen. Und von &bdquo;Innovativen Materialien und deren Anwendungspotenziale&ldquo; berichtet Dipl.-Des. Martin Beeh, General Manager Material ConneXion, Köln. Im Anschluss diskutieren die Referenten und das Auditorium über &bdquo;Material und Design: Erfolgsfaktoren für Wachstum und neue Märkte&ldquo;. Bis es beim abschließenden Get-together Gelegenheit zu vertiefenden Gesprächen gibt. <br /><br />Anmeldungen bei Elke Hohmann, IHK Mittlerer Niederrhein, 02131-9268-571, E-Mail: <a href="mailto:innovation@neuss.ihk.de">innovation@neuss.ihk.de</a>. Veranstaltungsort: 3M Deutschland GmbH, Carl-Schurz-Straße 1, 41453 Neuss<br /><br /><strong>Material und Design<br /></strong>Die Beeinflussung des Materials auf das Design, wie auch die Forderungen neuer Eigenschaften an das Material durch das Design, waren in der Vergangenheit Innovationskatalysatoren und werden das auch in Zukunft sein. Das zeigen &ndash; nur um ein paar Beispiele zu nennen &ndash; die Entwicklungen der Bugholzverarbeitungen der Gebrüder Thonet 1819, die dreidimensionale Sperrholzverarbeitung von Ray und Charles Eames 1942, der Panton Chair aus Polyurethan als ersten Stapelstuhl aus einem einzigen Werkstoff 1967, wie auch in jüngster Vergangenheit der lichtdurchlässige Beton von Aron Losonci 2001. Neue Materialien sind immer auch im Kontext neuer Fertigungstechnologien zu sehen. Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Rapid Manufacturing haben längst Einzug in die Produktentwicklungen gefunden und es werden weitere Innovationen folgen. Neue Materialien und dessen intelligenter Einsatz können und werden helfen, unsere dingliche Umwelt zu verbessern, denn auch im digitalen Zeitalter werden wir weiterhin in realen Räumen und Zusammenhängen leben.<br /><br /><strong>Unternehmensforen Erfolgsfaktor Design<br /></strong>Das &bdquo;Unternehmerforum Erfolgsfaktor Design&ldquo; bei 3M in Neuss bildet den Auftakt zu einer Reihe von insgesamt sechs Veranstaltungen in ganz Nordrhein-Westfalen. Damit setzt Zollverein Business Service gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern in NRW und dem VDID dieses 2007 erfolgreich gestartete Format fort. Insgesamt werden mehr als 1000 Gäste bei den Foren erwartet. Die nächsten Termine sind im Juni in Bad Driburg, Gelsenkirchen und auf dem Welterbe Zollverein. Im Oktober folgen Hagen und Solingen.<br /><br /><br /><strong>Weitere Informationen zu den beteiligten Partnern<br /></strong>Das Unternehmen 3M, weltweit mit einem Jahresumsatz 2007 von mehr 24,5 Mrd. US-Dollar, steht mit seiner über 100jährige Unternehmensgeschichte für Innovationsgeist im Bereich des Einsatzes neuer Materialien.<br /><br />Superhydrophobe selbstreinigende mikrostrukturierte Oberflächen nach dem Vorbild der Natur - Schmutz perlt mit dem Regen ab. Diese Eigenschaft von pflanzlichen Oberflächen wurde zusammen mit zahlreichen Partnern aus Wissenschaft und Industrie erforscht und im Sinne einer bionischen <br />Übertragung in technische Produkte umgesetzt. (<a href="http://www.lotus-effect.de" target="_blank">www.lotus-effect.de</a>) <br /><br />Die Materialbibliothek Material ConneXion®, die 1997 von George Beylerian in New York gegründet wurde, gilt heute als weltweit renommierte Informationsquelle für neue, zukunftsweisende Materialien und Verarbeitungsprozesse. Sie umfasst über 3.000 Materialmuster in acht Produktkategorien: Keramik, Glas, Metalle, Polymere, Materialien auf Kohlenstoff- und Zementbasis, sowie Naturmaterialien und Derivate von Naturmaterialien. (<a href="http://www.materialconnexion.com" target="_blank">www.materialconnexion.com</a>) <br /><br />Die Bayer MaterialScience AG gehört zu den weltweit größten Herstellern von Polymeren und hochwertigen Kunststoffen mit innovativen Entwicklungen für Beschichtungen, Lacke, Klebstoffe, Dämmstoffe und Dirchstoffe sowie Polycarbonate und Polyurethane. (<a href="http://www.bayermaterialscience.de" target="_blank">www.bayermaterialscience.de</a>) <br /><br />Der Name Folkwang ist längst zum kulturellen Markenzeichen geworden, und das weit über nationale Grenzen hinweg. Er steht für Musik, Design, Theater und Tanz - für die Idee der spartenübergreifenden Zusammenarbeit verschiedener Kunstrichtungen. Unverwechselbar in ihrer Idee und damit Identität stiftend. Seit 2007 umfasst die Folkwang Hochschule auch wieder den Bereich Design mit über 500 Studierenden. (<a href="http://www.folkwang-hochschule.de" target="_blank">www.folkwang-hochschule.de</a>)<br /><br />Das Welterbe Zollverein ist ein Kompetenzzentrum für Design. Insbesondere in Fragen zur Designpraxis in der mittelständischen Industrie verfügt Zollverein Business Services über vielfältige Kontakte und Know-How und bietet Unternehmen eine Kommunikations- und Aktionsplattform rund um das Thema Design. (<a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a>) <br /><br /><strong>Pressekontakt:<br /></strong>Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH, Gelsenkirchener Straße 181, 45309 Essen<br />Barbara Wendling, Business & Kommunikation, Tel. 0201.8543-115, Mobil 0163-545 56 26<br /><a href="mailto:barbara.wendling@zollverein.de">barbara.wendling@zollverein.de</a>, <a href="http://www.zollverein.de">www.zollverein.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 20:10:00 CET</pubDate>
<guid isPermaLink="true">http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=2669&amp;s=sub_category_teaser_index.html</guid>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Design und Fertigungstechnologie]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2666</link>
