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GEO-Tag der Natur 2017

Die Vielfalt der Industrienatur entdecken


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© Jochen Tack / Stiftung Zollverein

Am GEO-Tag der Natur können große und kleine Naturfreunde im Rahmen eines kunterbunten Veranstaltungsprogramms die Flora und Fauna auf Zollverein entdecken.


Natur zum Anfassen und Wissenschaft zum Erleben: Das bietet der Verein GEO-Tag der Natur e.V. – im Jahr 2017 unter dem Motto „Stadtnatur – Wie grün sind unsere Städte?“. Ziel der zweitägigen Veranstaltung ist es, über das Naturerleben Verständnis für die Belange der Natur zu wecken.

Passend zum Thema treffen am Samstag zahlreiche Forscher auf dem ehemaligen Industriegelände ein, um innerhalb von 24 Stunden möglichst viele der Tiere, Pflanzen und Pilze, die auf Zollverein heimisch geworden sind, zu entdecken und zu dokumentieren. So auch im Kleingarten von Zollverein mittendrin, in dem geladene Experten von Samstag- bis Sonntagmittag untersuchen, was in dem ehemaligen Zechen- und heutigen Gemeinschaftsgarten alles wächst und lebt. Bei der „Nachtschicht“ sind Nachwuchsforscher und alle, die es werden wollen, herzlich eingeladen, den Experten über die Schulter zu schauen.

Am Sonntag, dem zentralen Veranstaltungstag für die Öffentlichkeit, versprechen von 10 bis 16 Uhr kostenlose Workshops, Exkursionen und Mitmachaktionen spannende Natur- und Freitzeiterlebnisse für die ganze Familie. So können große und kleine Naturfreunde z.B. Kräuterworkshops besuchen, Nistkästen bauen, sich über die verschiedenen Naturerlebnismöglichkeiten in NRW informieren oder einfach von Experten von der überraschenden Vielfalt der Flora und Fauna auf Zollverein begeistern lassen.

Der GEO-Tag der Natur findet im Rahmen der „Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017“ statt und wird von der Stadt Essen als offizielles Projekt gefördert. Projektpartner sind neben der RAG Montan Immobilien GmbH, die Stiftung Zollverein, das Ruhr Museum, die Biologische Station Westliches Ruhrgebiet sowie die Emschergenossenschaft. Als größter Förderer konnte zudem die NRW-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege gewonnen werden, die bereits seit 1986 gemeinnützige Vereine, Verbände und ehrenamtlich arbeitende Gruppen, die sich in NRW für den Naturschutz und die Heimat- und Kulturpflege einsetzen, unterstützt.


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