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ChorWerk Ruhr – CWR 102: Johannes Brahms

Ein deutsches Requiem


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© Pedro Malinowski / ChorWerk Ruhr

Ein stimmgewaltiges Vokalensemble, das längst zu einem bedeutenden Kulturbotschafter der Region aufgestiegen ist: Mit „Carré“ und „De Materie“ wählte die US-amerikanische Presse gleich zwei Produktionen mit dem ChorWerk Ruhr (CWR) unter die weltweit besten klassischen Aufführungen des Jahres 2016. Mit „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms sorgt das ChorWerk Ruhr für ein weiteres beeindruckendes Klangerlebnis und erhält dabei prominente Unterstützung.


In seiner ursprünglichen Version komponierte Johannes Brahms (1833-1897) Ein deutsches Requiem für Sopran, Bariton-Solo, Chor und Orchester. Doch Florian Helgath, künstlerischer Leiter des ChorWerk Ruhr tauscht in seiner Interpretation das Orchester gegen zwei Konzertflügel ein. Und an diesen sitzt mit dem Duo d’Accord eines „der spannendsten Klavierduos der Welt“ (Radio Bremen).

Schon seit gemeinsamen Tagen an der Musikhochschule München vereinen Lucia Huang und Sebastian Euler ihr Spiel in einer einzigartigen Virtuosität. Der Gewinn der „Murray Dranoff Competition“ (2001) in den USA, des bedeutendsten Klavierduo-Wettbewerbs weltweit, dokumentierte früh die außergewöhnliche Qualität ihres gemeinsamen Wirkens.

Lobeshymnen und Superlative begleiten Lucia Huang und Sebastian Euler nun seit 17 Jahren. Mit ihrer Klavierallianz berühren sie gleichsam Kritiker wie Publikum. Neben ihrer Konzertlaufbahn wirken beide Pianisten auch als Juroren bei internationalen Wettbewerben. Zudem sind sie Professoren am Konservatorium Innsbruck, wo jeder von ihnen eine Hauptfachklasse Klavier leitet.

Die starken Stimmen des ChorWerk Ruhr erhalten neben dem Duo d’Accord weitere Verstärkung durch die Solisten Johanna Winkel (Sopran) und Thomas E. Brauer (Bariton).

Johanna Winkel hat sich seit ihrem internationalen Debüt 2008 zu einer weltweit gefragten Künstlerin entwickelt. Die aus einer Musikerfamilie stammende Sopranistin erhielt für ihre Darbietungen bereits zahlreiche Auszeichnungen. Mit ihrem expressiven und körperhaften Gesangbegeistert sie Fachwelt und Öffentlichkeit gleichermaßen.

Selbiges gilt für Thomas E. Bauer. Der vielfach preisgekrönte Bariton war 1991 Mitbegründer des Vokalsolisten-Ensembles „Singer Pur“ und debütierte 1997 als Opernsänger. Im Jahr 2011 gewann Bauer als Solist des Ensembles „Das neue Orchester/Chorus Musicus Köln“ von Christoph Spering den ECHO Klassik.

Das Programm – ein Musikerlebnis in zwei Teilen:

Johannes Brahms (1833-1897)
Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen? (1878) für gemischten Chor a cappella
Brahms komponierte seine berühmte Motette im Juli 1878 und veröffentlichte sie im darauffolgenden Jahr. Wie im deutschen Requiem kombinierte er Einflüsse aus Altem und Neuem Testament. Brahms selbst bezeichnete die Motette als „kleine Abhandlung über das große ‘Warum‘“.

Ein deutsches Requiem op. 45 – Transkription für Chor und zwei Klaviere
Bei der Auswahl seiner Texte richtete sich Brahms nicht nach dem üblichen Kanon des Requiems als traurige Totenmesse. Er orientierte sich vielmehr an Auszügen der Bibel, in denen der Trost für die Hinterbliebenen im Vordergrund steht. Ein deutsches Requiem gilt als eines der bedeutendsten Werke von Johannes Brahms.

Weitere Informationen finden Sie auf folgenden externen Seiten:
ChorWerk Ruhr
Facebook-Seite von ChorWerk Ruhr
Videos von ChorWerk Ruhr auf Youtube
Florian Helgath

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