<description><![CDATA[<p>Der Verband Deutscher Industrie Designer (VDID) NRW lädt in Zusammenarbeit mit &bdquo;Zollverein Business Service&ldquo; zum Werkstattgespräch &bdquo;Design und Fertigungstechnologie&ldquo; am Dienstag, 1. April um 19:00 Uhr in die Halle 6 [Elektrowerkstatt, Schacht XII], Gebäude A6, auf dem Welterbe Zollverein, Gelsenkirchener Straße 181, in Essen ein. Auf dem Programm steht eine Präsentation des neuen VDID-Mitgliedsunternehmens Phoenix BV aus den Niederlanden sowie das Veranstaltungsprogramm des VDID NRW für 2008. Zum Abschluss des Abends lädt Phoenix BV die Teilnehmer zu einem kleinen Imbiss ein. Herzlich willkommen sind neben den Mitgliedern des VDID auch alle Design- und Technologieinteressierten. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen bitte an <a href="mailto:vdid@germandesign.de">vdid@germandesign.de</a>. <br /><br />Phoenix BV präsentiert anhand von Beispielen das Verfahren des Gummikissenpressens, also das Verformen von Blechen mit Hilfe von Presspuffern aus Gummi und Pressformen aus Aluminium oder Stahl. Die Vorteile des Gummipressens sind niedrige Werkzeugkosten - pro Stück bis zu 90% niedriger als beim konventionellen Tiefziehen &ndash; keine Beschädigungen an der Sichtseite beim Pressen und die Verkürzung der Produktionszeit. Ferner werden die Möglichkeiten aufgezeigt, wie schon in der Entwicklungsphase neuer Produkte Designer einbezogen werden können und so optimale Ergebnisse zu erreichen sind. Diese Veranstaltung bezieht sich thematisch auf die zur gleichen Zeit in Düsseldorf stattfindende internationale Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung METAV. Dort findet am 2.4.08 um 16 Uhr das &bdquo;Unternehmerforum Erfolgsfaktor Design&ldquo; statt. Initiiert von Zollverein Business Service in Kooperation mit der IHK zu Düsseldorf und mit Unterstützung des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) geht es in einem Vortrag des Verbands Deutscher Industriedesigner (VDID) und in Präsentationen von Best-Practice-Beispielen der Unternehmen Vaillant und der Gesellschaft für Gerätebau um praxisnahe Berichte designorientierter Unternehmen. <br /><br />Das Welterbe Zollverein ist ein Kompetenzzentrum für Design. Insbesondere in Fragen zur Designpraxis in der mittelständischen Industrie verfügt das Team des Zollverein Business Services, ein Projekt der Entwicklungsgesellschaft Zollverein, über vielfältige Kontakte und Know-How und bietet Unternehmen eine Kommunikations- und Aktionsplattform rund um das Thema Design (<a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a>).</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 15:46:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Zollverein: Experimentierfeld für innovative Büro-Konzepte]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2657</link>
<description><![CDATA[<p><em>Fünf Preisträger beim Wettbewerb &bdquo;mobile working spaces&ldquo; ausgewählt <br /><br /></em>Heute hat Oliver Wittke, Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, in der Zollverein School die Preisträger des von der Entwicklungsgesellschaft Zollverein 2007 ausgelobten Architekturwettbewerbs &bdquo;mobile working spaces &ndash; Temporäre Bauten als Raumangebote für Gründer&ldquo; vorgestellt: zwei Teams aus Köln sowie weitere drei aus Karlsruhe/Köln, Oberhausen und Darmstadt werden noch in diesem Jahr ihre Entwürfe mit Kooperationspartnern auf dem Gelände des Welterbes Zollverein realisieren. &bdquo;Zollverein bietet sich als ein Ort an, um temporäre Architektur zu entwickeln und zu bauen. Innovative Prototypen sollen hier durch tatsächlichen Gebrauch auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft werden&ldquo;, erläuterte Wittke das Ziel des Wettbewerbs. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Umsetzung der fünf Entwürfe mit Projektzuschüssen von je 30.000 &euro;. Eine namhafte Jury unter Vorsitz von Prof. Karl-Heinz Petzinka hatte im Oktober 2007 aus 32 Einreichungen 11 Teams für die Endrunde bestimmt. Heute wurden einstimmig fünf Projekte zur Realisierung ausgewählt. Entscheidend für die Beurteilung waren Kreativität, ein hoher Innovationsgrad z.B. in Bezug auf gebäudetechnische Standards und die Realisierbarkeit der Entwürfe. Zudem mussten die Büros flexibel zu nutzen und mobil auf dem Gelände einzusetzen sein. Die Realisierung der Bauten wird gestützt von namhaften und innovativen Kooperationspartnern wie der Hochtief AG in Essen bis zur Finnforest Merk GmbH in Aichach. &bdquo;Schon die Entwürfe der ersten Wettbewerbsphase zeigten, dass viele Teams kreative und zukunftsweisende Unternehmen als Kooperationspartner gewinnen konnten. Es ist erfreulich, wie viele dieser Firmen auf Zollverein die mobilen Bauten realisieren wollen und als Anschauungsmodelle für ihre Produktinnovationen nutzen möchten. Ihnen gebührt neben den Projektteams ein ganz besonderer Dank&ldquo; betont Roland Weiss, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Zollverein. Die Entwürfe der Preisträger und weitere Entwürfe sind vom 6. März bis 18. April 2008 in der Halle A6 werktags von 9.00 bis 17.00 Uhr in einer Ausstellung zu sehen. Die Vernissage mit den Preisträgern findet am 5. März 2008 um 17 Uhr in der Halle A6 statt.<br /><br />Um die Entwicklung zeitgemäßer temporärer Bauwerke zu fördern, hat die Entwicklungsgesellschaft Zollverein 2007 den Architekturwettbewerb &bdquo;mobile working spaces &ndash; Temporäre Bauten als Raumangebote für Gründer&ldquo; ausgelobt. Studenten der gestaltenden Disziplinen waren gemeinsam mit Architekten in Projektteams aufgerufen, temporäre Bauten für Unternehmensgründer abseits des Gewöhnlichen zu entwickeln. Gesucht wurden Konzepte für moderne, experimentell gestaltete temporäre und mobile Gebäude mit flexibler Innenraumgestaltung für die Nutzung als Büro, Atelier oder Labor eines designorientierten jungen Unternehmens. Zweck des Wettbewerbs war es, alternative Ideenkonzepte zu erhalten und fünf geeignete Projekte auf dem Welterbe Zollverein zu realisieren. Ziel ist die Vermietung der neuen Bauten an junge Unternehmen zum weiteren Ausbau der Kreativwirtschaft auf Zollverein. Zugleich soll mit diesen experimentellen Bauten gezeigt werden, inwiefern auch neue Formen von Architekturen auf einem Welterbe zum Einsatz kommen können. Hinsichtlich der Formen, Materialien und Grundrisse waren keine Grenzen gesetzt.<br /><br />Zollverein war von jeher ein Ort, an dem gute Bauten erdacht, aber auch nur für eine begrenzte Zeit errichtet wurden. Wie bei der Erhaltung jetzt festzustellen, waren sie nicht darauf angelegt, länger zu bestehen als die erwartete technische Nutzungsdauer der Anlagen. Trotzdem waren und sind sie von hoher Architekturqualität. <br /><br />&bdquo;Mobile Bauten werden in Deutschland vorrangig in den Bereichen Veranstaltungs- und Messebau sowie zur Baustelleneinrichtung eingesetzt. Die einzige Form nicht dauerhafter Bauten sind Container-Gebäude, denen entweder jegliche Baugestaltung fern liegt oder die so kaschiert sind, dass sie nicht mehr als modulare Bauten zu erkennen sind&ldquo; erklärt Roland Weiss. Vielfältige Planer und Firmen haben sich bisher mit dem Thema beschäftigt, im Ergebnis sind es jedoch Ideen und Ansätze, die keine nennenswerte Bedeutung in der Baukultur des Landes erreicht haben. Das Architekturverständnis in Deutschland basiert auf Grundwerten wie solide, dauerhaft, langlebig, wertstabil und immobil. Dies spiegelt sich in der bebauten Architektur wieder &ndash; massiv, dickwandig, dauerhafte Materialien, gerechnet mit mehrfacher Sicherheit, witterungsbeständig, sicher, gegen Einbruch und Vandalismus geschützt. Folglich existiert in Deutschland keine ausgeprägte Kultur von mobilen oder temporären Bauten. Solche Bauten sind flexibel, anpassungsfähig und so gestaltet, dass sie einen leichtgängigen und raschen Montage- bzw. Demontageablauf ermöglichen. <br /><br />Zollverein ist einer der interessantesten Wirtschaftsstandorte des Ruhrgebiets: über 170 Unternehmen aus der kulturellen, kreativen und designorientierten Branche haben im außergewöhnlichen Ambiente der umgebauten Industriehallen ihren Sitz gefunden. Zentrale Leitidee der Entwicklung Zollvereins ist das Thema Kreativität: hier wird produziert und präsentiert, es wird entwickelt, geforscht, gelehrt, experimentiert und über Architektur und Design diskutiert. Für das Jahr 2008 werden durch den Wettbewerb Raumangebote für Gründer aus den Bereichen Design, Architektur und Kultur geschaffen. Diese Räume sollen möglichst flexibel zu nutzen und mobil auf dem Gelände einsetzbar sein sowie den Ansprüchen junger Gründer der Kreativbranche genügen.<br /><br /><strong>Preisrichter<br /></strong>Hans-Dieter Collinet, Stadtplaner, Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes NRW, Düsseldorf<br /><br />Almut Ernst, Architektin, Grüntuch Ernst Architekten, Berlin<br /><br />Fritz Heinrich, Architekt, Architektenkammer NRW, Düsseldorf<br /><br />Prof. Karl-Heinz Petzinka, Architekt, THS TreuHandStelle für Bergmannswohnstätten, Gelsenkirchen (Vorsitzender des Preisgerichts)<br /><br />Ulrike Rose, Dipl.-Kauffrau, Europäisches Haus der Stadtkultur, Gelsenkirchen<br /><br />Roland Weiss, Architekt, Entwicklungsgesellschaft Zollverein, Essen (Auslober des Wettbewerbs)</p>
<p><strong><br />Preisträger/Teams:</strong></p>
<p>Architekt: Patrick Pütz, Köln <br />Absolvent: Jochen Reetz, Köln (Bauhaus Universität Weimar 2006)<br /><br />Architekt: Alexander Kunter, Karlsruhe<br />Absolvent: Florian Henniges, Köln (Universität Karlsruhe)<br />Absolvent: Daniel Lauber, Köln (Universität Karlsruhe 2006)<br /><br />Architekt: Uli Dratz, Oberhausen<br />Absolvent: Daniel Dratz, Oberhausen  Weitere Projektbeteiligte<br /><br />Architekt: Rüdiger Karzel, Köln<br />Student: Alexander Dasic, Griesheim (Technische Universität Darmstadt)<br />Student: Tim Stefan Waidelich, Darmstadt (Technische Universität Darmstadt)</p>
<p>Architekt: Jan Hohlfeld, Köln<br />Architekt: Marko Heinsdorff, Köln<br />Student: Ho-Seop Kim, Herzogenrath (RWTH Aachen)<br />Absolvent: Claus Hesemann, Köln (RWTH Aachen 2001)</p>
<p> </p>
<p><strong>Weitere Teilnehmer waren folgende Teams: <br /></strong>Architekt: Gert-Claus Wagner, Düsseldorf<br />Absolventin: Frau Rohaja Saaba, Oberhausen (FH Düsseldorf, Abschluss 2003)<br /><br />Architekt: Klaus Ilg, München<br />Absolventen: Andreas Krompaß, München (FH München), Vanessa Philipp, München (FH München 2006), Christian Zoehrer, Rott a. Inn (FH München 2005)<br /><br />Architekt: Nikolic & Doering Architekten, Aachen<br />Student/Absolvent: Max Koch, Aachen (RWTH Aachen)<br /><br />Architekt: Joachim Conrad, Dormagen<br />Student: Christoph Pölker, Düsseldorf (Fachhochschule Düsseldorf) </p>]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 15:50:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architektur-Führung durch die Zollverein School - Blick hinter die Fassade des Welterbes Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2636</link>
<description><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 2. März 2008, können Architekturinteressierte ab 14.30 Uhr während einer rund 2-stündigen Führung durch die Zollverein School einen exklusiven Blick ins Innere des vom japanischen Architekturbüro SANAA entworfenen Gebäudes werfen. Es ist eine Referenz an die umliegenden Gebäude der ehemaligen Zeche Zollverein und besitzt dennoch einen unverkennbar eigenen Charakter. Mächtig und zugleich leicht mutet der hellgraue Kubus an.<br /><br />Schwerpunkte der Führung bilden die architektonischen Besonderheiten des 34 m hohen Kubus. Die 134 Fensteröffnungen der Außenfassade in vier unterschiedlichen Größen erscheinen z. B. wie zufällig angeordnet, sind jedoch genau auf die Lichtsituation im Inneren abgestimmt. Je nach Position des Betrachters gestatten die Fensteröffnungen von außen überraschende Durchblicke in und durch das Gebäude, von innen wirken sie wie Rahmen, die die Außenwelt als momentane Ausschnitte erscheinen lassen. Einzigartig ist auch die innere Struktur, die aus fünf Ebenen &ndash; vier Geschosse zuzüglich Dachgarten &ndash; mit jeweils unter­schiedlichen Raumhöhen besteht. Ein Großteil der rund 5.000 Quadratmeter Nutzfläche ist offener Raum. Reduktion bestimmt die Raumatmosphäre. Wenige tragende Elemente und die Verlegung sämtlicher Haustechnik in die Wände und Decken betonen die Konzentration auf das Wesentliche.<br /><br />Architektur und technischer Fortschritt gehen Hand in Hand. In Zusammenarbeit mit dem Generalplanerteam SANAA/Böll und Fachplanern hat das Ingenieur­büro Transsolar ein Konzept für Energie, Klima und Lüftung entwickelt. Eine Besonderheit stellt die aktive Wärmedämmung der einschaligen Sichtbetonfassade dar. In die Betonwandkonstruk­tion ist ein mäanderförmiges Rohrsystem eingelegt, das mit 28 Grad warmem Wasser durchflossen wird, das aus Grubenwasser gewonnen wird. Dadurch konnte die Dicke der Außenwand um etwa 20 cm auf 30 cm reduziert werden.<br /><br />Zudem wird in die Führung das architektonische Umfeld des Welterbes einbezogen, um die Entwurfsideen und die Konzepte der alten Architektur Fritz Schupps und Martin Kremmers und die neuen Spuren namhafter Architekten wie Rem Koolhaas, Lord Norman Foster, Christoph Mäckler und SANAA zu vermitteln.<br /><br />Die Führung dauert rund 2 Stunden und kostet 10,- &euro; pro Person. Treffpunkt ist das Foyer in der Zollverein School, Halle A35, Gelsenkirchener Str. 209. Telefonische Anmeldung werktags zwischen 9.00 und 17.00 Uhr bei der Entwicklungsgesellschaft Zollverein unter der Tel. 0201.8543-114.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 16:29:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Neue Akademie für Kinder und Jugendliche auf Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2635</link>
<description><![CDATA[<p>Die Akademie "Jugend Architektur Stadt" (JAS) startet am 28. März 2008 ihr Kursprogramm auf Zollverein. "Ein Haus in der Wildnis" lautet der Titel des ersten Workshops für Kinder und Jugendliche von neun bis 15 Jahren. Ziel der Akademie ist es, den Kindern und Jugendlichen Wissen und Handwerkszeug zu vermitteln, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten und sich als mündige Bürger an Bau- und Planungsprozessen zu beteiligen. Auf dem Welterbe Zollverein bieten sich dazu z. B. beim Zollverein Park vielfältige Möglichkeiten. Das Programm wird unter anderem mit Spendengeldern des Projektes "Essener Sterne 2007" finanziert und führt die im letzten Jahr begonnene Kooperation mit der Entwicklungsgesellschaft Zollverein fort. <br /><br />Im Angebot sind Kurse, Workshops und Exkursionen für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren zu Themen wie "Traumquartier", "Ich sehe was, was du nicht siehst", "Ruhrgebietsträume", "zu Hause 2050" oder "Stadt am Wasser". Stadt, Landschaft, Architektur und Raum wird aus Blickwinkeln unterschiedlicher Disziplinen - von Architektur über Städtebau bis Kunst - untersucht, dabei werden die Kinder und Jugendlichen zu eigenen Beobachtungen, Erfahrungen und Experimenten animiert und lernen Methoden wie Zeichnen, Kartieren, Fotografieren und Modell Bauen kennen. <br /><br />Zollverein als Welterbestätte und eines der wichtigsten Baudenkmäler des Ruhrgebiets bietet sich als idealer Standort für die Vermittlung von baukulturellen Inhalten an. So soll die bisherige Kooperation mit der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH im Rahmen des Projektes "Wildnis vor der Haustür" auch im Jahr 2008 fortgeführt werden. Zudem stecken in der thematischen und räumlichen Anbindung zum Ruhr Museum und den anderen Nachbarn vor Ort große Potenziale für gemeinsame zukünftige Projekte.<br /><br />Der erste Workshop der Akademie beginnt am 28. März 2008 und befasst sich mit dem Thema "Ein Haus in der Wildnis". Hier werden die jungen Teilnehmer unter sachkundiger Betreuung von einer Architektin, einem Stadtplaner und einem Künstler erste Entwürfe für ein kleines Haus in der "Wildnis" - dem Zollverein Park - in Form von Modellen anfertigen. Ausgewählte Ideen aus dem Workshop finden Eingang in den Entwurfsprozess eines Pavillons, der im Laufe des Jahres 2008 im Zollverein Park entstehen soll.<br /><br />Der Workshop findet statt von Freitag, dem 28.03., bis Sonntag, dem 30.03, täglich von 9.30 bis 13.00 und von 14.00 bis 17.30 Uhr. Er richtet sich speziell an 9- bis 15-jährige Kinder und Jugendliche aus den umgebenden Stadtteilen Zollvereins. Die Teilnahme ist kostenlos, eine telefonische Anmeldung ist erforderlich. Um wetter- und schmutzresistente Kleidung wird gebeten.<br /><br /><strong>Teilnehmer:</strong> Kinder/Jugendliche im Alter von 9 bis 15 Jahren <br />in zwei Gruppen à maximal 16 Teilnehmer<br />Gruppe A: 9 bis 12-Jährige<br />Gruppe B: 13 bis 15-Jährige<br /><br /><strong>Uhrzeit: <br /></strong>Freitag + Samstag  09:30 bis 13:00 Uhr Gruppe A<br />14:00 bis 17:30 Uhr Gruppe B<br />Sonntag   10:00 bis 13:00 Uhr Gruppen A und B, <br />14:00 Uhr Präsentation + Ausstellung</p>
<p><strong>Anmeldung</strong> bei Carla Multhaup unter <a href="mailto:Carla.Multhaup@jugend-architektur-stadt.de">Carla.Multhaup@jugend-architektur-stadt.de</a> oder unter der Telefonnummer 0170. 236 7475.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 16:24:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Design ein Erfolgsfaktor im Maschinenbau]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2630</link>
<description><![CDATA[<p>Zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit nimmt die Bedeutung von Design in der Investitionsgüterindustrie immer stärker zu. Wie sich Design in die Wertschöpfungskette integrieren lässt, ist eines der Themen im &bdquo;UnternehmerForum Erfolgsfaktor Design für den Maschinenbau&ldquo;, das erstmalig auf der METAV, der internationalen Messe für Fertigungstechnik und Automatisierung in Düsseldorf, stattfindet. Initiiert von Zollverein Business Service in Kooperation mit der IHK zu Düsseldorf und mit Unterstützung des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken (VDW) geht es in einem Vortrag des Verbands Deutscher Industriedesigner (VDID) und in Präsentationen von Best-Practice-Beispielen der Unternehmen Vaillant und der Gesellschaft für Gerätebau um praxisnahe Berichte designorientierter Unternehmen. Die Vorträge mit anschließender Podiumsdiskussion finden am 2.4.2008 zwischen 16 h und 18 h im Congress Center Süd der Messe Düsseldorf Raum 7a statt. <br /><br />Europäische Designstudien belegen, dass 94 Prozent aller Unternehmen, die Design einsetzen, positive oder ausgeglichene Geschäftsergebnisse vorweisen. Bei den Unternehmen, die auf Design verzichten, sind es nur 76 Prozent. Und einer Studie in Schweden zufolge, basierend auf Umsatzdaten von Unternehmen, stellte sich ein Umsatzplus von 9 Prozent von designorientierten Firmen gegenüber anderen Unternehmen heraus. Das Britische Design Council befragte in den Jahren 1994 bis 2004 zahlreiche Unternehmen, auch der Investitionsgüterindustrie, zu Einsatz und Relevanz von Design-Prozessen. Das Ergebnis: Unternehmen die Design einsetzen, erzielten über Jahre hinweg eine höhere Wertschöpfung und lancierten deutlich mehr Produktinnovationen am Markt. Auch in der Investitionsgüterindustrie ist Design in zunehmendem Maß ein Wettbewerbsfaktor &ndash; von der Augenoptik bis zum Maschinenbau. Modische Effekte sind nicht gefragt, sehr wohl aber visuelle Zeichen, die signalisieren, dass die Anlage, die man baut, die der Kunde erworben hat, bestens für ihren Zweck und die typischen Einsatzbedingungen geeignet ist. Eine bedeutende Rolle spielt hierbei die Bedienerfreundlichkeit; ist sie gut gelöst, nehmen Fehlbedienungen ab, Stillstandszeiten werden reduziert und die Produktivität steigt. Zudem ist im Bereich technologisch hoch entwickelter Branchen der Wettbewerb sehr dicht. Bei vergleichbaren Kernleistungen entscheidet der Preis &ndash; oder zusätzlicher Produktmehrwert, der auch durch ein klares Produktdesign herausgestellt werden kann.<br /><br />Wie sich Design in die Wertschöpfungskette integrieren lässt, welche Faktoren gutes Design ausmachen und wo Chancen durch Design in der Investitionsgüterindustrie bestehen, sind Themen auf dem &bdquo;UnternehmerForum Design - Erfolgsfaktor Design für den Maschinenbau&ldquo; am 2.4.2008 zwischen 16 h und 18 h auf der METAV (<a href="http://www.metav.messe-duesseldorf.de" target="_blank">www.metav.messe-duesseldorf.de</a> ) im Congress Center Süd der Messe Düsseldorf Raum 7a (<a href="http://www.ccd.de" target="_blank">www.ccd.de</a>). <br /><br /><strong>Best-practice - Informationen aus erster Hand von Unternehmern und Designern </strong><br />Zu Beginn der Veranstaltung stellen Hans-Jörg Hübner, Geschäftsführender Gesellschafter der GfG Gesellschaft für Gerätebau mbH, Dortmund und Udo Ermert, Leiter Product Design Management der Vaillant GmbH, Remscheid, die erfolgreiche Designpraxis in ihren Unternehmen vor. Iris Laubstein, Mitglied im Präsidium des VDID und Vorsitzende der Region NRW gibt einen Ausblick auf &bdquo;Design als Erfolgsfaktor im Maschinenbau&ldquo;. In der anschließenden Diskussion stellen sich die Referenten gemeinsam mit Roland Weiss, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Zollverein, den Fragen aus dem Publikum. Die Moderation übernimmt Klaus Zimmermann, Geschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf. <br /><br />Vaillant ist ein international erfolgreicher Konzern, der in den Bereichen Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik tätig ist. Als einer der weltweiten Markt- und Technologieführer entwickelt und produziert das Unternehmen maßgeschneiderte Produkte, Systeme und Dienstleistungen. Das Produktportfolio reicht von effizienten Heizgeräten auf Basis fossiler Energieträger bis hin zu Systemlösungen zur Nutzung regenerativer Energien. Im Geschäftsjahr 2006 erzielte die Vaillant Group, die sich seit ihrer Gründung 1874 in Familienbesitz befindet, mit fast 10.100 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 2 Mrd. Euro. Vaillant hat zahlreiche Designauszeichnungen, so unter anderem den renommierten red dot design award des Design Zentrums Nordrhein-Westfalen, beheimatet auf Zollverein, erhalten (<a href="http://www.vaillant.de" target="_blank">www.vaillant.de</a>). <br /><br />Die Gesellschaft für Gerätebau gehört weltweit zu den führenden Unternehmen der Gaswarn- und Gasmesstechnik. Seit 45 Jahren ist die GfG spezialisiert auf Entwicklung und Produktion der sichersten und robustesten auf dem Markt verfügbaren Gaswarngeräten und Sensoren. (<a href="http://www.gasmessung.de" target="_blank">www.gasmessung.de</a>).<br /><br />Der VDID Verband Deutscher Industrie Designer e.V. und seine Regionalgruppen bieten, über die berufsständischen und designpolitischen Aktivitäten hinaus, vielseitige Leistungen und Angebote für Unternehmen. Insbesondere jenen Firmen, die sich dem Thema Industrie-Design erstmalig zuwenden, stellt der VDID verschiedene praxisorientierte Maßnahmen zur Verfügung, die die Annäherung an Design und den Einstieg in dieses Kompetenzfeld erleichtern. (<a href="http://www.vdid.de" target="_blank">www.vdid.de</a>) <br /><br />Das Welterbe Zollverein ist ein Kompetenzzentrum für Design. Insbesondere in Fragen zur Designpraxis in der mittelständischen Industrie verfügt Zollverein Business Services über vielfältige Kontakte und Know-How und bietet Unternehmen eine Kommunikations- und Aktionsplattform rund um das Thema Design. (<a href="http://www.zollverein.de/business">www.zollverein.de/business</a>) <br /><br />Die Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf setzt im Rahmen einer Designinitiative Nordrhein-Westfalen aller Industrie- und Handelskammern in NRW seit Anfang 2007 einen Schwerpunkt in der Informationsvermittlung des Erfolgsfaktors Design für den Mittelstand. ( <a href="http://www.duesseldorf.ihk.de/produktmarken/innovation/Industrie/Design.jsp" target="_blank">www.duesseldorf.ihk.de/produktmarken/innovation/Industrie/Design.jsp</a> )<br /><br />Anmeldungen erfolgen über die ENTWICKLUNGSGESELLSCHAFT ZOLLVEREIN mbH -  Business Services 0201-8543-170 oder per Mail an <a href="mailto:markus.wessel@zollverein.de">markus.wessel@zollverein.de</a> <br /><br /><strong>Pressekontakt:<br /></strong>Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH<br />Gelsenkirchener Straße 181<br />45309 Essen<br />Barbara Wendling, Business & Kommunikation<br /><br />Tel. 0201.8543-115<br /><a href="mailto:presse@zollverein.de">presse@zollverein.de</a> </p>]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 16:57:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[ANGESICHTS DER LAGE - Fotografien von Elmar Haardt und Bernd Kleinheisterkamp]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2590</link>
<description><![CDATA[<p>Vom 29. Februar bis 24. April 2008 präsentiert die Stiftung Zollverein auf dem Welterbe Zollverein Schacht XII in Halle 2 die Ausstellung ANGESICHTS DER LAGE. Sie vereint die fotografischen Arbeiten der jungen Künstler Elmar Haardt und Bernd Kleinheisterkamp, die sich mit unterschiedlichen bildnerischen Strategien dem Gebiet um die ehemalige Zeche Zollverein nähern.<br /><br />In den Fotografien der Serie Nord (2006/2007) von Elmar Haardt (*1974) spielt der Mensch und das unmittelbare persönliche Umfeld, dem dieser ausgesetzt ist, eine zentrale Rolle. Über ein Jahr lang hat der Fotograf Bewohner der Essener Stadtteile Katernberg und Stoppenberg in ihren Privaträumen portraitiert. Auf der einen Seite wird durch eine ausgewogene, klare Komposition die scheinbare Ruhe und Gelassenheit der Personen verstärkt, auf der anderen Seite nutzt Haardt die Einbeziehung des umgebenden, die Menschen fast erdrückenden Raumes, um deren Fragilität und Verletzbarkeit herauszuarbeiten. Die Portraits, die von einem Changieren zwischen Präsenz und Unsicherheit der Protagonisten gekennzeichnet sind, werden durch die distanzierte, sentimentalitätsferne Darstellung in eine allgemeingültige Ebene überführt. Elmar Haardt fotografiert die Menschen in den Momenten ihres Daseins, die Fragen nach der Beschaffenheit existenzieller Bedingungen provozieren.<br /><br />Auch die Fotografien der Arbeit Siedlung (2003-2007) von Bernd Kleinheisterkamp (*1973) zeigen ein ausgesprochen konzentriertes Interesse für das Bildsujet bei gleichzeitiger Distanz zu diesem. Die vordergründig sachlichen Aufnahmen von Siedlungsbauten, die der ehemalige Student des Künstlers Jörg Sasse in unzähligen Abwandlungen motivisch thematisiert, zielen darauf ab, die Bauten in ihrer formalen Abstraktion zu zeigen. Der Fokus ist nicht in erster Linie auf das Bauwerk und seine Funktion als Haus gelegt, sondern auf formale Erscheinungen wie Flächen und Linien und auf das Verhältnis des Gebäudes als dreidimensionaler Körper zu dem ihn umgebenden Raum. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit einer veränderten Wahrnehmungsweise des Bildobjekts. Glatte monotone Flächen, einheitliche Dächer und akkurat angelegte Rasenflächen evozieren einen Eindruck klinisch-sauberer Atmosphäre. Indem Kleinheisterkamp den modellähnlichen Charakter dieser für den Menschen existenziell bedeutsamen Architektur mit Hilfe des fotografischen Bildes herausarbeitet, macht er letztendlich auch eine Aussage zur Organisation des menschlichen Wohnens und deren alltäglichen Erscheinungen.<br /><br />Elmar Haardt und Bernd Kleinheisterkamp arbeiten mit der fotografischen Beschreibung der äußeren Erscheinung der Welt, die weder lediglich der Illustration soziologischer Thematiken dient, noch gesellschaftliche Aspekte völlig ausschließt. Auf unterschiedliche Weise nutzen beide die Formensprache des Dokumentarischen zur Formulierung ihrer persönlichen Sichtweise, mit der sie zu einer veränderten Betrachtung der realen &bdquo;Lage&ldquo; auffordern.  <br /><br />Zur Ausstellung erscheint ein Katalog im Kehrer-Verlag/Heidelberg mit einem Vorwort von Ute Eskildsen und einem Textbeitrag von Ulrike Westphal (Kuratorin der Ausstellung).<br /><br />Das Projekt wurde realisiert mit großzügiger Unterstützung der Freunde Zollverein, der Allbau Stiftung und der Sparkasse Essen.<br /><br /><strong>Dauer der Ausstellung:</strong> 29.2. bis 24.4. 2008<br /><strong>Öffnungszeiten:</strong> Di-Fr 12-18 Uhr, Sa-So und feiertags 10-18 Uhr / Eintritt frei<br /><strong>Eröffnung:</strong> Donnerstag, 28.2.2008, 19 Uhr<br /><br /><strong>Pressekontakt:<br /></strong>Stiftung Zollverein, Ute Durchholz, Tel 0201.83036-23; <a href="mailto:durchholz@zollverein.de">durchholz@zollverein.de</a></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 09:39:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Architekturwettbewerb Neubau Depot Ruhr Museum auf Zollverein entschieden]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2589</link>
<description><![CDATA[]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 10:57:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Erste Sitzung des neuen Stiftungsrates Zollverein]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2561</link>
<description><![CDATA[<em>Neuorganisation auf Zollverein und Startschuss für das neue Ruhr Museum<br /></em><br />Nach zweijährigen Verhandlungen zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen, dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), der Stadt Essen, dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und dem Regionalverband Ruhr ist nunmehr bei der Neuorganisation der Strukturen auf dem Welterbe Zollverein der Durchbruch gelungen. Zum ersten Mal tagt heute, am 19. Dezember 2007, in der ehemaligen Kohlenwäsche auf Zollverein Schacht XII der neue Stiftungsrat der Stiftung Zollverein, dem folgende Mitglieder angehören: <br />Hans-Heinrich Grosse-Brockhoff, Staatssekretär für Kultur des Landes Nordrhein-Westfalen, Günter Kozlowski, Staatssekretär im Ministerium für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen, Hermann Marth, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der RAG Immobilien AG Udo Molsberger, Direktor des Landschaftsverbandes Rheinland und Dr. Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister der Stadt Essen. <br /><br />Der neue Stiftungsrat ist das neue oberste Entscheidungsgremium der Stiftung Zollverein. Er übernimmt die Aufgaben des amtierenden Vorstandes der Stiftung Zollverein, der nach neun Jahren seine Tätigkeit beendet und dankt diesem für sein langjähriges Engagement. <br /><br />Der Stiftungsrat bestätigt den neuen Vorstand der Stiftung Zollverein, dem neben der bisherigen Geschäftsführerin Jolanta Nölle, Prof. Dr. Ulrich Borsdorf, Direktor des Ruhr Museum und Roland Weiss, Geschäftführer der Entwicklungsgesellschaft Zollverein mbH angehören. Den Vorsitz des Vorstandes übernimmt als Interimsvorstand Hans-Henning Schäfer, Märkische Revision. Des Weiteren beschließt der Stiftungsrat den Wirtschaftsplan der Stiftung Zollverein. <br /><br />Gleichzeitig wird am heutigen Tag die neue unselbstständige Stiftung Ruhr Museum gegründet, die von der Stiftung Zollverein aufgenommen wird. <br /><br />Mit diesen beiden Entscheidungen wurde der Weg frei gemacht für eine neue Organisationsstruktur auf Zollverein, die zukünftig besser als bisher die Entwicklung des Standorts &bdquo;aus einem Guss&ldquo; ermöglichen soll. Perspektivisch soll auch die Entwicklungsgesellschaft Zollverein Bestandteil der neuen Organisationsstruktur werden. <br /><br />Mit der Verabschiedung des Wirtschaftsplans der Stiftung Ruhr Museum und mit der Ernennung von Prof. Ulrich Borsdorf zum Direktor des neuen Ruhr Museums ist der Startschuss für das neue Ruhr Museum gefallen, das zum Herbst 2008 seine Pforten für das Publikum öffnen wird. <br /><br />Die Finanzierung der Betriebskosten des Ruhr Museums werden zwischen Stadt Essen (2,5 Mio. &euro;), dem Landschaftsverband Rheinland (bis zu 1,85 Mio. &euro;) und dem Land Nordrhein-Westfalen (bis zu 1 Mio. &euro;) aufgeteilt. <br /><br />Zusätzlich unterzeichnen die drei Partner mit dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) und dem Regionalverband Ruhr (RVR) einen Rahmenvertrag, der sich auch auf den gemeinsamen Betrieb des neuen Besucherzentrums bezieht. <br /><br />Dr. Wolfgang Reiniger, Oberbürgermeister der Stadt Essen: <br /><em>&bdquo;Neben dem Neubau des Museum Folkwang hat die Stadt Essen mit der ehemaligen Kohlenwäsche ein weiteres spektakuläres Museumsgebäude gewonnen. Die Essener Museumslandschaft ist zum Kulturhauptstadtjahr 2010 in kaum für möglich gehaltenen Dimensionen neu geordnet, sodass sowohl für das Museum Folkwang als auch für das ehemalige Ruhrlandmuseum optimale Entwicklungsmöglichkeiten und Zukunftsperspektiven geschaffen sind.&ldquo; </em><br /><br />Das beachtliche Engagement des Landschaftsverbandes Rheinland beschreibt dessen Direktor Udo Molsberger so: "Als Träger von insgesamt sechs Museen im Rheinland, darunter das Rheinische Industriemuseum mit sechs Schauplätzen, verfügt der Landschaftsverband Rheinland über entsprechende Kompetenz, insbesondere auch in Form der musealen Vermittlung von Industriekultur. Mit dieser Unterstützung kommt der Landschaftsverband Rheinland seiner Verpflichtung nach, das kulturelle Erbe in der Region zu bewahren und zu präsentieren." <br /><br />Staatssekretär Grosse-Brockhoff und Staatssekretär Kozlowski als Stiftungsratsmitglieder: <br /><em>&bdquo;Die neue Struktur kommt gerade rechtzeitig, um das Zollverein-Gelände für die Kulturhauptstadt 2010 noch attraktiver machen zu können. Das neue Ruhr Museum und das Besucherzentrum in der Kohlenwäsche werden neue Publikumsmagneten auf Zollverein sein&ldquo;.</em> <br /><br />Heinz-Dieter Klink, Direktor Regionalverband Ruhr (RVR): <br /><em>&bdquo;Mit seinem Engagement hilft der Regionalverband Ruhr das Weltkulturerbe Zollverein dauerhaft zu sichern und seine Attraktivität weiter zu steigern. In dem neuen Besucherzentrum stimmen wir die Gäste auf eine Reise entlang der Route der Industriekultur ein. Und natürlich werden von hier aus die Besucher im Jahr 2010 ihre Entdeckungstour in die neue europäische Kulturmetropole Ruhr starten.&ldquo;</em> <br /><br />LWL-Direktor Dr. Wolfgang Kirsch:<br /><em>&bdquo;Der LWL beteiligt sich an den Betriebskosten des Besuchszentrums auf Zollverein, wenn dieses ein Portal der Industriekultur in NRW wird. Das Besucherzentrum soll Appetit auf die Industriemuseen des LWL und des LVR machen, die die Industriegeschichte des Ruhrgebiets als arbeitende Museen erlebbar machen.&ldquo; <br /></em><br /><strong>Rückfragen:<br /></strong>Stiftung Zollverein, Ute Durchholz, Tel. 0201.83036-23, 0177.4105395 <a href="mailto:durchholz@zollverein.de">durchholz@zollverein.de</a>  ]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 17:07:00 CET</pubDate>
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</item>
<item>
<title><![CDATA[Kohlenwäsche erhält Anerkennung zum Deutschen Architekturpreis 2007]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2550</link>
<description><![CDATA[<p>Gangway ist Symbol für neue Nutzung und perfekte Inszenierung<br /><br />Die Entwicklungsgesellschaft Zollverein, als Bauherrin, hat gemeinsam mit den Architekten Heinrich Böll und Hans Krabel, Essen in Arbeitsgemeinschaft mit dem Projektarchitekten Floris Alkemade, OMA, Office for Metropolitan Architecture, Rotterdam, eine Anerkennung zum Deutschen Architekturpreis 2007 für die Kohlenwäsche auf Zollverein Schacht XII erhalten. Die Auszeichnung ist mit 1000 Euro dotiert. Der Deutsche Architekturpreis wird alle zwei Jahre von der Bundesarchitektenkammer und der E.ON Ruhrgas AG ausgelobt. Insgesamt waren 432 Arbeiten in diesem Jahr eingereicht worden. <br /><br />Nach Ansicht der Jury zeigt der Umbau der Kohlenwäsche den &bdquo;hervorragenden Umgang mit einem Industriedenkmal, das durch die UNESCO als Weltkulturerbe klassifiziert worden und somit von internationalem Interesse ist. Dieser Verantwortung haben sich die Verfasser in einer beispielhaften, authentischen und feinsinnigen Weise gestellt, ohne zu einem Zeitpunkt das Denkmal zu gefährden. Der Besucher betritt das Gebäude über eine &bdquo;Gangway&ldquo;, die ihn zur Haupteingangsebene in 24 Metern Höhe befördert. Dieses Beförderungssystem  ist das neue Symbol der Umnutzung zu einem Museum: In seiner Architektur und Funktion eine perfekte Inszenierung&ldquo;. <br /><br />Roland Weiss, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft Zollverein (EGZ), nahm die Anerkennung stellvertretend für das gesamte Team in München von Kammerpräsident Prof. Arno Sighart Schmidt entgegen. Die EGZ freute sich bereits über die zweite Architekturauszeichnung. Nur wenige Tage zuvor hatte auch die Zollverein School eine Auszeichnung zum &bdquo;Architekturpreis Nordrhein Westfalen 2007&ldquo; vom Bund Deutscher Architekten (BDA) Landesverband NRW erhalten. Die Jury würdigte den Bau der Architekten Kazuyo Sejima und Ryue Nishizawa, SANAA, aus Tokio und Heinrich Böll aus Essen als weiteres architektonisches Aushängeschild, der den alten Industriestandort mit einer neuen gestalterischen Haltung präge und deren Güte dem architektonischen Welterbe entspreche.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 14:24:00 CET</pubDate>
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<category domain="http://www.zollverein.de/index.php?f_categoryId=162&amp;art=2550&amp;s=sub_category_teaser_index.html"><![CDATA[]]></category>
</item>
<item>
<title><![CDATA[Lebhafter Auftakt bei ESSENS KREATIVE KLASSE]]></title>
<link>http://www.zollverein.de/index.php?f_articleId=2509</link>
<description><![CDATA[<p><em>Große Party und zahlreiche Besucher bei Veranstaltungen im Stadtgebiet</em><br /><br />Gestern startete das Festival der Kreativwirtschaft ESSENS KREATIVE KLASSE mit vielen Veranstaltungen im Essener Stadtgebiet. Abends wurde auf Zollverein kräftig gefeiert. Rund 500 Gäste nutzten die Gelegenheit zum Networking im Erich Brost-Pavillon bei der großen Party ESSENS KREATIVE KLASSE, zu der die Entwicklungsgesellschaft Zollverein eingeladen hatte. Noch bis Samstag, 24. November 2007, bieten insgesamt 80 Essener Unternehmen und Institutionen spannende Veranstaltungen. Von Zollverein und Altenessen über die Essener Innenstadt, das Westviertel, Holsterhausen, das Südviertel, Rüttenscheid, Rellinghausen und Bredeney bis Kettwig und Fischlaken zieht sich das 3-tägige Programm. So sind auf Zollverein am Samstag von 10 bis 17 Uhr interessante Ausstellungen in der Kohlenwäsche zu sehen: ein Kubus mit einer Präsentation zum Deutschen Pavillon bei der Expo 2008 in Zaragoza sowie Fotografien der galerie/agentur 162 und der Agentur artur Archiekturfotografie.<br /><br />Beim gestrigen Startschuss zum Workshop &bdquo;RüBrücke&ldquo; im Architekturbüro Koschany + Zimmer drängten sich im Laufe des Nachmittags viele Gäste. &bdquo;Wir haben so viele interessante Gespräche geführt, dass wir kaum mehr zum Arbeiten kamen&ldquo;, so Axel Koschany, Geschäftsführender Partner von KZA Architekten. Heute von 14 bis 18 Uhr und am Samstag von 12 bis 16 Uhr wird der Workshop fortgesetzt. Die Ergebnispräsentation findet am Samstag um 16 Uhr im RüKontor statt.<br /><br />Auch bei der Präsentation des Lichtprojektes &bdquo;Rü de Lux&ldquo; in der Agentur Pietrass trafen sich viele interessierte Besucher und diskutierten mit den Künstlern die vorgestellten Lichtkonzepte. Ein paar Häuser weiter auf der Rüttenscheider Straße nutzten Schüler die Gelegenheit, im studio b die Arbeit in einem Tonstudio kennenzulernen.<br /><br />Abends begrüßte die Entwicklungsgesellschaft Zollverein (EGZ) rund 500 Gäste der großen Party ESSENS KREATIVE KLASSE im Erich Brost-Pavillon auf dem Dach der Kohlenwäsche über den Dächern der Metropole Ruhr. EGZ-Geschäftsführer Roland Weiss freute sich über den großen Zuspruch: &bdquo;Mit 80 Veranstaltungen in diesem Jahr haben wir das von uns gesteckte Ziel von 40 Beiträgen weit übertroffen, und es wären noch mehr geworden, wenn wir nicht aus organisatorischen Gründen einen Aufnahmestopp hätten machen müssen.&ldquo; Zudem kündigte er an, dass ESSENS KREATIVE KLASSE im nächsten Jahr fortgesetzt werden wird. Dann mit noch mehr Partnern und Verans